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Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

  • postschild
  • 23. November 2007 um 20:04
  • Braunbear
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    23. Juni 1982 (43)
    • 18. Juni 2008 um 13:06
    • #421
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Braunbear:

    Vorsicht: Satire!

    Ja ok, ich halte mich zurück. Es ist schon verwunderlich was manchen leuten so einfällt.

    :cool: Sei wie eine Briefmarke: Halte dich an irgendwas fest, bis du am Ziel bist.
    (Josh Billings, amerik. Schriftsteller, 1818-1885)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 18. Juni 2008 um 13:11
    • #422

    Braunbear:

    Komm dieses Jahr nach Sindelfingen, dann lernst Du Herrn Winkler mal persönlich kennen. Dann wundert Dich sowas nicht mehr.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 19. Juni 2008 um 18:08
    • #423

    Bei diesem Posten kann man gut bei den Preussenmarken Bleisulfidschäden sehen (abgesehen von der schlechten Qualität und den üblichen NDs bei Helgoland und Bergedorf). Auch wenn keine Plastikfolie zum Einsatz kam: - also ja, Bleisulfidschäden gab es schon früher und nein, heutzutage sollte es dazu nicht mehr kommen.

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.186
    • 20. Juni 2008 um 12:45
    • #424

    Welche Marken sind betroffen? Irgendwo habe ich den Überblick verloren.

    Akut geht meine Frage auf die Michel Nr. 84 Böhmen und Mähren, 3. Jahrestag, ein Rotaufdruck.


    Ist dieser Aufdruck betroffen?

    Danke,

    Thomas

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    679
    • 20. Juni 2008 um 13:16
    • #425

    Mal ganz allgemein:
    Ich habe ca 20 Jahre alte Alben von Safe aus Hart-PVC für Postkarten oder C6 Steckkarten, passen 6 ST auf eine Seite.
    In den Alben befanden sich Steckkarten mit Nachkriegsmarken.
    Einige Karten haben häufiger ihren Platz gewechselt, andere nicht.
    Die Seiten sehen mittlerweile verschmutzt aus, obwohl sie nicht dreckig sind.
    Bei den Karten, die ihren Platz nicht gewechselt hatten, konnte man die Anordnung der Marken auf der Karte gut nachvollziehen, da genau an diesen Stellen matte, scheinbar schmutzige Stellen zu sehen sind.
    Wenn auch an den Marken noch kein offensichtlicher Fehler feststellbar ist und
    Fachleute die chemischen Reaktionen noch nicht erklären können, ändert das nichts an der Tatsache, dass dort etwas passiert, was ich meinen Marken lieber nicht antuen möchte....
    Wer einmal ein LT Optima Album von ETBs befreit, kann hinterher auch sagen, ob auf einer Seite vorher ein ETB mit 1,2 oder 4 Marken eingesteckt war, dort die selbe Erscheinung.
    Ob das schädlich ist, wird die Zeit zeigen, eins ist es bestimmt: vermeidbar !
    Gruß rabege

    Einmal editiert, zuletzt von rabege (20. Juni 2008 um 13:17)

  • carolinus
    Gast
    • 20. Juni 2008 um 14:09
    • #426
    Zitat

    Original rabege:
    Bei den Karten, die ihren Platz nicht gewechselt hatten, konnte man die Anordnung der Marken auf der Karte gut nachvollziehen, da genau an diesen Stellen matte, scheinbar schmutzige Stellen zu sehen sind.

    Zitat

    und weiter:
    Wer einmal ein LT Optima Album von ETBs befreit, kann hinterher auch sagen, ob auf einer Seite vorher ein ETB mit 1,2 oder 4 Marken eingesteckt war, dort die selbe Erscheinung.

    Ich bin mittlerweile der Meinung, dass man Papier von Kunststoff (egal in welcher Form) grundsätzlich fernhält. Hawid ist die einzige Ausnahme, die ich davon mache!

    Nehmt Marken oder Briefe oder sonstwas raus und steckt sie in normale Einsteckalben mit weißen Pergaminfolien.

    Bis in die "Fluoreszenz-Zeit" kann man in der Hinsicht nichts! falsch machen.

    Gruß carolinus

  • mur
    neues Mitglied
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    11
    • 20. Juni 2008 um 21:49
    • #427
    Zitat

    Original von Gagrakacka Mir ging es darum zu zeigen, dass es nicht nur Hart-PVC sein muss. Insofern sind die Aussagen mancher "altgedienter" Philatelisten nicht komplett falsch, aber kritisch zu werten.


    @Gagrakacka: Kein, aber auch wirklich kein einziger ernstzunehmender Philatelist hat jemals irgendwo bestritten, daß "Bleisulfidschäden" unter ungünstigen Bedingungen nicht auch durch H2S in der Luft, der eine geschädigte Marke ausgesetzt war, verursacht werden konnten.
    Nur, die "Söldner" der betroffenen Albenverlage versuchen jetzt diese zahlenmäßig eher geringen Fälle aufzublasen, um von den Bleisulfidschäden, die aller Wahrscheinlichkeit nach durch die PVC-Folien entstanden sind, abzulenken.
    Dieses Vorhaben wird scheitern!
    Mit Sammlergruß mur

  • carolinus
    Gast
    • 22. Juni 2008 um 14:27
    • #428

    Vorbildliche Beschreibung von BSS-Schaden in der Artikelbeschreibung.
    Die Marke sehe ich das erste Mal in diesem Zustand.

    Gruß carolinus

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    • 30. Juni 2008 um 21:48
    • #429

    leider ist der scan der mir zur Verfügung steht nicht so dolle, aber ich denke man sieht was man sehen sollte.........


    Ein heftiger BSS aber auch das gibt es


    Gruß

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    • 26. Juli 2008 um 11:53
    • #430

    oder in Vergessenheit gerät.

    Im Anhang eine Mehrfachfrankatur von Preussen Nr.1, die Farbbezeichnung im Katalog lautet

    (lebhaft) orange

    Viel ist davon hier nicht mehr übrig :oneien:

    Gruß

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    • 27. Juli 2008 um 16:00
    • #431

    traurig aber Wahr :unsicher:

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    • 8. August 2008 um 19:39
    • #432

    Jeder Archivar weiß das nur Polyesterfolien absolut neutral sind. Wo ist das Problem?
    Kauft diese doch z.B. von Secol und der ganze Zirkus ist vorbei!
    Und bitte auch beim Zubehör auf P.A.T. Zertifizierung achten!
    Wer PVC also Chlor einsetzt muß sich auch im klaren sein das das nicht gut gehen kann!
    und Pergamintüten bitte auch nur P.A.T zertifiziert nehmen! ;)

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    • 23. August 2008 um 12:11
    • #433

    ich hab zwar derzeit sehr wenig Zeit, aber damit das Thema nicht in Vergessenheit gerät, hier noch eine "schöne" Einheit Preussen mit Plattennummer


    Gruß

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    • 21. September 2008 um 09:54
    • #434

    das Thema schläft mehr oder minder ein, die Sammler finden sich anscheinend damit ab und nehmen Bleisulfidschäden als normalen Erhaltungszustand in Kauf, oder?

    Am 1.6.2008 habe ich schon einmal den unten gezeigten Preußenbrief gezeigt, dem Auktionshaus damals auch geschrieben......... der Beleg blieb unverkauft.

    Nun in der aktuellen Auktion findet sich der Beleg mit folgender Beschreibung wieder

    Zitat

    6 Pfg orange im waagerechten Viererstreifen auf Brief aus ELBERFELD 13.1.(1865) nach Amsterdam, sehr ansprechendes Gesamtbild, Kabinett (Kat. Nr. 15 a (4)) Ausruf 170 €

    Der Sachbearbeiter der Firma hat zumindest die Frankatur erwähnt, nur daß die 15a eigentlich lebhaftorange ist (wie die Marke nebenan) das hat er wohl in der Eile übersehen :oneien:

    Der "seriöse Handel" sollte hier eine Vorbildfunktion erfüllen, aber das scheint nicht der Fall zu sein :schaem:

    Gruß

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  • Saguarojo
    Gast
    • 21. September 2008 um 10:16
    • #435

    Die LEITZ- Hüllen in Din A 4 mit der Nummer 4734, sind das Polyesterfolien?

  • liball
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    • 21. September 2008 um 11:31
    • #436

    Hallo,

    die Fa. Leuchtturm schreibt auf ihrer Homepage, dass die Blattschützhüllen, Best.-Nr. BSH4, aus Polyester sind.

  • Nordlicht
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    • 21. September 2008 um 12:04
    • #437

    Hallo,

    ich muß sagen, dass ich zwar schon sehr viel über diese Problematk gelesen und bei meiner Sammlung auch entsprechend reagiert habe, aber leider immer noch keine Lösung für die Aufbewahrung meiner Briefe gefunden habe:
    früher habe ich häufig die Kartonblätter mit Klarsicht-Einsteckhüllen benutzt oder die Briefe mit Fotoecken (die auch in Verruf geraten sind) auf Kartonblättern befestigt (ggf. noch eine Klarsicht-Blattschutzhülle verwendet).
    Was nimmt man denn stattdessen, wenn man die Briefe einigermaßen geordnet, ggf. beschriftet und dekorativ präsentieren bzw. aufbewahren möchte?
    Die Briefe in (nicht-transparente, aber dafür unbedenkliche) Pergamin-Tüten zu stecken und in einen Schuhkarton zu packen, kann doch keine befriedigende Lösung sein.

    Es gibt doch schon die ersten neuen Zubehör-Kataloge der großen Hersteller: haben die eigentlich auf die Folien-Problematik reagiert und neue bzw. veränderte Produkte entwickelt?

    Welche Alternativen gibt es? Habt ihr z.B. Erfahrungen mit dem oben erwähnten Secol?

    Wie bewahrt ihr denn eure - von der Folien-Problematik gefährdeten - Briefe auf?

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • toxc
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    • 21. September 2008 um 12:30
    • #438

    Hallo,

    Also ich vertraue jetzt nach vielen recherchen einfach den Hawid-Produkten weil ich da noch nichts negatives erfahren habe. In quasi allen Artikeln über BSS werden Hawid-Produkte als unbedenklich eingestuft, und ich hoffe nun ganz schwer es stimmt auch :O_O:

    Ansonsten hört und liest man momentan sicher weniger zum Thema als das noch vor einem halben Jahr der Fall war, aber ich denke bei den meisten Sammlern hat sich die Problematik mittlerweile ins alltägliche Handeln eingegliedert.
    So wie man nach Hinterlegungen, angestzten Rändern, Nachzähnungen...schaut, checkt man halt jetzt auch BSS ab und läßt das Stück dann im Zweifelsfall liegen.
    Komisch nur daß ich noch nicht den Eindruck habe die Händler würden auf Börsen BSS Stücke billiger anbieten, scheinbar hoffen da die meisten noch auf unwissende... :oneien:

  • postschild
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    • 21. September 2008 um 15:02
    • #439
    Zitat

    Ansonsten hört und liest man momentan sicher weniger zum Thema als das noch vor einem halben Jahr der Fall war, aber ich denke bei den meisten Sammlern hat sich die Problematik mittlerweile ins alltägliche Handeln eingegliedert.

    Wenn das so wäre, dann wäre ja alles Wunderbar, aber dem Irrglauben verfalle ich nicht! :oneien:

    Zitat

    Komisch nur daß ich noch nicht den Eindruck habe die Händler würden auf Börsen BSS Stücke billiger anbieten, scheinbar hoffen da die meisten noch auf unwissende

    nicht nur auf Börsen, auch Namhafte Auktionatoren reiten auf dieser Welle, das ist ja das schlimme daran, selbst weithin bekannte Moralapostel aus Wiesbaden, die am liebsten den kleinen Vereinen ihre Auktionen verbieten möchten, bieten bei ebay schon mal BSS Stücke an, auf Nachfrage kommt ein dummer Spruch. Hauptsache seriös :oneien:

    Hier noch ein Los einer aktuellen Real Auktion eines sehr großen und bekannten Auktionshauses gegenüber von Köln.

    Zitat

    Los Nr. 3070 ½ Sgr., 3 Sgr. und 4 Pfg auf 3 Sgr.-GSU, klar gestempelt 105 - BERLIN/ANHALTER-BAHNOF/23/7 nach Salzungen, eingesetzt als Paketbegleitbrief, Pracht, dekorative 4-Farben-Frankatur mit seltener 6 3/4 Sgr.-Frankatur (Kat. Nr. 1, 4 a, 5 a, U 13 A) Ausruf 400 €

    Mit keinem Wort wird die Schädigung der Nr.1 erwähnt, die anstatt lebhaftorange eher schwarzorange daherkommt. Aber das ist nur ein weiteres Stück in der Auktion, echt Schade ......

    Gruß

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  • Denis
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    2. November 1984 (41)
    • 21. September 2008 um 18:05
    • #440
    Zitat

    Original von Nordlicht
    Die Briefe in (nicht-transparente, aber dafür unbedenkliche) Pergamin-Tüten zu stecken und in einen Schuhkarton zu packen, kann doch keine befriedigende Lösung sein.

    Hier gibt es 2 unterschiedliche Methoden, Briefe PVC-frei zu verpacken, ohne Schuhkarton :D

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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