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Irrläufer Germania

  • Germaniafan
  • 4. Oktober 2007 um 21:12
  • Abarten-Hannes
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    • 2. April 2009 um 23:22
    • #41

    Guten Tag mar-vel,
    auf deinem Beleg steht rückseitig
    "Nicht angetroffen"
    (Unterschrift)

    "Hermann Schäfer wohnt in Colmarstraße 17.
    Dessen Ehefrau soll in Bischweiler wohnen."
    (Unterschrift)

    Und die blaue Handschrift steht auf dem Kopf und lautet:
    "Polizeilich möglich Colmarstraße angegeben."

    Schönen Gruß!
    Abarten-Hannes (Letzteres steht nicht mehr auf deinem Beleg!)

  • mar-vel
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    5. März 1970 (55)
    • 3. April 2009 um 06:49
    • #42

    Vielen Dank ubahuga und Abarten-Hannes für Eure Hilfe bei der "Übersetzung".

    Das werde ich mir gleich dazu legen.

    schönen Gruß
    Marc

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    Ich bin auch dankbar für Tipps zu Auktionen oder Händlern.

  • mtcyrus
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    • 3. April 2009 um 07:50
    • #43

    Off Topic

    Edit nach klärung!^^ ;)

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

    Einmal editiert, zuletzt von mtcyrus (3. April 2009 um 08:32)

  • mar-vel
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    • 3. April 2009 um 07:57
    • #44

    Danke für den Hinweis. Nun ist wieder Platz!
    Schönen Gruß
    Marc

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  • Latzi
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    • 3. April 2009 um 09:40
    • #45

    @ marvel: Seit wann wilderst Du in meinem Revier und schnappst mir die Ebay-Artikel weg???

  • mar-vel
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    • 3. April 2009 um 10:08
    • #46

    Latzi
    das tut mir leid, wenn ich das gewusst hätte....
    Irrläufer faszinieren mich einfach.

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  • joey
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    • 26. April 2009 um 10:25
    • #47

    beim Frühjahrsputz wiedergefunden: Ein Irläufer durch Fehler der Post.

    Aufgegeben am 1.2.1899 in Berlin beim PA N 39, damals in der Reinickendorfer Straße, und adressiert in die Brunnenstraße, Luftlinie wohl keine zwei Kilometer.
    Dann in Philadelphia, PA aufgeschlagen (das Datum des Transit-Stempels ist leider unleserlich) und am 18.2. mit Vermerk "To P.M. This was enclosed in mail .... by mistake" zurück nach Deutschland.
    Schlußendlich Ausgabestempel des PA N 31, damals in der Usedomer Straße, vom 3.3.1899.

    Grüße aus Berlin,
    joey

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  • Germaniafan
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    • 10. Mai 2009 um 10:52
    • #48

    Danke joey fürs zeigen. Sehr schönes Teil.

    Hier noch ein Brief der ebenfalls in Berlin herumirrte.

    Schöne Grüße
    Guido

    Bilder

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  • Germaniafan
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    • 21. August 2009 um 17:15
    • #49

    Hier mal ein Beleg den ich auch sehr schön finde, da er fast alles an Stempeln aufweist die einen Irrläufersammler erfreuen.
    Ich versuch mal den Laufweg nach zu vollziehen.
    Die Karte aus Donaeschingen wurde mit einem Bahnpoststempel KONSTANZ-OFFENBURG ZUG 1428 am 19.7.1903 entwertet und war adressiert an einen Herrn der wohl bei den Meggendorfer Blätter in München beschäftigt war. Ankunftstempel München 15 am 20. Juli 1903 12-1 nm. Der Adressat war bei dieser Firma nicht bekannt. Linke Seite Handschriftlich "Adressat bei den Möggendorfer Blätter unbekannt.
    (Unterschrift des Zustellers mit Briefträgerstempel 351) Der Zusteller strich darauf hin die Adresse Meggendorfer Blätter und seinen Briefträgerstempel durch. Die Karte erhielt einen Stempel "Meggendorfer Blätter" und dem Zusteller wurde wohl eine andere Adresse genannt. Schützenstr. 6 ? (ich kann denStraßennamen rechts nicht eindeutig lesen) Wahrscheinlich wurde die Karte dann einem anderen Zusteller mit dem Briefträgerstempel 353 übergeben der an dieser Adresse aber auch niemanden antraf. Handschriftlich rechts (wohnt nicht Schützenstr.6 ?) Also zurück zum Postamt München 2 B.P.B wo die Karte wieder einen Ankunftstempel am selben Tag 1-2nm erhielt. Dort wurde auch der Absender Vieser aus Donaueschingen aufgrund der Bildseite festgestellt. 2 Stempel "Zurück" und "Nicht ermittelt" und ab die Post nach Donaueschingen. Die Karte hat aber wohl vorher noch einige Tage in München gelagert da der Ankunftstempel in Donaueschingen erst am 24.7.1903 abgeschlagen wurde. Was mir noch etwas Kopfzerbrechen bereitet ist das handschriftliche B/21 das wohl vom selben Briefträger (353) der auch die neue Anschrift durgestrichen hat bedeutet.
    Aber falls jemand einen anderen Laufweg der Karte sieht bin ich für Verbesserungen dankbar.

    Bei solchen Belegen währe es nun wieder interessant zu wissen welcher Briefträger welche Nr. hatte und welches Gebiet er bediente. Der Briefträger mit der Nr. 351 hat ja auf der Karte unterschrieben. Also für Briefträgerstempelsammler auch sehr interessant.
    Ich weiß auch das abrixas sich diesbezüglich gut aukennt,eventuell kann er ja noch was zu dieser Karte sagen.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • woermi
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    • 21. August 2009 um 18:37
    • #50

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  • Germaniafan
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    • 11. September 2009 um 13:30
    • #51

    woermi
    Sehr schöner Brief. Wenn Du mir Dein Einverständnis gibst würde ich den gerne in die DB aufnehmen.

    Hier noch eine Karte von Schierke nach Paris, die wohl 2 mal vergeblich an den selben Adressaten verschickt wurde.

    Schöne Grüße
    Guido

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    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafan (11. September 2009 um 13:31)

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 11. September 2009 um 19:20
    • #52

    klar noch mehr findest du hier...

  • Germaniafan
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    • 11. September 2009 um 20:30
    • #53

    woermi
    Wunderschöne Sachen die Du da zusammen getragen hast. Toll beschrieben, da kann ich nur den Hut ziehen. Ich werd den ein oder anderen Beleg für die DB verwenden, leider kann ich die Belege aber nur relativ klein zeigen, da sonst die Ladezeiten beim öffnen der Seiten zu hoch werden. Am liebsten würde ich ja alle Germania Irrläufer / Nachporto Belege verwenden, aber daß würde dann auch wiederum zu umfangreich werden. Dafür haben wir ja hier spezielle Treads im Forum.
    Vielen Dank für Dein Angebot und fürs zeigen Deiner tollen Seiten.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • kauli
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    • 11. September 2009 um 20:41
    • #54

    Dieser Irrläufer hat auch allerhand hinter sich gebracht. Offensichtlich
    geschrieben in gemütlicher Runde, unter den Zetteln der Name des Restaurants, an einen Kameraden.
    Die ganze Pracht kann ich leider nicht zeigen, möchte die Zettel nicht knicken.
    Darunter sid noch fünf Stempel.

    14.6.05 Aufgegeben in Berlin
    15.6.05 Ankunft Blankenburg
    16.6.05 Ankunft Arys Truppenlager (Pommern)
    da ist sie erstmal liegengeblieben, wieder zurück nach Berlin
    23.6. Bestellt vom PA 6 3¼-4¾N
    23.6. Bestellt vom PA 4 7½-8½ N
    ging auch schief, neuer Versuch
    24.6.05 Bestellt vom PA 4¾-6N
    wieder nach Pommern
    25.605 Ankunft Plathe
    zu guter letzt nach
    27.6.05 Zimmerhausen

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    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • -steppenwolf
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    • 12. September 2009 um 08:17
    • #55

    kauli, so etwas hatte ich bis jetzt noch nicht gesehen!
    Ein interessanter Beleg.

  • Saguarojo
    Gast
    • 12. September 2009 um 08:29
    • #56

    @ kauli

    Herzlichen Glückwunsch für diesen interessanten Beleg, so etwas ist sehr selten.

  • Germaniafan
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    • 12. September 2009 um 08:53
    • #57

    kauli
    Da fällt mir ja glleich die Pinzette aus der Hand. :O_O: :O_O: Klasse Teil !

    Hier noch eine Karte gelaufen am 21.4.1905 von Darmstadt nach Berlin Friedrichstr.??
    Bestellstempel Postamt 24 sowie Zweizeiler "Nachschlagewerke eingesehen- Ausruf erfolglos" PA 24 unterschrift "Krüger"

    Stempel der Rückbriefstelle Berlin C2 sowie Bearbeitungsstempel *116*
    und handschriftlich "zurück22/4"

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    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafan (12. September 2009 um 08:58)

  • Schildescher
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    • 12. September 2009 um 08:55
    • #58

    Ab 16.1.03 Dresden - An 17.1.03 Bremen, Zustellung an Fritz Winter/ Bildhauer im Haus des Norddeutschen Lloyd. Durch Firmenangestellte wurde jedoch festgestellt, dass der Adressat nicht mehr im Hause, sondern in Hannover war. Auf dem Brief wurde vermerkt "zur Zeit i. Hannover.." und in den nächsten Briefkasten geworfen. Nach der Briefkastenleerung wurde bemerkt, dass der Brief "nicht frankiert" war. Deswegen erhielt er in
    Bremen den Stempel "Aus dem Briefkasten". Der Brief wurde mit dem Abgangsstempel von Bremen versehen und dieser blau eingerahmt als Zeichen der fehlenden Frankatur (unfrankierter Brief der 1.ten Gewichtsstufe im Fernverkehr kostete damals –lt. Postordnung- 20 Pf. Im Frankierungsfalle waren es nur 10 Pfennig). Dem Postamt Hannover wurden die 20 Pfennig für einen unfrankierten Brief zutaxiert. In Hannover wurde lt. rückseitigem Vermerk die "Annahme verweigert". Deswegen wurden die zutaxierten 20 Pfennig in Hannover wieder entlastet. Es wurde vermerkt "20/1 zurück" und der Stempel von Bremen mit der Raute ausgestrichen. Somit ging der Brief zurück nach Dresden, wo der Absender vermutlich die 20 Pfennig berappen durfte.

    Für diese Beschreibung habe ich allerdings doch Hilfe benötigt. Das hätte ich so selber nicht deuten können

    Schildescher

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    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

    2 Mal editiert, zuletzt von Schildescher (12. September 2009 um 08:59)

  • Germaniafan
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    • 13. September 2009 um 09:20
    • #59

    Schildescher
    Sehr schöner Brief. Danke fürs zeigen.

    Ich möchte an dieser Stelle mal ausnahmsweise einen Irrläufer mit einer Nicht-Germaniamarke vorstellen, da sich ein extra Thema dafür nicht lohnt.

    Es ist immer wieder erstaunlich was sich beim zweiten hinschauen für interessante Geschichten aus so manchem Beleg ergeben. Zugegeben hab ich den Beleg anfangs nicht sonderlich analysiert, auch ist mir der bekannte Adressat nicht aufgefallen. Er war halt günstig (1Euro) und passte in meine Sammlung "Irrläufer". ;)

    Die Karte wurde am 28. VII. 1904 aus Engelberg (Obwalden) /Schweiz an Herrn Oberbürgermeister Kirschner a. Berlin nach Mittenwald i. Bayern verschickt. Da der Oberbürgermeister dort nicht gefunden wurde lagerte die Karte ca. 5 Wochen auf dem Postamt, danach wurde handschriftlich vermerkt "nicht abgeholt" "zurück". Das "zurück" wurde dann aber wieder gestrichen da ja auf der Adresse "a.Berlin" stand.
    Also Handschriftlich "Berlin" und "21"und ab die Post. Ankunft beim Postamt Berlin 21 am 6.9.1904 (Thurmstrasse/Tiergarten). Dort fühlte man sich scheinbar nicht zuständig und strich die "21" wieder durch und leitete die Karte weiter zum Postamt C 2 wo sich auch die Rückbriefstelle befand. Dort wurde dann oben handschriftlich "Deutschland Adr. z. Zt C2 Rathaus ........(den rest kann ich nicht lesen) " vermerkt. Zudem wurde wie auf der vorher von mir gezeigten Karte ein violetter Bearbeitungsstempel *43* abgeschlagen. So dürften die Karte ca. 5 Wochen nach dem Absenden doch noch bei Herrn Oberbürgermeister Kirschner angekommen sein.

    Schöne Grüße
    Guido

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    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafan (13. September 2009 um 09:23)

  • mar-vel
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    • 26. September 2009 um 22:49
    • #60

    Diesen schönen Irrläufer ( eigentlich ein Retourbrief,oder ? ) habe ich in der letzten Minute bei eBay gesehen und auf die schnelle mit geboten. Leider ist eine Marke abgefallen.

    Der Verkäufer hat die Beschreibung mitgeliefert: Aber ich habe da noch ein paar Fragen dazu.Viielleicht könnt Ihr mir da weiter helfen.
    Drucksache im Auslandsverkehr mit 5 Pf frei gemacht. In der Schweiz eine Nachgebühr von 6 1/4 Centimes erhoben und diese mit 15 Centimes in Portomarken verrechnet.
    Die Annahme wurde verweigert und die Drucksache wurde wieder zurück geschickt. Die Schweizer Portomarken und die Nachgebühr wurden annuliert.

    Nun zu meinen Fragen
    1. Wenn eine Nachgebühr von 6 1/4 Centimes erhoben wurden, warum wurde das mit 15 C in Marken verrechnet?
    2. Wer hat den Entlastet Stempel abgeschlagen? Und was ist das eigentlich für ein Stempel? Ich sehe den zum ersten mal.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Marc

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    Einmal editiert, zuletzt von mar-vel (26. September 2009 um 22:50)

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