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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. mmwille

Beiträge von mmwille

  • Falschstempel Nr 245 ? + andere Infla Angelegenheiten

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 18:07

    Hallo,

    jawoll, das isse.
    Kommt auf den Bögen auf Feld 39 in einer Teilauflage vor.
    Preis laut Schantel 110 €

    Gruß
    mmwille

  • Nationalversammlung. Nr 107 bis 110. (Ihn dürfte es nicht geben)

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 17:57

    Hallo BaD

    entschuldigung, war wohl ein wenig spät gestern, ich habe den Prüfstempel übersehen.

    Gruß
    mmwille

  • Michelsoft ?????

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 02:08

    Hallo,

    ich benutze Philotax, im Internet auch darunter zu finden [].
    Habe damit keine Probleme, alles Funktioniert und es ist übersichtlich, schnell ist es auch noch.
    Dann habe ich noch von der gleichen Firma Philostar, damit bastele ich mir meine eigenen Kataloge mit eigenen Bildern usw. zur Verwaltung meiner Sammlung.

    Gruß
    Michael

  • Inflationsmarken mit Oberranddruck?

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 01:38

    Hallo,

    Diese Oberränder kommen von den sogenanten OPD-Ausgaben. Das bedeutet diese Bögen wurden von den einzelnen Oberpostdirektionen direkt Vorort von privaten Druckereien bedruckt bei der OPD Leipzig [G] (Druckerei J.J. Weber). Die Auflagen waren verhältnissmäßig niedrig und die Höhe ist nur teilweise bekannt, bei Leipzig nicht. Der Grund dieser reginalen Drucke ist in dem Zeitmangel der Reichsdruckerei zu suchen, da das Porto 1923 in kürzesten Abständen regelrecht explodierte und die Reichsdrucherei die Versorgung mit Briefmarken nicht mehr allein sicherstellen konnte.
    Eine genaue Auflistung der Ausgaben ist im Michel Spezial Band I zu finden, mit Merkmalen und Preisen.
    Plattenfehler stehen da auch drin, sowie im Schantel Plattenfehlerhandbuch, Kohl Handbuch oder Spezial Litratur von Infla-Berlin. Der fehlende Punkt ist übrigens nicht verzeichnet oder bewertet, Druckzufälligkeiten sind bei diesen Ausgaben sehr häufig.
    Das Bild zeigt die Mi Nr. 289b im Bogenoberrand der OPD Stettin und den Plattenfehler VI, OPD Hamburg.

    Gruß
    Michael

    Bilder

    • DR289b_SB_OPD_Ki_6611_SB.jpg
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  • Markenbogen mit Werbung

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 01:19

    Hallo,

    Die Werbeaufdrucke gab es seit 1921 auf den Briefmarkenbögen, die Firma die die Werbung kaufte hieß
    "Paul Schwerdtner - Berlin W10 - Genthiner Str. 38". Diesen Randdruck gab es in mehreren Ausführungen bzw. Schriftarten und Texten. Eine Bewertung der Ränder wird nicht vorgenommen, ausgenommen die in den Katalogen aufgeführten wie Oberrand, HAN-Nr. usw.
    Es sollte die Mi.Nr. 197 von 1922 sein, Wasserzeichen 2 (Rauten).
    Der Einzelmarkenwert liegt bei 1,30 € und das halt mal 3.
    Ich habe mal einen Bogen mit Werberand angehängt, leider nicht die 197, ich arbeite daran.

    Gruß
    Michael

    Bilder

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  • Nationalversammlung. Nr 107 bis 110. (Ihn dürfte es nicht geben)

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 01:05

    Hallo Leute,

    die Überschrift passt ja genau richtig !

    Ich habe mal im Falschstempelbuch von Infla-Berlin nachgesehn, mach ich übrigens immer, wenn ich besondere Belege aus der Infla-Zeit sehe.
    Leider ist der Stempel Berlin Lichterfelde 1, Buchstabe "d", Stempelform 3 dort aufgeführt.
    So macht auch der Verstoß gegen die Postverfügung Sinn, denn Fälscher habens mit sowas nicht.

    Gruß
    Michael

  • MI nr 168 oder 188?

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:56

    Hallo,

    der Stempel sollte echt sein, es gibt ein Buch "Deutsches Reich Falschstempel der Inflation 1919-1923"
    dort sind alle bis zum erscheinen bekanntgewordenen Falschstempel enthalten.
    Deiner ist nicht dabei.
    Der Wert der Mi.Nr. 168 gest. ist ca. 2,50 € (Michel 2006)
    Also freu dich über die Marke, Prüfen lohnt nicht wirklich.

    Gruß
    Michael Wille

  • Handelswert Mi 38 a

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:37

    Hallo,

    die Zähnung geht wohl so in Ordnung, der Verschobene Druck ist ziemlich normal. Die Bewertung kann nur als Falz = * , bewertet werden, wegen der Falzspur. Eine Farbprüfung ist unerlässlich, nur dadurch ist der Wert exakt feststellbar.
    Im Michel 2006 steht 40 € für die a in der Frühausgabe, aber ich bin da vorsichtig der Preis schwankt je nach Farbe und Früh-oder Spätauflage zwischen 4 € -> 1200 €
    Zu den Prüfgebühren, da gibt´s nicht zu handeln, die stehen genau fest.


    Gruß
    Michael Wille

  • michl.nr 42 bzw... 34

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:32

    Hallo,

    ich denke die beiden Marken werden nicht allzuviel Wert erbringen, die Zähung ist ziemlich schlecht, selbst bei dem Alter der Marken gibt es wesentlich bessere auch ein prüfen lohnt wohl nicht.
    Zu den Farben, die rechte Marke ist vermutlich verfärbt, das Papier mach so einen gelblichen Eindruck, auch das ist nicht selten bei diesen Ausgaben, man bedenke das Alter.
    Schade das ich Dir keine bessere NAchricht geben kann.

    Gruß
    Michael

  • Inselpost Deutsches Reich

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:26

    Hallo,

    da gibt´s nur eins ab zu Prüfer, alles Orakeln nutzt da nichts.
    Bei fast allen Ausgaben, welche etwas teurer sind gibt es mehr oder weniger gute Fälschungen, aber dazu sind die Prüfer da.

    Gruß
    Michael

  • DR Mi. nr. 230W?

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:16

    Hallo,

    ich hänge Dir mal je einen Oberrand der 230 W und 230 P an, das sollte die Sache aufklären.

    Gruß
    Michael

    Bilder

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  • DR Mi. nr. 230W?

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:14

    Hallo,

    welchen Katalog benuzt Du ? Aber natürlich gibt es die 230 w in Bogenform, nicht nur als Rollenbahnbogen, der hat nälich nur keinen Ober-und Unterrand und kopfstehende Bogenzähler am unteren Seitenrand.

    siehe Bild.

    Gruß
    Michael

    Bilder

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  • identifizierung Infla Deutsches Reich

    • mmwille
    • 31. Januar 2008 um 00:03

    Hallo,

    ich stimme zwar zu, das die DR307 als gestempelte Marke sehr problematisch ist, jedoch ist erstens das Stempeldatum vielversprechend und zweitens kann man den Stempel erst einmal nicht indentifizieren.
    Aber die amtlichen Prüfer haben Vergleichssammlungen und wissen zudem wie der echter Stempel dieses Postamtes aussieht, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht erkennen kann.
    Also um gewissheit zu haben, ab zum Prüfer, kann nicht nehr passieren, das entweder echt oder falsch gestempelt. Man sollte nur wissen, das das Püfen Geld kostet und bei einer 2000 € Briefmarke kommt da was zusammen, wenn denn echt.
    Schau doch mal auf die Seite [url=http://www.Infla-Berlin.de,]http://www.Infla-Berlin.de,[/url] da gibts die Kosteninfo und mehr.

    Im Übrigen schau mal das Bild an, das ist eine geprüfte DR333Wa, wenn Du diesen Stempel lesen kannst, na dann. Die Marke habe ich selbst zu prüfen geschickt.
    Also nicht entmutigen lassen.

    Gruß
    Michael

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  • Germania 141 da stimmt doch was nich

    • mmwille
    • 30. Januar 2008 um 23:38

    Hallo,

    Leider habe ich erst jetzt diesen Beitrag gelesen,ich werde einmal etwas zur Aufklärung beitragen.
    In meiner Infla-Bogensammlung befinden sich mehrerer Markenheftchenbögen.
    Die mit der Nummer 141 sind die MHB 4 und MHB 5.
    Im Anhang gibt´s beide zu sehen, sind tolle Dinger !!

    Wenn es noch weitere Frage zu Bögen aus der Inflazeit gibt nur zu.

    Viele Grüße
    Michael

    Bilder

    • DR141_144_MHB4_P-Bogen.jpg
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  • Frage zu Markenbogen DR. Nr. 243

    • mmwille
    • 10. Oktober 2007 um 23:01

    Hallo,

    ich glaube nicht, das die Halbkreise über den Lauf-oder Kliescheenummern einen Preisaufschlag rechtfertigen.
    Ich habe auch bogen mit Verschmierungen und Unregelmäßigkeiten in diesen Randzahlen, aber es gibt keinen Hinweis auf eine Bewertung.

    Gruß
    Michael Wille

  • 317 W Verwendungszeit stempel vom 10.10.23

    • mmwille
    • 10. Oktober 2007 um 22:48

    Hallo,

    schöner Stempel, aber wohl falsch, im Falschstempelbuch von Infla-Berlin ist der Stempel Seifhennersdorf als Falschstempel deklariert. Ist aber nicht so schlimm, dieser Ausschnitt ist ca. 2-5 € Wert, also nicht zu prüfen, da die Gebühren dafür zu hoch sind.
    Das Stempeldatum währe möglich, das Kohl-Handbuch sagt Ausgabedatum Anfang Oktober. das würde passen.

    Gruß
    Michael Wille

  • HAN (= Haus Auftrags Nummern)

    • mmwille
    • 10. Oktober 2007 um 22:28

    Hallo,

    ich würde gerne etwas korrigieren, die HAN hat serwohl etwas mit der entsprechenden Briefmarke zu tun, denn jede Briefmarke hat eine ganz spezifische HAN oder mehrere verschiedene. Im übrigen auch nur Plattendruckwerte, bis auf wenigen Ausnahmen auch Kombinationsdrucke, Platte / Walze und Plattendrucke ohne HAN.
    "Jeder Druckauftrag, und dies bezieht sich auch auf sämtliche Druckaufträge der anderen Behörden und Ämter, erhält im jeweiligen Rechnungs+ bzw. Geschäftsjahr eine fortlaufende Nummer, unter der diese Bestellung von der Reichsdruckerei in chronologischer Reihenfolge angenommen und bearbeitet wird." (Zitat 100 Jahre Germania, Michael Jäschke-Lantelme) Nach der eigentlichen HAN folgt das jeweilige Rechnungsjahr, wie z.B. "H4805.21". Frühe Germania Ausgaben haben entweder noch keine oder verkürzte HAN´s.

    Daraus resultiert, das man anhand von HAN´s einzelne Druckauflagen und unter Umständen, Farben, Plattenfehlerorte und weiteres definieren kann.

    Gruß
    Michael Wille

  • Germania Platten- und Walzendrucke

    • mmwille
    • 10. Oktober 2007 um 21:55

    Hallo,

    im Regelfall ist es definitiv nicht möglich anhand von Germania-Einzelmarken festzustellen, ob es sich um Walzen- oder Plattendruck handelt. Ich rate dazu, den Michel Spezial Katalog anzuschaffen, geht bei E-Bay recht günstig, wenn man nicht den aktuelltsten kauft. Dann kann man schon mal sehen, welche Marken überhaupt in welchem Druckverfahren hergestellt sind. Im übrigen wird bei den Germania-Ausgaben keine Bewertung nach Platte oder Walze vorgenommen, ausgenommen der Oberränder oder Bögen.

    gruß
    Michael Wille

  • Flugpost / Luftpostbelege

    • mmwille
    • 10. Oktober 2007 um 21:16

    Hallo,

    Im Handbuch Falschstempel der Inflation von 1919 -1923 von Infla-Berlin ist der Stempel,
    "Berlin C Luftpost, keine Sterne, Ziffer "22, Stempelform 3 (eben wie dieser auf dem Brief) aufgeführt.
    Da würde die kleinen Unstimmigkeiten beim Transport und der Frankierung vieleicht erklären.
    Eine Prüfung währe ratrsam.

    Es ist vieleicht etwas seltsam, das gerade während der Infla-Zeit, Massen an Falschstempeln aufgebracht, hergestellt oder nachträglich angebracht wurden, selbst bei einem Brief wo keine hohen Werte zu finden sind. Aber man darf nicht außer acht lassen, das es auch schon damals geschäftstüchtige Händler, Postbeamten und andere Personen gab und diese eben spekulierte, das durch die turbulente Zeit und ihrer kurzlebigen Marken, gerade diese Stempel einen besonderen Wert bekämen.

    Gruß
    Michael Wille

  • Mi 391 B Walzendruck?

    • mmwille
    • 10. Oktober 2007 um 21:04

    Hallo,

    habe gerade mal im Kohl Handbuch für Briefmarkenkunde nachgesehen, die 319B wird auch dort nur als Plattendruckausgabe aufgeführt, so das man mit sicherheit davon ausgehen kann, das es diese Marke im Walzendruck nicht gibt. Es wird dort von eine Bildhöhe von 21.6 mm und einer Bildbreite von 17.9 mm gesprochen.

    Gruß
    Michael Wille

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