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Fragen zur Fluoreszenz und Echtheit

  • diogenes
  • 26. Juni 2022 um 08:15
  • diogenes
    aktives Mitglied
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    143
    • 26. Juni 2022 um 08:15
    • #1

    Hallo zusammen,

    es gibt ja Marken, die unter UV-Licht leuchten, mich interessiert v.a. die Fluoreszenz.

    - Ist diese eigentlich immer recht großflächig (also entweder in Papiermasse oder als "Balken"), oder ist es auch möglich, dass in der Drucktinte Fluoreszenz ist, also z.B. kleinste Details wie Grashalme dann leuchten? Ich stelle mir das schwer vor und es fällt mir auch kein Beispiel ein.

    - und: wie kann man eigentlich feststellen, ob die Fluoreszenz auch original und keine Fälschung ist? Ich habe schon einige alte Marken (Klassik) gefunden, die scheinbar Fluoreszenz hatten, das lag dann aber daran, dass sie eben mit etwas in Kontakt kamen. Wie kann ich als Sammler oder wie kann der Prüfer zu 100% wissen, dass es die originale Fluoreszenz ist?

    PS: Mir geht es eher um die frühen Beispiele, wie Heuss Lumogen oder für mich auch Italien.

  • linos203
    Stamm Mitglied
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 26. Juni 2022 um 11:57
    • #2

    Da es da eine unheimliche Bandbreite von Möglichkeiten gibt, hilft da nur Erfahrung und Wissen. Den einen Beweis, der allgemeingültig ist gibt es nicht!

  • diogenes
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 26. Juni 2022 um 12:41
    • #3

    Ich wollte einfach ein Gefühl dafür bekommen, ob dieser Bereich generell sehr fälschungsanfällig ist. Dagegen spricht z.B. dass postfrische Marken zumindest sicher schwer "nachbehandelt" werden können. Bei gestempelten bin ich mir nicht sicher. Ist es z.B. so, dass Stempelfarbe - in der Regel - für Chemikalien der Fluoreszenz empfindlich sind, also der Stempel darunter leiden würde? Oder ist es bei gestempelten Marken eher leicht, die Fluoreszenz vorzutäuschen?

    Oder nach was kann ich als normaler Sammler suchen, wenn ich eine Marke mit Fluoreszenz habe, um die Echtheit zumindest mal als wahrscheinlich anzusehen?

  • linos203
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 26. Juni 2022 um 16:05
    • #4

    Es hilft natürlich Vergleichsmaterial, bei manchel Marken ist ja die Flureszens in den Marken, in anderen nur aufgesprüht.

    Das erinnert alles an die Frage, woran erkenne ich eine Fälschung. Darauf gibt es auch nicht eine Antwort.

  • Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    297
    • 26. Juni 2022 um 17:15
    • #5

    Einfacher wäre die Diskussion, wenn ein Beispiel gezeigt werden könnte. Es gibt Marken, bei denen die Druckfarbe fluoresziert und andere, bei denen das Papier solche Effekte unter UV-Licht zeigt.

    Generell sind aus meiner Sicht UV-Lampen weniger zum Erkennen zum Ganzfälschungen als zum Sichtbarmachen von Reparaturen geeignet.

  • diogenes
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 26. Juni 2022 um 17:41
    • #6

    Ja, ein Beispiel von einer Fluoreszenz-Fälschung würde mich auch sehr interessieren! Habe auch im Internet nichts gefunden.

    Ich selbst habe keinerlei "fragliches" Beispiel zu zeigen, sondern freue mich einfach, bei diesem Thema erst einmal rein theoretisch dazu zu lernen.

    Ich denke, jeder hat schon einmal einen Heuss fluoreszierend 1954 gesehen, aber wohl kaum jemand einen solchen 1959. Es scheint also nicht so leicht zu sein, einen Heuss 1959 zu fälschen (mit Fluoreszenz), und bei 1954 scheint es sich nicht zu lohnen :).

    Bezüglich der Frage Druckfarbe vs. Papier: Auch hier würde mich ein Beispiel sehr interessieren. Ist das dann wirklich so, dass feinste Strukturen = Druckfarbe fluoreszieren. Ich habe bisher nur Marken gesehen, wo eben entweder Fluoreszenz schon im Papier war oder aber zusätzlich ("als Druckfarbe") aufgetragen wurde, aber nicht gleichbedeutend mit dem Druckbild?

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