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  4. Geldscheine, Banknoten & Münzen

Nachlass - Chinesische Geldscheine & Münzsammlung

  • phila4ever
  • 18. April 2024 um 14:46
  • phila4ever
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    • 18. April 2024 um 14:46
    • #1

    Hallo zusammen,

    die meisten kennen mich aus dem Auktionserlösspiel oder als "Herr" der U-Bahnen mit dem passenden Thread in der Motivwelt.
    Jetzt habe ich auch mal eine Frage an die Münzen und Banknoten-Community hier.

    Im herbst verstarb überraschend mein Vater. Auch er war ein pflichtbewusster und sehr gezielt arbeitender Sammler.
    Neben historischen US-Aktien die ich weiter aktiv sammeln werde, hat er mir auch eine große Sammlung chinesischer Geldscheine hinterlassen. Dazu gibt es auch detaillierte Daten (Listen, Bezugsquellen, EK Preise damals und taxierung Wert, Hintergrunddaten usw) - jetzt stehe ich vor der Frage:
    a) Alles am Stück zu einem Auktionshaus tragen die auf Banknoten spezialisert sind (alles ist weg, Erlös ggf nur ein Bruchteil des Möglichen)
    b) Die Scheine einzeln im Wert ermitteln und online anbieten (ich habe Kataloge von 1985 und aktuell 2018) - viel Arbeit und ggf bleibt trotzdem viel liegen
    c) Gibt es hier Sammler von Banknoten die ggf Interesse an der gesamten Sammlung haben?

    Das gleiche gilt für die Münzen - einige gute Stücke sind leicht zu bestimmen und damit ggf. gut zu veräußern, problematisch sind die Alben mit dem ganzen Kleinzeug aller Herren Länder (und da sind mitunter auch ein paar gute Stücke dabei) - hier fehlen mir leider die genauen Daten zu Quellen/Preisen - mitunter ist aber Fachliteratur vor allem für die Deutschen vorhanden.

    Ich will jetzt keine Einzelanalysen, nur ggf einen Tipp wie ihr hier am besten vorgehen würdet. Hat jemand weitere Möglichkeiten in Petto? In der Philatelie kenne ich das Prozedere nur zu gut.... ;)

    Danke für Eure Meinung,
    es grüßt p4e :)


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  • asmodeus
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    • 18. April 2024 um 15:35
    • #2

    Es ist wie bei den Briefmarken!

    Gesamtverkauf: Alles weg! Ertrag in der Regel niedriger, aber wie schon geschrieben, ist dann alles weg! Schwer verkäufliches bzw. die Massenware liegt nicht bei Dir rum. Die Zeitersparnis ist auch nicht zu verachten, außer Du möchtest ein neues Sammelgebiet anfangen!

    Einzeln verkaufen: Ertrag ist eventuell höher. Gute Stücke sind weg und der Rest ist schwer verkäuflich und bleibt bei Dir liegen. Am Ende alles in einem Konvolut günstig anbieten. Zeitaufwand ist hoch!


    Münzen: Wie bei den Scheinen. Ich trenne Münzen nach Edelmetall- Silber oder Gold.

    Restliche Münzen kontrollieren, da auch Münzen aus anderen Materialien selten sein können! Seltene Prägung etc..

  • BI-Z 100 I - 4 ?
    erfahrenes Mitglied
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    737
    • 19. April 2024 um 06:07
    • #3
    Zitat von phila4ever

    ....
    c) Gibt es hier Sammler von Banknoten die ggf Interesse an der gesamten Sammlung haben?

    Das gleiche gilt für die Münzen - einige gute Stücke sind leicht zu bestimmen und damit ggf. gut zu veräußern, problematisch sind die Alben mit dem ganzen Kleinzeug aller Herren Länder (und da sind mitunter auch ein paar gute Stücke dabei) - hier fehlen mir leider die genauen Daten zu Quellen/Preisen - mitunter ist aber Fachliteratur vor allem für die Deutschen vorhanden.
    ....

    Hallo p4e,
    das ist bei Münzen schon etwas anderes als bei Briefmarken!
    Auktionen bringen bei entsprechendem werthaltigen Sammlergebiet durchaus mehr Erlös.
    Sammler gehen dort bei historischen Münzen (DR und abwärts) hier von der Echtheit jeder einzelnen Münze aus.
    Da sind die Preise für einzelne, gut erhaltene (!) Stücke überwiegend höher als beim Privat-Verkauf über das Netz.
    Quasi mit Echtheitsgarantie und Herkunftnachweis. Letzerer ist auch wegen der gesetzlichen Lage bei historischen Münzen immer ein Thema.

    Insbesondere bei einem Spezialgebiet wie chinesischen Banknoten, welches ich persönlich in eine solche Auktion geben würde.

    Je nach Umfang / Gebiet einer Münzsammlung dauert das wegen der Vorbereitung i.d.R. mindestens 4 bis 8 Monate bis zur Auktion.
    Auch sind auf Münzen bzw. auf das Teilgebiet spezialisierte Auktionshäuser vorhanden und zu bevorzugen. 4-6 Monate sind i.d.R. sehr optimistisch.

    Normale Kataloge bringen nicht wirklich etwas für die genaue individuelle Wertermittlung. Besser zwar als bei Briefmarken, aber eher etwas für die Bestimmung. Auktionskataloge bzw. die Ergebnisse der jeweiligen Auktion sind da zielführender.
    Deutsche Münzen vor dem DR sind sehr beliebt. Dort sollten die Medaillen (egal ob mit Henkel oder Henkelspuren) die wohl in jeder Sammlung vorhanden sind, z.B. von Friedrich der Große und früher, nicht unterschätzt werden!

    Gold-Silber-Alu-Bronze-Porzellan-Ton
    Historische (vor DR) deutsche Alu-, Porzellan- und Tonmünzen werden u.U. höher gehandelt als Silbermünzen. Einfach weil von diesen Münzen nicht viele überlebt haben.

    Goldmünzen ... Zustand, Zustand, Zustand.
    Sofern ein wirklich unberührtes Exemplar (ohne / wenige Kratzer) vorhanden ist, zahlt ein Sammler dafür durchaus mehr, als für aktuell bei Händlern angebotenen im schlechteren Zustand. Hier sind nicht die modernen Anlagemünzen (z.B. 100Euro/1000 Schilling/Krügerrand ...) mit gemeint.
    Bei deutschen Münzen (DR bis 1914 und früher), die schon ausführlich bestimmt wurden, würde ich eine Auktion bevorzugen. Kommt ein wenig auf das Sammelgebiet an.

    Alle Welt, eher mein Thema, da hätte ich durchaus Interesse dran.
    Die Bestimmung und dann das finden von Vergleichspreisen im Netz ist u.U. je nach Sammelgebiet (z.B. Antike bis zu den Römern) durchaus anspruchsvoll.
    Durch Händler angebotene Stücke sind oft falsch zugeordnet. Auch hat sich in den letzten 15-20 Jahren durch Forschung vor Ort, sehr viel am Verständnis zur Einordnung der Münzen geändert. Manche Herrscher von grieschischen-makedonischen Teilreichen (z.B. nach Alexander III.) sind nur von ihren Münzen her bekannt.
    Teilweise unscheinbar, aber immer für Überraschungen gut.
    Ebenso wie bei Deutschen Münzen (1/1 Thaler bis runter auf 1/48) bis circa 1850, sind je nach Jahrgang, kleinere Nominale oft sehr viel seltener (Drachme gegenüber Tetradrachme) und damit vom Wert höher, als die vom Silber schwereren, größeren Nominale. Auch sind manche Jahrgänge sehr selten / gar nicht in Archiven von Auktionen zu finden.

    Bei nicht zu seltenen Stücken ist der Zustand ausschlaggebend.
    In deutschen Museen sind viele antike Münzen in einem erstklassigen Zustand auch virtuell ausgestellt.
    Sollte der vorhandene Zustand (nicht punktuell abgegriffen) deiner Münzen an diese heranreichen, dann sind die i.d.R. mindestens doppelt so viel wert, wie die in der Regel aktuell schlechter von Händlern angebotenen.

    Ein besonders beliebtes Sammelgebiet sind Frauen (Mutter/Tochter/Frau/Geliebte) auf römischen Münzen.
    Sind da Vorder- und Rückseite in einem guten Zustand, sprich die Frau zu einem römischen Kaiser zuordnenbar, dann gehen die unter Sammlern weg, wie geschnitten Brot. Mir selber fehlen da noch 5-6 Frauen ;)

    Abschließend noch zu deinen Herkunftsangaben.
    Gehe mal davon aus, dass bei DM Beträgen (1980-2001) der aktuelle Sammlerwert mindestens dem in Euro entspricht. Eher + > 15-20%.
    Einzelne vielleicht nicht, dafür andere einzelne Münzen weitaus mehr. Erfahrungsgemäß passt das schon als grobe Richtung!
    Sofern diese bei Auktionen oder Münzhandlungen erworben wurden.

    Ein E-Bay Preis von Privat ist kein Anhaltspunkt, da Münz-Sammler dort immer auf der Jagd nach dem ultimativen Schnapper waren und oft auch fündig wurden. Denke das könnte bei deinem Vater, so wie du ihn beschreibst auch der Fall sein. 15 Euro/DM eingekauft, heute über 150-200 Euro Sammlerwert.

    Viel Erfolg und Grüße
    Jo.

    Bunt ist die Welt, aber nicht rund.

  • phila4ever
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    • 19. April 2024 um 15:40
    • #4

    Servus Jo BI-Z 100 I - 4 ?

    Vielen Dank für die ausschweifende Info ℹ️, das muss man(n) erst einmal alles sortieren. Gold ist kein Thema, hier geht es um klassische Münzen, zum Teil auch alte wie Du vermutest, allerdings habe ich ( im Gegensatz zu den Aktien) nie hinterfragt was er genau für ein Sammelziel hatte. Ich was sogar etwas überrascht, dass die eigentlich 1 und 2 Pfennigsammlung aus den 80ern noch existierte und er sie mit vielen (Silber) Münzen ergänzt hatte.

    Gut, das mit den Banknoten habe ich schon gesehen, da muss ich über ein Auktionshaus ran, der Weg ist bekannt (hab hier auch per PN Info bekommen)

    Bei den Münzen muss ich noch mal in mich gehen.

    Danke! Das hat mir schon einen Denkanstoß gegeben, schöne Zeit und alles Gute derweil

    Martin


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  • BI-Z 100 I - 4 ?
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    • 20. April 2024 um 14:29
    • #5
    Zitat von phila4ever

    ... nie hinterfragt was er genau für ein Sammelziel hatte. Ich was sogar etwas überrascht, dass die eigentlich 1 und 2 Pfennigsammlung aus den 80ern noch existierte und er sie mit vielen (Silber) Münzen ergänzt hatte.

    ...

    Hallo Martin,
    mal etwas anderes hier im Forum und es wäre unter Umständen schade um die Sammlung.

    Die Pfennigsammlung ... mit ...
    und nicht einzeln dokumentiert!? Vieles wahrscheinlich (aber kein Muß), mehr oder minder "Anlagesilber" mit recht geringem Sammleraufschlag. Auch je nach Motiv etwas variabel.
    Polierte Platte (oft im Blister) und auch stempelglanz ohne/wenigst Kratzer sind da beachtenswert.

    In etwa das, was z.B. eine hübsch aufgeppte Sammlung Bund bis 2001 in der Phila ist, die ungeachtet der später gewählten Spezialgebiete beibehalten wird ;)
    Die gehören zu einer "Deutschland-Münzsammlung", trotz überwiegender Masse, zumindest mit (oft versilberten!) Auswahlschwerpunkten mit dabei.

    Edit: Masse - sofern die individuelle Zustand in Ordnung ist, gibt es im Gegensatz zu Briefmarken, bis 1914 eigentlich nicht viel "Masse" bei einer solchen Münzsammlung. Vor 1850 ist eigentlich jedes Stück eine kleine Besonderheit. Ganz grob dargestellt.
    Und sofern z.B. die "Masse" DR bis 1914 auch nach Münzstätten soweit / fast vollständig und in einem mindestens schönen Zustand vorliegt, stellt das auch schon etwas Besonderes für sich dar.

    Sammelziel
    Eher welche(r) Schwerpunkt(e)?
    Sicherlich auch mit Inhaltsverzeichnis (event. Scans / Fotos?) dokumentiert, einiges aus "Deutschland" mit dabei?

    Im Prinzip kann die Geschichte des "europäischen" Geldes, mehr oder minder gradlinig aufbauend, von Alexander III. (auch Pharao von Agypten) bis Heute gesammelt werden.

    324 BC hatte er die Perser geschlagen und sein grieschich-makedonisches Groß-Reich bis zum indischen Subkontinent ausgedehnt.
    Im Norden bis zum kaspischen Meer und Aralsee, im Osten China quasi in Sichtweite. Zentral das heutige Afghanistan, im Osten Pakistan umfassend.
    Nordafrika und die spätere Levante ;) nach Norden "hoch".

    Quasi mit als erste "Amtshandlung" lies er wohl noch im selben Jahr die Währung nach "attischem Fuß" vereinheitlichen und Münzen prägen.
    Durch diese konvertierbare Währung waren Oxident und Orient erstmals ökonomisch miteinander verbunden und ein für beide Seiten ökonomisch positives, neues Zeitalter des Handels zwischen Europa-Asien und Teilen von Afrika begann.
    Im Orient wurde dadurch u.a. auch im Prinzip die Naturalsteuer abgeschafft.

    Ein Jahr später mit nur 32 Jahren, 323 BC starb Alexander III. in Babylon, unter nicht geklärten Umständen (verschiedene Thesen) und sein riesiges Reich zerbrach fast genau so schnell wie er es erobert hatte, in zahlreiche Teilreiche.
    Diese wurden i.d.R. Anfangs von grieschichen-makedonischen Herrschern regiert. Auch die sich kurze Zeit später bildenden Teilreiche im Osten.
    Auch diese, oft zweisprachigen Münzen zählen zum Sammelgebiet Griechenland!

    Seine Währungsreform hatte aber Bestand und wurde dann von den Römern als Grundlage genommen.

    Vielleicht siehst Du ja auch so etwas:
    So genanntes "Delphingeld", wohl 437-410 BC - Olbia - nördliches Schwarzmeer in heutiger Ukraine



    Rückseite


    Sich damit zu beschäftigen, macht schon Spaß.

    Grüße Jo.

    Bunt ist die Welt, aber nicht rund.

    5 Mal editiert, zuletzt von BI-Z 100 I - 4 ? (20. April 2024 um 15:08)

  • phila4ever
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    • 25. April 2024 um 22:29
    • #6

    Servus Jo BI-Z 100 I - 4 ?

    Vielen Dank, ich habe einmal angefangen die ersten Münzen soweit möglich einer alten Liste zuzuordnen, manchmal helfen auch Textfragmente und Tante Google weiter … erste Erkenntnisse: Da ist einiges dabei mit erheblichen Alter z.B eine Kreuzfahrer Münze von 1201 (!) oder zwei aus 1772 ( 1 Heller, 1 Kreuzer beide aus Bayern) und einige andere alte Stücke z.B. Hamburg 1762 usw.

    Das sind Einzelstücke und in unterschiedlichen Zuständen aber interessant wie alt so ein Stück sein kann, das älteste bisher gefundene stammt aus 286-305 im Römischen Reich (Follis) - Wahnsinn.

    Bin gespannt wie es weitergeht, ist sehr zeitraubend… aber ein Stück Geschichte das man da in den Händen halten darf…

    Bis die Tage

    P4e


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  • kartenhai
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    • 4. Mai 2024 um 08:33
    • #7

    Einlieferung an ein Auktionshaus

    Im folgenden Video wird beschrieben, wie eine Münzen-Einlieferung beim Auktionshaus Felzmann so vor sich geht. Ich nehme an, daß Felzmann auch Banknoten versteigert:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Gruß kartenhai

  • phila4ever
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    • 2. Juli 2024 um 07:17
    • #8

    Servus zusammen,

    nachdem ich hier zielführende Infos bekommen habe möchte ich ein kleines Update geben was denn jetzt so passiert ist.

    Chin. Banknoten: Hier konnte ich durch Kontaktinfos einen in München ansässigen Banknoten-Händler gewinnen der selbst sammelt und die Sammlung aufgrund der werthaltigen Stücke komplett übernommen hat, war mein Dad doch nachweisbar einer seiner ersten Kunden damals. Neben super persönlichen Gesprächen kommt die Sammlung jetzt wenigstens geschlossen und ohne viel Arbeit zum neuen Besitzer, und m.E. das zu einem sehr fairen Preis.

    Restliche Banknoten:  Diese werden in Kürze als Konvolut in der Bucht versteigert, da inhaltlich nicht wirklich relevant - neben ein paar Urlaubs-Mitbringsel (Reste) sind es in der Regel ein paar zugekaufte schöne bunte Scheine (UNC) aus fernen Ländern (da ging es um die Motive) die nicht viel erlösen werden.

    Münzen Teil 1: Die sogenannten Sammlermünzen in Blistern oder in schönen Kassetten mit Zertifikaten wurden einzeln recherchiert und sind soweit über die Bucht zu vertretbaren Preisen weggegangen

    Münzen Teil 2: Ländersammlungen - bei durchscannen der Alben konnte ich dann eine gewisse Systematik erkennen, primär nach Ländern und Ausgabejahren sortierte normale Kursmünzen, in einzelnen Fällen auch sehr alte Exemplare, unterschiedliche Zustände / Erhaltung - auch hier viele klassische Urlaubsländer dabei, aber auch interessante Länder - hier hadere ich noch ob Händler oder als Konvolut in der Bucht abgeben (für eine normale Auktion zu minderwertig)

    Münzen Teil 3: Es gibt noch einen Teil den ich noch nicht komplett aufgearbeitet habe, das sind einige Silbermünzen die älteren Datums sind, augenscheinlich auch Bayerische/Deutsche darunter und der Rest erneut Ländersammlung - hier werde ich dann ggf einen Münzhändler kontaktieren, davon haben wir ja genug in der Region und einer davon war früher mein Phila-Dealer ;) - ansonsten einzeln in der Bucht.

    Ich danke allen die mir hier einen Denkanstoß gegeben haben, auch in der Recherchephase habe ich keinen Drang verspürt neben den Briefmarken und den historischen US-Eisenbahn Aktien weitere Sammelgebiete aufzumachen.

    es grüßt euch

    p4e


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