Im Fernsehen lief mal eine Beitrag darüber, hier ausführlicher:
Sammelthread: Witze & Satiren rund um die Philatelie
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Hier noch eine Seite mit essbaren Kakteen:
mit interessanten Hinweisen, was man mit Kakteen noch alles machen kann:

• Kakteen als Wasserspender
• Kakteen als Baumaterial
• Kakteen als Viehfutter
• Kakteen als Zaun und Viehgatter
• Kakteen als Farbstoff
• Kakteen als Haarbürste
• Fischfang mit Kakteen
• Kakteen als RauschmittelDas mit der Haarbürste und dem Rauschmittel hört sich ja sehr interessant an, auch die Kühe haben anscheinend nichts gegen Stacheln im Viehfutter. Und die Fischer erlegen Fische auch schon mit gezielten Kakteen-Würfen. Hoffentlich haben sie gute Handschuhe dabei an.

Gruß kartenhai
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Hallo kartenhai,
viele der Punkte mögen ja sinnvoll sein, aber beim Thema Rauschmittel verlasse ich mich lieber auf mein schön gekühltes Jever

Grüße von Wolle
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Die Österreicher sind ja so innovativ mit neuen Briefmarken-Produkten. Wie wäre es mit der ersten stacheligen Briefmarke? Aber bitte nicht auf der Rückseite, das bekommt der Zunge beim Abschlecken nicht so gut. Da wäre selbstklebend angebracht.


Gruß kartenhai
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Manchmal können aber Stacheln in der Zunge besser als Haare auf den Zähnen sein

Gruß Wolle
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so ist es, Wolle
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Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan Bank. Sie hielt eine Papiertüte in ihrer Hand.
Dem Schalterbeamten erklärte sie, dass sie die drei Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eröffnendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Präsidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts der riesigen Summe, um die es gehe.
Nachdem er einen Blick in die Tüte geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar entsprechen konnten, rief er im Büro des Präsidenten an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Präsidenten und der alten Dame.
Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat das Büro des Präsidenten. Kurze Vorstellung, und dann sagte sie, sie wollte schliesslich die Leute erst mal persönlich kennenlernen, mit denen sie Geschäfte mache. Der Präsident seinerseits fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe Geldes gekommen sei.
"War es eine Erbschaft?"
"Nein", antwortete sie. Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darüber nach, wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein könnte.
"Ich wette", sagte sie.
"Sie wetten?", antwortete der Präsident. "Auf Pferde?"
"Nein", antwortete sie, "auf Leute".
Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette.
Plötzlich sagte sie, "Ich wette mit Ihnen 25.000 Dollar, dass Ihre Eier bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind." Der Präsident besann sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben muss und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er würde wohl auf keinen Fall verlieren können. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig. Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr einzugehen. Schliesslich standen 25.000 Dollar auf dem Spiel.
Als er am Morgen aufstand und duschte, prüfte er nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied zu früher fest - es war wie immer.
Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Er summte, als er von zuhause wegging. Es würde ein toller Tag werden. Wie konnte man nur so leicht 25.000 Dollar verdienen? Punkt 10 kam die kleine alte Dame in sein Büro, in Begleitung. Es war ein junger Mann. Als der Präsident fragte, was das soll, erzählte sie ihm, daß es ihr Rechtsanwalt sei und dass sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe.
"Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette". "Ich weiss nicht, wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich habe keinerlei Veränderungen an mir feststellen können", sagte er, "lediglich bin ich um 25.000 Dollar reicher".
Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, dass sie das persönlich überprüfen müsse. Der Präsident hielt diese Forderung für angebracht und liess seine Hosen herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu bücken, dann griff sie selber nach den Wertsachen. Tatsächlich, alles war in bester Ordnung. Der Präsident schaute auf und sah, dass ihr Rechtsanwalt käsebleich mit seinem Kopf gegen die Wand schlug.
"Was ist los mit ihm?", fragte der Präsident.
"Oh", sagte sie, "ich habe mit ihm 100.000 Dollar gewettet, dass ich heute morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Präsidenten der Chase Manhattan Bank grabschen würde".
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Kommt eine Blondine in New York in eine Bank und will einen Kredit über 5000 Dollar für genau 14 Tage.
Der Bankdirektor sagt: "Ok, aber wir brauchen eine Sicherheit."
Blondine: " Da draussen steht mein nagelneuer Rolls Royce, den können sie gerne als Sicherheit haben."
Alles klar. Blondine bekommt Geld, Rolls kommt in die Tiefgarage.
14 Tage später kommt Blondine wieder, bezahlt die 5000 Dollar und 20 Dollar Zinsen und Bearbeitungsgebühr zurück.
Rolls kommt wieder aus der Tiefgarage ans Tageslicht, da fragt der Direktor: Ich will ja nicht neugierig sein, aber wofür haben sie das Geld den benötigt?"
Blondine: "Ich habe das Geld gar nicht gebraucht. Aber sagen sie mir bitte eine andere Möglichkeit, einen nagelneuen Rolls mitten in New York absolut sicher zu parken, und das für 20 Dollar...
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Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut??
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum??
F: Ja! Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte nochmal:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins - hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche)
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!
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Eines Tages, meine Mama war ausgegangen, passte mein Papa auf mich auf. Ich war etwa 2 1/2 Jahre alt. Irgendjemand schenkte mir ein kleines Teeset, und es wurde eines meiner Lieblingsspielzeuge. Papa saß im Wohnzimmer und war vertieft in die Abendnachrichten, als ich ihm eine kleine Tasse “Tee”, die einfach nur mit Wasser gefüllt war, brachte. Nach einigen Tassen und eine Menge Lob für diesen leckeren Tee kam meine Mama nach Hause. Mein Papa bat sie im Wohnzimmer zu bleiben, um mit anzusehen, wie ich ihm eine Tasse Tee bringe, weil es einfach zu niedlich war. Meine Mama wartete, und da kam ich den Flur entlang mit einer Tasse Tee für Papa in der Hand und sie schaute ihm zu, wie er sie genüsslich austrank. Dann sagte sie zu Papa (und nur eine Mutter weiß so was):”Kam dir eigentlich je in den Sinn, dass der einzige Ort, an dem unsere Tochter Wasser erreichen kann, die Kloschüssel ist?”
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Ich esse keine Pilze mehr !
Warum ?
Da wohnen die Schlümpfe drin !
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" Sieht ein wenig nach Regen aus "
sagt die Bedienung , als sie dem Hotelgast den
Frühstückskaffee serviert . " Ja stimmt " erwidert
der Gast , " aber wenn man genau hinsieht , könnte man schon
vermuten , das es Kaffee seien soll " -
Gruß kartenhai
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Jede Wette, das tat weh

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"Im Leben lernt der Mensch zuerst das Gehen und Sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten."
(Marcel Pagnol)
Gruß kartenhai
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Aktuell zu den Bankenprotesten.
Was ist der Unterschied zwischen einer Bierzeltbank und einer Finanzierungsbank ?
Je mehr Geld man auf einer Bierzeltbank anlegt, desto höher ist der Gewinn in Promille, bei der normalen Bank ist der Verlust in bis zu
100 Prozent garantiert
Gruß von Wolle
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Ein Sohn fragt seinen Vater: "Papi, was ist Politik?" Da sagt der Vater:
"Das ist ganz einfach! Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, ich bin
der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die
REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, er ist
die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen arbeitet für uns, sie ist die
ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur das eine im Sinn: nämlich dein Wohlergehen,
daher bist du das VOLK. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln
liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden?"
Der Sohn überlegt und erklärt, noch eine Nacht drüber schlafen zu wollen.
In der Nacht wird der kleine Junge vom Gebrüll seines Bruders wach, der die Windeln voll
hat. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer
seiner Eltern. Seine Mutter schläft so fest, dass er sie nicht wecken
kann, das Bett seines Vaters ist leer. Da geht er zum Dienstmädchen, mit
der sich der Vater vergnügt, während der Opa unbemerkt durchs Fenster
guckt. Keiner nimmt den Jungen wahr. Da geht er unverrichteter Dinge
wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen fragt der Vater, ob er nun wisse,
was Politik sei. "Ja!"antwortete der Sohn. "Der KAPITALISMUS missbraucht
die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die
REGIERUNG schläft. Das VOLK wird ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der
Scheiße! -
Das trifft den Kern der Sache ziemlich genau -
Hallo KJ,
sehr gut und auch bildlich vorstellbar 
Gruß von Wolle
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