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Deutsches Reich Inflation, Eröffnung der Nationalversammlung, 25 Pf., Mi. 109

  • DKKW
  • 28. Juni 2024 um 09:31
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.402
    • 28. Juni 2024 um 09:31
    • #1

    Hallo zusammen,

    hier nun die letzte am 1.7.1919 herausgegebene Marke anlässlich der Eröffnung der Nationalversammlung, ein Wert zu 25 Pfennig bei dem es sich mir nicht erschließt warum diese Wertstufe ausgegeben wurde. Konsequenterweise wurde sie dann im Februar 1920 durch eine 30 Pfg. Marke ersetzt.

    Das Markenmotiv, ein stilisierter Ziegelsteinträger war von Georg A. Mathey aus Berlin entworfen worden, von Arbeitsschutzkleidung hatte man offenbar noch nicht gehört ^^

    Auch hier ist die Auflagenhöhe nicht bekannt. Die Marken wurden im Buchdruckverfahren produziert. Der Michel-Spezial 2016 nennt als Farbe: dunkelopalgrün/zinnoberrot

    Beim 25 Pfg. Wert sind zwei Plattenfehler katalogisiert, erron präsentiert sie in der PHILA-DB: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=479

    In meine Sammlung haben es diese Plattenfehler bislang nicht geschafft, auch andere Druckabweichungen habe ich in meinen (wenigen) Dubletten nicht gefunden. Deshalb von mir nur ein schön gestempeltes und von Günter Bechthold inflageprüftes Exemplar dieser Marke.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 109, 25 Pfg. Eröffnung der Nationalversammlung.jpg
      • 668,22 kB
      • 1.273 × 1.588
      • 89
  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.504
    • 28. Juni 2024 um 17:43
    • #2

    Hallo,

    Anfangen möchte ich mit dem Plattenfehler I (Jahreszahl 1019 statt 1919).

    Dieser Plattenfehler ist selten, was auch die Bewertung im Michel zeigt. ** = 300 Michel, o = 400 Michel.

    Bei diesem Postkartenausschnitt mit dem Sonderstempel zur Eröffnung der Nationalversammlung ist bei der ersten "9" der Plattenfeler I zu erkennen.

    Klasse; Sonderstempel und zusätzlich der Plattenfehler.


    Aber beim genauerem hinschauen stimmt was nicht mit dem Abstrich der "9".

    Bei der Markenvergösserung kommt dann die Ernüchterung.

    Da hat jemand einfach mit einem scharfen Messer (Skalpell) die Farbe und das Papier abgeschabt um den Pflattenfehler I vorzutäuschen.

    Naja, der Griff in die 1 Euro-Flohmarktkiste war es wert.


    Detail des Abstrich der "9" des echten Plattenfehler I.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.402
    • 2. Juli 2024 um 11:59
    • #3

    Hallo zusammen,

    im ersten Beitrag hatte ich geschrieben, dass sich mir die Gründe für die Ausgabe einer 25 Pfg. Marke nicht erschliessen. Als mögliche Einzelfrankatur habe ich nur eine einzige Möglichkeit gefunden die obendrein nicht alltäglich ist.

    PP4: Zeitungssache

    Ich habe so etwas nicht in meiner Sammlung. Mein einziger Beleg mit der 25 Pfg. Marke ist eine Mehrfachfrankatur. Ein senkrechtes Paar der 25 Pfg. Marke portogerecht als eingeschriebener Inlandsbrief der PP4 von Neumünster nach Kiel vom27.10.19.

    Den Empfänger kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen lassen, es ist die Provinzialkartoffelstelle.

    Viele Grüße DKKW

    Bilder

    • DR 109, 2 x 25 Pfg. Eröffnung der Nationalversammlung. eingeschr. Inlandsbrief, PP4, 10.19.jpg
      • 646,18 kB
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      • 69

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (3. Juli 2024 um 09:55)

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.504
    • 3. Juli 2024 um 17:04
    • #4

    Hallo,

    einen Ortsbrief, abgestempelt am 14.7.19 mit dem Sonderstempel von WEIMAR / NATIONALVERSAMMLUNG, frankiert mit einer Nr 107, 108 und 109 an einen bekannten Kataloghersteller in Weimar.

    Natürlich ist dieser R-Ortsbrief "gemacht".

    Die Gebühr für einen R-Ortsbrief bis 100 Gramm betrug in der PP 3, 35 Pfg.

    Somit um 15 Pfg überfrankiert.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.504
    • 3. Juli 2024 um 17:12
    • #5

    Dafür ist diese MiF-Fernpostkarte von Cöln nach Köln-Nippes portogerecht frankiert .

    Abgestempelt am 12.6.20 (PP 5)

    Verwendet wurden, ausser der Nr 109, noch zusätzlich 2 Germaniamarken zu 2 und 3 Pfg.

    Somit stimmt die erforderliche Gebühr von 30 Pfg.


    mfg

    erron

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  • Online
    rama
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    1. April
    • 3. Juli 2024 um 18:21
    • #6

    habe hier einen
    R-Brief von Cöln-Mülheim nach Hildesheim vom 22.7.1919
    Porto: 50 Pfg

    viele Grüße

    rama

    Einmal editiert, zuletzt von rama (4. Juli 2024 um 07:50)

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 6. Juli 2024 um 11:09
    • #7

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 25.01.22 von Berlin nach Nürnberg

    Drucksache bis 50 gr

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 9. Juli 2024 um 15:07
    • #8

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 02.07.19 -ein Tag nach dem Ersttag

    von Weimar nach Lauf

    Einschreiben mit Sonder-R-Zettel

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 20. Juli 2024 um 10:33
    • #9

    Hallo Zusammen,

    Bogenecke

    Gruß Frankensimon

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.654
    • 21. Juli 2024 um 10:04
    • #10

    Diese Ganzsache passt hoffentlich hier rein. Sie wurde vor langer Zeit in der Wertschätzungsrubrik gezeigt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 22. Juli 2024 um 13:59
    • #11

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 17.12.19 von Syke nach Nürnberg

    Brief bis 250 gr 30 Pf.

    Wertbrief 30 Pf.

    Versicherung 40 Pf. = 100 PF:

    Gruß Frankensimon

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.504
    • 30. September 2024 um 16:19
    • #12

    Hallo,

    aus der Portoperiode 3 vom 1.10.18 - 30.9.19.

    EF, frankiert mit einer 25 Pfg-Marke der Nr 109.

    Stempelabschlag von MAGDEBURG / * 3 d 10.9.19 und versendet nach Köln am Rhein.

    Versendet als Inlands-Geschäftsbrief bis 500 Gramm.

    Eine weitere Möglichkeit war noch die Versendungsart als Inlands-Fernbrief bis 250 Gramm.

    Nur so vom 1.7.1919 - bis 30.9.1919 möglich.

    Portogerecht


    mfg


    erron

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