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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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USA Fiskalmarken

  • Jean Philippe
  • 1. Februar 2010 um 18:07
  • Zähnetigger
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    • 1. Februar 2010 um 18:07
    • #1

    ?( Wer kann bittschön was zu dieser Marke erklären :jaok:

    Philagr.ZT

    Bilder

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      • 543

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • kartenhai
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    • 1. Februar 2010 um 18:38
    • #2

    Hier werden Sie geholfen:


    Gruß kartenhai

  • Zähnetigger
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    • 2. Februar 2010 um 06:29
    • #3

    :D aber so richtig auch nicht :oneien: also weiterhin wartend ZT :jaok:

    Trotzdem danke - kartenhai - und die Marke sieht ja auch aus wie ne Karte ?(

    Grüsse

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • SammlerBernd
    Gast
    • 2. Februar 2010 um 07:46
    • #4

    @ Uwe
    ... nun ich tippe ´mal auf eine Verschlußmarke für eine
    Packung Skat-Karten. 8-)
    Steht jedenfals (sinngemäß) ´drauf . ;)

    Gruß Bernd

  • Lacplesis
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    • 2. Februar 2010 um 07:53
    • #5

    Tja, die deutschen Gegenstücke zu dem Teil fallen unter Stempelpapiere, weil sie hierzulande auf die Spielkarten aufgedruckt waren (in Großbritannien wohl ebenso).
    Ist ja auch noch nicht so lange her, die Spielkartensteuer wurde in Deutschland zum 1.1.1981 abgeschafft.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • kartenhai
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    • 2. Februar 2010 um 07:54
    • #6

    Hallo Zähnetigger,

    hier hab ich noch eine Superseite gefunden, von diesen "Spielkarten-Steuermarken" gibt es ja jede Menge verschiedene, Deine ist auch darunter:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 2. Februar 2010 um 08:20
    • #7

    Der Aufdruck D.P.P.C. Co. ist wohl die Abkürzung für den Spielkarten-Hersteller (D. P. ? Playing Card Company), das Wort unten U.S. Int. Rev. heißt Internal Revenue = interne Steuer.

    Gruß kartenhai

  • Zähnetigger
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    • 2. Februar 2010 um 14:52
    • #8

    - haut mich echt um :D
    @ kartenhai - Top Recherche :jaok: Danke ;)

    Grüsse ZTigger

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • polymat
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    • 2. Februar 2010 um 15:12
    • #9

    ach da gibbet noch ganz andere Sachen :D

    Von der Post ausgegeben: 21. August 1862 bis 27. Mai 1863
    So genanntes FRACTIONAL STAMP BANKNOTE

    also Briefmarken die als Banknoten umgelaufen sind.

    [Blockierte Grafik: http://www.stampnotes.de/amerika/usa/frac_5_a.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.stampnotes.de/amerika/usa/frac_5_b.jpg]

    Auf unter Amerika/USA findet ihr weitere Nominale. Leider sind diese kleinen Marken nichts für meine Portokasse :(

    Schwedter Münzverein e.V.

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    Einmal editiert, zuletzt von polymat (2. Februar 2010 um 15:13)

  • gisi
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    • 2. Februar 2010 um 15:31
    • #10

    Diese dienten zur Zeit des Buergerkrieges als Ersatz"muenzen", in der Zeit wo Muenzen gehamstert wurden. 1876 authorisierte der Kongress die Praegung von Silbermuenzen und die "fractional currency" (Paper"muenzen") konnten eingetauscht werden. Wertmaessig nach Scott Katalog liegen die Preise von $75-$750, wobei Fehldrucke des 5c Jefferson Scheins bis zu $950 im Katalog stehen.
    Gruss Gisi

    gisi

  • polymat
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    • 16. Februar 2010 um 18:23
    • #11

    hallo gisi, hast du mal einen farblichen scan der 50 cent marke für meine webseite ?


    vielleicht hast du auch bessere Scans ? deinen Text habe ich netterweise übernommen, denke du hast da nicht dagegen :)
    wenn du marken in den staaten findest mit banknoten drauf, kannst du dich gerne bei mir melden :D

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  • drkohler
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    • 17. Februar 2010 um 19:41
    • #12

    Also nochmal kurz zur Marke (1940 verausgabt):
    Scott RF28 (perf 11) 80c ("nassdruck") oder $4.25 ("trockendruck")
    oder Scott RF29 (Perf 10*11) $92.50

    Während des Bürgerkrieges führten die Nordstaaten Steuern ein auf so ziemlich Alles, was man berühren konnte, um Geld für den Krieg einzutreiben. Die Steuer auf Spielkarten wurde allerdings erst im Juni 1965 abgeschafft.

  • erwid1
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    • 17. August 2011 um 09:11
    • #13

    ---------------------------------------------------------------------------

    Hallo Briefmarkenfreunde und USA Kenner !

    Habe 5 Marken der USA gefunden, die ich nicht zuordnen kann.
    Kann mir jemand dürüber etwas berichten. Wo kann ich die Marken finden, ev. Wert der Marken.
    Sammlergrüsse und besten Dank im Voraus
    erwid 1

    Abbildung der Marken anbei

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  • Kontrollratjunkie
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    • 17. August 2011 um 09:28
    • #14
    Zitat

    Original von erwid1
    ---------------------------------------------------------------------------

    Hallo Briefmarkenfreunde und USA Kenner !

    Habe 5 Marken der USA gefunden, die ich nicht zuordnen kann.
    Kann mir jemand dürüber etwas berichten. Wo kann ich die Marken finden, ev. Wert der Marken.
    Sammlergrüsse und besten Dank im Voraus
    erwid 1

    Abbildung der Marken anbei

    Steuermarken, Gebührenmarken, Fiskalmarken pp.

    Siehe Inschrift !

    Gruß
    KJ

  • drkohler
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    • 17. August 2011 um 16:28
    • #15

    Das sind Steuermarken von 1898. Die mit "Documentary" waren für Dokumente gedacht, die mit "Proprietary" waren für allgemeine Gebrauchswaren. Um die enormen Kosten des Bürgerkrieges zu finanzieren, wurden Steuern erhoben auf Alles, was bei drei nicht auf den Bäumen war. Irgendwann nach dem Bürgerkrieg hat dann jemand "vergessen", die Steuern wieder abzuschaffen und so waren einzelne Steuern bis in die zweite Hälfte des 20. Jhdts als Gelddrucker im Einsatz.
    Die 2c Documentary ist Scott R164 (rouletted 5.5) Insgesamt 12 Werte mit je zwei verscheidenenen Perforationsarten (roulette 5.5 oder perf 7). Bis auf den 80c Höchstwert haben alle 20-30c Wert gebraucht. Ungebraucht sind die Werte um einige Dollar, ausser die 2c, das war der am häufigsten gebrauchte Wert und deshalb auch am meisten gedruckt worden.
    Die Proprietaries sind 1/4c RB21a und RB21b, 5/8c RB23, 2c RB27.
    Beim Wert gilt das Gleiche wie für die Documentaries. Gebraucht 20-30c, ungebraucht 1-3$ ausser die Werte über 1c (ohne den 2c Wert).
    Viererblocks werten höher, ausserdem gibt es Paare, die nicht perforiert sind zweischen den Marken, die sind dann schon mal einige hundert $ wert.

  • erwid1
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    • 17. August 2011 um 20:03
    • #16

    Hallo Briefmarkenfreune :

    Herzlichen Dank für die promte Aufklärung.

    sammlergrüsse aus Tirol
    erwid1

  • Thomro
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    • 17. Juni 2012 um 09:39
    • #17

    Hallo nochmal,

    hier eine Marke aus Der USA
    blauer Stempel

    Hat vielleicht jemand die minr.?

    Danke für eure Mühe

    Gruß Thomro

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  • kartenhai
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    • 17. Juni 2012 um 11:09
    • #18

    Die Inschrift "Inter.(nal) Revenue" besagt, daß es sich dabei um keine Briefmarke, sondern um eine Steuermarke (Fiskalmarke) handelt aus dem Jahre 1863. Im Michel also nicht zu finden, aber es gibt Sammler und Spezialkataloge in Amerika dafür.

    Gruß kartenhai

  • Thomro
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    10. Februar 1972 (54)
    • 17. Juni 2012 um 11:27
    • #19

    Hallo,

    weiß man ungefähr was die fiskalmarke wert ist?

    Gruß Thomro

  • drkohler
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    • 17. Juni 2012 um 14:06
    • #20
    Zitat

    Original von Thomro
    Hallo,

    weiß man ungefähr was die fiskalmarke wert ist?

    Gruß Thomro

    Die Marke ist Scott R27 von 1864. Die gibt es in zwei Papierarten. Seidenpapier ist die teurere Variante, sieht aber hier wie Normalpapier aus. An sich ist die Marke nicht viel wert (25c Normalpapier, $17 Seidenpapier). Allerdings ist sie mit einem sehr sauberen Stempel abgestempelt und das ist äusserst ungewöhnlich, da frühe Fiskalmarken mit Federzug (Namen, Datum) entwertet werden mussten. Schwer zu sagen was die Marke letzten Endes wert ist (auf dem Dokument wäre sie natürlich nochmal besser).

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