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Geschäftspost Schering AG - Berlin

  • phoenix
  • 9. Dezember 2025 um 21:37
  • phoenix
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    • 20. Februar 2026 um 22:35
    • #21

    Hallo,

    und noch etwas aus Mittelamerika. Da möchte ich heute zwei Briefe aus dem vorrevolutionären Kuba zeigen. Brief 1 ist ein Luftpostbrief der am 24.11.1952 in Havanna abgestempelt wurde. Absender ist Molina y Reimundo aus Havanna. Verklebt wurde MiNr.320 und eine Z16 eine sogenannte Zwangszuschlagsmarke die für den Neubau des Gebäudes des Postministeriums aufgelegt wurde.

    Brief 2 ist ebenfalls ein Luftpostbrief aus Havanna mit Stempel vom 05.05.1954. Absender ist eine Mendoza S.A. Verklebt wurde wieder MiNr.Z16, der Neubau war wohl noch nicht fertig, sowie MiNr.400 und 402 (Pensionsfonds des öffentlichen Dienstes). Außerdem ist da noch eine Luftpostmarke nach der ich ein wenig länger suchen musste den die stammt aus einer Serie aus dem Jahr 1931 (MiNr.83). Kommen wir jetzt zum Umschlag als solches. Da ist mir ein Wasserzeichen „Millers Falls Onion Skin“ aufgefallen. Aber das Netz konnte weiterhelfen. Es handelt sich hierbei um einen Umschlag aus sehr dünnen und leichtem Papier mit einem hohen Baumwollanteil der Millers Fall Paper Company aus Massachusetts (USA). Die Haptik unterscheidet sich schon deutlich von anderen Umschlägen und es knistert so schön wenn man ihn in der Hand hält.

     

    Gruß phoenix

  • phoenix
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    • 2. März 2026 um 21:24
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    • #22

    Hallo,

    als erstes geht es heute um einen Brief aus der Karibik – genauer gesagt aus der Dominikanischen Republik. Der Luftpostbrief wurde in Ciudad Trujillo (heute Santo Domingo) aufgegeben. Der sauber abgeschlagene Stempel datiert vom 28.04.1956. Entstanden ist der Brief während der Diktatur von Rafael Trujillo (1930–1961). Dass die Hauptstadt damals seinen Namen trug, ist ein typisches Beispiel für den ausgeprägten Personenkult jener Zeit – und macht den Beleg auch zeitgeschichtlich interessant. Als Absender firmiert La Química C. por A. Frankiert wurde mit MiNr. Z15 (Zwangszuschlagsmarke) sowie MiNr. 548. Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich eine Marke zur „Feria de la Paz y Confraternidad del Mundo Libre“, einer großen internationalen Ausstellung von 1955/56, mit der sich das Regime als modern und weltoffen präsentieren wollte.

    Der zweite Brief stammt aus Honduras. Der hier gezeigte Luftpostbrief wurde 1954 in Tegucigalpa aufgegeben.Als Absender ist „Hans Arends a/c Sr. Don Werner Rischbieth“ angegeben – vermutlich in der Funktion als Bevollmächtigter bzw. “care of” für Werner Rischbieth, einen Unternehmer deutschen Ursprungs, dessen Name über Jahrzehnte in der honduranischen Geschäftswelt auftaucht. Unter anderem ist im historischen Handelsregister „Rischbieth & Co.“ in Tegucigalpa verzeichnet, was darauf hindeutet, dass die Familie bzw. Firma dort geschäftlich tätig war. Auch spätere Generationen der Familie Rischbieth sind in Honduras als Unternehmer registriert, etwa in Unternehmen wie Droguería Rischbieth S.A. de C.V. (ein Handelsunternehmen mit Sitz in Tegucigalpa). Frankiert wurde der Brief mit den Marken MiNr. 480 und MiNr. 448.

      

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil KI generiert)

  • Jean Philippe
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    • 2. März 2026 um 21:49
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    • #23

    phoenix

    Je mehr du von dieser Geschäftskorrespondenz zeigst, desto mehr vertieft man sich in den Anblick der einzelnen Belege.

    Der Personenkult um Trujillo findet ja auch in der Marke Mi.Nr. 548 seinen Ausdruck. Die «Ära Trujillo» wird dort hervorgehoben, ebenso wie auf der Vignette auf der Briefrückseite.

    Die Zwangszuschlagsmarke würde gut in das Thema «Kampf der Tuberkulose» passen, das im Forum schon durch viele Vignetten illustriert wurde.

    Einen Druckfehler gibt es auf dem Umschlag auch : Cudad statt Ciudad.

    Bei den honduranischen Marken fallen natürlich die Aufdrucke auf der rechten Marke auf. Die habe ich mal im Katalog nachgesucht und folgenden Text gefunden:

    "1953, 8. Dez. 500. Geburtstag der Königin Isabella I. von Spanien. Dienstmarken MiNr. D 153–155 und D 158–160 mit rotem Aufdruck „HABILITADO 1953“ und neuem Wert als Freimarken verwendet."

    Wirklich auffällig ist dass Honduras scheinbar fast vierzig Jahre lang (von 1945 bis 1984) nur Flugpost-, Dienstpost- und Zwangszuschlagsmarken ausgegeben hat.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (4. März 2026 um 11:32)

  • phoenix
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    • 3. März 2026 um 21:22
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    • #24

    Hallo,

    wir bleiben in Mittelamerika. Heute möchte ich zwei Briefe aus El Salvador vorstellen.

    Der erste Luftpostbrief wurde am 16. März 1953 in San Salvador aufgegeben. Es handelt sich um eine kombinierte Luftpost- und Eilbotensendung, wie sie für besonders zeitkritische internationale Geschäftspost typisch war. Als Absender ist Wilfrido Raubusch, Apartado 28 (Postfach 28), San Salvador, angegeben – die Verwendung eines Postfachs spricht für eine geschäftliche Tätigkeit. Die Frankatur besteht aus einem waagerechten Paar der MiNr. 668 sowie den MiNr. 635 und 629. Die Beförderung dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit über die transatlantischen Clipper-Routen der Pan American World Airways erfolgt sein, die damals einen Großteil des interkontinentalen Luftpostverkehrs zwischen Mittelamerika, den USA und Europa abwickelte.

    Der zweite Beleg ist eine großformatige Luftpostsache, die am 14. November 1957 ebenfalls in San Salvador aufgegeben wurde. Als Absender erscheint erneut Wilfrido Raubusch, was auf eine kontinuierliche Auslandskorrespondenz schließen lässt. Die Frankatur setzt sich aus den MiNr. 785, 789, 760 sowie der MiNr. 776 zusammen. Letztere erinnert an „100 Jahre Chalatenango“ und würdigt das hundertjährige Jubiläum des Departements Chalatenango.

      

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil KI generiert)

  • phoenix
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    • 16. März 2026 um 20:41
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    • #25

    Hallo, heute geht es nach Nordamerika und anschließend in den Pazifik.

    Zuerst ein Luftpostbrief aus Kanada, aufgegeben in Toronto am 16.10.1954, adressiert an die Schering AG, Berlin. Die portogerechte Frankatur von 15 Cents besteht aus den kanadischen Marken MiNr. 294 und MiNr. 262, entwertet mit klarem Tagesstempel Toronto. Als Absender ist Dr. S. Gilder, Privatadresse in Oakland (Ontario), angegeben. Der Beleg stellt somit eine typische transatlantische Bedarfskorrespondenz der 1950er Jahre von Kanada nach Deutschland dar.

    Und dann ist da noch ein Luftpostbrief aus Neuseeland, aufgegeben in Wellington am 30.07.1958, adressiert an die Schering AG, Berlin. Frankiert mit MiNr. 366 als portogerechte Einzelfrankatur zu 1 Shilling 9 Pence für Luftpost nach Europa, entwertet mit Tagesstempel Wellington C. I. Absender ist Klaus C. W. Buelow, Factory Delegate der Schering A.G., Berlin, mit Anschrift P.O. Box 3190, Wellington, N.Z.

        

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil KI generiert)

  • phoenix
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    • 20. März 2026 um 21:09
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    • #26

    Heute führt uns ein kleiner postgeschichtlicher Ausflug auf die Arabische Halbinsel.

    Den Anfang macht ein eingeschriebener Luftpostbrief aus Kuwait-Stadt. Es handelt sich um einen Bedarfspostbrief des Department of Health (Quarantine), aufgegeben am 21.01.1957 und adressiert an die Schering AG in Berlin. Die Frankatur besteht aus 2 × MiNr. 117 zu insgesamt 12 Annas und entspricht dem Tarif für eingeschriebene Luftpost. Ein typischer und zugleich ansprechender Behördenbrief dieser Zeit.

    Der zweite Beleg ist ein eingeschriebener Luftpost-Geschäftsbrief aus Saudi-Arabien der Firma Abdulla Akbar Bros., aufgegeben in Mekka am 05.07.1956. Der Brief trägt einen Transitstempel von Dschidda gleichen Datums, das damals als internationaler Luftpostknotenpunkt fungierte, da Mekka selbst über keine entsprechende Abfertigung verfügte. Die Beförderung erfolgte per Luftpost nach Berlin zur Schering AG, wo der Ankunftsstempel Berlin N65 vom 16.07.1956 abgeschlagen wurde. Die Frankatur setzt sich aus 2 × MiNr. 31 (je 4 Guerche) sowie der Zwangszuschlagsmarke MiNr. Z9 (⅛ Guerche) zusammen und ist tarifgerecht für einen eingeschriebenen Luftpostbrief. Ein schöner Bedarfsbeleg mit sauber nachvollziehbarem Postlauf.

        

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil KI generiert)

  • phoenix
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    • 25. März 2026 um 20:43
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    • #27

    Hallo, heute geht es nach Thailand.

    Brief 1 – R-Luftpostbrief Bangkok – Berlin (21.11.1952)

    Einschreib-Luftpostbrief der Schering (Bangkok) Limited an die Schering AG, Aufgabe Bangkok 21.11.1952, Ankunft Berlin N65 25.11.1952.

    Frankatur 5,75 Baht mit MiNr. 286, 267 sowie MiNr. 268 als waagerechter Fünferstreifen, rückseitig verklebt. Besonders hervorzuheben ist die Mischfrankatur von Marken mit den Landesbezeichnungen „Siam“ und „Thailand“. Diese Kombination spiegelt die postalische Übergangsphase nach der endgültigen Umbenennung des Staates 1949 wider, in der ältere „Siam“-Bestände noch aufgebraucht wurden. Ein R-Zettel der Bangkok G.P.O. wurde verklebt. Ein postgeschichtlich aussagekräftiger Beleg dieser Umstellungszeit.

    Brief 2 – R-Luftpostbrief via KLM Bangkok – Berlin (Mai 1953)

    Einschreib-Luftpostbrief derselben Korrespondenz von Schering (Bangkok) Limited an Schering AG, befördert über die KLM Royal Dutch Airlines, Ankunft Berlin N65 05.05.1953.

    Frankatur 5,75 Baht mit MiNr. 302 (2 mal, Thema Rotes Kreuz), 286, 288 sowie MiNr. 291 als waagerechtes Paar. Im Gegensatz zum früheren Brief zeigt dieser Beleg ausschließlich Marken mit der Landesbezeichnung „Thailand“ und dokumentiert damit den weitgehend abgeschlossenen Übergang im Postgebrauch. Ein R-Zettel der Bangkok G.P.O. ist ebenfalls vorhanden.

            

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Jean Philippe
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    • 25. März 2026 um 21:25
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    • #28

    phoenix

    Wie immer, sehr interessant. Auf den Rotkreuzmarken kann ich gar keine Landesbezeichnung erkennen (ausser der Flagge), zumindest nicht in lateinischen Buchstaben. Das war damals in Thailand nicht unüblich.

    Gruss,

    Jean Philippe

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    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (26. März 2026 um 09:03)

  • phoenix
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    • 26. März 2026 um 19:34
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    • #29

    Jean Philippe

    Die Landesbezeichung lässt sich auf den Rotkreuzmarken finden. Ist jedoch ziemlich klein. Hier ein Ausschnitt.

    Gruß phoenix

  • Jean Philippe
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    • 26. März 2026 um 21:19
    • Neu
    • #30

    Danke phoenix . Ich hatte versucht das zu lesen, es aber nicht geschafft.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • phoenix
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    • 27. März 2026 um 21:12
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    • #31

    Hallo, heute geht es in die Türkei und nach Syrien.

    Türkei – Luftpostbrief 1957

    Luftpostbrief aus Beyoğlu (Istanbul) mit klar lesbarem Tagesstempel vom 16.10.1957. Absender ist die Firma Birleşik Alman İlaç Fabrikaları mit Sitz im Industriegebiet Topkapı. Die Frankatur besteht aus den Werten MiNr. 1499 und 1502 und entspricht dem zu dieser Zeit gültigen Luftpostporto ins Ausland. Der Brief ist adressiert an die Schering AG in Berlin und stellt einen typischen Geschäftsbrief des internationalen Postverkehrs der 1950er Jahre dar.

    Syrien – Luftpostbrief 1952

    Luftpostbrief aus Damascus, aufgegeben mit Tagesstempel vom 18.11.1952, adressiert nach Berlin an die Schering AG. Absender ist die Handelsfirma Khalil Fattal & Fils, deren Hintergrund im Zusammenhang mit Hubert Fattal (siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Hubert_Fattal) steht. Die Frankatur umfasst MiNr. 613 mit Darstellung der Ruinen von Palmyra sowie MiNr. 595 mit dem Hauptpostamt von Damaskus. Es handelt sich um einen zeittypischen Bedarfsluftpostbrief mit motivbezogener Frankatur.

       

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • phoenix
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    • 28. März 2026 um 19:12
    • Neu
    • #32

    Hallo, heute sind Pakistan und Portugiesisch Indien an der Reihe.

    Pakistan – Eingeschriebener Luftpostbrief 1954

    Eingeschriebener Luftpostbrief aus Karachi mit Aufgabestempel vom 27.08.1954 und Einschreibvermerk „Karachi City“. Absender ist G. P. Behrenz c/o Karachi. Die Frankatur setzt sich aus den Werten MiNr. 58–60 (kein vollständiger Satz) im Gesamtwert von 18 Annas zusammen und deckt das Luftpost-Einschreibeporto ab. Der Brief ist an die Schering AG in Berlin gerichtet und trägt rückseitig den Ankunftsstempel „Berlin N65“ vom 30.08.1954. Die kurze Beförderungszeit ist für Luftpost dieser Periode typisch.

    Portugiesisch-Indien – Luftpostbrief frühe 1950er Jahre

    Luftpostbrief aus Nova Goa, dessen Tagesstempel nur schwach abgeschlagen und nicht vollständig lesbar ist, jedoch zeitlich den frühen 1950er Jahren zugeordnet werden kann. Absender ist Cosme Matias Menezes. Die Frankatur besteht aus den Marken MiNr. 476, 479 und 441 aus den Ausgaben der Jahre 1948 bis 1951. Der Brief ist adressiert an die Schering AG in Berlin und stellt einen Bedarfsluftpostbrief aus der späten Phase der portugiesischen Verwaltung in Indien dar.

    Belege aus Portugiesisch Indien sind aufgrund des insgesamt geringen Postaufkommens des Gebietes weniger häufig als vergleichbare Stücke größerer Postverwaltungen (vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Postage_s…ortuguese_India).

         

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

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