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Frage zu den Portostufen 1872/74

  • Torfi
  • 27. Juli 2007 um 11:32
  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 11:32
    • #1

    Portostufen Brustschilde 1872/74

    Hallo!

    Melde mich erneut mit einer Fachfrage an das Forum, wo mir beim letzten Mal hier sehr wissend geholfen wurde. Wieder geht es um die Frage nach der Portorichtigkeit.

    Habe einen alten Brustschild-Brief mit einer schönen Mischfrankatur der 9 Kreuzer-Marke Mi.-Nr. 30 + Nr. 23 erworben, genauer gesagt bei Limastamps in Peru. Der Brief ist wahrlich selten und darum habe ich sowas in Deutschland auch net gefunden.

    Das ist also ein Recomandirt-Brief - Einschreiben - vom 2.September 1874 mit einer Gesamtfrankatur von 9+1 Kreuzer = 10 Kreuzer Brustschilde innerhalb des Deutschen Reichs. Der Brief wurde von Frankfurt am Main nach Hamburg geschickt.

    Meine Frage lautet nun, ob im Jahre 1874 für Einschreiben im Inland 10 Kreuzer eine portogerechte Frankatur darstellte?

    Die Zahl 10 ist so schön rund und man könnte fast annehmen, das 10 Kreuzer portogerecht ist, wobei ich mich darüber hinaus entsinne, das auch schon anderswo mal gehört zu haben. Jedoch bin ich nicht zu 100% sicher und darum meine Frage in die Runde...

    Danke vorab fürs Lesen!

    Wer ein schlaues Büchlein mit alten Portotabellen hat, da wäre ich über Antworten recht froh.

    Der Brief kann übrigens erworben werden, da ich ihn nun als Privatverkäufer beim deutschen Ebay verkaufen will. Hier der Link zum Angebot mit Foto:


    Und wenn der Brief mit 10 Kreuzern portogerecht ist, könnte ich das im Angebot noch als nähere Beschreibung anführen.

    Gruß aus Berlin,

    Torfi :)

    3 Mal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 11:56)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 11:52
    • #2

    Torfi:

    M.W. 3 Kr. Inland +7 Kr. Einschreiben = 10 Kr.

    Einmal editiert, zuletzt von Gagrakacka (27. Juli 2007 um 11:53)

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 11:55
    • #3

    Vielen Dank für die schnelle Antwort! :goodjob:

    Klasse. Mir war nämlich auch so, doch es ist immer besser es nochmal von jemand anderem zu hören.

    Habe die Artikelbeschreibung bei Ebay prompt auf den neuesten Stand bringen können.

    - Torfi -

    3 Mal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 13:42)

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 27. Juli 2007 um 12:54
    • #4

    schade, in der erhaltung wird keiner den brief um das geld kaufen!

    ausserdem in der zeit sind fast 99,9% aller briefe portorichtig.

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (27. Juli 2007 um 12:54)

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 13:19
    • #5
    Zitat

    Original von woermi
    schade, in der erhaltung wird keiner den brief um das geld kaufen!

    ausserdem in der zeit sind fast 99,9% aller briefe portorichtig.

    Ja, der Brief hat oben einen Einriss, der höchstwahrscheinlich vom Brieföffner stammt. Leider wurde dadurch auch die rechte Marke in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem ist eine derartige Brustschild-Mischfrankatur meines Erachtens sehr selten und das ist keine Übertreibung. Bei allen größeren Auktionshäusern von Felzmann bis Pumpenmeier konnte ich keinen Beleg mit der Brustschild Nr. 30 (9 auf 9 Kr) finden. Und am Preis lässt sich leider nichts drehen, da ich für den Brief + Ebay Angebotskosten insgesamt 75,- Euro bezahlt habe. Beim Zuschlag des Startpreises von 79,99 Euro läge mein Gewinn also gerade mal um die 5,- Euro.

    Der Preis bleibt fix und falls niemand Interesse hat, werde ich das gute Stück eben meiner eigenen Sammlung einverleiben. Die Erhaltung spielt bei Briefmarken natürlich eine große Rolle, aber es wurden auch schon stärker beschädigte Sachsendreier zu Höchstpreisen versteigert, nur der Seltenheit wegen. Also mal schauen, was daraus wird. Ich bleibe da ganz gelassen, denn ich muss den Brief nicht unbedingt verkaufen.

    Jedenfalls weiß ich nun auch, das er portogerecht frankiert wurde und der Hufeisenstempel auf der Rückseite ist auch ein schöner Anblick.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 13:28)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 14:06
    • #6

    Torfi:

    5 Euro Gewinn? Nach Mehrwertsteuer oder vor MWSt.? Hmmm... Das wäre was, was ich nie in einem Forum posten würde...

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 14:21
    • #7
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Torfi:

    5 Euro Gewinn? Nach Mehrwertsteuer oder vor MWSt.? Hmmm... Das wäre was, was ich nie in einem Forum posten würde...

    Klar hast du recht, darüber wird normalerweise nicht viel geredet. Aber ich wollte auch nur mal zeigen, das man den Startpreis kaum noch senken kann, ohne Verluste einzufahren.

    - Torfi -

  • Lacplesis
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    • 27. Juli 2007 um 14:41
    • #8

    Differenzialbesteuert, ist doch kein Problem...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • uli
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    • 27. Juli 2007 um 14:43
    • #9

    Mal 'ne neugierige Frage ohne böse Hintergedanken: Warum willst Du den Brief denn direkt wieder verkaufen? 5 Euro Gewinn dürften doch keine Motivation sein.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Gagrakacka
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 14:44
    • #10

    Torfi:

    Nach meiner Erfahrung sollte in der Preisklasse die Bruttospanne etwa 100% betragen.

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 14:59
    • #11
    Zitat

    Original von uli
    Mal 'ne neugierige Frage ohne böse Hintergedanken: Warum willst Du den Brief denn direkt wieder verkaufen? 5 Euro Gewinn dürften doch keine Motivation sein.
    Gruß
    Uli

    Das ist ja nur der Startpreis, welcher immer so gering wie möglich sein sollte, um den Interessenten einen guten Einstieg zu bieten. Verkaufen muss ich den Brief nicht unbedingt, aber wenn die Gebote recht hoch steigen sollten, freue ich mich natürlich über den Zuverdienst. Das meiste Geld stecke ich nämlich derzeit in meine Sachsen-Sammlung. Da spare ich, um mir irgendwann einen Sachsen-Dreier kaufen zu können. Aus dem Grund würde ich den Brustschild-Brief halt wieder verkaufen, um das Geld ins "Sparschwein" zu stecken.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 15:04)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 15:14
    • #12
    Zitat

    Original von Lacplesis
    Differenzialbesteuert, ist doch kein Problem...

    Sofern eine Rechnung mit MWSt. vorliegt. Oder?

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 16:04
    • #13

    Gewerbliche Händler mit Eintrag im Handelsregister müssen Ihre Rechnungen mit Mwst. ausweisen. Privatverkäufer sind dazu nicht verpflichtet, müssen dafür aber ihre Nebeneinnahmen bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung mit angeben. Auf diese Weise werden auch ihre Zusatzeinkünfte versteuert, insofern sie eine Mindestgrenze überschreiten. Allerdings kommt das jetzt vom Thema ab...

    - Torfi -

    2 Mal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 16:07)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 16:20
    • #14

    Torfi:

    Ja. Macht aber nichts, weil das m.E. grundsätzlich für jeden interessant ist, der verkauft. Hohe Startpreise funktionieren z.B. auf eBay.de nur sehr bedingt, den Brief hätte ich für 1,99 Euro starten lassen -> geringere Einstellgebühren.

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 16:32
    • #15
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Torfi:

    Ja. Macht aber nichts, weil das m.E. grundsätzlich für jeden interessant ist, der verkauft. Hohe Startpreise funktionieren z.B. auf eBay.de nur sehr bedingt, den Brief hätte ich für 1,99 Euro starten lassen -> geringere Einstellgebühren.

    Stimmt aiuch wieder, aber da sind zumindest meine Erfahrungen zweigeteilt. Des öfteren liefen niedrige Startpreise sehr gut, manchmal blieb der Endpreis dagegen unter den eigenen Investitionen, was dann im Endeffekt auf einen Verlust hinauslief. Das ist immer unterschiedlich. Bei Ebay kann man aber trotzdem günstig einkaufen, wenn man die Angebote lange genug studiert. Insbesondere Briefmarken und Münzen erhält man häufig ein Vielfaches unter dem Preis, was große Auktionshäuser so verlangen.

    - Torfi -

    2 Mal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 16:35)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 16:49
    • #16
    Zitat

    Original von Torfi Bei Ebay kann man aber trotzdem günstig einkaufen, wenn man die Angebote lange genug studiert. Insbesondere Briefmarken und Münzen erhält man häufig ein Vielfaches unter dem Preis, was große Auktionshäuser so verlangen.

    Torfi:

    Wichtiger Punkt. Viele Sammler glauben, dass ein Schnäppchen bei eBay die ungeprüfte Altdeutschlandmarke für 1 Euro ist. Dass man aber geprüfte bzw. attestierte Marken deutlich billiger als bei Auktionen bekommt, das vergessen viele. Da liegen für mich die wahren Schnäppchen.

  • Torfi
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    • 27. Juli 2007 um 17:39
    • #17

    Es sollte auch mal erwähnt werden, das Briefmarken, alte Gemälde, Münzen und dergleichen bei klugem Kauf als eine der sichersten Geldanlagen überhaupt gelten. Neulich habe ich mal einen Artikel gelesen, das ein bekannter Philatelist und Industrieller, der einige seiner größten Raritäten wiederverkaufte, damit verhältnismäßig höhere Gewinne erzielen konnte, als mit all seinen Unternehmensfonds zusammen. Ähnliche Beispiele sind wohl der berühmte Bordeaux-Brief oder die Tre Sklilling Banco, deren Wert sich bei jedem Wiederverkauf innerhalb weniger Jahre um Hunderttausende bzw. Millionen von Euro erhöht hat. So gesehen braucht man im Leben nur einmal richtig sparen, um eine "echte" Rarität zu ergattern, am besten ein Unikat. Denn solche Stücke gewinnen in den Jahren fast immer an Wert.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 17:40)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 18:51
    • #18

    Hallo Torfi,

    hm, ich achte Bob Gross ja wirklich, sowohl als Fondsmanager als auch als Briefmarkensammler. Aber Du musst erheblich weiter ausholen um seine Theorie zu verdeutlichen. Er sucht nach UNTERBEWERTETEN Briefmarken - und zwar nur in der besten Qualität. Mit diesem Valueansatz kann man relativ risikolos Briefmarken kaufen - wenn man über das notwendige Kleingeld verfügt.

    Er hat seine GB-Sammlung vor kurzer Zeit verkauft. Die Käufe selbst liegen schon Jahre zurück, da hatte sich der Marke gerade vom Ausverkauf der 80er/90er-Jahre halbwegs erholt. Jetzt ist er seit Jahren schon sehr stark gestiegen.

    Ob er mit seiner grandiosen USA-Sammlung diesen Erfolg wiederholen kann? Ich glaube nicht. Viele grosse Sammler (ich erinnere an Ishikawa) haben Millionenwerte mit Briefmarken vernichtet. Wenn ein Topkäufer aussteigt und seine Sammlung verkauft, dann hat das immer Konsequenzen für die Preise.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars - der lieber in Wissen investiert

  • Torfi
    neues Mitglied
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    1. Mai 1977 (48)
    • 27. Juli 2007 um 21:17
    • #19

    Hallo Lars!

    Da liegst du sicher richtig. Wie ich aber auch meinte: Bei "klugem Kauf" können Sammlungen im Wert steigen, insbesondere bei Marken, die es sonst nirgends mehr auf der Welt gibt, sogenannte Unikate. Nachdem die Briefmarke attestiert und zudem als selten eingestuft wurde, sowie man nicht gerade übertrieben viel Geld dafür ausgegeben hat, ist es ratsam, das gute Stück 10-20 Jahre liegen zu lassen und anschließend sollte ihr Wert etwas gestiegen sein. Natürlich muss auch sonst alles zusammen passen, denn Marken können ja auch mal im Wert fallen. Ishikawa hat zwar Verluste eingefahren, aber er hatte immerhin auch eine preisgekrönte Hawaii-Sammlung, die bei der Praga 1978 mit dem Ehrengrandprix der FIP ausgezeichnet wurde. Darin sind zahlreiche Hawaii-Unikate enthalten, die es sonst nirgendwo auf der Welt zu beschaffen gibt. Vielleicht hat er woanders vorher zu überteuerten Preisen eingekauft oder zum falschen Zeitpunkt verkauft, das weiß ich alles leider nicht. Es gibt hier wie überall Licht und Schatten. Und Garantien gibt es schon gar nicht.

    Viele bekannte Sammler haben aber große Gewinne erzielt, alleine schon deswegen, weil sie ihre Marken teils in den 20er-60er Jahren aufkauften, dann jahrzehntelang horteten bzw. weiter sammelten und erst im hohen Alter ihre Schätze zur Auktion preisgaben. Gute Beispiele hierfür sind sicherlich Herr Boker und Dr. Helmut Schmidt, der seine DP China-Sammlung gerade zu Weltrekordpreisen beim Württembergischen Auktionshaus unter den Hammer bringt. Da kann ich nur sagen: Alle Achtung! Die Art, WIE eine Marke versteigert wird, spielt halt eine entscheidende Rolle. Denn es gibt auch Sammlungen, die weit unter Preis verkauft wurden, wie z.B. die von Philipp von Ferrary damals.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

    6 Mal editiert, zuletzt von Torfi (27. Juli 2007 um 21:33)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 27. Juli 2007 um 22:49
    • #20

    Hallo Torfi,

    Ishikawa hatte nicht nur eine erstklassige Hawaii-Sammlung, sondern eine der besten US-Klassik-Sammlungen überhaupt. Die er mit ca. 8 Mio USD Verlust verkauft hat...

    Boker kenne ich relativ gut, er hat nur erstklassige Qualität gekauft und das, ohne gross über den Preis nachzudenken. Ich schäzte mal, dass nur sehr wenige Sammler das über finanziell stemmen können. Ein Beispiel, wie man mit wenig Einsatz eine exzellente Sammlung zusammenstellt, ist der "Monte-Rosa-Bestand" bei Schwanke. Aber auch da hat der Sammler seit Jahrzenten mit grossem Sachverstand gekauft.

    Briefmarken oder postgeschichtliche Belege eignen sich m.E. nicht zur Geldanlage. Dafür ist der Markt zu wenig einheitlich. Der postfrische Posthornsatz war vor 25 Jahren das Non-Plus-Ultra, heute ist er Standardware auf eBay oder Auktionen. Ein gestempelter Viererblocksatz dagegen, da würden die Sammler ausflippen. Die Sammelgewohnheiten ändern sich...

    Wenn grosses Wissen und eine halbwegs gefüllte Geldbörse zusammentreffen, dann kann eine Sammlung entstehen, die beim Aufbau einen Riesenspass macht und beim Verkauf eventuell einen Gewinn abwirft.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars - der FIP-Grossgold und den Grand Prix auch noch anstrebt :P

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