1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Besatzungszonen 1945–1949
  6. Gemeinschaftsausgaben

Interessanter Beleg der Gemeinschaftsausgaben mit 60Pf. in beiden Farben

  • HornerJunge
  • 6. Februar 2021 um 08:57
  • HornerJunge
    aktives Mitglied
    Beiträge
    276
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. Februar 2021 um 08:57
    • #1

    Hallo,

    ich habe einen interessanten Beleg der Gemeinschaftsausgaben mit der 60Pf.-Marke in beiden Farben in einem Posten gefunden. Der Stempel datiert auf den 08.03.1948 aus Bergen auf Rügen.

    Wie ist dieser Brief einzuordnen? Der Michel-Briefe-Katalog macht mich leider auch nicht schlauer:)

    Vielen Dank im Voraus!

    Bilder

    • 1_0005.jpg
      • 675,97 kB
      • 1.325 × 753
      • 314
  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.070
    • 6. Februar 2021 um 23:46
    • #2

    Das verklebte Porto von 1,20 RM passt zu keiner Portostufe. Am 08.03.48 kostete ein Fernbrief der ersten Gewichtsstufe mit der Sonderleistung Einschreiben 84 Rpf und in der zweiten Gewichtsstufe 1,08 RM.

    Auf den ersten Blick sieht der Beleg wie überfrankiert aus, mehr oder weniger.

    Deshalb hilft der Briefekatalog auch nicht weiter, dort sind portrichtige Belege gelistet.

    Hat der Brief einen rückseitigen Ankunftsstempel ?

    Gruß

    KJ

  • HornerJunge
    aktives Mitglied
    Beiträge
    276
    Geschlecht
    Männlich
    • 12. Februar 2021 um 07:56
    • #3

    Ja, er hat einen rückseitigen Stempel. Ist der Brief dann einfach überfrankiert?

    Ich habe noch einen zweiten Brief als der selben Korrespondenz gefunden. Hier gilt dann wohl das Gleiche, oder?

    Bilder

    • 1_0078.jpg
      • 427,18 kB
      • 1.333 × 752
      • 171
    • 1_0021.jpg
      • 833,09 kB
      • 1.333 × 940
      • 173
    • 1_0023.jpg
      • 817,05 kB
      • 1.350 × 955
      • 165
  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.833
    • 12. Februar 2021 um 09:32
    • #4

    @HornerJunge, der Beleg gehört in die 3. Portoperiode Postgebühren SBZ (ab 15.9.1947). Briefe normal im Fernverkehr haben bis 20 Gramm 24 Pfennig. Bei 250 Gramm 48 und bis 500 Gramm 80 Pfennig. Es gibt in meinem Michel-Katalog nur eine Tarifstelle mit 60 Pfg. Das sind Geschäftspapiere bis 500 Gramm (müsste auf dem Umschlag stehen). Die Zusatzgebühr für ein Einschreiben beträgt 60 Pfennig. Man kann es jetzt so oder so überlegen, aus meiner Sicht hat Kontrollratjunkie Recht, der Beleg ist überfrankiert.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • HornerJunge
    aktives Mitglied
    Beiträge
    276
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. Februar 2021 um 12:23
    • #5

    Dann habt ihr sicherlich recht, die Briefe sind einfach überfrankiert und nichts besonderes. Trotzdem vielen Dank für die Antworten!

  • Wolffi 22. August 2024 um 08:51

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Gemeinschaftsausgaben verschoben.

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™