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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Katalognummer auf Briefmarke

  • sultanine
  • 30. März 2007 um 12:37
  • sultanine
    neues Mitglied
    Beiträge
    24
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    Weiblich
    Geburtstag
    28. August 1969 (56)
    • 30. März 2007 um 12:37
    • #1

    Hoffentlich frage ich jetzt hier nicht etwas total unmögliches, aber schadet es den Wert einer (gestempelten) Marke, wenn die Katalognummer klein mit Bleistift auf der Rückseite steht? ?(
    Ich möchte die Nummern nicht ins Album schreiben, da bei eventuellen Umstecken man ja ständig radieren müsste. Wie handhabt Ihr das, wenn man kein Vordruckalbum benutzt und auch nicht jedes Mal das Motiv der Marke mühsam im Katalog suchen will? Ich benutze als Katalog Michel.
    Danke im Voraus schon einmal für die Antworten.
    Daniela :)

  • Hangover
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 30. März 2007 um 12:41
    • #2

    Schreib doch einfach die Nummer auf einen kleinen Papierschnipsel und stecke den neben der Marke ins Album - Beschriftungen auf der Marke werden durchaus als wertmindernd angesehen.

    Ich habe mir für meine Einsteckalben je nach Gebiet kleine Papieretiketten mit Katalognummern/Typen oder auch Stempelbezeichnungen am Rechner zusammengestellt und die dann verwendet.

  • uli
    Stamm Mitglied
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    2.799
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    Männlich
    • 30. März 2007 um 13:05
    • #3

    Es schadet nichts und die Marke wird dadurch nicht wertlos. Ich finde es aber trotzdem "unschön" und sehe auch beim Sammeln mit Einsteckalben keine Notwenigkeit dafür. Wenn man die Marken chronologisch sortiert, findet man diese super-schnell auch im Katalog wieder. (Wer macht das anders?)
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • shqip
    Stamm Mitglied
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    23. Juni 1952 (73)
    • 30. März 2007 um 13:45
    • #4

    Hallo sultanine !

    Ich fände es auch sehr mühselig, immer auf die Markenrückseiten nachschauen zu müssen, um welche Michelnummer es sich gerade handelt.

    Deshalb verwende ich kleine, selbstgefertigte Etikette, wo ich das Ausgabejahr und die Michelnummer vermerken sowie den Erhaltungsgrad ( * / ** / o ) mit einem Häkchen versehen kann.

    Das sieht z.B. so aus :


    Geht ganz leicht z.B. mit dem Word - Programm

    Gruss Shqip :rolleyes:

    Bilder

    • Michelnummer.jpg
      • 777,47 kB
      • 1.240 × 1.754
      • 509
  • Rondo
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    26. November 1948 (77)
    • 30. März 2007 um 14:01
    • #5

    Hallo sultanine

    Preisschilder sind hier zum downloaden: Preisschilder

    – brauchst Du nur ausdrucken – und schon fertig!

    Gruss
    Rondo

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
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    669
    Geburtstag
    17. Januar 1974 (52)
    • 30. März 2007 um 14:06
    • #6

    Nummer hinten drauf schreiben würde ich auch nicht. Hab auch die Erfahrung gemacht das die Nummern manchmal absolut nicht stimmen. Wenn die Marke auf den ersten Blick identifizierbar ist, dann brauchts auch keine Schildchen. Wenn man aber Plattenfehler oder Wasserzeichen-Untertypen hat sind Schildchen zum einstecken sicher eine gute Wahl.

    Gibts auch hier:

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


    Wir sammeln Bund, Berlin, Australien und Gebiete. Fehllisten gibts hier: http://www.philatausch.de

  • juergeninka
    neues Mitglied
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    81
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    Männlich
    • 11. Dezember 2007 um 15:48
    • #7

    Hi Leute,
    habe das gleiche Problem. Allerdings auf Postfrischen Marken.
    Radieren verbietet sich wahrscheinlich.
    Sind sie dann noch ** oder abgewertet auf *.

    Gruß Jürgen

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.175
    • 11. Dezember 2007 um 15:57
    • #8

    Hallo

    *

    Gruß

    Thomas

    P.S: ich sammele auch *, Es gilt: alles was den "Orginalzustand" nach der Fertigung verändert, wertet ab und ist damit ist die Marke nicht mehr **, gilt auch für Fingerabdrücke, etc.

  • Jan
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    11. November
    • 11. Dezember 2007 um 16:16
    • #9

    Also, etwas auf das Originalgummi von postfrischen Marken zu kritzeln ist sowieso mühsam, mit Bleistift hält's sowieso nicht. Ansonsten gilt im Prinzip, was die anderen Kollegen hier sagten - nur, dass ich es letztendlich selber berstimme: ist die Sammlung für mich oder für die eBay-Käufer??? Wenn sie für mich ist, so gestette es mir, zumindest bei nicht teueren gestempelten Marken, mit weichem Bleistift dies oder jenes auf die Rückseite zu notieren. Es kümmert nur mich. Und ich springe nicht aus dem Fenster wenn ich es weiß. :jaok:

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

    Einmal editiert, zuletzt von Jan (11. Dezember 2007 um 16:16)

  • juergeninka
    neues Mitglied
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    Männlich
    • 11. Dezember 2007 um 16:50
    • #10

    Besten Dank für die schnelle Antwort,
    habe ich mir fast gedacht.
    Wenn die Marken in eine Dublettenliste reinkommen sollte man also einen Vermerk dazu machen.

    Gruß Jürgen

  • Saguarojo
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:17
    • #11

    Nummer auf einen Zettel schreiben, der kleiner als die Marke ist und hinter die Marke stecken.

  • Germaniafreund
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:41
    • #12
    Zitat

    Original von thjohe
    Hallo

    *

    Gruß

    Thomas

    P.S: ich sammele auch *, Es gilt: alles was den "Orginalzustand" nach der Fertigung verändert, wertet ab und ist damit ist die Marke nicht mehr **, gilt auch für Fingerabdrücke, etc.

    völlige zustimmung meinerseits, außer dem signum eines anerkannten
    prüfers hat nichts aber auch garnichts etwas auf der rückseite der marke zu suchen,
    voller entsetzen lese ich dass hier leute schreiben, dass sie sogar auf postfrischen marken rumkritzeln,
    schneller kann man eine marke nicht wertlos machen,
    ich habe mir angewöhnt auf börsen nichts der gleichen zu erwerben,
    was soll ich mit den schmierereien von selbsternannten prüfern ?


    klaus

  • Jan
    aktives Mitglied
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    11. November
    • 11. Dezember 2007 um 18:48
    • #13

    Lieber Klaus,
    laß uns doch klar stellen, worüber man diskutiert. Erstens, brauchst Du keine Angst zu haben, daß ich Dir, irgendeinem anderem oder per eBay meine hinten angekritzelte Sammlung anbiete - tue ich eben nie.

    Und hier ist des Pudels Kern. Tabus sind Tabus, und es ist immer schwer sie zu begründen. Wenn jemand die Briefmarken nicht als Geldanlage sondern sagen wir als historisch-künstlerisch-geschichtlichen Abriß der Philatelie und Geschichte sammelt, dies dann für sich und nicht um Geld zu machen, hat er doch ganz andere Möglichkeiten über die Sammlung zu entscheiden. Ich weiß daß vielen Leuten die Haare zu Berge gehen wenn ich sage gestemmpelt und postfrisch kommt bei mir häufig (nicht immer) in den gleichen Topf, und die Vermerke rückseitig sind noch schlimmer. Aber um Gottes willen warum???

    Hast Du schon mal eine 7mm-Schraube in eine S6mm-Dübel reingedreht?? Eine Blasphämie, aber es funktioniert. Bei mir tue ich es, wenn ich Handwerker wäre, würde ich es im Rahmen eines Auftrags aber nicht so ohne weiteres tun.

    Ich meinte nur, jeder entscheidet für sich, aber klar, er muß wissen was er entscheidet.

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

  • Germaniafreund
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 19:01
    • #14
    Zitat

    Original von Jan


    Tabus sind Tabus, und es ist immer schwer sie zu begründen. Wenn jemand die Briefmarken nicht als Geldanlage sondern sagen wir als historisch-künstlerisch-geschichtlichen Abriß der Philatelie und Geschichte sammelt, dies dann für sich und nicht um Geld zu machen, hat er doch ganz andere Möglichkeiten über die Sammlung zu entscheiden. Ich weiß daß vielen Leuten die Haare zu Berge gehen wenn ich sage gestemmpelt und postfrisch kommt bei mir häufig (nicht immer) in den gleichen Topf, und die Vermerke rückseitig sind noch schlimmer. Aber um Gottes willen warum???

    Hast Du schon mal eine 7mm-Schraube in eine S6mm-Dübel reingedreht?? Eine Blasphämie, aber es funktioniert. Bei mir tue ich es, wenn ich Handwerker wäre, würde ich es im Rahmen eines Auftrags aber nicht so ohne weiteres tun.

    Ich meinte nur, jeder entscheidet für sich, aber klar, er muß wissen was er entscheidet.

    hallo jan,

    1. tabus sind immer zu begründen, wenn auch nicht oberflächlich und auf den ersten blick, tabus waren die ersten gesetze welche menschen sich gaben um miteinander auskommen zu können,

    2. jeder kann natürlich sammeln wie er will, keine frage,
    ich habe vordruckalben gesehen, in denen postfr. marken, nicht mit falz, sondern mit dem gummi, in das entsprechende feld geklebt waren,

    3. auch ich sammele briefmarken nicht als geldanlage, sondern weil mich bei meinem gebiet, die vielfalt der farben, aufdruckarten, plattenfehler usw. interessieren,

    4. ich bin handwerker, und meine baustellen bei mir zu haause waren immer besser organisiert als auf der baustelle, lag wohl daran, dass zu hause die organisation in meinen händen lag, also immer passende schrauben zu den dübeln,

    5. wollte ich dir in keinster weise vorschreiben, wie du deine sammlung aufbauen usw. sollst,

    6. ich habe nur meinen standpunkt dargelegt,

    also nichts für ungut klaus

  • Jan
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    11. November
    • 11. Dezember 2007 um 19:16
    • #15

    Standpunkt erklären - klar, so habe ich es auch verstanden, also alles paletti. Kurz:
    2. also das fände ich auch gräßlich, sehr sogar
    4. ich glaube, meine Reparaturen und Renovierungen in meiner Wohnung sind ebenfalls besser als somanche Fuscharbeit die mir die Hausverwaltung hier verpaßt hatte
    5. und 6. ist klar.
    Also, lassen wir es so sagen: KEIN PATTEX verwenden. :D

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

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