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Beiträge von phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 29. April 2026 um 19:39

    Es geht weiter mit Indonesien und Indien.

    Indonesien – Luftpostbrief 1956

    Luftpostbrief aus Surakarta (Solo) nach Berlin an die Schering AG. Aufgabestempel Solo vom 19.03.1956, wobei „Solo“ die gebräuchliche Kurzform für Surakarta ist. Absender ist Dr. med. Yue Ming Yang, Internist in Surakarta.

    Frankiert mit MiNr. 104, MiNr. 81 sowie MiNr. 33 zweimal. Gesamtporto 2,75 Rupien, plausibel entsprechend den damaligen Luftposttarifen für einen Auslandsbrief nach Europa.

    Indien – Eingeschriebener Luftpostbrief 1952

    Eingeschriebener Luftpostbrief aus Malad, einem Vorort von Mumbai, nach Berlin an die Schering AG. Aufgabestempel Malad vom 22.11.1952.

    Der Laufweg ist durch den Transitstempel Genf vom 24.11.1952 sowie den Ankunftsstempel Berlin N65 vom 26.11.1952 dokumentiert. R-Zettel von Malad vorhanden.

    Absender ist die Manek Chemical Company, vermutlich ein lokales Chemie- bzw. Handelsunternehmen aus dem Raum Bombay/Mumbai mit internationaler Geschäftskorrespondenz.

    Die Frankatur befindet sich auf der Rückseite und besteht aus MiNr. 226 mit dem Motiv Rabindranath Tagore, MiNr. 217 mit Darstellung des Tempels von Bhuvanesvara sowie MiNr. 191 als waagerechtes Paar mit Darstellung eines Ajanta-Panels aus der Serie „Monumente und Tempel“ (1949).

    Gesamtporto 16½ Anna, zusammengesetzt aus ca. 1½ Anna Grundporto für den Auslandsbrief, ca. 13½ Anna Luftpostzuschlag nach Europa sowie ca. 1½ Anna Einschreibegebühr gemäß den indischen Auslandstarifen der frühen 1950er Jahre.

             

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 23. April 2026 um 20:29

    Heute geht es um einen Luftpostbrief aus der Union of Burma (Rangun) nach Berlin an die Schering A.G., aufgegeben durch Barnes & Company Limited. Der Stempel „Rangoon Sorting“ vom 14.11.1957 dokumentiert die postalische Bearbeitung im zentralen Postamt.

    Die Absenderadresse „Chartered Bank Building, P.O. Box 501, Rangoon“ verweist auf einen Sitz im damaligen Banken- und Geschäftsviertel der Stadt. Das Gebäude der Chartered Bank of India, Australia and China wurde von international tätigen Handelsfirmen als Bürostandort genutzt. In Verbindung mit dem Empfänger, der Schering AG, ist von einer geschäftlichen Korrespondenz im Bereich Chemie oder Pharma auszugehen.

    Die Frankatur befindet sich rückseitig und besteht aus den MiNr. 143 („Liberty Bell“), 146 (senkrechter Fünferstreifen „Weberin“) und 147 („königlicher Palast“). Die Marken gehören zu einer Ausgabe zum ersten Jahrestag der Unabhängigkeit Burmas.

    Das Gesamtporto beträgt 130 Pya und entspricht der damaligen Luftpostgebühr. Der Beleg ist ein typisches Beispiel für internationale Geschäftspost der 1950er Jahre mit klar zuzuordnender Absenderadresse im wirtschaftlichen Zentrum Ranguns.

          

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • phoenix
    • 18. April 2026 um 19:07

    Kartenhai hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist die gesuchte Marke. Der Offset und Buchdruck-Überdruck lässt sich bei Bildern meist schwer erkennen. Da muss man mit der Lupe schon selbst bei den Originalmarken aktiv werden. Ich spreche da aus Erfahrung. So ist nunmehr Kartenhai an der Reihe.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 18. April 2026 um 12:18

    Jean Philippe

    Danke für die Richtigstellung mit dem Porto und die Erläuterung zur fremdländischen Schrift!

    Gruß phoenix

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • phoenix
    • 18. April 2026 um 12:15

    Hai, dann bin ich wohl dran. Ich suche eine Freimarke von einem Nachfolgerstaat der Gilbert & Ellice Inseln. Die gesuchte Marke aus einer Freimarkenserie wurde in den späten 1970-er Jahren herausgebracht und in den frühen 1980-er Jahren mit einer neuen Nominale überdruckt. Jetzt konnte man mit dieser einen Marke das Porto für einen Brief in die USA und nach Großbritannien begleichen. Gesucht wird die Marke mit dem Überdruck. Wäre Hammer wenn ihr die schnell finden könntet.

    Gruß phoenix

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • phoenix
    • 17. April 2026 um 21:14

    Hallo, ich tippe mal auf von Behring und Shibasaburo Kitasato die sich bei der Bekämpfung der Diphtherie einen Namen gemacht haben. Verewigt sind beide mit einem Hund auf einer Marke aus der Transkei aus dem Jahr 1991.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 17. April 2026 um 20:06

    Hallo heute geht es nach Afghanistan und in den Iran.

    Afghanistan – Luftpostbrief Kabul–Berlin (1956)
    Es handelt sich um einen Luftpostbrief, vermutlich mit Einschreibebehandlung, von Kabul nach Berlin an die Schering A.G. Der Aufgabestempel von Kabul ist leider nicht lesbar, jedoch belegt ein klarer Eingangsstempel „Berlin N65“ vom 06.11.1956 die Ankunft. Als Absender ist die Almer Pharmacy, Labe Daria Morad – Khani, angegeben.

    Die Frankatur befindet sich rückseitig und besteht aus den MiNr. 348, 358 sowie 359 als waagerechtes Paar, die König Mohammed Zahir Shah zeigen. Das Gesamtporto beträgt 43 Afghanische Pul und dürfte Luftpost- sowie eine mögliche Einschreibegebühr umfassen.

    Iran – Luftpostbrief Teheran–Berlin (1958)
    Dieser Luftpostbrief wurde am 24.12.1958 in Teheran aufgegeben und an die Schering A.G. in Berlin gesandt. Der Absender ist die Farabi Co. Ltd., ausgewiesen als Alleinvertretung der Schering A.G. Berlin.

    Die Frankatur setzt sich aus einem waagerechten Paar der MiNr. 1040 mit dem Porträt von Shah Mohammad Reza Pahlavi sowie der Luftpostmarke MiNr. 872 zusammen. Das Gesamtporto beträgt 14 Iranische Rial und entspricht einer zeittypischen Luftpostgebühr für Geschäftspost.

                 

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 12. April 2026 um 20:23

    Hallo, heute sind zwei Briefe aus Jordanien und dem Irak an der Reihe.

    Jordanien – Luftpostbrief 1957 nach Berlin

    Luftpostbrief aus Jordanien, aufgegeben in Amman am 12.03.1957, adressiert nach Berlin an die Schering AG. Absender ist „The Jordan Drugstore A.R. Jardaneh & Sons“.

    Freigemacht mit der Luftpostmarke MiNr. 305 (Motiv: Artemis-Tempel in Jerash) als waagerechtes Paar. Das Gesamtporto beträgt 50 jordanische Fils und entspricht einer zeitgerechten Luftpostfrankatur.

    Der klar abgeschlagene Tagesstempel von Amman dokumentiert die Aufgabe. Der Beleg ist ein typisches Beispiel für den geschäftlichen Luftpostverkehr des Nahen Ostens nach Europa in den 1950er-Jahren.

    Irak – Eingeschriebener Luftpostbrief 1954 nach Berlin

    Eingeschriebener Luftpostbrief aus Irak, aufgegeben in Bagdad am 08.05.1954, adressiert nach Berlin an die Schering AG. Absender: Lothar H. Siebert c/o Sami Saad El Din Drugstores.

    Vorderseitig mit R-Zettel von Bagdad versehen, der die Einschreibebehandlung dokumentiert. Die Frankatur befindet sich rückseitig: MiNr. 115 (Motiv: Diyala-Eisenbahnbrücke) als senkrechtes Paar. Das Gesamtporto beträgt 100 irakische Fils und deckt sowohl Luftpost- als auch Einschreibegebühr ab.

    Der Ankunftsstempel „Berlin N65“ vom 12.05.1954 belegt eine vergleichsweise schnelle Beförderung. Der Beleg ist ein charakteristisches Stück des internationalen eingeschriebenen Luftpostverkehrs der frühen Nachkriegszeit mit interessanter Frankaturanordnung auf der Briefrückseite.

                                                        

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • unbekannte alte Marken

    • phoenix
    • 12. April 2026 um 16:22

    Hallo,

    xheine Es könnte ein sehr seltener Stempel sein. Die Manuskriptentwertung ist jedoch praktisch nicht mehr erhalten. Lediglich der waagerechte Strich könnte Teil der ursprünglichen Manuskriptentwertung sein. Das mit den Löchern ist nicht beschrieben aber ich habe bisher keinen anderen Town Postmark mit Löchern in den Quellen finden können. Somit scheinen die Löcher wohl etwas mit dem Manuskriptstempel zu tun zu haben. Evtl. hat man die Marken auf dem Brief so entwertet und anschließend mittels Manuskript den Ortsnamen zusätzlich auf die Marke geschrieben. Sind natürlich alles nur Vermutungen. Ist aber trotzdem ein interessanter Fall.

    Gruß phoenix

  • unbekannte alte Marken

    • phoenix
    • 11. April 2026 um 21:30

    Hallo,

    dann kann ich ja noch etwas zu den Löchern sagen. Es könnte sich um eine sogenannten Town Postmark in Manuscript von der Stadt Honokaa (Insel Hawaii) um 1875 handeln. Auf den Abbildungen sind auch drei Löcher zu entdecken. Soll nach den Quellen ein Stempel mit der höchsten Seltenheit bezeichnet als 1RRRR sein. Ich hänge mal einen Link an.

    POST OFFICE IN PARADISE - Island of Hawaii Postmarks, Part 2: Holualoa to Kawaihae

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 11. April 2026 um 20:49

    Hallo, heute habe ich zwei Briefe aus dem Libanon.

    Luftpostbrief 1954
    Der Luftpostbrief wurde am 14.10.1954 in Beirut (Libanon) aufgegeben und ist an die Schering AG in Berlin adressiert. Als Absender erscheint die Firma Khalil Fattal & Fils, ein Handelsunternehmen der späteren Fattal Group, das bereits im 19. Jahrhundert gegründet wurde und sich zu einem bedeutenden internationalen Distributionsunternehmen entwickelte. Der Brief trägt den roten Luftpostvermerk „PAR AVION“. Die Frankatur besteht aus den Flugpostmarken MiNr. 510, 512 und 515 mit Darstellungen der Ruinen von Baalbek und ergibt ein Gesamtporto von 55 Piaster.

    Luftpostbrief 1956
    Dieser Luftpostbrief wurde am 30.01.1956 in Beirut (Libanon) aufgegeben und ebenfalls an die Schering AG in Berlin gerichtet. Absender ist erneut Khalil Fattal & Fils. Auch hier findet sich der rote Luftpostvermerk „PAR AVION“. Die Frankatur besteht aus zwei Exemplaren der Flugpostmarke MiNr. 562 mit Orangenmotiv und ergibt ein Gesamtporto von 40 Piaster.

       

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 7. April 2026 um 20:40

    Hallo, heute geht es um einen Luftpostbrief aus Japan (Tokio) nach Berlin, adressiert an die Schering A.G.. Absender ist die Firma Nichidoku Yakuhin Co. Ltd., Tokio.

    Der Brief trägt einen klar abgeschlagenen Tagesstempel „38 .8 .1“, der nach japanischer Zeitrechnung der Shōwa-Ära zuzuordnen ist und dem 1. August 1963 (Shōwa 38) entspricht. Die Frankatur besteht aus den japanischen Marken MiNr. 591 und 615 und ergibt eine Gesamtfrankatur von 115 Yen. Diese entspricht exakt dem seinerzeit gültigen Luftposttarif für einen Auslandsbrief der ersten Gewichtsstufe (bis 5 g) nach Europa, bestehend aus dem Grundporto von 15 Yen sowie einem Luftpostzuschlag von 100 Yen.

    Beim Absender Nichidoku Yakuhin Co. Ltd. handelt es sich um die Vorläufergesellschaft der späteren japanischen Schering-Niederlassung (Nihon Schering), die Anfang der 1950er Jahre im Zuge des Wiederaufbaus internationaler Pharmahandelsstrukturen entstand (vgl. Firmenhistorie Nihon Schering: Hinweis auf „Nichidoku Yakuhin“ als Vorgänger, veröffentlicht in: Pharma Japan / Jiho).

    Der Brief dokumentiert somit eine frühe Phase der organisatorischen und wirtschaftlichen Verflechtung zwischen der Schering A.G. und ihren Aktivitäten in Japan.

    Der Beleg ist portogerecht frankiert und stellt ein aussagekräftiges Dokument des internationalen Luftpostverkehrs sowie der deutsch-japanischen Wirtschaftsbeziehungen im pharmazeutischen Bereich der frühen 1960er Jahre dar. Neben seiner postalhistorischen Bedeutung kommt ihm auch unternehmensgeschichtlicher Quellenwert zu.

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 3. April 2026 um 21:49

    Hallo heute ist Singapur an der Reihe.

    Brief 1 – R-Luftpostbrief (1956)

    Registrierter Luftpostbrief, aufgegeben am 28.01.1956 in Singapore I mit R-Zettel. Absender Schmidt & Co. (Malaya) Ltd., adressiert an die Schering A.G. in Berlin; Ankunftsstempel Berlin 65 vom 02.02.1956 (Laufzeit 5 Tage).

    Frankatur mit MiNr. 36, 39 und 40 (Freimarken Königin Elisabeth II, Singapore/Malaya) zu 1,70 $, portogerecht für Luftpost-Einschreiben. Klassischer Bedarfbrief mit sauberer Mischfrankatur und klar belegter, zügiger Beförderung.

    Brief 2 – Luftpostbrief (1958, Malaya–Penang)

    Luftpostbrief vom 22.04.1958 aus Singapur an die Schering A.G., Absender erneut Schmidt & Co. (Malaya) Ltd.

    Die Frankatur mit Marken aus Malaya–Penang verweist auf die postalische Struktur der Föderation Malaya, in der die Einzelstaaten eigene Ausgaben besaßen, die jedoch im gesamten Gebiet – einschließlich Singapur – gültig waren.

    Die Mehrfachfrankatur mit MiNr. 47 (Dreierstreifen) sowie MiNr. 50 (dreifach, inkl. senkrechtem Paar) ergibt ein Gesamtporto von 75 malaiischen Cent, tarifgerecht für einen Luftpostbrief dieser Relation. Sie ist dekorativ und zugleich ein typisches Beispiel für die praktische Verwendung regionaler Ausgaben.

    Ein kompakter, ansprechender Bedarfbrief mit zusätzlichem postgeschichtlichem Reiz durch die Verwendung von Penang-Marken.

         

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Erst- & Sonderflüge

    • phoenix
    • 1. April 2026 um 21:23

    Hallo,

    heute ein weit gereister Brief zum Erstflug Neukaledonien - Wallis (Wallis & Futuna). Der Brief kam in Wallis am 03.03.1957 an hatte dabei als Zuleitung aus Paris aber schon einen Weg um die halbe Welt hinter sich. Die Zuleitung erfolgte dabei über die damals längste kommerzielle Luftverbindung zwischen Paris und Auckland (Neuseeland). Etwa 22.000 km waren dabei zu überwinden. Zwischenstops waren Kairo, Karachi, Saigon, Port Darwin und Noumea. Die Strecke "La ligne des Antipodes" wurde einmal wöchentlich bedient. Die Linie von Noumea nach Wallis wurde einmal im Monat geflogen. Bedient wurde die Strecke durch die T.A.I. (Societe des Transports Aeriens Intercontinentaux).

    Gruß phoenix

  • Erst- & Sonderflüge

    • phoenix
    • 29. März 2026 um 20:26

    Hallo,

    bin beim stöbern auf diesen Beleg gestoßen der den Post Erstflug von Madagaskar zu den Komoren (Grande Comore) dokumentiert.

    Hinflug Tananarive 19.12.1944 nach Moroni (Grande Comore) / Rückflug Moroni (Grande Comore) 21.12.1944 nach Tananarive 22.12.1944

    Beide Flüge sind auf einer zusätzlich frankierten Ganzsache vereint und jeweils mit Sonderstempel auf der Vorder bzw. Rückseite belegt.

       

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 29. März 2026 um 19:59

    Hallo,

    ein Luftpostbrief aus Hongkong, aufgegeben am 29.01.1954 (klarer Tagesstempel), gelaufen nach Berlin an die Schering A.G. Absender ist die traditionsreiche Handelsfirma Jebsen & Co. (heute Jebsen Group; vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Jebsen_Group).

    Die Frankatur besteht aus den Ausgaben MiNr. 183 und 87 und ergibt ein Gesamtporto von 1,30 Hongkong-Dollar. Dieses Porto lässt sich tarifgerecht als Luftpostbrief der zweiten Gewichtsstufe nach Europa einordnen: einmaliges Auslandsbriefporto (0,20 HK$) zuzüglich zweifachem Luftpostzuschlag (2 × 0,55 HK$) je ½ Unze.

    Grundlage dieser Einordnung sind zeitgenössische Postverordnungen sowie Spezialliteratur wie der Hong Kong Post Office Guide und das Werk The Postal History of Hong Kong and the Treaty Ports of China and Japan, in denen die entsprechenden Luftposttarife der frühen 1950er Jahre dokumentiert sind.

    Der Beleg dokumentiert die internationalen Wirtschaftsverbindungen der Nachkriegszeit und stellt durch seine portogerechte Frankatur und klare postalische Verwendung ein sammelwürdiges Stück der Hongkong- und Luftpost-Postgeschichte dar.

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 28. März 2026 um 19:12

    Hallo, heute sind Pakistan und Portugiesisch Indien an der Reihe.

    Pakistan – Eingeschriebener Luftpostbrief 1954

    Eingeschriebener Luftpostbrief aus Karachi mit Aufgabestempel vom 27.08.1954 und Einschreibvermerk „Karachi City“. Absender ist G. P. Behrenz c/o Karachi. Die Frankatur setzt sich aus den Werten MiNr. 58–60 (kein vollständiger Satz) im Gesamtwert von 18 Annas zusammen und deckt das Luftpost-Einschreibeporto ab. Der Brief ist an die Schering AG in Berlin gerichtet und trägt rückseitig den Ankunftsstempel „Berlin N65“ vom 30.08.1954. Die kurze Beförderungszeit ist für Luftpost dieser Periode typisch.

    Portugiesisch-Indien – Luftpostbrief frühe 1950er Jahre

    Luftpostbrief aus Nova Goa, dessen Tagesstempel nur schwach abgeschlagen und nicht vollständig lesbar ist, jedoch zeitlich den frühen 1950er Jahren zugeordnet werden kann. Absender ist Cosme Matias Menezes. Die Frankatur besteht aus den Marken MiNr. 476, 479 und 441 aus den Ausgaben der Jahre 1948 bis 1951. Der Brief ist adressiert an die Schering AG in Berlin und stellt einen Bedarfsluftpostbrief aus der späten Phase der portugiesischen Verwaltung in Indien dar.

    Belege aus Portugiesisch Indien sind aufgrund des insgesamt geringen Postaufkommens des Gebietes weniger häufig als vergleichbare Stücke größerer Postverwaltungen (vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Postage_s…ortuguese_India).

         

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 27. März 2026 um 21:12

    Hallo, heute geht es in die Türkei und nach Syrien.

    Türkei – Luftpostbrief 1957

    Luftpostbrief aus Beyoğlu (Istanbul) mit klar lesbarem Tagesstempel vom 16.10.1957. Absender ist die Firma Birleşik Alman İlaç Fabrikaları mit Sitz im Industriegebiet Topkapı. Die Frankatur besteht aus den Werten MiNr. 1499 und 1502 und entspricht dem zu dieser Zeit gültigen Luftpostporto ins Ausland. Der Brief ist adressiert an die Schering AG in Berlin und stellt einen typischen Geschäftsbrief des internationalen Postverkehrs der 1950er Jahre dar.

    Syrien – Luftpostbrief 1952

    Luftpostbrief aus Damascus, aufgegeben mit Tagesstempel vom 18.11.1952, adressiert nach Berlin an die Schering AG. Absender ist die Handelsfirma Khalil Fattal & Fils, deren Hintergrund im Zusammenhang mit Hubert Fattal (siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Hubert_Fattal) steht. Die Frankatur umfasst MiNr. 613 mit Darstellung der Ruinen von Palmyra sowie MiNr. 595 mit dem Hauptpostamt von Damaskus. Es handelt sich um einen zeittypischen Bedarfsluftpostbrief mit motivbezogener Frankatur.

       

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 26. März 2026 um 19:34

    Jean Philippe

    Die Landesbezeichung lässt sich auf den Rotkreuzmarken finden. Ist jedoch ziemlich klein. Hier ein Ausschnitt.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 25. März 2026 um 20:43

    Hallo, heute geht es nach Thailand.

    Brief 1 – R-Luftpostbrief Bangkok – Berlin (21.11.1952)

    Einschreib-Luftpostbrief der Schering (Bangkok) Limited an die Schering AG, Aufgabe Bangkok 21.11.1952, Ankunft Berlin N65 25.11.1952.

    Frankatur 5,75 Baht mit MiNr. 286, 267 sowie MiNr. 268 als waagerechter Fünferstreifen, rückseitig verklebt. Besonders hervorzuheben ist die Mischfrankatur von Marken mit den Landesbezeichnungen „Siam“ und „Thailand“. Diese Kombination spiegelt die postalische Übergangsphase nach der endgültigen Umbenennung des Staates 1949 wider, in der ältere „Siam“-Bestände noch aufgebraucht wurden. Ein R-Zettel der Bangkok G.P.O. wurde verklebt. Ein postgeschichtlich aussagekräftiger Beleg dieser Umstellungszeit.

    Brief 2 – R-Luftpostbrief via KLM Bangkok – Berlin (Mai 1953)

    Einschreib-Luftpostbrief derselben Korrespondenz von Schering (Bangkok) Limited an Schering AG, befördert über die KLM Royal Dutch Airlines, Ankunft Berlin N65 05.05.1953.

    Frankatur 5,75 Baht mit MiNr. 302 (2 mal, Thema Rotes Kreuz), 286, 288 sowie MiNr. 291 als waagerechtes Paar. Im Gegensatz zum früheren Brief zeigt dieser Beleg ausschließlich Marken mit der Landesbezeichnung „Thailand“ und dokumentiert damit den weitgehend abgeschlossenen Übergang im Postgebrauch. Ein R-Zettel der Bangkok G.P.O. ist ebenfalls vorhanden.

            

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil mit KI erstellt)

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