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Michel 61 gezähnt, gab es die wirklich?

  • frimer14
  • 3. November 2022 um 16:25
  • frimer14
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    • 3. November 2022 um 16:25
    • #1

    Hallo Forumskollegen!

    In einem neuen Fund fand ich die beiliegende Briefmarke. M.E. eine Michel 61. Dass die Marken dieser Serie auch gezähnt im Umlauf waren, ist mir bisher verborgen geblieben. Vielleicht kann ein Experte im Forum Licht ins Dunkel bringen. Für jeden Hinweis schon jetzt herzlichen Dank.

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Michel61gezähnt.jpg
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  • kartenhai
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    • 3. November 2022 um 16:32
    • #2

    Der Michel-Spezial schreibt dazu:

    Gezähnte Marken Nr. 61-63 sind privater Natur.

    Gruß kartenhai

  • frimer14
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    • 3. November 2022 um 16:52
    • #3

    Danke kartenhai für den Hinweis. Was bedeutete denn "Marken privater Natur"? Haben z.B. Firmen oder Privatpersonen eigene Zähnungen hergestellt, um ein Alleinstellungsmerkmal zu bekommen?

    Gruß frimer14

  • kartenhai
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    • 3. November 2022 um 17:01
    • #4

    Wikipedia schreibt dazu:

    Private Zähnungen und Durchstiche

    Privat gezähnte österreichische Zeitungsmarke aus dem Jahre 1920

    Viele geschnittene Ausgaben, die etwa 30 Jahre nach den ersten Briefmarken verausgabt wurden, wurden oftmals von privater Seite, wie Firmen, selbst gezähnt oder durchstochen. Dies geschah, um sich die Trennung der Briefmarken voneinander zu erleichtern. In den meisten Fällen waren diese privaten Zähnungen von guter Qualität. Durchstiche kamen nur sehr selten zur Verwendung.

    Da es sich bei diesen Zähnungen oder Durchstichen nicht um amtliche handelt, werden sie von den meisten Briefmarkenkatalogen nur pauschal bewertet.

    Besonders häufig findet man private Zähnungen bei den österreichischen Zeitungsmarken. Diese wurden selbst 70 Jahre nach der Einführung 1851 nur geschnitten verausgabt, da sie nur in ganzen Bögen an die Zeitungsverlage verkauft wurden. Die österreichische Post wollte so durch das Weglassen der Perforation ein wenig Geld sparen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Briefmark…und_Durchstiche

    Viele private Zähnungen wurden aber auch von Fälschern aus geschnittenen Marken hergestellt, um sie teuer zu verkaufen, da sie im Katalog nicht erwähnt wurden.

    Gruß kartenhai

  • frimer14
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    24. August 1956 (69)
    • 3. November 2022 um 17:08
    • #5

    Möglich, in diesem Fall aber unwahrscheinlich, da die Marken sehr billig waren.

    Es wäre natürlich interessant, zu erfahren, wie diese Marken verglichen mit den geschnittenen Marken bewertete werden. Die Marke ist *, die geschnittene im Katalog wird mit 0,10 € bewertet.

    Gruß frimer14

  • Kontrollratjunkie
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    Beiträge
    7.084
    • 6. November 2022 um 01:15
    • #6

    Marken dieser Ausgabe existieren mit verschiedenen Privatzähnungen, bekannt ist u.a. eine Trennung des Händlers Alfred Ahrendt. Bei Bedarf kann ich einige Beispiele zeigen.

    Grundsätzlich gab es zu dieser Zeit viele Spielarten, der Bedarf bei den Sammlern nach Besonderheiten war groß und es gab nicht viele Möglichkeiten, sich von der unangenehmen Wirklichkeit abzulenken. Der Briefmarkenhandel florierte kurz nach dem II. Weltkrieg in erheblichem Maße.

    Gruß

    KJ

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