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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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USA Fiskalmarken

  • Jean Philippe
  • 9. März 2007 um 10:33
  • drkohler
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    • 17. Februar 2010 um 19:41
    • #21

    Also nochmal kurz zur Marke (1940 verausgabt):
    Scott RF28 (perf 11) 80c ("nassdruck") oder $4.25 ("trockendruck")
    oder Scott RF29 (Perf 10*11) $92.50

    Während des Bürgerkrieges führten die Nordstaaten Steuern ein auf so ziemlich Alles, was man berühren konnte, um Geld für den Krieg einzutreiben. Die Steuer auf Spielkarten wurde allerdings erst im Juni 1965 abgeschafft.

  • erwid1
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    14. März 1939 (87)
    • 17. August 2011 um 09:11
    • #22

    ---------------------------------------------------------------------------

    Hallo Briefmarkenfreunde und USA Kenner !

    Habe 5 Marken der USA gefunden, die ich nicht zuordnen kann.
    Kann mir jemand dürüber etwas berichten. Wo kann ich die Marken finden, ev. Wert der Marken.
    Sammlergrüsse und besten Dank im Voraus
    erwid 1

    Abbildung der Marken anbei

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  • Kontrollratjunkie
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    • 17. August 2011 um 09:28
    • #23
    Zitat

    Original von erwid1
    ---------------------------------------------------------------------------

    Hallo Briefmarkenfreunde und USA Kenner !

    Habe 5 Marken der USA gefunden, die ich nicht zuordnen kann.
    Kann mir jemand dürüber etwas berichten. Wo kann ich die Marken finden, ev. Wert der Marken.
    Sammlergrüsse und besten Dank im Voraus
    erwid 1

    Abbildung der Marken anbei

    Steuermarken, Gebührenmarken, Fiskalmarken pp.

    Siehe Inschrift !

    Gruß
    KJ

  • drkohler
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    • 17. August 2011 um 16:28
    • #24

    Das sind Steuermarken von 1898. Die mit "Documentary" waren für Dokumente gedacht, die mit "Proprietary" waren für allgemeine Gebrauchswaren. Um die enormen Kosten des Bürgerkrieges zu finanzieren, wurden Steuern erhoben auf Alles, was bei drei nicht auf den Bäumen war. Irgendwann nach dem Bürgerkrieg hat dann jemand "vergessen", die Steuern wieder abzuschaffen und so waren einzelne Steuern bis in die zweite Hälfte des 20. Jhdts als Gelddrucker im Einsatz.
    Die 2c Documentary ist Scott R164 (rouletted 5.5) Insgesamt 12 Werte mit je zwei verscheidenenen Perforationsarten (roulette 5.5 oder perf 7). Bis auf den 80c Höchstwert haben alle 20-30c Wert gebraucht. Ungebraucht sind die Werte um einige Dollar, ausser die 2c, das war der am häufigsten gebrauchte Wert und deshalb auch am meisten gedruckt worden.
    Die Proprietaries sind 1/4c RB21a und RB21b, 5/8c RB23, 2c RB27.
    Beim Wert gilt das Gleiche wie für die Documentaries. Gebraucht 20-30c, ungebraucht 1-3$ ausser die Werte über 1c (ohne den 2c Wert).
    Viererblocks werten höher, ausserdem gibt es Paare, die nicht perforiert sind zweischen den Marken, die sind dann schon mal einige hundert $ wert.

  • erwid1
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    • 17. August 2011 um 20:03
    • #25

    Hallo Briefmarkenfreune :

    Herzlichen Dank für die promte Aufklärung.

    sammlergrüsse aus Tirol
    erwid1

  • pfadfinder
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    • 15. September 2011 um 07:14
    • #26

    Kann mir jemand helfen bei der bewertung dieser Marken, ich finde diese leider nicht im Michel Online.
    Die linke Marke scheint mir handschriftlich entwertet zu sein, die rechte hat eine interessante Lochung.
    Vielen Dank

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  • kartenhai
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    • 15. September 2011 um 09:15
    • #27

    Das sind amerikanische Fiskalmarken, Steuermarken, die nicht im Michel katalogisiert sind. Oben steht noch urkundlich.

    Es wird wohl in Amerika einen Spezialkatalog dafür geben, Wert: keine Ahnung.

    Gruß kartenhai

  • drkohler
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    • 15. September 2011 um 21:18
    • #28

    Mit solchen Marken wurden Steuern auf Dokumente bezahlt. Die grüne Marke ist Scott R240, die rote ist Scott R241 (1917-1933, die beiden niedrigsten Werte der Serie). Die übliche Entwertung von Steuermarken geschah durch Federzug (Name, Datum), wesentlich seltener durch einen "echten" Stempel, im wertmindernden Fall mit einer Lochzange (wie beim roten Wert). Diese beiden Marken werden beide mit Minimalwert gelistet im Katalog.

  • Thomro
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    • 17. Juni 2012 um 09:39
    • #29

    Hallo nochmal,

    hier eine Marke aus Der USA
    blauer Stempel

    Hat vielleicht jemand die minr.?

    Danke für eure Mühe

    Gruß Thomro

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  • kartenhai
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    • 17. Juni 2012 um 11:09
    • #30

    Die Inschrift "Inter.(nal) Revenue" besagt, daß es sich dabei um keine Briefmarke, sondern um eine Steuermarke (Fiskalmarke) handelt aus dem Jahre 1863. Im Michel also nicht zu finden, aber es gibt Sammler und Spezialkataloge in Amerika dafür.

    Gruß kartenhai

  • Thomro
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    • 17. Juni 2012 um 11:27
    • #31

    Hallo,

    weiß man ungefähr was die fiskalmarke wert ist?

    Gruß Thomro

  • drkohler
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    • 17. Juni 2012 um 14:06
    • #32
    Zitat

    Original von Thomro
    Hallo,

    weiß man ungefähr was die fiskalmarke wert ist?

    Gruß Thomro

    Die Marke ist Scott R27 von 1864. Die gibt es in zwei Papierarten. Seidenpapier ist die teurere Variante, sieht aber hier wie Normalpapier aus. An sich ist die Marke nicht viel wert (25c Normalpapier, $17 Seidenpapier). Allerdings ist sie mit einem sehr sauberen Stempel abgestempelt und das ist äusserst ungewöhnlich, da frühe Fiskalmarken mit Federzug (Namen, Datum) entwertet werden mussten. Schwer zu sagen was die Marke letzten Endes wert ist (auf dem Dokument wäre sie natürlich nochmal besser).

  • Muki
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    • 1. Januar 2013 um 20:19
    • #33

    Hallo Freunde.

    Leider kann ich diese Marke nicht bestimmen.

    Habe sie unter meinen Briefmarken Alben (ja ich habe sie endlich mal sortiert xD ) entdeckt.

    Daher das ich eigentlich nur Marken von Österreich/ Deutschland sammle besitze ich leider keinen Katalog wo diese Marken vorhanden sind.

    Es wäre wirklich wirklich nett wenn ihr mir etwas über diese Marke erzählen könntet.

    Recht herzlichen DANK im vorraus :D

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  • Muki
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    4. Februar 1989 (37)
    • 1. Januar 2013 um 20:55
    • #34

    hat sich erledigt (google ist mein Freund xD) danke schön ;D

  • wolleauslauf
    Gast
    • 2. Januar 2013 um 18:30
    • #35

    Das war aber eine kurze Vorstellung in einem Forum :D ;) :) :P

    Grüße vom Sammlerfreund ?( Wolle

    Einmal editiert, zuletzt von wolleauslauf (2. Januar 2013 um 18:30)

  • skabene
    Gast
    • 2. Januar 2013 um 19:42
    • #36

    Wenn ich jedes Mal, wenn ich wo hingehe und was frage, erst meine Lebensgeschichte erzählen sollte, hätte ich noch keine Antworten bekommen. ;)

    Wolle, er möchte nur 'ne Auskunft. Mehr nicht. Warum soll jeder, der hier sich anmeldet und was fragt, sich erst mal vorstellen? ?( Das führt dann imho doch zu weit.

  • saeckingen
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    30. Juni 1970 (56)
    • 3. Januar 2013 um 06:30
    • #37

    Hier ist ein philatelistisch Forum - da sollen Fragen gestellt und beantwortet werden. Alles andere ist meiner Meinung nach unnötiges Gelaber, was nur vom Wesentlichen ablenkt.

    Für Fachfragen, ist es uninteressant ob der Fragesteller männlich oder weiblich ist, wie alt er ist und wo er wohnt.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • wolleauslauf
    Gast
    • 3. Januar 2013 um 10:25
    • #38

    Hallo,

    das Wort Vorstellung hat in meinem Sprachgebrauch zweierlei Bedeutungen, es kommt halt drauf an, wie man es versteht :D
    Und smilies sollte man auch verstehen können, oder :D ;) :P

    Gruß von Wolle

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    • 2. Oktober 2014 um 10:49
    • #39

    USA Nr. 123

    Wer kann etwas zu der handschriftlichen Entwertung sagen? Was steht da geschrieben und was bedeutet es?

    Für eine hilfreiche Antwort jetzt schon meinen Dank.

    Freundliche Grüße von
    valgrande

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  • Claude D.
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    20. Februar 1963 (63)
    • 2. Oktober 2014 um 11:09
    • #40

    Hallo valgrande,

    Dec 5 1871
    G L
    N J L [so lese ich die Initialen zumindest]

    Stempelmarken wurden sehr oft handschriftlich entwertet. Die Initialen werden wohl jene des entwertenden Beamten und/oder des Unternehmens sein, welches die Stempelmarke verwendet hat.

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

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