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  5. Perfins und Lochungen

Perfins - Deutsches Reich

  • Sputnik
  • 13. Oktober 2006 um 08:08
  • bernd_l_2
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    • 14. Dezember 2010 um 22:46
    • #481

    @ alle "Lochspezis", :( ?(

    Damit es wieder ein bissel weitergeht heute von mir Leipzig / Plagwitz 2 / 23.12.1919 Firmenumschlag Dr.Heinr.(ich) König & Co. > Lochung ?? so richtig bekomme ich die nicht auf die Reihe ...... (10 Pf > keine Lochung)

    mfsg Bernd

    ps: AK - Stempel Stockholm 1 scheint eine Sylbe zu sein ?

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    2 Mal editiert, zuletzt von bernd_l_2 (14. Dezember 2010 um 22:48)

  • sammlermax
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    • 15. Dezember 2010 um 06:07
    • #482

    bernd,

    bei Lochungen auf Beleg kannst du sie am besten mit Durchlicht erkennen (Taschenlampe),

    Gruss
    sammlermax

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    Wer suchet,der findet.

  • sammlermax
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    • 15. Dezember 2010 um 06:18
    • #483

    bernd,

    ein Tipp von mir, die (ist nicht böse gemeint) rumspielerei mit den Versch.Einstellungen in den Versch.Graffikprogrammen erschwert das erkennen nur zusätzlich, auch das Punkte draufmallen bzw.reinmallen ist nicht die Optimale Lösung, ich habe alles Ausprobiert und das einzige was bei mir ein wenig Sinn machte war das gescannte Bild zu invertieren (glaube so heißt das) Farbumkehren. Das Beste Ergebniss habe ich mit einer ganz normalen Taschenlampe erzielt, bei Belegen,Karten und Briefausschnitten.
    Es kann aber natürlich jeder machen wie es ihm Spass macht.:-)

    sammlermax

    Wer suchet,der findet.

  • bernd_l_2
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    • 15. Dezember 2010 um 22:18
    • #484

    @ sammlermax

    danke für die Lösung + die Hinweise; Die "Veränderungen" sind mit einem Grafikprogramm erstellt. Ich bin auf der Suche (beim lernen) nach Darstellungsmöglichkeiten für verschiedenen Anwendungen bei meinen Sammlungsseiten .......
    mfsg bernd

  • sammlermax
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    • 16. Dezember 2010 um 05:08
    • #485

    bernd_l_2,

    kauf dir den Katalog auf CD (ca.40 Euronen und vielfach verwendbar), da könntest du dir das Bild der Original Lochung ausdrucken (siehe Gestern, 07:07) schnippschnapp mit der Schere und neben den Beleg oder der Briefmarke einstecken oder einkleben und hast auch noch alle relevanten Daten wie z.Bsp. 1-K&C-16 (gestern) Lochungsbezeichnung.
    So könntest du dir die Zeit für die Arbeit mit dem Graphikprogramm ersparen.
    Wenn du nur die Lochungsbezeichnung daneben schreibst ersparst du dir die ausdruckerei und schneiderei auch noch.
    Ist aber auch eine Frage was genau du gelocht sammelst,da ich nur Lochungen in KA sammle, mich die anderen Lochungen nur Interessieren, ist es vielleicht für mich etwas einfacher.
    Auf alle Fälle egal wie du es machst es soll Spass machen.

    Gruss
    sammlermax

    Wer suchet,der findet.

  • hffranzf
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    25. August 1937 (88)
    • 18. Dezember 2010 um 12:48
    • #486

    ---------------------------------------------------------------------------
    wer kennt diese Marken?

    Mein Interesse ist hier durch die Firmenlochung bestimmt - wenn man bei einem Armeekorps von einer Firma reden kann.
    Im Katalog der deutschen Firmenlochungen ist sie als 1-SU-2 verzeichnet, Verwender das genannte Armeekorps.

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  • Smackx
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    3. Februar 1978 (47)
    • 18. Dezember 2010 um 13:13
    • #487

    Hallo hffranzf,

    erstmal willkommen hier im Forum !

    Deine Marken sind definitiv nichts alltägliches, aber
    vielleicht können Dir ja die Altdeutschland-Spezialisten
    ein wenig weiterhelfen ! ?

    Man findet auch schon einige geschichtliche Hintergründe über Google:
    < > Klick < > ... habe grade leider keine Zeit um ein wenig zu stöbern.

    MfG
    Smackx

    ------------------------------------------
    HEUTE schon " gegoogelt " ??? ;)
    ------------------------------------------

  • kartenhai
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    • 18. Dezember 2010 um 14:43
    • #488

    Hallo hffranzf,

    Bei diesem Anbieter laufen solche Marken unter Notgeld und Gefangenenlagergeld, sie werden als Scheckmarken bezeichnet aus dem Jahre 1917. Dazu noch ein Link zum Gefangenenlager Soltau, das dem X. Armeekorps unterstellt war:


    Gruß kartenhai

  • klaus.hakenfelde
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    • 2. Januar 2011 um 18:08
    • #489

    Hallo,

    auf Rat von einem erfahrenem Mitglied möchte ich folgende Frage bei "Perfin Lochungen" unterbringen:

    ich bin neu angemeldet und habe gleich eine Frage. Ich studiere gerade die geerbte Sammlung meines Vaters und bin auf eine Marke gestoßen, die ich nicht eindeutig zuordnen kann .
    Die Marke scheint identisch mit "Bayern1919 Portofreiheitsmarke Mi. Nr. 29" zu sein. Allerdings hat sie kein gelochtes "R", sondern ein gelochtes "DB".
    Ist das eine exotische Variante? Oder habe ich nur den Michelkatalog nicht richtig verstanden?
    Eine Wertschätzung fände ich natürlich auch interessant.

    Vielen Dank im voraus und ein tolles 2011!
    Klaus aus Berlin-Hakenfelde

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  • kartenhai
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    • 2. Januar 2011 um 18:34
    • #490

    Hallo Klaus,

    die Frage ist zwar noch nicht ganz im richtigen Thread "Perfins Lochungen" gelandet (Unter-Kategorie von Briefmarken Allgemein), aber ich habe bei Ebay eine ähnliche Lochung gefunden, die bedeutet "Deutsche Bank" für DB. Ist also eine private Lochung einer Bank, die nicht im Michel katalogisiert ist.

    Vielleicht kommt ja noch was von den Spezialisten. :)

    Gruß kartenhai

  • Schnulli
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    • 2. Januar 2011 um 19:28
    • #491

    Ich kann die Info weitergeben, das private Durchstiche zur Kennzeichnung der Marken als Firmeneigentum gemacht wurden. Damit sollte eine Fremdverwendung der bezahlten Marken verhindert werden.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

    Einmal editiert, zuletzt von Schnulli (2. Januar 2011 um 19:29)

  • oisch
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    • 2. Januar 2011 um 21:54
    • #492

    Guten Abend,

    es handelt sich um eine Lochung der Firma "D. Bamberger"
    (Palmkorb- und Möbelklopferfabrik; Rohr-Import - Korbmaterialien - Stuhlsitz-Lager)
    aus Lichtenfels (Oberfranken).
    Auf losen Marken relativ häufig, auf Belegen selten

    zitiert nach Rainer v. Scharpen "Firmenlochungen Bayern" Seite 82

    Gruß oisch

  • klaus.hakenfelde
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    • 6. Januar 2011 um 09:37
    • #493

    Hallo,

    vielen Dank für die Infos. Nachdem ich nun bei Wikipedia die Bedeutung von "Perfin" erforscht und dann auch in den "Perfin"-Foren gestöbert habe, stelle ich fest, dass sich da eine mir unbekannte Region der Philatelie auftut. Und ich dachte bisher, dass nur Wasserzeichen und Zähnungen schon komplexe Themen sind...

    Zu meiner speziellen "DB"-Marke noch eine Frage:
    Wenn ich die bisherigen Kommentare richtig interpretiere, ist die vorliegende Variante sehr ähnlich der Mi.Nr.29 und sollte daher auch vom Wert (Mi.Wert 180€, Marktwert 10-20%) ähnlich einzuordnen sein. Richtig???

    Gruß
    Klaus

  • Roda127
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    • 7. Januar 2011 um 10:22
    • #494

    Hallo klaus.hagenfelde,

    habe Deinen Beitrag erst heute gelesen. Also alles was oisch geschrieben hat ist richtig, besser geht es nicht.
    Die Marke ist die Michel - Nummer 157A und wertet bei mir im Michel - Spezial von 2008 für gestempelt mit 2,50€!
    Falls Du diese trotzdem mal abgeben willst, sie würde nämlich in die Heimatsammlung unseres Vereines noch gut rein passen, dann bitte eine PN.

    Beste Grüße
    Roda127

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • klaus.hakenfelde
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    • 7. Januar 2011 um 16:22
    • #495

    Hallo Roda127,

    danke für die weitere Klärung.
    Ich kann gut damit leben, dass die Marke nur einen Mi.-Wert von 2,50€ hat, aber verstehen tue ich die Unterschiede nicht:
    Portofreiheitsmarke Mi. Nr.29 (Lochung "R") hat einen Mi.Wert von 180€, die gleiche Marke mit Lochung "DB" dann nur 2,50€.
    >>> Ist die Lochung "R" so etwas besonderes?

    Gruß
    Klaus

  • kartenhai
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    • 7. Januar 2011 um 16:40
    • #496

    Die Lochung "R" steht für den Vorstand des Rates des Verkehrspersonals in München (nicht staatliche Behörden).
    Dieser Körperschaft wurde zeitweise Portofreiheit für ihre dienstliche Korrespondenz zugebilligt, es wurden ihnen gewöhnliche Postwertzeichen zugewiesen, die zur Kontrolle amtlich durchlocht waren.
    Diese besonderen amtlichen Lochungen sind im Michel-Katalog aufgeführt und bewertet.

    Die Lochung "DB" dagegen ist eine private Lochung einer bestimmten Firma, solche Lochungen gab es viele in Deutschland, diese werden nicht im Michel aufgeführt und bewertet.

    Gruß kartenhai

  • Bayern-Nerv
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    4. Januar 1966 (60)
    • 8. Januar 2011 um 16:15
    • #497

    ... deutsche Lochungen. (gerade beim Kramen entdeckt)

    Schöne Grüße
    B-N
    Volker

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (66)
    • 9. Januar 2011 um 14:51
    • #498

    Auf einem Berliner Flohmarkt habe ich heute diese schönen Schreiben der Städtischen Baupolizei, Bezirk Mitte, an einen Berliner Dachdeckermeister erstanden.

    1. Faltbrief Perfins der DR 385 und 395, Portopflichtige Dienstsache, (BAM - wahrscheinlich für Bezirksamt Mitte).

    2. Postkartenvordruck der Städtischen Baupolizei Berlin, Portopflichtige Dienstsache, mit Perfins der DR 387 (MB - Berliner Magistrat)

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  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (86)
    • 12. Januar 2011 um 14:35
    • #499

    (Speziell für inselpost):

    Weshalb sollten Zuschlagsmarken und Sonderwerte mit POL-Lochungen von Haus aus falsch sein?
    Freilich macht es nachdenklich, dass die Polizei Geld für Zuschläge ausgegeben haben sollte; das ist aber unsere heutige Sicht. Warum hätte der damalige Staat nicht überschüssige Markenkontingente aus Propagandagründen an seine Behörden weitergegeben haben sollen? War doch alles in einer Hand.

    Anbei also u.a. eine DR MiNr.560 "Deutsche Nothilfe" mit Zuschlag, die offenbar den Postweg gelaufen war; "Stempel gefälscht"? Wo wäre da der Reibach?

    Ob eine POL-Lochung mit oder ohne Punkt hinter dem L versehen ist, hängt im gezeigten Fall der Hindenburg-Medaillons ganz vom Erscheinungstermin ab: BERLIN II bis 1933 ohne Punkt (B 13), ab 1933 mit Punkt (B 13a).

    Ob meine gelochten Dienstmarken alle falsch sind, kann ich nicht beeiden. Als gewinnorientierter Fälscher konzentriert man sich aber doch auf lukrativere Ausgaben, die auch richtig was abwerfen...

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  • inselpost
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    • 12. Januar 2011 um 19:33
    • #500

    hallo,

    es gibt durchaus "echte" Zuschlagsmarken mit POL Lochungen die sind aber gefälligkeitsgelocht, man schickte einen Brief mit Marken an die Polizeibehörde und bat um Lochung und Rücksendung. zb Prell Briefe.

    der größte teil an losen marken hat falsche Lochungen, häufig ist eine Type ähnlich der
    Oberhausener verwendet.

    Bedarfspost mit Zuschlagmarken ist mir nicht bekannt. Ähnlich auch Zusammendrucke, Blocks usw. alles gefälligkeitsgemacht.

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    POL-Lochungen
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    Bezirkshandstempel / Währungsreform

    Einmal editiert, zuletzt von inselpost (12. Januar 2011 um 19:35)

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