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  5. Abarten & Plattenfehler

Verzähnungen und Abarten

  • Abarten-Hannes
  • 23. November 2007 um 20:24
  • Kontrollratjunkie
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    7.072
    • 18. April 2011 um 18:10
    • #421

    Mal wieder etwas vorstellen, damit nicht alle interessanten Threads im Nirvana versinken.....

    Hier also eine hübsche Verzähnung aus der SBZ, Ausgabe für die Provinz Sachsen,
    Mi.Nr. 86 wa mit Postmeistertrennung "A" von Wittenberg-Lutherstadt.
    Man kann Teile von vier Markenbildern auf den Werten sehen......

    Das Paar ist geprüft Ströh BPP.

    Gruß
    KJ

    Bilder

    • Provinz Sachsen 86 waA Verzähnung 18.04.11.jpg
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  • oliver1967
    Stamm Mitglied
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    • 18. April 2011 um 19:27
    • #422

    sehr nett :)

    lg oliver

  • zenne
    aktives Mitglied
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    • 19. April 2011 um 19:46
    • #423

    Hallo,

    die Köpfe I zählen wohl zu den beliebtesten Marken der SBZ-Ausgaben.

    So klein sieht man selten eine Marke dieser Serie (ist eine 6-Pfennig-Marke)

    Beste Grüße

    zenne

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    Einmal editiert, zuletzt von zenne (19. April 2011 um 19:46)

  • Abarten-Hannes
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    • 19. April 2011 um 21:57
    • #424

    Wunderschön, zenne!

    Dann zeig' ich eine, bei der zuviel dran ist:

    Bilder

    • AM-POST verz..jpg
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  • alois
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    3. August 1948 (77)
    • 20. April 2011 um 14:49
    • #425

    Moin miteinander, Ich wollte auch mal meine einzigen Verzähnungen vorstellen.
    Einmal BRD Mi 2098, war beim Ablösen nicht vorsichtig, deshalb zwei Marken. Dann noch Berlin Mi 163.

    Gruß Alois

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Einmal editiert, zuletzt von alois (20. April 2011 um 14:50)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 20. April 2011 um 17:18
    • #426
    Zitat

    Original von alois Dann noch Berlin Mi 163.

    Gruß Alois

    Hallo Alois,

    möchte Deine Freude ungern trüben, aber die Berliner Marke ist m.E. durch Manipulation entstanden und keine "echte" Verzähnung. Darüber wurde hier auch schon mehrfach berichtet.

    Gruß
    KJ

  • sammlerfreund
    aktives Mitglied
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    • 20. April 2011 um 19:03
    • #427

    Hallo zusammen,

    hier auch mal eine Verzähnung aus meiner Sammlung

    Was meint Ihr, echt ??

    Grüsse Sammlerfreund

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    Einmal editiert, zuletzt von sammlerfreund (20. April 2011 um 19:07)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 20. April 2011 um 19:08
    • #428

    Die duchgehende Zähnung.....
    könnte auch nachträglich zur " Aufhübschung" angebracht sein.
    Ist diese geprüft?
    So Etwas & Ähnliches taucht ab & zu auch auf Auktionen auf und mußt dann oft wegen Manipulation/ Verfälschungsgefahr zurückgezogen werden.
    SG SB

  • Phila-Fan
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    29. September 1969 (56)
    • 20. April 2011 um 19:46
    • #429
    Zitat

    Original von alois
    Einmal BRD Mi 2098, war beim Ablösen nicht vorsichtig, deshalb zwei Marken. Dann noch Berlin Mi 163.

    Hallo Alois,

    Ich muss dich leider enttäuschen, aber bei MiNr. 163 mit zusätzlicher Zahnreihe durch das Markenbild handelt es sich um Fälschung zum Schaden der Sammler.

    Gruß
    Robert

  • Adi34
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    • 25. April 2011 um 12:08
    • #430

    Hallo

    Ich habe einen Bogen von Infla - Mi.Nr.: 300
    mit deutlich versetztem Durstich.
    Es ist von Infla Berlin geprüft.

    Schöne Grüße
    Adi34

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  • Zackenzaehler
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    • 25. April 2011 um 14:26
    • #431

    Sind das eigentlich echte Infla-Püfzeichen?!
    Ich kenne nur die runden und rechteckigen Stempel!

    Z.

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    Einmal editiert, zuletzt von Zackenzaehler (25. April 2011 um 14:46)

  • sammlerfreund
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    • 25. April 2011 um 15:03
    • #432

    Hallo Zackenzaehler,

    die Prüfzeichen mit Rund- und Quadratstempeln sagen etwas über die Echtheit von Stempeln aus der INFLA-Zeit aus. Der Rundstempel steht für identifizerbare Stempel auf der Einzelmarke, während der Quadratstempel bedeutet, das das Stempelfragment auf der geprüften Marke nur in Verbindung mit anderen Marken (mit weiteren Stempelanteilen) als echt bestimmbar ist.

    Postfrische und auch gestempelte, höherwertige Marken werden ansonsten mit INFLA-Berlin oder Name + BPP (z.B. WINKLER BPP) des Prüfers versehen. INFLA-Berlin OE steht zum Beispiel für Dr. Oechsner. INFLA Berlin Z steht für Herrn Zenker.

    Grüsse Sammlerfreund

    2 Mal editiert, zuletzt von sammlerfreund (25. April 2011 um 15:06)

  • sammlerfreund
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    • 25. April 2011 um 15:14
    • #433

    Hallo nochmal,

    die Frage ob das Prüfzeichen bei dem 4ér-Block mit der Michel-Nr. 159 echt ist, vermag ich trotz Vergleichsmaterial nicht genau zu beurteilen, ebensowenig, wie ich weiss, ob der Block echt verzähnt ist, oder nur eine private mache) Fälschung. Herr Dr. Oechner benutzte in seiner bereits langen Prüfzeit jedenfalls 2 verschiedene Prüfstempel mit INFLA-Berlin OE. Das Prüfzeichen sieht dem 1. von Herrn Oechsner ähnlich, was er ab 1982 benutzt hatte. Das GOTW. Zenker BPP, sieht dem ersten Prüfzeichen von Herrn Zenker ähnlich, was ab 1973 in Gebrauch war.

    Sollten die Prüfzeichen echt sein, aber die Verzähnung falsch, stellt sich die Frage, warum 2 verschiedene Prüfer , nämlich Dr. Oechsner und Herr Gotwin-Zenker, die eigentlich billigen Marken signiert haben, was ja eigentlich unüblich ist und normalerweise maximal eine Farbsignierung mit a erfolgt wäre, oder??

    Daher nochmals meine Frage, wer kann beurteilen, ob die Verzähnung echt ist und sich eine Prüfung lohnt??

    Danke Sammlerfreund

    3 Mal editiert, zuletzt von sammlerfreund (25. April 2011 um 15:25)

  • Zackenzaehler
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    • 25. April 2011 um 15:21
    • #434

    Hallo Sammlerfreund,

    danke für die Aufklärung.
    Ich hatte bisher immer nur gestempeltes Inflamaterial zum Prüfen geschickt.
    Die Stempel für ungebraucht, postfrisch kannte ich noch nicht.

    Z.

  • Abarten-Hannes
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    • 29. April 2011 um 11:57
    • #435

    1941 gab es als DR-Ausgabe u.a. auch die Michel-Nr.769 (s.Abb.1).
    Interessant für den Plattenfehler-Sammler ist dann die 769 I mit der "Stange durch die Wertziffer 6 (Feld 4, Teilauflage)" - s.Abb.2.

    Dieser Tage erhielt ich dann von Infla-Alec auch noch die 769 f8 nach Schantl "Farbstriche vom Adlerschwanz zur 6" von Feld 8 einer Teilauflage (Abb.3)!
    Da kommt Freude auf!

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  • zenne
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    • 3. Mai 2011 um 11:17
    • #436

    Hallo,

    ich zeige heute vier ungezähnte Paare (25, 40, 60 und 90 Pfennige) der Bautenserie.

    In meinem (etwas älteren Michel spezial) werden von den Bauten ungezähnt nur die Werte zu 5, 25, 40, 50, 60, 80 und 90 Pfennig katalogisiert.

    (und das bei **-Preisen von 200 Euro für die gezeigten Werte nicht gerade schlecht)

    ... alle übrigen (früher einmal katalogisierten Werte) laufen unter dem Begriff Makulatur.

    Haben sich die von mir gezeigten Werte auch im neuesten Michel spezial noch gegen den Verdacht der Makulatur wehren können??

    Beste Grüße

    zenne

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  • alois
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    • 17. Mai 2011 um 22:46
    • #437

    Hallo Phila-Fan, ich danke für die Aufklärung. Gedacht hatte ich mir soetwas
    schon. Jetzt kann ich das gute Stück zur anderen Fälschung packen. Nochmals vielen Dank.
    @ Kontrollratjunkie Das Gleiche gilt für Dich.

    Es grüßt zur später Stund Alois

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Ron Alexander
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    • 18. Mai 2011 um 06:23
    • #438

    Schönen guten Morgen,

    dann möchte ich mal wieder eine kleine Abart der FZ Vorstellen, eine MiNr. 22 U.

    Grüße

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    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Grünteesign
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    • 21. Mai 2011 um 21:24
    • #439

    hallo wieder mal,

    ein paar quetschfaltenallegorien darreiche :-))

    lg
    Grünteesign

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  • Abarten-Hannes
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    • 23. Mai 2011 um 10:21
    • #440

    Guten Tag Grünteesign,

    Deine "paar Quetschfaltenallegorien" - wie Du es nennst - sind äußerst beeindruckend! Solch eine Fülle konnte ich höchstens noch bei Steppenwolf sehen.

    Vielen Dank fürs Zeigen, man muss sowas mehrmals anschauen, um es recht zu würdigen!

    Es grüßt in neidvoller Ehrfurcht
    Abarten-Hannes

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