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  5. Perfins und Lochungen

Perfins - Schweiz 🇨🇭

  • kauli
  • 3. Juni 2006 um 16:54
  • hidge
    Stamm Mitglied
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    9. September 1960 (65)
    • 12. November 2024 um 17:20
    • #61

    Hallo und "Grüß Euch" !


    Beim Rhombus dürfte es sich wohl um :
    Schweizer Bankverein + Postfach 20355, handeln

    anscheinend dürfte es hier 2 verschiedene Lochungen gegeben haben :-)))

    bei BH könnte es wohl CHE-B-49 sein

    und bei S&J.B.S. dürfte es sich wohl um


    Allerdings hoffe ich sehr auf die Hilfe unserer Spezis, denn "SK" habe ich nicht gefunden
    liebe Grüße
    Hannes

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    985
    • 13. November 2024 um 07:12
    • #62
    Zitat von hidge

    bei BH könnte es wohl CHE-B-49 sein

    Bitte keine inoffiziellen Katalognummern unseres Litauer Freundes verwenden.
    Zudem muss ich dich da leider korrigieren. Er hat wohl übersehen, dass es neben der Basler Handelsbank auch die Berner Handelsbank gab (hier stehen die Buchstaben etwas weiter auseinander). Und das Nichtberücksichtigen der SK wundert mich, da diese Lochung wirklich sehr bekannt war und aufgrund der überregionalen Verwendung heute extrem häufig anzutreffen ist.

    BH = B32, Berner Handelsbank
    S&J/BS = S 86, Verwender korrekt (S & J. Bloch Söhne & Co)
    SK = S 47, Schweizerische Kreditanstalt (verwendet in Zürich, St. Gallen, Luzern und Zentralschweiz)

    Bei den beiden digit-Perfins (d 83 - voller Quader bzw. d 86 Ecken) stimmt der Verwender (Schweizerischer Bankverein, Basel) auch.
    Hier vermute ich mal aufgrund der Verwendungszeit - d 83 bis 1921, d 86 danach -, dass man die ursprünglich volle Quadratlochung auf die Ecken reduziert hat. Wenn auch nur zwei, drei Stifte fehlen, sieht die erste einfach nicht mehr gut aus. Ich stelle also mal die These auf, dass das - wie schon beim B im Kreis - der Fall war und man, um keine komplett neue Stanze anfertigen lassen zu müssen, einfach die weiteren Stifte entfernt hat und sich so ein anderes, ebenfalls attraktives neues Muster ergeben hat.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.652
    • 13. November 2024 um 07:33
    • #63

    SK wurde auch schon weiter oben im Thema vorgestellt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.390
    • 13. November 2024 um 09:47
    • #64

    Hallo zusammen,

    so langsam nähere ich mich dem Ende meiner schweizer Perfins. Eine 5c UPU und zwei 10c Tell Marken.

    5c UPU, R & C = ? (wegen der Papierreste vorderseitig Löcher mit roten Kreisen hervorgehoben)
    10c Tell, CI (I mit Serifen)= ? (Ich dachte, die hätten wir auch schon mal irgendwo gehabt)
    10c Tell, S (mit Serifen) = Société de transports internationaux, Genéve

    Viele Grüße
    DKKW

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  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 13. November 2024 um 12:28
    • #65

    R & C = R 19, Reichenbach & Co, St. Gallen

    CI = C 31 ... und jetzt die große Überraschung - keine eidgenössische Dependance der italienischen Credito Italiano, sondern:
    Curbin-Industrie, Q. Prommer, Binningen

    S = S 2, Société de transports internationaux, Genève (korrekt)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.390
    • 14. November 2024 um 12:42
    • #66

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank an tomm2015 Hier nun die letzten drei Perfins aus der Schweiz aus meiner "Ansammlung" Zwei 20c Tell und eine 20c Pro Juventute 1921.

    20c Tell, Stempel Zürich: S / B G = ? (viele Löcher nur angedeutet, Schweizer Bank Gesellschaft?)
    20c Tell, Stempel Zürich: B = ?
    20c Pro Juventute, Wellenstpl.: "L im C" = ?

    Nächste Woche dann meine Österreicher, den Wiener Bankenverein WBV habe ich schon gesehen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    • 14. November 2024 um 16:04
    • #67
    Zitat von DKKW

    20c Tell, Stempel Zürich: S / B G = ? (viele Löcher nur angedeutet, Schweizer Bank Gesellschaft?)
    20c Tell, Stempel Zürich: B = ?
    20c Pro Juventute, Wellenstpl.: "L im C" = ?

    Ich kann mich leider nicht selbst zitieren, also muss ich die ersten beiden von früheren Antworten weiter oben noch mal reinkopieren ;)

    S/BG = S 22, Schweizerische Bankgesellschaft, Zürich
    B = B 2, Schweizerischer Bankverein, Zürich

    NEU:
    LC = L 3, Leu & Co. Bank, Zürich

  • Online
    rama
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    1. April
    • 16. Februar 2025 um 19:49
    • #68

    Perfin Schweiz

    G.S. -
    E.W. / C. -
    RC

    viele Grüße

    rama

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 17. Februar 2025 um 07:53
    • #69

    Hallo Rama

    G.S. = Gebrüder Sulzer AG, Winterthur. Kat.Nr. G36, verwendet von 1898-1943.
    E.W.C. = Escher-Wyss & Cie AG, Maschinenfabrik Zürich. KatNr. E29, verwendet von 1894-1940.
    RC = Joh. Jakob Rieter & Cie., Maschinenfabrik Winterthur. KatNr. R3, verwendet von 1901-1925.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Sellomanico
    neues Mitglied
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    26. März 1976 (49)
    • 24. Februar 2025 um 11:33
    • #70

    Switherland perfins:

    Marc Ramon

    https://colnect.com/en/collectors/collector/Sellomaniaco

    https://www.youtube.com/channel/UCaPuhRd4oUTHXoCzePMcW-A

  • Wolffi 25. Februar 2025 um 19:06

    Hat den Titel des Themas von „Perfins Schweiz“ zu „Perfins - Schweiz 🇨🇭“ geändert.
  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.652
    • 18. März 2025 um 17:23
    • #71

    Noch zwei Eidgenossen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    • 19. März 2025 um 13:06
    • #72
    Zitat von Sellomanico

    Switherland perfins:

    Hatten wir beide schon mal hier im Thread ...

    G . V = G 41, Gebrüder Volkart, Winterthur
    VSK = V 11 - Verband der Schweizerischen Konsumvereine, Basel

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    985
    • 19. März 2025 um 13:15
    • #73
    Zitat von Jean Philippe

    Noch zwei Eidgenossen.

    N.C./A.J. = N5, Naville & Cie, Zeitungsagentur, Genf, Lausanne, Basel, Delemont
    OL = O12, Otto Lobeck & Co., Kaufmann, Herisau (im Baer-Katalog steht übrigens "Lobek", was aber falsch ist)

    Quelle: Sammlerlädeli, kann man dort sogar noch kaufen, wenn man will.
    sammlerlädeli.ch

  • Sellomanico
    neues Mitglied
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    64
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    26. März 1976 (49)
    • 19. November 2025 um 20:43
    • #74

    Switzerland perfin:

    Marc Ramon

    https://colnect.com/en/collectors/collector/Sellomaniaco

    https://www.youtube.com/channel/UCaPuhRd4oUTHXoCzePMcW-A

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.875
    • 19. November 2025 um 21:19
    • #75

    Hallo Sellomanico,

    Das ist ein Perfin der "Schweizerischen Volksbank" in St. Gallen (Nr. S74). Verwendet wurde er in den Jahren 1912 - 1916 und wird im Perfin-Katalog mit 20 Punkten bewertet.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    985
    • 20. November 2025 um 13:37
    • #76
    Zitat von Afredolino

    Das ist ein Perfin der "Schweizerischen Volksbank" in St. Gallen (Nr. S74). Verwendet wurde er in den Jahren 1912 - 1916 und wird im Perfin-Katalog mit 20 Punkten bewertet.

    Ist das nicht die S73?
    Bei mir steht unter S74 die SV/B, also die zweizeilige Lochung derselben Bank in Bern.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.652
    • 20. November 2025 um 13:43
    • #77

    tomm2015

    Im Beitrag #50 hast du auch das Sechseck d81 für dieselbe Bank in Bern genannt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    985
    • 21. November 2025 um 07:33
    • #78
    Zitat von Jean Philippe

    tomm2015

    Im Beitrag #50 hast du auch das Sechseck d81 für dieselbe Bank in Bern genannt.

    Hier scheinen sie in der Schweiz - nicht so wie in Deutschland bei den zig identischen Lochungen der Dresdner Bank - den einzelnen Geldinstituten mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Stanzen gelassen zu haben.

    Das Rechteck war ebenso wie die S74 bei der Schweizer Volksbank, Bern, von 1920-1921 in Gebrauch. Die S74 (SV/B) wurde allerdings sowohl davor als auch danach verwendet (1905-1926). 

    Über das Warum kann nur spekuliert werden, aber es ist bekannt, dass bei geometrischen und exakten Lochungsstanzen leichter mal die Stifte verloren gegangen sind oder das Lochbild nicht mehr schön anzusehen war. Das würde auch die kurze Verwendungsdauer von maximal zwei Jahren erklären. Möglicherweise hat man sich dazu entschlossen, auf eine coole Rechteck-Lochung zu wechseln, dann aber bemerkt, dass diese nicht wirklich praktikabel war und im Anschluss wieder die alte verwendet.

    Eine andere Erklärung ist, dass es sich - wie bei den durchgestrichenen Kreisen - um eine Ersatzlochung handelt, von einer Stanze, die von den Stanzenherstellern zur Überbrückung zur Verfügung gestellt wurde, wenn die eigentlich Maschine repariert werden musste. Da müsste ich aber Martin Baer fragen, ob ihm hier etwas bekannt ist.
    Weil nämlich auch der Bankverein in Basel genau in diesen beiden Jahren (20/21) eine Raute verwendet hat.

    Ja, es ist eine eigene Wissenschaft, die noch viele Fragen in sich birgt. Und die meisten davon werden wir leider nie beantworten können ...

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.652
    • 21. November 2025 um 08:30
    • #79

    tomm2015

    Danke für die Ausführung. Das Sechseck hast du jetzt nicht mehr erwähnt. Das kommt also noch zu dem Rechteck und den Initialen hinzu.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.875
    • 21. November 2025 um 09:17
    • #80

    Hallo tomm2015

    Ist das nicht die S73?
    Bei mir steht unter S74 die SV/B, also die zweizeilige Lochung derselben Bank in Bern.

    Wenn man das neue Handbuch von Martin Bär nicht hat, dann hast du schon recht. Es gibt mittlerweile 2 Perfin-Handbücher vom gleichen Autor, eines von 1998 und das Neue von 2014. Da haben sich z.T. die Nummerierungen verschoben weil ein paar neue Perfins hinzugekommen sind.

    Gruss
    Afredolino

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