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Pfennig Ausgaben des Deutschen Reiches. 10 Pfg. Mi. Nr. 41

  • Schnuffel
  • 28. März 2022 um 16:12
  • Schnuffel
    Gast
    • 28. März 2022 um 16:12
    • #1

    Hallo,

    ich hab hier beim Stöbern was gesehen. Ist das was Auffälliges?

    Es geht um die linke obere Spitzenausfüllung da ist ein Kratzer oder ein Bruch drin- ich habs markiert.

    Im Michel finde ich den zumindest nicht aber bestimmt ist hier ein Spezialist, der mir vielleicht etwas schreiben kann....

    Das wäre lieb, denn ich möchte die Marke veräußern.

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.505
    • 28. März 2022 um 18:46
    • #2

    @ Schnuffel,

    mal durchlesen.

    Beitrag

    RE: DR 41, Plattenfehler, Platte beschädigt oder die Marke ist einfach nur Schrott?

    @Schildescher ,

    diese Marke ist "wertlos", da die Reichspost bei der Markenausgabe Pfennig zur Vermeidung von Wiederverwendung einen Schutzunterdruck aufgebracht hat.

    Beim Waschen der Marke löst sich dann das Markenbild teilweise auf.

    mfg

    erron
    erron
    23. März 2014 um 21:03
    Beitrag

    RE: Adlerausgabe Michel Nr. 44

    @erron

    Die hier gezeigten 2 BM DR Nr. 44 haben kein verwischtes Markenbild, was ja typisch für

    " Behandelte " ja ist - .

    Die zu sehenden Plattenfehler/Ungereimtheiten - ob nun von Plattenverschleiß

    oder Plattenretuschierung etc.hervor gerufen - haben ja nichts mit deinen Erklärungsversuchen

    wohl zu tun - .

    Nur schon allein die Darstellung der Ziffer 5 ist zu beachten - .

    PGZT philaforum.com/attachment/341193/
    Zähnetigger
    19. Januar 2020 um 14:26

    dies trifft bei deiner obigen Nr 41 auch zu.

    mfg

    erron

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  • Schnuffel
    Gast
    • 30. März 2022 um 08:48
    • #3

    Mensch Maier ... da hab ich bisjetzt noch nie drauf geachtet. Danke!

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.505
    • 26. Juni 2022 um 14:00
    • #4

    Insgesamt vier Farbvarianten gibt es bei den 10 Pfennigmarken.

    Wobei auch wieder zwischen Früh - und Spätauflagen unterschieden wird.


    Unterscheidungsmerkmale sind ausser der UV-Reaktion auch die Stempeldaten auf den Marken und den Belegen.

    Ebenfalls ist bei postfrischen / ungebrauchten Marken die rückseitige Gummierung eine gute Hilfe.

    mfg

    erron

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.428
    • 28. Juni 2022 um 13:01
    • #5

    Hallo zusammen,

    auf das Thema Frühauflagen habe ich mich bislang nicht eingelassen. bei den Farben kann ich immerhin drei von vier katalogisierten Farben zeigen. Alle farbbestimmt Jäschke-Lantelme. Dabei ist die fehlende Farbe aa) rosarot preislich gar nicht mal weit aus der Welt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 41a, ab, b, farbbestimmt, geprüft.jpg
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  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.505
    • 28. Juni 2022 um 16:54
    • #6

    Lose 10 Pfennigmarken habe ich en Masse.

    Aber nur zwei Belege.

    Hier ein Faltbrief als portopfichtige Dienstsache, frankiert mit einer 10 Pfennig Einzelfrankatur in der besseren Farbvariante "aa".

    Versendet von Idstein am 17.3.1884 nach Frankfurt am Main.

    Die Gebühr betrug für einen Fernbrief bis 15 Gramm 10 Pfennig. Somit portogerecht.

    mfg

    erron

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.428
    • 29. Juni 2022 um 11:08
    • #7

    Hallo zusammen,

    ich zeige hier noch ein paar "kleine" Besonderheiten:

    linke Marke: 41Dab, eine sog. verbreiterte Marke, gepr. Jäschke-Lantelme

    zweite von links, 41a, nicht registriertes Feldmerkmal, Kerbe oben links im Außenrahmen

    41a Paar mit schönem Ra3-Stempel "Neudeck / Reg. Bez. Oppeln / 18.2.82 * 5-6N"

    41b, Dreierstreifen mit anhängendem Zwischensteg

    Vielleicht noch ein paar Anmerkungen zu den möglichen Einzelfrankaturen:

    Inlandspostverkehr:

    Inlandsbrief, 1. Gewichtsstufe - Hier hat erron im letzten Beitrag ein schönes Beispiel gezeigt

    Drucksachen 2. Gewichtsstufe

    Warenproben 1. Gewichtsstufe

    Zeitungssache

    Auslandspostverkehr:

    Postkarte

    Warenprobe

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 41 Dab, 41a FM, 41a Paar, 41b Dreierstreifen+ZW.jpg
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  • DKKW
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    • 30. Juni 2022 um 09:46
    • #8

    Hallo zusammen,

    jetzt habe ich etwas suchen müssen denn in meiner Deutsches-Reich-Sammlung habe ich auch nur portopflichtige Dienstsachen. Aber zum Glück habe ich ja noch meine Heimatbelege aus Schleswig-Holstein.

    Hier ein mit einer 10 Pfennig Marke frankierter Inlandsbrief aus Marne an die Irrenanstalt in Schleswig. Bei der Marke sollte es sich um die 41ab (lebhaftrosa) handeln. Der Zweikreisstempel Marne ist ein nachverwendeter preuss. Stempel, lt.ARGE-Handbuch vom 20.2.65 bis 2.4.87 in Gebrauch.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • DR 41ab, Inlandsbrief nach Schleswig, 1884.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 1. Juli 2022 um 12:18
    • #9

    Hallo zusammen,

    bevor ich mich wie üblich ins internetlose Wochenende verabschiede hier noch eine Auslandsverwendung der 10 Pfennig Marke. Eine Einzelfrankatur kann ich leider nicht anbieten, ich habe nur Ganzsachenpostkarten ins Ausland.

    Hier also zwei 10 Pfennig Marken als portorichtige Frankatur für einen Auslandsbrief der 1. Gewichtsstufe ais Bremen nach Kopenhagen in Dänemark. Die beiden Marken wurden mit dem Kreisstempel "Bremen 1a 29.3.82 6-7N." entwertet, rückseitig ist als Ankunftstempel der Kreisstempel "K. OMB. 1 31.3.82" abgeschlagen. Also Kopenhagen K (Købmagergade) 1. Verteilung, 31.3.82. Absender dieses Faltbriefes war die Bremer Firma Graeven & Co.

    Ob es sich hier um die 41aa oder 41ab handelt wage ich nicht zu beurteilen. Dafür müsste ich die UV-Reaktion dunkelgelblichorange und hellorange abgrenzen können. Im Zweifelsfall immer die billigere Variante, also 41ab.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 41ab(2) auf Auslandsbrief nach Dänemark, 1882.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 19. August 2022 um 13:42
    • #10

    Hallo zusammen,

    wie üblich bin ich bei der Suche nach etwas ganz anderem in der Stempelsammlung Schleswig-Holstein fündig geworden:

    Es handelt sich um ein Briefstück mit je einer 10 und 20 Pfennig Marke abgestempelt mit dem Ra3-Stempel "Hohn / bei Rendsburg / 20.12.85 * 4-5 N"

    Es müsste sich um eine DR 41ab und eine DR 42b handeln. Das besondere an diesem Briefstück ist der Plattenfehler 41 VI, lt. Handbuch aus der Zeit 10/85 bis 6.88 bekannt und einer der selteneren Plattenfehler.

    Das Briefstück wird deshalb auch in die "Deutsches Reich-Sammlung" umziehen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 41ab VI, 42b auf Briefstück,1885.jpg
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  • erron
    Moderator
    Beiträge
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    • 4. September 2022 um 11:13
    • #11

    Hallo,

    DKKW hat schon den Plattenfehler VI gezeigt,

    nun noch die ganze Palette der im Michel katalogisierten Plattenfehler der 10 Pfennig.

    Da wäre der erste und der häufigste Fehler.


    Wertziffern und Pfennig sind minimal verdickt. Der Fehler kommt neunmal im Bogen vor. Die Bewertung liegt bei 10 MichelEuro. (PF Nr III)


    Bei dem zweiten Plattenfehler sieht das linke "0" wie ein Q aus. Zusätzlich ist ein kleiner weißer Punkt und ein weißer Strich zwischen Wertschild und dem "P" von Pfennig zu sehen.

    Dieser Fehler kommt nur einmal im Bogen vor, was auch die Michelbewertung von 120 Michel zeigt. (PF Nr IV)


    Bei dem dritten Plattenfehler ist ein weißer Kratzer unter "E" von Pfennig vorhanden.

    Mit 25 MichelEuro wird er bewertet und kommt viermal im Bogen vor. (PF Nr V)


    Statt einem weißer Kratzer sind es bei dem nächsten Plattenfehler nun gleich drei Kratzer.

    Sie reichen von "E bis NN" von Pfennig. Nur auf Bogenfeld 60 ist er zu finden, die Bewertung steigt im Gegensatz zu obigen Fehler auf 90 MichelEuro. (PF Nr Va)


    Die Aussenlinie unter dem linken Wertschild ist hier nach und nach gebrochen.

    Dieser Fehler ist nach und nach entstanden. Hier in den vier Varianten. Mit 150 MichelEuro bewertet ihn der Michel, da er nur auf Bogenfeld 58 vorkommt. (PF Nr VI)


    Bruch unter Spitzenausfülling Mitte links. So beschreibt der Michel diesen Plattenfehler.

    Ein etwas häufier Fehler, der mit 65 Michel bewertet wird. (PF Nr VII)


    Der letzte Plattenfehler ist die verdickte weiße Linie über "PFENNIG" und ein weißer Kratzer durch die linke Einrollung.

    Auch dieser Fehler kommt häufig vor. Bewertet wird er mit 60 MichelEuro. (PF Nr VIII)

    Natürlich gibt es von den 10 Pfennigmarken viele weitere Plattenfehler.


    mfg

    erron

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  • Briefefan
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    12. März 1942 (84)
    • 11. November 2022 um 15:37
    • #12

    Hallo zusammen,

    ein kleiner Nachtrag zu dieser Marke. Einzelfrankatur ins Ausland ! THIENGEN bei Waldshut 24.6.1881 in die Schweiz nach ÖSCHGEN. Portorichtig, da Grenzverkehr. Distanz zwischen den beiden Orten 22 km, maximale Entfernung durfte 30 km sein. ( Umschlag links unten verkürzt)

    mfG Briefefan

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