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Falschstempel Nr 245 ? + andere Infla Angelegenheiten

  • sammelfreak
  • 15. Oktober 2007 um 11:31
  • erron
    Moderator
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    • 16. Oktober 2007 um 14:32
    • #21

    @ sammelfreak

    Wenn du weitergehende Informationen wünscht, empfehle ich dir das Buch

    aus der Infla Bücherei Nr 48: "Gebrauchte Inflationmarken- echt oder falsch"

    von den INFLA Prüfern Günter Bechtold, Udo Fleiner und Rolf Tworek sowie

    das Infla Buch von Eduard Peschl" Gebrauchte Deutsche Inflationmarken".


    Nachtrag: Ich schließe mich Gagaracka vorbehaltlos an.


    mfg

    erron

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    2 Mal editiert, zuletzt von erron (16. Oktober 2007 um 14:42)

  • dj_postmann
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    • 16. Oktober 2007 um 17:52
    • #22

    Hallo,

    einen kleinen Moment - das geht mir grad etwas zu schnell.

    Ich hab ja eben gelernt, dass man die echten Stempel (fast) immer anhand der Farbe feststellen kann.

    Aber gerade der Abschlag von Soest ist der dunkelste der vier Stempel, diesen hätte ich also schom im Vornherein ausgeschlossen. [Mir fehlt halt das Wissen, das Stempel aus Soest meist unproblematisch sind.]

    Die dritte Marke sieht aus, wie mit einem Grafikprogramm nachbearbeitet (aufgehellt). Demnach müsste auch der Stempel um einiges dunkler sein - also ist er wahrscheinlich falsch.

    Bei der vierten Marke finde ich es recht schwierig, aber auch hier finde ich den Stempel recht dunkel.

    Da ja (fast) immer die Devise gelten soll, je grauer desto besser, hätte ich nach dem Ausschlussprinzip die zweite Abstempelung als echt eingeschätzt.

    Da dem aber offensichtlich nicht so zu sein scheint, bitte ich um Aufklärung. Was habe ich falsch verstanden??

    Gruß, Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
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  • Norbert01
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    • 16. Oktober 2007 um 19:23
    • #23

    @ erron

    Mal nicht auf den Schlips getreten fühlen, so verstehe ich dein Falsch-Urteil auf jeden Fall.
    Nur die Aussage das der Stempel falsch ist kann so nicht stehenbleiben. Darum geht es mir. Wir wissen nicht ob und wie stark die Scandaten verändert wurden und die jpg-Komprimierung tut ihr übriges dazu = also kann nur der Verdacht auf eine Fälschung ausgesprochen werden.
    Für prüfbar halte ich den Stempel nur bedingt da ja das Datum nicht lesbar ist und ich bezweifle ob der Stempelrest ein sichere Bestimmung zulässt.

    Es kling ein wenig 'übergenau' von mir nur sind es nicht oft diese kleinen Dinge die große Wirkung haben?
    Persönlich halte ich von Farbbestimmungen an Bildschirmen mittels auf unbekannte Art hergestellter Bilder nichts. Man kann vielleicht eine Vermutung äußern aber quasi einen Befund ausstellen?

    Norbert

  • uli
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    • 16. Oktober 2007 um 21:27
    • #24
    Zitat

    Aber gerade der Abschlag von Soest ist der dunkelste der vier Stempel, ...


    Ich glaube, da bist Du auf die unterschiedlichen Helligkeiten der Scans reingefallen. Wenn man geistig die Scans der 800-Tausend-Marken mal auf einen "Level" gleichzieht, ist der Soest-Stempel der Gräulichste und die beiden anderen schwärzer. Er ist zudem im Vergleich der "unsauberste", die anderen beiden sind geradezu gestochen scharf.
    Gruß
    Uli

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    Einmal editiert, zuletzt von uli (16. Oktober 2007 um 21:28)

  • dj_postmann
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    15. Februar 1989 (37)
    • 16. Oktober 2007 um 21:30
    • #25

    Okay, das lecuhtet ein, danke! Also sollte man die Worte von Norbert01 genau beachten...

    Zitat

    Wir wissen nicht ob und wie stark die Scandaten verändert wurden und die jpg-Komprimierung tut ihr übriges dazu...

    Danke,
    Dominic

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  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 16. Oktober 2007 um 22:06
    • #26

    Norbert01:

    Du hast recht, Marken sind am Scan nicht prüfbar. Aber nenn es Training, ein Spezialsammler wird sofort sehen, dass etwas nicht stimmt. Zumindest wird er für so ein Stück kein Geld ausgeben bzw. erst einen Verbandsprüfer draufsehen lassen. Da kann der Scan grottig sein wie er will.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • sammelfreak
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    • 17. Oktober 2007 um 08:39
    • #27

    auf jedenfall dan an alle und die erklärungen.
    so hat man weider etwas gelernt was nicht zu seinen gebiet gehört.


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Pete
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    • 17. Oktober 2007 um 21:06
    • #28

    @ doktorstamp:

    im Infla-Band 48 S. 60/61 wird beschrieben, dass Soest einer der Orte war, wo die DR 307 am Häufigsten verwendet wurde.

    Eine Prüfung einer DR 307 kostet meines Wissens in diesem konkreten Fall (!) 1% des Michelkatalogwertes. Bei dieser Marke lohnt es sich definitiv, diese einmal auf einer Messe einem Infla-Prüfer vorzulegen.

    Gruß
    Pete

  • erron
    Moderator
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    • 17. Oktober 2007 um 21:17
    • #29

    Die Auflösung, nach so vielen PN.

    Die Marke Nr 307 mit Abstempelung von Soest ist echt und zeitgerecht; und

    auch als echt geprüft.

    Die anderen zwei Nr 307 sind alle mit Falschstempel abgestempelt worden.

    Mfg

    erron

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  • sammelfreak
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    • 11. Januar 2008 um 08:58
    • #30

    den Beleg habe ich gerade gefunden.
    ich find ihn schön und wollt ihn euch nicht vorenthalten ^^


    "BERLIN SO / * 36 b", K1-Stegstempel mit Bögen oben und unten vom 31.3.21 und K1 "3" auf 15 Pf.-Postkarte mit zusätzlichen 10 Pf. und 15 Pf. "Freimarken: Germania" nach NL-Haarlem. Blauer ovaler Firmenstempel "Gebr. WAANING-TILLY / HAARLEM (Holland)" als Ankunftstempel. Deutsches Reich, Michel-Nr. P 116 und zusätzliche Marken Deutsches Reich, Michel-Nr. 100 und 141 als portogerechte Auslands-Postkarte aus der Zeit vom 6.5.1920 bis zum 31.3.1921, also vom letzten Tag vor der Portoerhöhung am 1.4.1921.


    Vieleicht kann jemand etwas zu den K1 3 sagen.
    Ich tippe auf einen Durchgangsstempel aus der Firma.

    Bilder

    • berlin 006.jpg
      • 167,01 kB
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      • 532


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

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  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 11. Januar 2008 um 10:33
    • #31

    sammelfreak:

    NL-Briefträgerstempel

  • sammelfreak
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    13. April 1979 (46)
    • 11. Januar 2008 um 10:56
    • #32

    danke für die schnelle antwort


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  • mmwille
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    • 31. Januar 2008 um 18:07
    • #33

    Hallo,

    jawoll, das isse.
    Kommt auf den Bögen auf Feld 39 in einer Teilauflage vor.
    Preis laut Schantel 110 €

    Gruß
    mmwille

    Einmal editiert, zuletzt von mmwille (31. Januar 2008 um 20:01)

  • jojo30
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    • 11. Februar 2008 um 21:57
    • #34

    Hi!

    Mal ne Frage!

    Wie kann denn so eine Abstempelung echt geprüft sein?

    Gruß

    Bilder

    • DR319B-1.jpg
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  • erron
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    • 12. Februar 2008 um 05:02
    • #35
    Zitat

    Original von jojo30
    Hi!

    Mal ne Frage!

    Wie kann denn so eine Abstempelung echt geprüft sein?

    Gruß

    jojo30

    Diese Marken wurden mit einem Massenentwertungsstempel entwertet.

    Es kann sein, dass dein gezeigtes Markenpaar von einer größeren Einheit stammt, die auf einem Beleg aufgeklebt war.

    Der INFLA Prüfer?, hatte diesen Beleg im Orginal vorliegen und konnte anhand seines Vergleichmaterials die Echtheit des Strichstempel überprüfen.

    Siehe Scann


    mfg

    erron

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  • victor
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    • 15. März 2008 um 14:14
    • #36

    Anfrage

    Habe jetzt lange im Forum gesucht aber nichts gefunden. Ist dieses blaue Ding als Fälschung bekannt? Habe 5 davon ohne Gummi.

    Gruss Vctor

  • Norbert01
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    • 15. März 2008 um 18:31
    • #37

    Hallo,

    also bekannt ist mir da nichts, mal erron fragen :D
    Nur die Ränder des Druckes sehen alle so untypisch aus, quasi wie 'angefressen'. Daher würde ich hier auch auf eine nachträgliche Manipulation tippen.

    MfG
    Norbert

  • erron
    Moderator
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    • 15. März 2008 um 22:23
    • #38

    @ victor

    Deine rechte Marke in blau ist eine primitive Fälschung.

    Ich habe mir mal erlaubt, deine manipulierte rechte Marke in hellviolett und deine linke Marke in hellrosa darzustellen.

    Und damit deine 100Tausend Marke in blau nicht so alleine ist; wäre ja sonst ein Unikat; habe ich noch eine zweite Marke in blau erschaffen.

    mfg

    erron

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  • Norbert01
    aktives Mitglied
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    22. Januar 1964 (62)
    • 15. März 2008 um 23:12
    • #39

    Ja ist es nun eine Ganzfälschung, Verfälschung.. oder was?

    MfG
    Norbert

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.502
    • 16. März 2008 um 00:40
    • #40

    @ Norbert01

    anhand des Scann gibt es zwei Möglichkeiten.

    1.Die blaue Marke wurde chemisch behandelt. (Verfälschung)

    2. Sie ist mit einer Grafiksoftware farblich bearbeitet worden.( Bildfälschung)

    @ victor wird es schon wissen, ob Punkt 1 oder Punkt 2 zutrifft.

    mfg

    erron

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