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Meine Heimatsammlung Elmshorn

  • DKKW
  • 20. März 2023 um 12:09
  • DKKW
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    • 10. August 2023 um 12:37
    • #81

    Hallo zusammen,

    so zwischendrin zurück zu den Anfängen der Poststempel in Elmshorn. In Beitrag #6 vom 27.3.2023 hatte ich einen Brief mit dem lt. ARGE Handbuch ersten Poststempel vom 11.8.28 gezeigt. Nach meinem damaligen Wissen mindestens drei Briefe bekannt vom 2.11.26, 21.5.27 und 11.8.28.

    Nun das muss ich korrigieren, heute bekam ich einen wunderschönen kleinen Brief mit diesem Stempel der lt. inwändiger Datierung am 5.1.1827 in Elmshorn geschrieben wurde und nach Leibzig (sic) adressiert war. (dabei schreibt man doch Leipzig mit "haddem B")

    Mit der Entzifferung der Adresse habe ich meine Probleme:

    S..... hoch- und wohlgeboren

    den ......

    St...mann

    ........

    Frey Hamburg in Leipzig abzugeben im Gasthause

    Rötel 4 (vermutlich sächsische Groschen)

    Linienstempel "Elmshorn" (ARGE Nr. 1) und L2-Stempel "HAMBURG / 8. IANR. (Preuss. OPA, ARGE Nr. 1)

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • Elmshorn, Brief nach Leipzig, 5. Jan. 1827.jpg
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    • Elmshorn, Brief nach Leipzig, 5. Jan. 1827, inwändige Datierung.jpg
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  • kartenhai
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    • 10. August 2023 um 14:06
    • #82

    Seyner Hoch und Wohlgeboren

    dem Hr. (Herrn) ....Schreiber

    Stochmann oder Pochmann

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 10. August 2023 um 14:15
    • #83

    Landschreiber gab es mal ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • kartenhai
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    • 10. August 2023 um 14:34
    • #84

    Landschreiber waren historische Verwaltungsbeamte. Könnte passen.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 10. August 2023 um 14:39
    • #85

    Im folgenden Verzeichnis findet man einen F. W. Stockmann, Landschreiber in Leipzig.

    https://www.google.de/books/edition/…tsec=frontcover

    Gruß kartenhai

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 10. August 2023 um 17:45
    • #86

    Hallo zusammen,

    kartenhai vielen Dank für die Hilfe, das ist mein Adressat.

    Damit gerät meine Interpretation mit dem "Gasthaus" aber noch bedenklicher ins Wanken, In der Messestadt Leipzig ohnehin ohne Namensnennung unmöglich. Ein G in Kurrentschrift siht obendrein etwas anders aus, der Anfangsbuchstabe ähnelt mehr einem A, der dritte und vierte Buchstabe scheint mir eine Ligatur (Zusammenziehung) von s und t zu sein, am Wortende bleibe ich bei meiner Interpretation ...haus. Macht für mich aber alles keine Sinn

    Und was soll die Zeile unter dem Namen Stockmann? 4... 3 ... Ist das doch eine Geldsumme? Nach einem Wertbrief sieht mir das Ganze eigentlich nicht aus. Der Kürzel findet sich nochmals oberhalb der inwändigen Datierung, "Erhalten den 11,Jan. 1827" 4.... 3 ..."

    Auf der Briefrückseite übrigens neben spärlichen Resten eines Siegels nur handschriftliche Bleistiftnotizen eines Vorbesitzers.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Online
    rama
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    1. April
    • 10. August 2023 um 17:53
    • #87

    DKKW

    was hälst Du von "Rath "haus

    viele Grüße

    rama

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 10. August 2023 um 18:33
    • #88

    rama

    Ins Rathaus gehörte der Landschreiber auch eher hin als ins Gasthaus und eine genauere Adresse brauchte es auch nicht.

    Die 4 und die 3 könnten Gewichtsangaben sein, z.B. Unzen hinter der 3. Oder Währungsangaben zum Porto.

    Gruss,

    Jean Philippe

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    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (10. August 2023 um 21:17)

  • DKKW
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    • 10. August 2023 um 21:30
    • #89

    Hallo zusammen,

    rama das ist die Lösung

    Ach ja, das gute alte deutsche "TI-AIDSCH," im Jahr 1901 durch die Ortographische Konferenz abgeschafft ( mit Ausnahme von Wörtern griechischen Ursprung, z.B. Theater) und 1903 im Deutschen Reich verbindlich umgesetzt.

    Bei der Zeile unter dem Namen Stackmann neige ich inzwischen doch zu einem Wert- bzw. Geldbrief. Diese findet man aus dieser Zeit nur selten aber ein preuß. Geldbrief aus den 1830er Jahren den ich im Netz gefunden habe zeigt auch nur die Geldsumme links unten wie bei diesem Brief aus Elmshorn.

    Jean Philippe wie sollte so ein kleiner Brief auch deutlich mehr als 3 Unzen gewogen haben?

    Viele Grüße

    DKKW

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.784
    • 10. August 2023 um 21:39
    • #90

    DKKW

    Da bin ich ganz deiner Meinung, aber weil du zuerst an der Geldsumme gezweifelt hast, wollte ich andere Möglichkeiten aufzeigen. Wenigstens lag ich mit dem Landschreiber richtig, den es scheinbar in der Schweiz noch gibt.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    • 12. August 2023 um 09:31
    • #91

    Hallo DKKW,

    ein ganz toller Brief, Gratulation!

    Für einen Wert- oder Geldbrief halte ich das Porto ("4") für zu gering und vermute eher, dass hier nur das bezahlte Porto notiert wurde: 4 Groschen 3 Pfennig. Das korrespondiert auch mit der roten "4" (in der Annahme, dass 3 Pfennig ein Bestellgeld war).

    Viele Grüße
    nordlicht

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 15. August 2023 um 09:55
    • #92

    Hallo Nordlicht,

    interessant, Habe ich aber noch nie gesehen (was nichts heissen muss) das der Absender das Porto auf seinem Brief notiert. Ich bin mir sehr sicher, dass diese Notiz mit gleicher Tinte wie der Rest geschrieben wurde. Ist aber einleuchtend dass 4 Groschen zu wenig für einen Wertbrief sind.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 18. August 2023 um 10:33
    • #93

    Hallo zusammen,

    zurück in Anfangsjahre des Deutschen Reiches. Erneut ein Ganzsachenumschalg, diesmal mit dem Wertstempel 10 Pfennig. Der Brief lief am 24.1.79 von Elmshorn nach Hamburg und kam am Abend des gleichen Tages in Hamburg-Hohenfelde an.

    Dies ist die späteste Verwednung des preuß. K2-Stempels in meiner Sammlung. Laut ARGE-Handbuch sind Abschläge bis zum 15.6.1881 bekannt.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 22. August 2023 um 13:02
    • #94

    Hallo zusammen,

    ca. 1880 hielten beim Elmshorner Postamt die K1-Normstempel der Deutschen Reichspost Einzug.

    Mein frühester Beleg, eine Mitteilung des Amtsgerichts Elmshorn bzdl. einer Hypothekenbelastung eines Grundstücks, stammt vom 10.9.1881.

    K1-Stempel: "Elmshorn a 7/9 81 3-4-N"

    Der Brief war nach Groß-Nordende pr. Uetersen abdressiert, kam dort taggleich an und ging dann ans Amtsgericht zurück. Handschriftliche Notiz des Empfängers: Von mir geöffnet und Inhalt nicht für mich bestimmt,  Claus Kölln, Gr. Nordende.

    Am 10/9 81 zurück in Elmshorn.

    PS: Kann jemand den Kürzel auf der Vorderseite unten links entschlüsseln?

    Viele Grüße

    DKKW

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  • kartenhai
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    • 22. August 2023 um 13:36
    • #95

    Brief zurück?

    Bezirk 3?

    Gruß kartenhai

  • DKKW
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    • 23. August 2023 um 12:59
    • #96

    Hallo kartenhai

    vielen Dank aber möglicherweise haben wir uns hier missverstanden.

    Ich meinte die Schnörkel unten links unter "Herrn"

    Bei B.3 vermute ich eher "Büro 3" als Zuständigkeitsvermerk des Amtsgerichts nach Rücklauf des Briefes.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 5. September 2023 um 11:40
    • #97

    Hallo zusammen,

    die letzte Verwendung des Kreisstempels Elmshorn a in meiner Sammlung stammt vom 11.3.1885. Der mit einer 10 Pfennig Marke frankierte Brief mit tadelloser Handschrift lief nach Heide an einen Herrn H. Weyl. Es gab hier offenbar verwandschaftliche Beziehungen denn ich habe auch einen Brief aus Heide nach Elmshorn, an einen Ludwig Weyl adressiert.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 22. September 2023 um 10:51
    • #98

    Hallo zusammen,

    so ganz stimmt meine Aussage im letzten Beitrag nicht. Alle späteren Belege in meiner Sammlung aus Elmshorn wurden mit dem Nachfolgestempel Elmshorn b entwertet. Hier aber eine spätere Verwendung des Kreisstempels Elmshorn a aus dem Jahr 1882 als Ankunftsstempel auf einer Ganzsachenpostkarte aus Italien.

    Ob der Kreisstempel nur noch als Ankunftsstempel oder auch als Reservestempel verwendet wurde weiß ich nicht.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Elmshorn, Postkarte aus Italien nach Elmshorn, 1882.jpg
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  • DKKW
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    • 10. Oktober 2023 um 13:40
    • #99

    Hallo zusammen,

    höchste Zeit hier mal weiter zu machen. Der Kreisstempel Elmshorn a wurde offenbar durch einen Kreisstempel Elmshorn b abgelöst. Die früheste Verwendung in meiner Sammlung stammt aus dem jahr 1886.

    Vertreterpostkarte (nur gedruckter Text) aus Elmshorn nach Woyens (Nordschleswig). Als Drucksache freigemacht und unbeanstandet befördert obwohl der Vermerk "Postkarte" nicht gestrichen wurde,

    K1-Stempel "Elmshorn b 7.9.86 4-6N"

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Elmshorn, Postkarte mit K1-Stempel Elmshorn b 7.9.86.jpg
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  • DKKW
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    • 12. Oktober 2023 um 12:04
    • #100

    Hallo zusammen,

    hier mein zweiter Beleg mit dem Kreisstempel Elmshorn b. Es handelt sich ume eine portopflichtige Dienstsache der Stadt Elmshorn nach Berlin.

    Elmshorn b 18.8.90 6-12-N

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Elmshorn, portopflichtige Dienstsache, K1-Stempel Elmshorn b, 16.8.8.90.jpg
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