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Falschstempel Nr 245 ? + andere Infla Angelegenheiten

  • sammelfreak
  • 15. Oktober 2007 um 11:31
  • sammelfreak
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    • 15. Oktober 2007 um 11:31
    • #1

    Hallo zusammen kann mir jemand sagen ob dies ein falschstempel ist.

    Danke.

    Bilder

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    Meine Hufeisenstempel auf P1

    Einmal editiert, zuletzt von sammelfreak (15. Oktober 2007 um 14:48)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 15. Oktober 2007 um 12:33
    • #2

    sammelfreak:

    Auf den ersten Blick ja, der Steg geht nicht bis zum Rand durch.

  • buzones
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    • 15. Oktober 2007 um 12:40
    • #3

    Auf den zweiten Blick nein; sieht aus wie der Teilabschlag eines Ortwerbestempels in Sonderform, wie sie in den 20er und 30er Jahren häufig zu finden waren.

    (...)ort • BODENSEE und 10 V ist zu lesen; also 12-Stunden-Stempel vor 1926.

    Vielleicht kann ein kundiger Heimatsammler weiterhelfen?

    Prüfbar wird er wohl nicht sein, aber auch nicht per se Falsch.

    Just my mustard! :smilie:

    Saludos filatélicos
    Ralf


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  • sammelfreak
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    • 15. Oktober 2007 um 12:47
    • #4

    buzones

    da ich nicht den ort entziffern kann tappe ich noch im dunkeln.
    Typischer Sonderstempel aus der zeit und Uhrzeitangabe stimmt auch.

    Bin nochw eiter am suchen welcher ort das sein Kann.


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  • lickle
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    • 15. Oktober 2007 um 13:11
    • #5

    Der da!

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  • erron
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    • 15. Oktober 2007 um 13:21
    • #6

    @ sammlerfreak

    der Stempelabschlag auf der Marke Nr 245 ist eine Stempelfälschung.

    Erkennbar an der Farbe des Stempel.

    Mfg
    erron

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    Einmal editiert, zuletzt von erron (15. Oktober 2007 um 13:23)

  • buzones
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    • 15. Oktober 2007 um 13:37
    • #7

    lickie

    Super! Das ging aber flott! :)


    erron

    Kannst du diese apodyktische Feststellung auch für einen Menschen nachvollziehbar begründen, der keine Vergleichssammlung mit allen Abschlägen dieses Friedrichshafener Stempels von jedem Wochentag zwischen 1920 und 1934 besitzt?

    ?( ?( ?(

    Nicht böse gemeint, aber wir wollen hier doch alle noch was lernen, gelle? :smilie:

    Saludos filatélicos
    Ralf


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  • sammelfreak
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    • 15. Oktober 2007 um 13:46
    • #8

    isch schaue gerade eine infla sammlung und bin da am sortieren da die marke ja im 3 stelligigen bereich liegt ist die stempelfälschnung schade.

    naja mal nen zettel dranmachen und aufheben


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  • lickle
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    • 15. Oktober 2007 um 13:52
    • #9

    buzones

    Die meisten Stempelfälschungen der Inflazeit sind zu schwarz. Obwohl es auch da Ausnahmen gibt. Ich habe den Stempel von Friedrichshafen zwischen Aug. 22 und Jun. 23 insgesamt 5 mal belegt und alle Stempel zeigen eine deutlich grauere Stempelfarbe.

    Gruß

    LICKLE!

    Einmal editiert, zuletzt von lickle (15. Oktober 2007 um 13:53)

  • erron
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    • 15. Oktober 2007 um 14:11
    • #10
    Zitat

    [i]

    erron

    Kannst du diese apodyktische Feststellung auch für einen Menschen nachvollziehbar begründen, der keine Vergleichssammlung mit allen Abschlägen dieses Friedrichshafener Stempels von jedem Wochentag zwischen 1920 und 1934 besitzt?

    ?( ?( ?(

    Nicht böse gemeint, aber wir wollen hier doch alle noch was lernen, gelle? :smilie:

    buzones

    Die Stempelfarbe ist nach 1923 verwendet worden.
    Man muß sich mal in diese Zeit zurücksetzen. es herrschte überall Mangel,

    Die Stempelfarben wurden teils "gestreckt", die Stempel waren abgenützt usw.

    Die Stempelabschläge aus" dieser schrecklichen Zeit der Geldentwertung"
    (Zitat @ blinn) waren fast immer graubraun bis schwarzbraun.

    Nach 1923 wurden andere Stempelfarben verwendet. Diese sind in der Farbe und im Glanz völlig anders.

    Dies sind nur ein paar Hinweise, um Stempelfälschungen auf Infla Marken zu erkenne.

    Aber da ich ja kein Infla Prüfer bin, sondern nur ein Sammler, der sich seit 30

    Jahren mit Infla Marken beschäftigt kann eine endgültige Entscheidung nur ein Infla Prüfer geben.


    Mfg
    erron

    http://www.philadb.com

  • buzones
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    • 15. Oktober 2007 um 14:16
    • #11

    Dankeschön!! Das reicht mir für's erste.

    Saludos filatélicos
    Ralf


    Spanien: Postgeschichte-Dauerserien-Ganzsachen

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  • sammelfreak
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    • 15. Oktober 2007 um 14:50
    • #12

    Danke Euch für die Erklärungen.


    Hier brauch ich auch nochmal Hilfe.

    Handelt es sich hierbei um 260 V ?
    Ich habe leider keine Vergleichsmarke.
    Nach der Abbildung im Michel ist das M tieferstehend.

    Bilder

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  • lickle
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    • 15. Oktober 2007 um 15:09
    • #13
    Zitat

    buzones

    Die Stempelfarbe ist nach 1923 verwendet worden.
    Man muß sich mal in diese Zeit zurücksetzen. es herrschte überall Mangel,

    Die Stempelfarben wurden teils "gestreckt", die Stempel waren abgenützt usw.

    Die Stempelabschläge aus" dieser schrecklichen Zeit der Geldentwertung"
    (Zitat @ blinn) waren fast immer graubraun bis schwarzbraun.

    Nach 1923 wurden andere Stempelfarben verwendet. Diese sind in der Farbe und im Glanz völlig anders.
    Mfg
    erron

    Das ist allgemein so richtig und man kann es als Faustregel auch so angeben.
    Es gibt aber - wie immer - für jede REGEL auch die berühmte Ausnahme.
    Der Ortswerbestempel von Herrenalb wurde erst während der Inflazeit eingeführt und war da noch neu und kaum abgenutzt. Man hat auch noch ein Fläschchen gute Stempelfarbe für den Ortswerbestempel auftreiben können. Nach der Inflazeit im Dezember 1924 war der Stempel stark abgenutzt und man hat auch nicht mehr so sehr auf die Stempelfarbe geachtet.
    Aber die Faustregel von erron ist schon zu 99,9% richtig

    Gruß

    lickle

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    Einmal editiert, zuletzt von lickle (15. Oktober 2007 um 16:43)

  • erron
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    • 15. Oktober 2007 um 16:40
    • #14
    Zitat

    Original von sammelfreak
    Danke Euch für die Erklärungen.


    Hier brauch ich auch nochmal Hilfe.

    Handelt es sich hierbei um 260 V ?
    Ich habe leider keine Vergleichsmarke.
    Nach der Abbildung im Michel ist das M tieferstehend.

    @ sammelfreak

    Ja, es ist der Plattenfehler 260 V.

    M von 1000 höherstehend.

    Mfg
    erron

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  • sammelfreak
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    • 15. Oktober 2007 um 19:18
    • #15

    oki danke erron
    dann konnte man ja mal etwas mit der abbildung im michel etwas anfangen.
    da war die abbildung ja tieferstehend als die auf meiner marke.

    denke mal ich werde noch ein paar fragen haben zu infla marken wenn ch das album durchhabe.


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  • Norbert01
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    • 15. Oktober 2007 um 21:05
    • #16

    erron

    Also ich weiß nicht erron...

    Zitat

    Die Stempelfarbe ist nach 1923 verwendet worden.
    Man muß sich mal in diese Zeit zurücksetzen. es herrschte überall Mangel,

    Die Stempelfarben wurden teils "gestreckt", die Stempel waren abgenützt usw.

    Die Stempelabschläge aus" dieser schrecklichen Zeit der Geldentwertung"
    (Zitat @ blinn) waren fast immer graubraun bis schwarzbraun.

    Nach 1923 wurden andere Stempelfarben verwendet. Diese sind in der Farbe und im Glanz völlig anders.

    Dies sind nur ein paar Hinweise, um Stempelfälschungen auf Infla Marken zu erkenne.

    Aber da ich ja kein Infla Prüfer bin, sondern nur ein Sammler, der sich seit 30

    Jahren mit Infla Marken beschäftigt kann eine endgültige Entscheidung nur ein Infla Prüfer geben.

    Alles anzeigen

    Das alles aus einem Scan zu erkennen. Starke Leistung. Farben von Marken können aufgrund verschiedener Faktoren am Bildschirm NICHT (!) zweifelsfrei ermittelt werden. Aber bei Stempelfarbe geht das?

    Sollte man mal drüber nachdenken, oder?

    Norbert

    Einmal editiert, zuletzt von Norbert01 (15. Oktober 2007 um 21:06)

  • erron
    Moderator
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    • 16. Oktober 2007 um 14:08
    • #17

    @ Norbert 01

    Anhand der Stempelfarbe ist fast immer die Stempelfälschungen der Infla Ausgaben erkennen.

    Wenn die Marke mit dem betreffenden Stempel anhand eines ORGINALSCANN eingestellt wird, kann man mit einem geübten Auge den Unterschied erkennen.

    Natürlich darf die Marke nicht vorher mit irgendwelchen Grafikprogrammen manipuliert werden.

    Es gibt noch andere Unterscheidungsmerkmale, aber die will ich hier nicht preisgeben.


    Als Scann 4 Marken incl. die von sammelfreak.

    Nur eine Marke hat den zeitgerechten Stempelabschlag.

    welche?

    Mfg
    erron

    http://www.philadb.com

    Einmal editiert, zuletzt von erron (16. Oktober 2007 um 14:11)

  • doktorstamp
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    • 16. Oktober 2007 um 14:18
    • #18

    Sowiet ich aus Infla weis ist der SOEST meist gut.

    Auf der 50Mk sieht der Stempel einigemassen gut, aber ohne Datum könnte sowas nur "Im Block geprüft", und ich schätze dieser als Falsch einzustufen.

    2. u. 3. Marken haben so oder so Falschstempel

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    13. April 1979 (46)
    • 16. Oktober 2007 um 14:23
    • #19

    @ erron

    wieso willst du die anderen unterscheidungsmerkmale hier nicht preisgeben ?

    dachte das forum ist dazu da um anderen zu helfen etc.


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    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Gagrakacka
    Gast
    • 16. Oktober 2007 um 14:28
    • #20

    sammelfreak:

    Das ist immer so eine Sache. Fälscher machen es sich in der Regel immer sehr einfach, aber man muss sie ja nicht darauf bringen, was sie besser machen können. Ansonsten schliesse ich mich der Meinung von doktorstamp an: Soest dürfte ok sein.

    Wenn Ihr mal einen exzellenten Vortrag zu Inflafälschungen sehen wollt, dann empfehle ich Euch Herrn Tworek mit seiner Präsentation. Er ist regelmässiger Gast auf den Messen.

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