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  5. Perfins und Lochungen

Perfins - Deutsches Reich

  • Sputnik
  • 13. Oktober 2006 um 08:08
  • josik
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    • 16. Januar 2016 um 20:56
    • #661

    Hallo liebe Briefmarkensammler,

    habe hier eine mitm sehr schönen stempel 10 Pfenning Germania durchstochen.....habe viele ausgaben im Michel durchgelesen aber keins Durchstochen, weiß da jemand was darüber? Vielen Dank

    Grüße
    josik

    Einmal editiert, zuletzt von josik (17. Januar 2016 um 00:40)

  • kartenhai
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    • 16. Januar 2016 um 21:37
    • #662

    Die Marke ist nicht durchstochen, das gibt es nur bei der Zähnung, die Marke weist eine private Lochung auf, Perfins genannt. Diese Lochung erfolgte früher von Firmen, die damit Diebstähle ihrer Marken verhindern wollten.

    Der Stempel auf Deiner Marke ist aber wegen der Schnapszahl 12.12.12. auch interessant.

    Gruß kartenhai

  • josik
    neues Mitglied
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    • 16. Januar 2016 um 22:00
    • #663

    vielen dank Kartenhai

    grüße
    josik

    3 Mal editiert, zuletzt von josik (16. Januar 2016 um 23:34)

  • Zähnetigger
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    Geburtstag
    5. Juni 1958 (67)
    • 22. April 2016 um 08:15
    • #664

    Hat man sich bei dieser Perfin-Lochung wohl gedacht ?( :D - .

    Ich musste einfach dieses Thema wieder aus der Versenkung
    hoch holen :O_O: :jaok: - .

    PGZT

    Bilder

    • lki 001.jpg
      • 189,92 kB
      • 976 × 678
      • 506
    • dfg 001.jpg
      • 181,15 kB
      • 1.010 × 744
      • 477

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • NoStamps
    neues Mitglied
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    • 7. März 2017 um 20:59
    • #665

    Hallo,

    ich habe mich von dem Thema Briefmarken sammeln etwas anstecken lassen und mir zum Spaß mal Kiloware gekauft. In der Kiloware war eine 10 Pf.-Marke, gestempelt 1926, herausgekommen ist sie laut Wikipedia wohl schon 1924.

    Es scheint wohl Massenware zu sein. Sehen kann man sie auf Wikipedia hier:

    Das Interessante an der Marke ist, dass sie im Gegensatz zum Bild noch auf einem Papierausschnitt klebt und die Lochung F R besitzt. F R ist ohne Punkt dazwischen geschrieben.

    Kann mir jemand sagen, was diese Lochung bedeutet?

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 7. März 2017 um 21:13
    • #666

    Ist die Marke gestempelt, wenn ja, aus welchem Ort? Am besten zu identifizieren sind immer noch ganze Briefumschläge mit diesen Lochungen, da steht die Firma meist auf dem Umschlag.

    Die Lochungen (Perfins) stammen meistens von größeren damaligen Firmen in diesen Orten und sollten Diebstähle der Marken in diesen Firmen verhindern. Da es private Lochungen sind, katalogisiert sie der Michel-Katalog nicht.

    Es gibt auch Spezial-Kataloge über Lochungen, die sind aber nicht billig:


    Gruß kartenhai

  • NoStamps
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    • 7. März 2017 um 21:55
    • #667

    Ja, ist gestempelt mit einem Rundstempel. Oben auf dem Stempel steht Berlin C, in der Mitte das Datum und unten steht noch D2P drin.

    Der ganze Briefumschlag liegt mir leider nicht vor, sondern nur ein kleiner Ausschnitt. Danke für den Hinweis mit dem Katalog aber der sprengt wirklich mein Budget. Zumal es sich ja auch nur um eine einzige Fundsache handelt.

  • kartenhai
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    • 7. März 2017 um 22:14
    • #668

    Da müßte man jetzt nach Berliner Firmen suchen, die 1924 zur Ausgabe dieser Briefmarke, existierten. Die Abkürzung FR könnten die Anfangsbuchstaben des Firmen-Inhabers sein, meist ist es eine größere bekannte Firma, die vielleicht auch heute noch existieren kann.
    Leider habe ich im Internet keine Aufstellung von solchen alten Berliner Firmen gefunden.

    Weiß jemand, ob es solche Listen gibt?

    Gruß kartenhai

  • NoStamps
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    • 7. März 2017 um 22:20
    • #669

    Das wäre interessant. Allerdings ist die Briefmarke mit Datum von 1926 gestempelt. Herausgekommen ist sie laut Wikipedia allerdings 1924. War die Briefmarke 1926 überhaupt noch gültig? Nicht, dass es sich nur um einen Gefälligkeitsstempel handelt. Aber selbst wenn, 1924 müsste es die Firma auf jeden Fall noch gegeben haben. Vielleicht ja auch noch 1926.

  • kartenhai
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    • 8. März 2017 um 08:04
    • #670

    War die Briefmarke 1926 überhaupt noch gültig? Nicht, dass es sich nur um einen Gefälligkeitsstempel handelt. Aber selbst wenn, 1924 müsste es die Firma auf jeden Fall noch gegeben haben. Vielleicht ja auch noch 1926.

    Die Marke war noch bis 31.7.1930 frankaturgültig.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (8. März 2017 um 08:04)

  • NoStamps
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    • 8. März 2017 um 13:25
    • #671

    Nochmals danke. Dann scheint die Briefmarke ja wirklich gelaufen zu sein. Hab nochmal nachgedacht und selbst wenn man eine Liste mit Berliner Firmen, die 1924 oder 1926 existierten, finden würde auf die die Initialen passen, wüsste man ja trotzdem nicht, dass es diese Firma war. Die Firma könnte ja auch ganz anders geheißen haben und F R einfach nur die Initialen des Firmeninhabers sein. Das wird wohl heutzutage nicht mehr eindeutig herausfindbar sein. Dennoch habe ich als Neuling schon einiges dazugelernt und dadurch hat sich der Fund für mich schon gelohnt.

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.927
    • 8. März 2017 um 15:13
    • #672

    Hallo NoStamps.

    Stelle doch einmal die Marke mit einem guten Scan ein. Die Lochungen sollten gut erkennbar sein, evtl. das Bild mit einer einfachen Bildbearbeitungs-SW bearbeiten - also die die "Löcher" markieren wenn der einfache Scan das nicht erkennen läßt.

    Ich schaue dann zeitnah einmal in einem Spezial-Katalog nach und poste die Daten.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • NoStamps
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    22
    • 8. März 2017 um 16:45
    • #673

    Hallo Filli,

    erstmal danke für dein Interesse. Scannen ist mir leider nicht möglich aber ich habe die Marke mal abfotografiert und die Farben mit einem Bildbearbeitungsprogramm auch invertiert. Ich hoffe, es hilft dir trotzdem weiter.

    Ist gar nicht so leicht ein scharfes Bild hinzubekommen und gleichzeitig drauf achten zu müssen, dass das Bild nicht zu groß wird, da man hier ja nur eine begrenzte Größe hochladen kann.

    Bilder

    • briefmarke-lochung.jpg
      • 91,8 kB
      • 864 × 1.152
      • 344
    • briefmarke-lochung-invertiert.jpg
      • 80,6 kB
      • 864 × 1.152
      • 330
  • mittelkind
    neues Mitglied
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    21
    • 8. März 2017 um 17:57
    • #674

    Die Sendung ist offenbar an einen Apotheker bzw. "Herrn Apothekenbesitzer" adressiert. Vielleicht kommt die Firma F. Reichelt AG als Absender in Frage?
    Die saß anscheinend Köpenicker Straße in Mitte.

    Allerdings weiß ich nicht, ob die Firma 1926 schon so hieß, vielleicht wurde sie 1933 "arisiert" und dabei erst umbenannt?

  • NoStamps
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    • 8. März 2017 um 18:21
    • #675

    Oh, interessanter Hinweis. Danke. Habe mal nach der Firma F. Reichelt gegoogelt und dabei folgendes gefunden:

    Demnach bestanden (bis?) 1943 vier Geschäftsstellen in Berlin und 1947 hat die Firma ihren Sitz nach Hamburg verlegt. Würde also passen.

  • NoStamps
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    22
    • 8. März 2017 um 18:34
    • #676

    Ah, moment passt vielleicht doch nicht. Auf einer anderen Seite habe ich das hier gefunden:

    F. Reichelt AG vormals Contor chemischer Präparate

    Chemische Präparate (Chemie und Drogeriewaren)
    Gegründet 1922 , Übernahme 1933
    Köpenicker Strasse 80/82 (Mitte)

    Klingt für mich jetzt so, als hieße sie bis 1933 Contor und ab 1933 erst F. Reichelt?

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 8. März 2017 um 19:03
    • #677

    Hallo NoStamps

    Die Bilder sind für eine Bestimmung "grenzwertig" :(.

    Ich versuche es einmal, es gibt sehr viele "FR"-Varianten:

    - Katalogkennung 1-FR-1
    bedeutet: einzeilig / "FR" / lfd. Nr.

    Höhe der Buchstaben: 5 1/2 mm
    Lochanzahl: 8 +13

    Wahrscheinlich:

    1.) F. Reichelt, Chem. Präparate Berlin
    Verwendungszeitraum: 1927 - 35

    2.) Dr. F. Raschig, Cem. Fabrik 1922 - 30

    Es gibt noch einige in dieser Kennungen mehr. Dazu noch mit geringen Abweichungen in der Art. Die Bildqualität ist aber für eine Präzisierung zu schlecht.

    Zähle die Löcher und messe die Höhe, evtl stimmt die Kat-Nr.

    Noch Nachbemerkung: Über eine Jahreangabe im Abschlag kann auch präzisiert werden.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    Einmal editiert, zuletzt von Filli (8. März 2017 um 19:05)

  • NoStamps
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    22
    • 8. März 2017 um 19:28
    • #678

    Danke fürs Nachschauen.

    Bist du sicher, dass die Firma Reichelt von 1927 bis 1935 so hieß und nicht Contor? Siehe mein letzter Beitrag.

    Zu den Löchern:

    Das F hat insgesamt 8 Löcher. 5 nach oben. Das R hat insgesamt 13 Löcher, ebenfalls fünf nach oben hin. Bei der Höhe von F und R komme ich auf jeweils 6 mm. Es könnten aber auch 5 1/2 mm sein. Beim F, oben an der breitesten Stelle gemessen, komme ich auf 3 mm. Beim R oben an der breitesten Stelle gemessen ebenfalls auf 3 mm.

    Benötigst du sonst noch Werte?

    Und was ist eine Jahresangabe im Abschlag?

    Bin absoluter Laie. Sorry, wenn ich da so doof nachfragen muss.

    P.S.: Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass sich zwischen F und R kein Punkt bzw. Loch befindet.

    Einmal editiert, zuletzt von NoStamps (8. März 2017 um 19:30)

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.927
    • 8. März 2017 um 19:48
    • #679

    Im Stempelabschlag steht doch neben dem Ort (und ggfl. anderen postalischen Angaben) das Datum. Sollte da Jahr gut lesbar sein, engt der bekannte Nutzungszeitraum die Auswahl weiter ein.

    Der Aufgabe-Ort ist ein guter Anhaltspunkt - muß aber nicht 100%ig mitdem bekannten Firmensitz überein stimmen.

    Wesentlich für die Bestimmung ist die Höhe, die Form und vor allem die Lochanzahl.
    Die sollte gut erkennbar sein, da auch die "Ansicht" der Gesamtlochung ganz wesentlich ist. Also ohne einen guten Scan bleibt alles nur Näherung. Breiten werden nicht katalogisiert, das geht alles über Höhe, Lochanzahl, Lochanordnung, Abstände / Form der Lochungen usw.

    Zumindest im Katalog steht nichts von "Contor", ansonsten schein aber alles zu 1.) zu passen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    Einmal editiert, zuletzt von Filli (8. März 2017 um 19:57)

  • NoStamps
    neues Mitglied
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    22
    • 8. März 2017 um 20:24
    • #680

    Achso, du meinst den Stempel. Mich wundert es ehrlich gesagt, dass du diesen nicht richtig erkennen kannst. Wenn ich auf das Miniaturbild klicke, kommt eine Großansicht des Bildes und dort wird mir der Stempel eigentlich gut lesbar angezeigt. Benutzt du eventuell einen Browser, auf dem man die Großansicht nicht erkennen kann?

    Also auf dem Stempel steht folgendes:

    Oben im Kreis steht: Berlin C
    In der Mitte steht das Datum: 6.8.26 9-10 N.
    Unten im Kreis steht: D2P

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