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Fragen zu TuT

  • mtcyrus
  • 6. Mai 2007 um 21:17
  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 2. Mai 2010 um 14:51
    • #361

    P.s. aber interpretiere den Zahlenbaum richtig, dass oben das Porto war und unten das Bestellgeld das der empfänger zahlen musste, oder??

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Mai 2010 um 14:53
    • #362

    ... hat mir Werner erklärt. :) :)

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 2. Mai 2010 um 20:39
    • #363

    Was meinst du mit: hat mir Werner erklärt!?

    Den Gebührenbaum oder die Geschichte mit dem Bestellgeld?

    MfG Michael

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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    Einmal editiert, zuletzt von mtcyrus (2. Mai 2010 um 20:48)

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 2. Mai 2010 um 21:05
    • #364

    Auf Seite 17 habe ich den unterfrankierten Muster ohne Wert Beleg

    Nun noch mal einige Fragen :

    Unter Marke steht 2 x eine 2 und dann Loth, warum??
    neben der Marke steht ja dann noch reicht nicht

    und was heisst rechts davon das in blau geschriebene???

    Nun meine Frage was der Hr. Sem schreibt:

    Warenproben/ Mustersendungen

    je 2 Loth = einfaches Porto

    An die Warenproben durfte ein knapp 1 Loth schwerer Brief angehängt werden. War der Brief schwerer bzw. die Probe in den Brief eingelegt, musste für die ganze Sendung das normale Briefporto gezahlt werden.

    -----------------------

    Nun zu dem Brief das Muster war hinten dran geklebt also nicht inliegend also hätte lt.Sem der Brief doch mit 2 SG durch gehen müssen, oder?

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • Magdeburger
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    • 2. Mai 2010 um 21:18
    • #365

    Hallo mtcyrus

    dann versuche ich es nochmals.
    Richtig ist, dass der Brief (ohne Muster) kein Loth wiegen durfte. Auch musste das Muster anhängend sein. Gewogen wurde jedoch für die Taxierung alles zusammen.

    Insgesamt war er somit für die erste Gewichtsstufe, in diesem Fall excl. 2 Loth und auch nur für diese frankiert. Gewogen hat er jedoch etwas mehr, nähmlich 2 2/10 Loth und damit sind je 2 volle Loth oder Teilen davon die einfache Brieftaxe zusätzlich erforderlich.

    Die Taxe ist somit 4 Sgr für 2 bis excl. 4 Loth + 1 Sgr für die fehlende Gewichtsstufe = 5 Sgr.
    2 Sgr sind frankiert und werden abgezogen = 3 Sgr Porto.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • mtcyrus
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    • 2. Mai 2010 um 21:53
    • #366

    also ist es ein 2/ 10 Loth!
    okay aksi waren es über 2 Loth, deswegen auch meine Frage, was unter der Marke steht mit den 2 mal 2 geschrieben!!!

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  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 2. Mai 2010 um 21:58
    • #367

    auch auf die Gefahr hin, dass ich mich lächerlich mache wie errechne ich denn zwei/ zehntel

    denn zwei / zehntel sind ja 20% also wie bekomme ich nun raus wie schwer der Brief war, ist es dann 2,2 Loth, sehe ich das richtig???

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Mai 2010 um 05:31
    • #368

    Hallo mtcyrus,

    ja, Magdeburger hat ja schon alles richtig beschrieben. Man hatte ganze Lothgewicht, halbe Lothgewichte und Zehtel - Lothgewichte.

    Er brauchte also nur 2 Lothe und 2 Zehntellothe auf die Waage zu legen und hatte mit dem Brief samt Muster Gleichstand erzielt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • jojo30
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    • 9. Mai 2010 um 16:49
    • #369

    Hi!

    Meint Ihr dieser Stempel 424, wäre die letzte TuT-Nummer, ist echt? Steht im Feuser mit Bewertung 1000. Ging auf ebay für 57 Euro weg. Schnäppchen oder Fake?

    Viele Grüße

    Bilder

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  • Magdeburger
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    • 17. Mai 2010 um 13:31
    • #370

    Hallo Zusammen

    hier ein Umschlag als Paketbegleitbrief von Wiesbaden (TuT) nach Zittau (Sachsen). Versendet wurde ein Paket mit einem Gewicht von 3 Pfund 12 Loth, scheinbar unter der N(ummer)o 17 eingeliefert.
    Adressiert ist er an "Den ..... Herrn Stadtökonomen=? .... Zittau Köngl(iche) ........" Ebenso kann ich den "Inhalt" nicht lesen, wie unten links vermerkt: "Nebst 1 Paket mit ......... in blauen Papier gez(eichnet) H. D. E."

    Leider konnte ich die Jahresangabe in dem Stempel nicht sichtbar machen, da komplett versetzt doppelt vorhanden und ausgerechnet beim Jahr ist fast nichts vorhanden...

    Neben dem Ortsstempel ist möglicherweise 11 (Sgr) / 1/2 (Sgr) vermerkt wurden. Die Schriftfarbe entspricht der der Gewichtsnotierung, genauso der Notierung unterhalb der Adresse von "11 N(eu)gr(oschen) 6 Pfennige".

    Weiterhin sind in rot "11" notiert wurden, siegelseitig auch noch 5 1/2 Ngr????

    Soweit ich mich erinnere, wurde in Sachsen mit Einführung des Neugroschens zum 01.01.1841 alles in Pfennig-Taxe notiert. Der Ortsstempel von Wiesbaden wurde 1840 eingeführt.

    Jetzt der Versuch der Erklärung:
    Wenn die obrige Notierung neben dem Stempel eine Vortaxierung sein sollte und das Paket an einer Behörde ging, wäre die zeitliche Einordnung denke ich mit dem Betritt TuT zum DÖPV.
    Innerhalb TuT sollte an Behörden komplett frankiert werden (Taxe + Bestellgeld) - jedoch lief er nach Sachsen, deshalb (nur) 11 Sgr Franco???? - also ohne Bestellgeld.

    Ich kann die Taxe von 11 Sgr bzw. 11 Ngr nicht nachvollziehen, denn hier wäre an einer Aufteilung der Taxe über den Weg Wiesbaden - Gränzpunkt - Zittau zu denken, was auch zeitlich dem DÖPV zuzuordnen wäre.

    Dies nur rein informatorisch:
    (Ab 1861 war lt. DÖPV die Gesamtstrecke zu berücksichtigen und die Taxierung über Grenzpunkte entfiel).
    Die Entferung beträgt ca 62,5 Meilen und für 1852 - 1857 ergäbe sich nur 8 3/4 und kann meiner Meinung nach ausgeschlossen werden.
    Ab 1858 - 1860 jedoch 10 3/4 aber keine 11 Sgr. Nur die Möglichkeit der Aufteilung kann hier die Lösung sein.

    Über andere Meinungen würde ich mich freuen, eventuell auch etwas über einen möglichen Laufweg.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Entschuldigt bitte die Länge

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • kartenhai
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    • 17. Mai 2010 um 13:53
    • #371

    Hallo Magdeburger,

    der Brief ging an:
    Seine Wohlgeboren
    An Herrn Stadt-Ökonomie-Verwalter Ende (Eigenname?)
    in Zittau Königreich Sachsen

    Das Datum entziffere ich mit 1854 (die 5 müßte stimmen, die letzte Ziffer kann auch eine andere Zahl sein).

    Was da in blauem Papier im Paket war, kann ich auch nicht entziffern, aber es geht mit „E“ an. (Eul..... ?)

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (17. Mai 2010 um 13:54)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Mai 2010 um 14:12
    • #372

    ... es wurde ein Paket Edelweise in blauem Papier geliefert ...

  • Magdeburger
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    • 17. Mai 2010 um 14:17
    • #373

    Lieber Kartenhai,
    Lieber Bayern Klassisch,

    danke für die Entzifferung.

    Bei der Jahreszahl glaube ich auch dass es 185? ist. Mehr ist leider nicht herausholbar, da es doch einen erheblichen Versatz beim Doppelaufschlag gibt. Ich habe den Stempel mal 10 x 10 cm ausgedruckt und da beträgt die "Verschiebung" ca 5 mm rechts und ca 2 mm links.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • peterhz
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    • 18. Mai 2010 um 10:19
    • #374

    Hallo Zusammen,

    normalerweise gebe ich meine Briefe von TuT gleich an mtcyrus weiter.

    Den zeige ich aber vorher :) :)

    TuT Nr. 29 von Weimar nach Dörnfeld/Königsee vom 4.1.1865


    schönen Gruss

    Peter

  • mtcyrus
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    • 18. Mai 2010 um 13:24
    • #375

    So zur 424 sage ich nachher was!!!
    Und Peter was sind denn Druckspiesse???

    MfG und danke für das zeigen!!!

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  • peterhz
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    • 18. Mai 2010 um 15:11
    • #376

    Hallo mtcyrus,

    das sind Feldwebel die den Postbeamten bei TuT beim Abstempeln mächtig Druck machten. :D :D

    nein, Entschuldigung, ich wollte Dich nicht veräppeln, aber ein bisschen Spass muss sein.

    Druckspieße entstanden, wenn die Grate, die beim Gravieren entstehen, vor dem Druck nicht entfernt wurden und die dann durch denn Anpressdruck mitgedruckt wurden.

    schönen Gruss

    Peter

  • mtcyrus
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    • 19. Mai 2010 um 00:10
    • #377

    also der unauffällige rote Strich oben über der Marke???

    MfG

    P.S: sonst sende mir mal einen Feldwebel der es mir zeigt :P

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  • peterhz
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    • 20. Mai 2010 um 07:33
    • #378

    Hallo Michael,

    ja, du siehst das richtig.

    Hier in dem Fall sogar recht deutlich und mit mehr als 15mm auch recht groß. Es gibt Marken, da ist das nur 1-2 mm.

    schönen Gruss

    Peter

  • mtcyrus
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    • 22. Mai 2010 um 00:54
    • #379
    Zitat

    Original von jojo30
    Hi!

    Meint Ihr dieser Stempel 424, wäre die letzte TuT-Nummer, ist echt? Steht im Feuser mit Bewertung 1000. Ging auf ebay für 57 Euro weg. Schnäppchen oder Fake?

    Viele Grüße


    HAST du denn den ZUSCHLAG BEKOMMEN?????

    Wäre interessant zu erfahren und war sie bei ebay Deutschland drin?

    MfG

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  • Magdeburger
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    • 29. Mai 2010 um 14:45
    • #380

    Hallo Zusammen

    hier habe ich einen Franco-Paketbegleitbrief, leider nur eine Hülle, von Frankfurt am Main (TuT) nach Erfurt (Preussen), ca 24 Meilen Entfernung. Aufgeben wurde dieser am 20. August 1855 und war schon am nächsten Tag beim Herrn Burghardt. Siegelseitig ist der Ausgabestempel von Erfurt für die Zustellung des Begleitbriefes.

    Doch zurück zur Vorderseite. Der Orts-Stempel von Erfurt diente hier zur Paketausgabe, welches 3 Pfund wog und laut Inhalt "Eine Kiste Wein ????" war.

    Die Taxierung läßt den Schluß zu, dass hier der Weg Frankfurt - Grenzpunkt - Erfurt war. Als Grenzpunkt wird (hoffentlich???) das Orts-Paar Gotha (TuT) / Erfurt (Preussen) richtig sein.

    Sicher bin ich mir hier nicht, jedoch scheint im Gebührenbaum oben der Wert 1 Sgr zu stehen (Gotha - Erfurt) und unten 11 Kreuzer (Frankfurt - Gotha) zu sein.
    Wenn "K? 15" 15 Kreuzer bedeuten, ergibt sie dies aus der Reduzierugen und entspricht dem Gesamtfranco.

    Kleine Anmerkung dazu:
    Laut "Postvertrag zwischen der Königlich Preußischen und der Fürstlichen Thurn und Taxisschen Postverwaltung über den Anschluß an den Deutsch-Österreichischen Postverein" vom 02.08.1850 ist die Fahrpost in Sgr abzurechnen.
    Danach hätte der Gebührenbaum 1 Sgr / 3 Sgr laut Fahrposttarif DÖPV sein müssen. Da in Frankfurt jedoch die Guldenwährung galt, ergibt sich die Reduzierung somit 4 Kreuzer / 11 Kreuzer.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

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