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Abschiedsserie 119-128 Aufdruckfehler / Druckfehler bei Urmarken

  • schnuffel2PunktNull
  • 7. Januar 2026 um 16:53
  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    178
    Geburtstag
    7. März 1980 (45)
    • 7. Januar 2026 um 16:53
    • Neu
    • #1

    Hallo und ein gutes neues Jahr liebes Forum,

    ich beschäftige mich zum ersten Mal jetzt näher mit der Abschiedsserie. Wo genau ist die "Grenze" zwischen FETTEM und NORMALEM Aufdruck?

    Gibt es da einen Richtwert in mm je Buchstaben oder gibt es dafür signifikante Buchstaben (zB "D in Deutsches oder s"?


    Würde mich sehr über Eure Expertise freuen -

    Euer Schnuffel

    ich habe hier im Anhang eine Steckkarte mit Beispielmarken um die es geht....

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.067
    • 7. Januar 2026 um 19:23
    • Neu
    • #2

    Hallo schnuffel2PunktNull

    hier noch ein Beitrag zur Sache. erron hat in der PHILA-DB die wichtigsten Aufdruckabweichungen ein- und dargestellt. Darunter auch den sehr fetten Aufdruck. Siehe: https://philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=767

    Scan doch folgende Marken noch mal separat mit 1200 dpi ein: Dritte Reihe, Marke ganz links (40 Pfg.) und die Marke ganz rechts (10 Pfg.) Dann kann Dir erron vielleicht weiterhelfen, er hat die größte Erfahrung mit Infla-Marken bei uns im Forum.

    Viele Grüße
    DKKW

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 7. Januar 2026 um 20:36
    • Neu
    • #3

    Ich danke Dir sehr DKKW. Auf PhilaDB bin ich tatsächlich eigentlich noch nie gewesen aber wie ich jetzt gesehen haben gibt es da noch eine ganze Reihe unzähliger und wertvoller Informationen mehr. Die Seite ist wirkich Gold wert.


    Ich habe die zwei betreffenden Marken jetzt nochmal hochauflösend eingescannt - auf den ersten Blick eigentlich nichts besonderes?!

  • erron
    Moderator
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    2.486
    • 8. Januar 2026 um 10:50
    • Neu
    • #4

    schnuffel2PunktNull

    anhand deines Scan:

    die fetten Aufdruckfehler (XI) und ein dünner Aufdruckfehler (X).

    Und der PF I bei der 30 Pfg. Marke.


    Erkennungsmerkmal:

    Nimm dir den Fadenzähler mit integrierter 10fach-Lupe und messe mit ihm die Buchstaben.

    Dann erkennst du die fetten Aufdrucke, die immer etwas größer sind. Die schwarze Druckfarbe ist dabei immer nach aussen gepresst und zeigt an den Rändern eine Verdickung.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 8. Januar 2026 um 12:07
    • Neu
    • #5

    Viele lieben Dank! von einem Fadenzähler habe ich noch nie was gehört aber mir jetzt mal direkt einen von Safe bestellt - ich hoffe ich wende den auch richtig an -


    Danke nochmal und gute Zeit euch allen

  • schnuffel2PunktNull 9. Januar 2026 um 19:01

    Hat den Titel des Themas von „Abschiedsserie 119-128 Abgrenzung zwischen FETT und NORMAL- Aufdruck“ zu „Abschiedsserie 119-128 Aufdruckfehler / Druckfehler bei Urmarken“ geändert.
  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 9. Januar 2026 um 19:05
    • Neu
    • #6

    Hi

    ich habe zwei schöne Exemplare der 130 gefunden mit beschädigtem Strahlenkranz, die wollte ich mal zeigen :)

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 9. Januar 2026 um 19:16
    • Neu
    • #7

    Eine 138 V


  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 9. Januar 2026 um 19:25
    • Neu
    • #8

    und zu guter Letzt 134 136 und 137 mit geschlossenem D - was allerdings in meinem etwas älteren Michel von 2021 nicht aufgeführt ist.

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 9. Januar 2026 um 19:34
    • Neu
    • #9

    Bei den oben gezeigten 20PF Marken ist mir auch noch der weiße Fleck vor der Wertangabe aufgefallen der bei beiden Marken identisch ist aber bisjetzt auch nur wahrscheinlich als Druckakabweichung geführt.

    Einmal editiert, zuletzt von schnuffel2PunktNull (9. Januar 2026 um 20:10)

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 9. Januar 2026 um 19:58
    • Neu
    • #10

    Eine 60PF mit Druckabweichung auf Brief. Ich denke NICHT dass es sich hier um den Aufdruckfehler X handelt da der dicke Abstrich des D in DEUTSCHES quasi ja nochmal in der Mitte senkrecht gespalten ist, oder wie seht Ihr das?


  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (45)
    • 9. Januar 2026 um 20:07
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    • #11

    und hier eine 130 I (?) auf Brief

  • Wolffi
    Moderator
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    5.441
    • 10. Januar 2026 um 06:10
    • Neu
    • #12

    Dein Thema: (da wird sich Jean Philippe freuen)

    Abschiedsserie 119-128 Aufdruckfehler / Druckfehler bei Urmarken

    Bis denne sagt Wolfgang
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