1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Community
  4. Allgemeines Forum - Café

Verschwundene Klassik Iran Marken

  • 22028
  • 6. Dezember 2007 um 14:40
  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.772
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 6. Dezember 2007 um 14:40
    • #1

    Bei der 1. Schlegel Auktion in Berlin wurde eine Iran Sammlung zum Preis von Euro 17000 verkauft. Soeben erfahre ich dass die Sammlung auf dem Weg in die USA zum prüfen "verloren" ging.
    Die Sammlung wurde mit DHL versandt und der Lieferbote hatte die Sendung vor der Türe abgestellt da niemand zuhause war...
    DHL scheint jegliche Verantwortung zu verweigern da Briefmarken Wertgegenstände sind und hätten nie mit DHL hätten versandt werden dürfen...Auch wenn die Chance klein sein dürfte die verschwunden Iran Marken wieder zu finden, ich helfe mit...
    Dazu habe ich einen Guide bei ebay geschrieben...,

    Schaut mal nach und wenn ihr was in Zukunft seht was den verschwundenen Sachen ähnlich sieht, Meldung an mich...
    Bevor Fragen kommen ich habe die Marken NICHT ersteigert...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Jan
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. November
    • 6. Dezember 2007 um 14:46
    • #2

    Ja und was is'denn nun. Kennt ihr nicht die Filme wo die Jungs auf Fahrad in US-Vorstädtchen rasen und die Zeitungen über den Rasen schmeissen? Die DHL weiß ja wohl an welchen kommerziell günstigen Vorbildern man sich orientieren sollte. :D

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

    Einmal editiert, zuletzt von Jan (6. Dezember 2007 um 14:52)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. Dezember 2007 um 15:06
    • #3

    Ja, Geiz ist geil zahlt sich halt aus. Bin gespannt wie der 290 000 Bogen den erforderlichen Prüfern zugestellt wird.
    Am Porto sparen hift am Mindestlohn (für Zusteller) sparen...

  • HEFO58
    Gast
    • 6. Dezember 2007 um 15:10
    • #4

    Hallo

    Es ist zwar Schlamperei von DHL aber auf der anderen Seite hält sich mein Bedauern in Grenzen. Wer 17000 Euro für eine Auktion übrig hat und dann beim Versand spart ist selbst schuld.

    Gruß
    HEFO58

  • Jan
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. November
    • 6. Dezember 2007 um 15:23
    • #5

    HEFO58: klar, einverstanden. Nur habe ich vor zig zig Jahtren die Arbeitsbedingungen bei Hermes Versand kennengelernt und weiß, daß viele solcher Firmen nur existieren können weil sie ihre Mitarbeiter abzocken auf die übelste Art. Natürlich führt es zur Schlamperei und zur hohen Fluktuation.

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.220
    • 6. Dezember 2007 um 15:29
    • #6

    @ SammlerBernd
    Der Andruckbogen wird gar nicht zum Prüfer geschickt, der wurde vom Prüfer versteigert :P.

    @ HEFO58

    Die Frage stellt sich allerdings, wer diesen seltsamen Versandweg gewählt hat und jetzt für die Folgen gerade stehen mnuss, Firma Schlegel oder der Käufer....?

  • HEFO58
    Gast
    • 6. Dezember 2007 um 15:34
    • #7
    Zitat

    Original von Jan
    HEFO58: klar, einverstanden. Nur habe ich vor zig zig Jahtren die Arbeitsbedingungen bei Hermes Versand kennengelernt und weiß, daß viele solcher Firmen nur existieren können weil sie ihre Mitarbeiter abzocken auf die übelste Art. Natürlich führt es zur Schlamperei und zur hohen Fluktuation.

    Hallo
    Jan

    Hermes oder anderen normalen Paketdiensten hätte ich eine solche Sendung nie und nimmer anvertraut.

    Ich meine, wer 17000 Euro ausgibt, sollte auch eine entsprechende versicherte Versandform wählen und bezahlen können.

    Gruß
    HEFO58

    PS: Speziell was Hermes angeht, laut deren AGB sind Briefmarken generell nicht versicherbar

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. Dezember 2007 um 15:34
    • #8

    @ Kontrollrarjunkie,
    ja, das weiß ich daß Schlegel den selbsts gepr. Bg. für ´ne schlappe Monatsmiete verkauft hat. Aber irgendeinmal wird ja aus Renditegründen dieser oder Vereinzelungen daraus auf "Reisen" gehen...

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (6. Dezember 2007 um 15:35)

  • dj_postmann
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    664
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    15. Februar 1989 (37)
    • 6. Dezember 2007 um 16:15
    • #9

    Hallo,

    ich denke mal, das Schelgels diesen Versandweg gewählt haben... Ich möchte nichts unterstellen, aber ein DHL-Paket war wohl die billigste Variante, die Sammlung zu vesenden. Das Problem hat jetzt der Käufer, der ja davon ausgehen kann, das Ware dieser Preisklasse mit einer angemessenen Versandform und versichert versandt wird.

    Verteidigend muss ich aber anmerken, dass es mit der Versandform "postExpress" durchaus erlaubt ist, Briefmarken zu versenden, da diese Versandform bis USD 25.000 versichert wird wie ein Wertbrief. Daher trifft wohl DHL die meiste Schuld an dem Verlust... Dum nur, dass solche Unternehmen dann nicht für den Verlustschaden aufkommen wollen...

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.525
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (71)
    • 6. Dezember 2007 um 16:52
    • #10

    Schade um die Marken. Habe hierzulande versucht Marken per DHL zu verschicken. Wollten sie nicht annehmen, dagegen Fedex oder UPS werden solche Gegenstände per "ihre Art Einschreiben" senden. Bis jetzt mit den Firmen habe ich nur die besten Erfahrungen.

    Wenn aber die Zustellung gegen Unterschrift hätte übergeben werden müssen, dann ist wohl DHL in der Patsche, da aber im Allgemein DHL Wertgegenstände in Form von Marken nicht befordert, wird sie hier ihr Grund finden den Schadensersatz zu verweigern.

    Was hat der Herr Schlegel beim Versand angegeben? Ist der Inhalt des Päckchens DHL bewüßt? Hat der Bote fahrlässig (vorschriftswidrig) gehandelt?. Hat der Prüfer eine Haftpflichtversicherung? Unterdessen ist er von der Sendung zur Kenntnis gesetzt? Hat er die Sendung seiner Versicherung angemeldet?

    Erst wenn diese aufgeklärt worden sind, kann jemandem den Schuld hingewiesen werden.

    Wie gesagt schade um die Marken.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    736
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. Dezember 2007 um 17:01
    • #11

    Wer bei so einer Summe an den Versandkosten spart hat wohl nicht mehr alle Steine auf der Schleuder (frei nach Fred Feuerstein) :).
    Wenn ich Münzen an einen Großhändler im Rheinland verkaufe, dann kommt ein Sicherheitstransportunternehmen (die mit der Knarre) zu mir nach Hause und ich übergebe ihnen die Ware gegen Unterschrift. Das kostet innerhalb von Deutschland gerade mal 19.- EURO. Postversand kommt da überhaupt nicht in Frage, weil das viel zu unsicher ist.
    Einziger Nachteil ist, dass das Transportunternehmen die Abholzeit absichtlich nicht genau angibt, sondern nur einen Zeitraum - es soll ja auch Ganoven geben, die am Inhalt so eines Transporters verstärktes Interesse zeigen.
    Man könnte die Wertsendung sicherlich auch am Arbeitsplatz abholen lassen (OK, als Lokführer hat man da ein Problem), aber ob das der Chef so gerne sieht?

    Grüßle

    lickle

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 6. Dezember 2007 um 18:48
    • #12
    Zitat

    Original von HEFO58
    Es ist zwar Schlamperei von DHL aber auf der anderen Seite hält sich mein Bedauern in Grenzen. Wer 17000 Euro für eine Auktion übrig hat und dann beim Versand spart ist selbst schuld.

    Hallo HEFO58,

    wow, ich lese hier zwischen den Zeilen ein "geschieht den reichen Säcken recht" raus. Wenn sich zwei Sammler zusammen tun, um eine Sammlung zu erwerben, dann hört sich das nicht nach Besserverdienenden an. Es tut mir aufrichtig leid, dass diese Sammlung auf dem vermeintlich sicheren Sendungsweg verloren ging. Ich hoffe, dass sie wieder auftaucht.

    Btw, wurde nicht der "Hope"-Diamant in einem einfachen Einschreiben an das Smithsonian geschickt? Das Vertrauen hätte heute wohl keiner.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.506
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. Dezember 2007 um 19:13
    • #13

    Das Paket müßte versichert sein durch die DHL: Aus dem Heftchen "Leistungen und Preise" vom 1. Januar 2007:

    "Im internationalen Versand sind außerdem bis zu einem Wert von 25.000€ zulässig:

    -Kunstgegenstände, Gemälde, Antiquitäten, Unikate und sonstige Kostbarkeiten (z.B.: Sammlerwertgegenstände wie ungültige Sammlerbriefmarken, - münzen....).....

  • HEFO58
    Gast
    • 6. Dezember 2007 um 22:41
    • #14
    Zitat

    Original von BDPh-Fälschungsbekämpfung

    Hallo HEFO58,

    wow, ich lese hier zwischen den Zeilen ein "geschieht den reichen Säcken recht" raus. Wenn sich zwei Sammler zusammen tun, um eine Sammlung zu erwerben, dann hört sich das nicht nach Besserverdienenden an. Es tut mir aufrichtig leid, dass diese Sammlung auf dem vermeintlich sicheren Sendungsweg verloren ging. Ich hoffe, dass sie wieder auftaucht.

    Btw, wurde nicht der "Hope"-Diamant in einem einfachen Einschreiben an das Smithsonian geschickt? Das Vertrauen hätte heute wohl keiner.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

    Alles anzeigen

    Hallo
    Lars

    Wo liest Du diese Unterstellung raus, aus dem Kaffeesatz? X( X( X(

    Fakt ist doch: wenn man 17000 Euro ausgibt dann hat man auch das Geld für eine absolut sichere und zweifelsfrei versicherte Versandform.

    Gruß
    HEFO58

  • Carolina Pegleg
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    822
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1967 (59)
    • 7. Dezember 2007 um 03:30
    • #15

    Soweit ich weiss, haben viele (die meisten?, alle?) Briefmarkenauktionshaeuser separate Versandversicherungen, deren Kosten in den Aufgeldern enthalten sind. Solange die Versendungsart daher den Bedingungen des Versandversicherers entsprach, sollte es also mit dem Ersatz keine Probleme geben. Eine externe Versandversicherung bedarf es vermutlich deshalb, weil die AGBs der Post Obergrenzen fuer Wertgegenstaende haben oder sogar Haftungsausschluesse enthalten.

    Thema Haftungsauschluss und zur allgemeinen Information:

    Wie ich es verstehe, ist der Versand von Sammlermarken (oder ueberhaupt Wertgegenstaende) per Auslandseinschreiben unzulaessig. Da die Post in diesem Fall wegen der Unzulaessigkeit der Sendung sowieso nicht haftet, ist der Versand von Marken ins Ausland per Einschreiben schlicht rausgeschmissenes Geld. Da muesste es schon ein Wertbrief sein, natuerlich versiegelt etc. Ich hatte die Diskussion zuletzt mit einem Kanadier. Ist aber in Deutschland dassselbe. Ausser einer Einladung zum Diebstahl bietet das einfache Auslandseinschreiben nichts.

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.525
    Geschlecht
    Männlich
    • 7. Dezember 2007 um 06:53
    • #16

    ...also mich wundert das nicht, dass denen was abhanden kommt. Wenn die das nicht mal schaffen, mir nach 5-maliger Anforderung ihren Katalog zu schicken... X(

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.772
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 7. Dezember 2007 um 07:37
    • #17

    Calolina,

    ich weiß noch nicht wer die Sachen an den Prüfer sandte (Kunde oder Auktionshaus), wenn Du Dir aber mal die Versteigerungsbedingungen der Auktionshäuser ansiehst geht das Risiko nach dem Versand auf den Käufer über...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.772
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 7. Dezember 2007 um 08:01
    • #18

    Und überhaupt, ich kann mir nicht helfen, ich lese auch teilweise einen schadenfrohen Unterton heraus.
    Wenn ich ein Los in den USA für $ 35,00 kaufe lasse ich das auch nur mit normaler Post versenden. Die $ 12,00 Port für einschreiben wären mir zuviel..., und solang nicht klar ist wie der Versand ablief würde ich mich mit Schuldzuweisungen zurück halten.
    Ich habe auch schon eine Sammlung im 5-stelligen Preis gekauft und diese mit DHL/Postpaket nach Abu Dhabi senden lassen, OK, bei mir ging's gut..., ich musste das Paket allerdings auf der Post abholen da dies zollamtlich abgefertigt wurde...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Norbert01
    aktives Mitglied
    Beiträge
    115
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    22. Januar 1964 (62)
    • 7. Dezember 2007 um 08:19
    • #19

    Ich kann 22028 nur zustimmen, was die scheinbare Stimmung angeht. Es sieht so aus (!). Allerdings, ohne eine Bewertung des Vorganges vornehmen zu wollen, seltsam ist diese Versandform schon. Und besser machen kann es jeder hinterher.

    22028
    In Deutschland zumindest ist es nach inzwischen höchstrichterlichen Urteilen so das bei Verkäufen an Privatpersonen bzw. zwischen denselben keinesfalls die 'Haftung bei Versand' auf den Käufer übergeht sondern diese beim Verkäufer bleibt. Da helfen KEINE 'Ausschluss'-Texte da diese wiederum gegen geltendes Recht verstoßen.
    Einzig beim Handel zwischen Teil- und Vollkaufleuten, die ja dem HGB unterliegen, sind solche Reglungen frei vereinbar

    Norbert01

  • saschJohn
    Gast
    • 7. Dezember 2007 um 10:35
    • #20

    also nachdem bei der Post Billigkräfte ohne Beamtenstatus die Post austeilen und bei der Pin Group neuerdings die Zeitungsjungs würde ich bei 17000 Euro noch 2000 drauflegen und die Sammlung persönlich vorbeibringen ;)

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™