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Schöne KOS Kreis-ober-Segment Stempel

  • sammlermax
  • 22. September 2007 um 12:39
  • DKKW
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    • 5. Mai 2026 um 10:45
    • #1.441

    Hallo zusammen,

    von mir gibt es heute einen weiteren KOS-Beleg aus dem Norden zusehen. Eine 5 Pfg. Krone/Adler Ganzsachenpostkarte aus Hamburg-Borgfelde nach Wiesbaden aus dem Jahr 1901.

    KOS: "Hamburg Borgfelde a 8 / I . 01 8-12 N"

    Diesen Stempel hat Vichy am 18.7.2015 in Beitrag #1.302 gezeigt (den UB a hat er damals unterschlagen). Sein Stempelabschlag sieht im Vergleich zu meinem undeutlicher aus. Dieter Sejak nennt in seiner KOS-Registratur als Verwendungszeitraum 1889 bis 1901. Es gibt übrigens einen zweiten KOS aus Hamburg-Borgfelde ohne UB.

    Der Hamburger Stadtteil Borgfelde liegt im Nordosten der Stadt zwischen St. Georg und Hamm.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Hamburg-Borgfelde, 1901.jpg
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  • cowie
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    • 5. Mai 2026 um 18:46
    • #1.442

    Hallo,

    gerade aus Rumänien eingeflogen. Neuzugang für meine Sammlung der OPD Frankfurt / Oder. Damit fehlen dann nur noch 18 Stück.


    ALTENFLIESS (NEUMARK) * * vom 10.10.20


    Gruß Frank

    Forschungsgemeinschaft  DDR Plattenfehler

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  • Vichy
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    • 5. Mai 2026 um 21:42
    • #1.443

    DKKW da habe ich nix unterschlagen 😎😆 Aber dein Abschlag ist wirklich besser. Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 8. Mai 2026 um 09:27
    • #1.444

    Hallo zusammen,

    ich zeige heute eine 30 Pfg. Germania-Ganzsachenpostkarte die mit dem KOS "Hochkamp (Bz. Hamburg) 19 I 21 12-1N" abgestempelt wurde.

    Ein Stempelfragment (Marke abgelöst) hatte kartenhai schon mal in Beitrag #1271 am 14.3.2014 gezeigt.

    Hochkamp gehörte seinerzeit noch zu Schleswig-Holstein, bis heute ein recht feudaler Villenvorort von Altona. Siehe auch Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hochkamp_(Hamburg)

    Laut Dieter Sejaks Registratur wurde der Stempel von 1915 bis 1927 verwendet

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (8. Mai 2026 um 17:30)

  • cowie
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    • 11. Mai 2026 um 19:56
    • #1.445

    Hallo,

    hier ein weiterer Neuzugang für meine Sammlung der OPD FFO

    Bei Dieter Sejak ist nur ein Datum vom 24.8.15 registriert. Somit dürfte mein Abschlag ein neues FD sein.

    WITTMANNSDORF (N.-LAUSITZ) * * vom 6.5.15


    Gruß Frank

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  • DKKW
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    • 13. Mai 2026 um 11:42
    • #1.446

    Hallo zusammen,

    mein heutiger Beleg führt uns nach Holzdorf auf die Halbinsel Schwansen, heute im Kreis Rendsburg-Eckernförde gelegen. Der Ort liegt wirklich mittendrin an der Bundesstraße B203 so auf halber Strecke zwischen Eckernförde und Kappeln. Die Gemeinde Holzdorf hatte am Jahresende 2024 860 Einwohner

    KOS-Stempel "Holzdorf (Schleswig) 19.2.02 4-5N"

    Die Karte war nach Brensdiek(?) bei Lindaunis adressiert und kam Vormittag des Folgetages dort an. Ich habe auf der Landkreiskarte nur ein Gehöft namens Bremsdiek gefunden, das liegt aber schon ein paar Kilometer entfernt.

    Laut Dieter Sejaks KOS-Stempel Registratur wurde dieser Stempel von 1889 bis 1910 verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Holzdorf (Schleswig), 1902.jpg
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    • 14. Juni 2026 um 11:16
    • #1.447

    Hallo zusammen,

    auch aus dem Kreis Görlitz (in den Grenzen von 1938) sind einige wenige KOS bekannt. Den Stempel von Nieder-Langenau habe ich hier schon mal gezeigt. Heute zeige ich einen Brief aus Arnsdorf nach Görlitz aus dem Jahr 1923.

    Arnsdorf ist ein extrem häufiger Ortsname im deutschsprachigen Raum, Ritters Ortslexikon zählt 35 Orte auf, darunter natürlich auch mit Zusätzen wie Ober-, Unter-, Nieder-, Mittel-, Groß- und Klein-Arnsdorf. Dieter Sejak führt in seiner KOS-Registratur allein drei verschiedene Arnsdorfs auf.

    KOS "Arnsdorf (Oberlausitz) 6.5.23 2-3N"

    Als Verwendungszeitraum wird 1890 bis 1926 angegeben.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 21. Juni 2026 um 11:33
    • #1.448

    Hallo zusammen,

    den KOS-Stempel Treuholz (Bz. Hamburg) hatten wir hier noch nicht. Portopflichtiger Dienst-Faltbrief aus Treuholz an das Königliche Amtsgericht in Segeberg aus dem Jahr 1900.

    KOS "Treuholz (Bz. Hamburg) 18.1.00 8-9V"

    Dieter Sejak registriert bei diesem Stempel eine Verwendungszeit vom Juni 1899 bis 1924. Treuholz gehört heute zur Gemeinde Rethwisch im Kreis Stormarn und liegt südöstlich von Bad Oldesloe. Müllers großes Ortsbuch aus dem Jahr 1991 nennt gerade mal 14 Einwohner

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Treuholz BZ. Hamburg, 1890.jpg
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    • 24. Juni 2026 um 11:26
    • #1.449

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Kitschpostkarte die in der PP5 von Bargfeld nach Fehmarn gelaufen ist.

    KOS: "Bargfeld (Holstein) 27/3.21"

    Lt. Dieter Sejaks Registratur war dieser Stempel lange in Verwendung, Dezember 1897 bis Oktober 1932. Bargfeld, heute ein Teil der Gemeinde Bargfeld-Stegen liegt nördlich von Hamburg ao auf halber Strecke zwischen Norderstedt und Bad Oldesloe.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 30. Juni 2026 um 12:27
    • #1.450

    Hallo zusammen,

    mein heutiger KOS-Stempel Beleg kommt aus Schönberg im Kreis Plön. Der Faltbriefumschlag ist an die Directrice der Provinzial Irren-Anstalt in Schleswig gerichtet.

    KOS "Schönberg (Holstein) 11/12 99 11-12V"

    Laut Dieter Sejas Registratur wurde dieser Stempel vom Februar 1887 bis Ende Dezember 1914 verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 10. August 2026 um 11:11
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    • #1.451

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Postkarte aus Altona Ottensen, das seinerzeit noch zu Schleswig-Holstein gehörte.

    KOS "ALTONA OTTENSEN c 19 / 9.02 9-10V"

    Ottensen war offensichtlich ein größeres Postamt, es sind allein drei KOS-Stempel mit den UB a, b und c bekannt. Entsprechend häufig wurde hier Belege dieser KOS-Stempel in der Vergangenheit gezeigt.

    Hier auf Ortspostkarte im Nachbarortsverkehr Altona/Hamburg aus dem Jahr 1902.

    Viele Grüße
    DKKW

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 19. August 2026 um 10:53
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    • #1.452

    Hallo zusammen,

    den KOS-Stempel "Ochsenzoll (Bz. Hamburg)" haben wir hier noch nicht gesehen. Ochsenzoll liegt im Norden Hamburgs und grenzt heute an die Stadt Norderstedt in Schleswig-Holstein. Der Name rührt von der alten Zollstation an einem Zweig des Ochsenwegs auf dem Mastochsen aus Jütland nach Hamburg getrieben wurden. Ochsenzoll gehört heute zum Hamburger Stadtteil Langenhorn.

    Zur Postgeschichte habe ich in den mir vorliegenden Heften des kürzlich verstorbenen Harald Krieg fast nichts gefunden. Langenhorn wurde 1912 nach Hamburg eingemeindet. In seinem Heft "Nicht alltäglich Teil 3 - Hamburg Die klassischen und eingemeindeten Vororte 1872-1945" zeigt er einen Brief aus Langehorn aus dem Jahr 1922.

    In meinem Bücherregal steht unter vielen Büchern ein Straßenverzeichnis von Hamburg, Ausgabe Dezember 1923. Dort sind auch die Hamburger Postanstalten aufgeführt. Es gab damals zwei Postagenturen Hamburg-Langenhorn1 und Hamburg-Langenhorn2. Die Straße "Am Ochsenzoll" gehörte laut diesem Straßenverzeichnis zur Postagentur Hamburg-Langehorn 1.

    Der KOS-Stempel Ochsenzoll (Bz. Hamburg) wurde laut Dieter Sejaks Registratur nachgewiesenermaßen vom November 1901 bis September 1927 verwendet

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Ochsenzoll (Bz. Hamburg), 20.10.12.jpg
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    • 23. August 2026 um 12:27
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    • #1.453

    Hallo zusammen,

    beim KOS-Stempel Hamburg-Uhlenhorst unterscheidet Dieter Sejak in seiner Stempelregistratur zwei Typen. Die ältere Stempeltype weist ein kleines Obersegment auf und ist von 1889 bis 1900 nachgewiesen. Die Type II weist ein größeres Obersegment auf und ist von 1899 bis 1901 nachgewiesen.

    Die Type I ist in der Vergangenheit des Öfteren gezeigt worden, z.B. von Wandervogelgelb oder Germaniafan Die Type II fehlt bislang.

    Auch mein heutigen Beleg, ein Brief aus Hamburg-Uhlenhorst nach Bonn aus dem Jahr 1899 zeigt meines Erachtens die Type I.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Hamburg Uhlenhorst (kleines Segment), 1899.jpg
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    • 27. August 2026 um 10:32
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    • #1.454

    Hallo zusammen,

    den KOS-Stempel "Altona-Bahrenfeld a" haben wir hier schon zwei Mal zu sehen bekommen. Einmal in Beitrag #5 von sammlermax und dann als Ankunftstempel in Beitrag #1.218 von webpirate

    Ich zeige ihn auf einer Ortspostkarte (damals gab es noch kein Ortsporto) aus Altona-Bahrenfeld nach Gross-Flottbek vom 31.10.1897. Das Datum im Stempel ist nur schwer erkennbar aber laut Kartentext wurde die karte am 31.10.97 geschrieben und sie kam ja taggleich in Gross-Flottbek an.

    KOS-Stempel "Altona-Bahrenfeld a 31.10.97 7-8N"

    Laut Dieter Sejaks Registratur wurde der Stempel von 1891 bis 1910 verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Altona Bahrenfeld a, 31.10.97.jpg
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    • 30. August 2026 um 13:43
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    • #1.455

    Hallo zusammen,

    das Postamt Altona-Ottensen führte zwischen 1890 und 1923 allein vier verschiedene KOS-Stempel (ohne UB, a, b und c). Es gibt zahlreiche Beiträge mehrerer Forumsmitglieder in denen die verschiedenen Stempel gezeigt werden. Ich selbst hatte kürzlich (Beitrag #1.451 vom 10. August 2026) den KOS-Stempel Altona-Ottensen c gezeigt.

    Hier nun der KOS-Stempel Altona-Ottensen a auf einer 5 Pfg. Ganzsachenpostkarte vom 21.10.90 nach Leipzig. Ein relativ früher Abschlag aber kein neues FD, Dieter Sejak nennt den 7.10.90 in seiner Registratur.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Altona Ottensen a, 21.10.90.jpg
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    • 1. September 2026 um 11:10
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    • #1.456

    Hallo zusammen,

    Hamburg-Barmbeck wurde offenbar noch nicht gezeigt, zumindest zeigt mir die Suchfunktion kein Ergebnis. Laut Harald Kriegs: Hamburg - die klassischen und eingemeindeten Vororte 1872-1945 war hier zunächst die Postexpedition 9 angesiedelt die 1875 in Hamburg-Barmbeck umbenannt wurde. Harald Krieg zeigt hier einen eigeschriebenen Brief aus dem Jahr 1882 mit einem Ra3-Stempel "HAMBURG / BARMBECK / 27/12.82 * 6-7N" Einen Beleg mit KOS-Stempel zeigt er nicht. Laut Dieter Sejaks Registratur wurde dieser KOS-Stempel von 1891 bis Anfang 1901 benutzt. Abgelöst wurde er offenbar durch einen Steggitterstempel "HAMBURG-BARMBECK a" Im Jahr 1901 erfolgte die erneute Umbenennung in Hamburg 22.

    Ich zeige eine 5 Pfg. Krone/Adler Ganzsachenpostkarte aus Hamburg-Barmbeck nach Hamburg 13 (Hamburg-Rotherbaum).

    KOS-Stempel "HAMBURG-BARMBECK 6/2. 93 9-10V"

    Barmbek schriebt sich heute nur noch mit k, nicht mit ck.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 3. September 2026 um 10:42
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    • #1.457

    Hallo zusammen,

    auch in Hamburg-Hohenfelde wurden nach Dieter Sejaks KOS-Registratur mehrere Stempel eingesetzt (ohne UB, a und b). Zu diesem Postamt zitiere ich wieder Harald Krieg: Hamburg - Die klassischen und eingemeindeten Vororte 1872-1945. In Hohenfelde war zunächst die Postexpedition 15 angesiedelt. Diese wurde im Jahr 1875 in Hamburg-Hohenfelde umbenannt. Im Jahr 1901 erfolgte die erneute Umbenennung in Hamburg 24. Zunächst wurde ein Ra3-Stempel "Hamburg / Hohenfelde / Datum * Uhrzeit" verwendet. Auch hier zeigt Harald Krieg keine Belege mit KOS-Stempel. Abgelöst wurde die KOS-Stempel offenbar durch einen Steggitterstempel "Hamburg Hohenfelde"

    Ich kann zwei 5 Pfg. Krone/Adler- Ganzsachenpostkarten mit den KOS-Stempeln Hamburg-Hohenfelde a bzw. b zeigen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 6. September 2026 um 12:25
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    • #1.458

    Hallo zusammen,

    den KOS-Stempel Hanstedt haben wir hier noch nicht zu sehen bekommen. Hier ist er nun auf Brief aus Hanstedt nach Berlin aus dem Jahr 1920

    KOS-Stempel "HANSTEDT (BZ. HAMBURG) 4.9.20 7-8N"

    Hanstedt liegt in der Nordheide in der Provinz Hannover, heutzutage Niedersachsen. Gehörte aber zu den Postämtern die der PD Hamburg zugeordnet waren. Laut Dieter Sejals Registratur sehr lange, nämlich von 1901 bis 1932 in Gebrauch.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 8. September 2026 um 08:11
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    • #1.459

    Hallo zusammen,

    den KOS Hamburg-Uhlenhorst haben wir schon einige Male zu sehen bekommen, zuletzt von mir im Beitrag #1.453 vom 23. August. Es handelte sich, wenn ich mich richtig erinnere immer um die Type I.

    Jetzt kann ich auch die Type Ii präsentieren, wenn auch "nur" als Ankunftstempel. Ich war deshalb auch in der Lage die beiden Typen nachzumessen.

    Type I: kleineres Segment nach Dieter Sejak, Verwendung von 1889 bis 1900 nachgewiesen. Obersegment 2mm hoch
    Type II: größeres Segment nach Dieter Sejak, Verwendung von 1898 bis 1901 nachgewiesen, Obersegment 3mm hoch.

    Ich habe die Karte mit dem Ankunftstempel kopfüber eingescannt damit der KOS Hamburg-Uhlenhorst aufrecht zu sehen ist.

    Viele Grüße
    DKKW

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