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DDR Neudrucke ohne Stempel

  • diogenes
  • 15. Dezember 2020 um 19:37
  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.733
    • 16. Dezember 2020 um 20:12
    • #21

    Meiner Betrachtungsweise der "künstlichen" Stempeln sind die, das sie auf "alt" getrimmt sind. Sie glänzen, sind aber mit Lücken, Unterbrechungen usw gemacht. Als ob sie "alt und unsauber" wären (Fake).

    Gruß, Klaus

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.678
    • 16. Dezember 2020 um 21:23
    • #22

    Sorry, ich muss nochmal einen Schritt zurück.

    Bislang dachte ich immer, es gibt die Neudrucke und die Nachdrucke. Also kann man schon mal nicht einfach von ND sprechen, denn das könnte ja beides sein. Aber wo soll ich nun die von labarnas als "Neuauflage" bezeichneten Marken einsortieren? Das sind doch die Nachdrucke, also zwei Bezeichnungen für den gleichen Sachverhalt.

    labarnas , kannst Du diese schlichte Vermutung Nachdruck = Neuauflage nochmal kurz bestätigen?

    Danke und viele Grüße

    Christoph

    Einmal editiert, zuletzt von Christoph 1 (16. Dezember 2020 um 21:37)

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.733
    • 16. Dezember 2020 um 21:32
    • #23

    Ich habe fertisch. Gebe bei diesem Gebiet auf.

    Blick jetzt schon nicht mehr durch.

    Ich sammel was anderes 8o. Mal sehen, vielleicht Briefmarken.^^

    Gruß, Klaus

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    • 16. Dezember 2020 um 22:04
    • #24

    Hallo Heliklaus,

    schau Dir mal diese Webseite von unserem Mitglied Lumpus2000 an, Da findest Du alles von der DDR, wo Du nicht durchblickst. Ich mußte mich erst mal an das "Klappmenü" gewöhnen, aber wenn man da durchblickt, ist der Rest ganz einfach:

    https://ddr-marken.de/

    Gruß kartenhai

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.813
    • 17. Dezember 2020 um 07:10
    • #25

    Zuerst mal an alle ein dickes Sorry:):) hatte es gut gemeint, aber es war wohl zuviel und zu unstrukturiert. Deshalb hat vermutlich kartenhai diesen Post nicht gesehen, wo auf die Bestimmungshilfe verlinkt wurde.

    Habe mir folgendes überlegt, denn ich möchte die Fragen hier schon ordentlich erklären. Es geht ja um Nachdrucke, Neudrucke, eine Restauflage und eine Neuauflage. Werde das versuchen immer zu dem jeweiligen Satz in einem Post herauszuarbeiten und alle anderen interessanten, aber ablenkenden Dinge dann mal weglassen. Dienstmarken würde ich anschließend versuchen, weil eigentlich nicht mein Thema.

    Nachdruck [N] - nur mit gedrucktem Stempel

    Diese Ausgaben würden bereits früher herausgegeben. So bei der 362-379 10. Aug. /21. Nov. 1953 -> wurden nachgedruckt im Jahr 1957 mit gedruckten Stempeln ohne Gummierung. Diese Stempel mit Datum 1956 - Auflage aller Nachdrucke 20 Millionen. Wert bei dem Satz höchstens 30 % vom gest. Marken. Phil. geprägte Stempel Preise wie Ortsstempel.

    Neudrucke [ND] - nur mit gedrucktem Stempel

    Verwendeter Begriff bei der Ausgabe 405-422 (aus 1953). Ebenso mit aufgedruckten Stempeln und ohne Gummierung aus dem Jahr 1957. Phil. Stempel, wie BERLIN W8 / Pressezentrum nicht verwechseln mit gedruckten Stempeln. Es wurden die gleichen gedruckten Stempel wie bei 362-379 mit dem Jahresdatum 1956 verwendet.

    Neu- und Nachdrucke [ND, N] - nur mit gedrucktem Stempel

    Verwendeter Begriff bei der Ausgabe 435-442 (aus 1954). Es wurden 1957 Marken nachgedruckt, aber auch neu gedruckt. Bei Neudruck werden die Marken im Buchdruck benannt (405-422, außer 439 c). Nachgedruckt wurde die ehemalige 371 mit 2 Mio Stück und anschließend im Buchdruck überdruckt - wird 439 c. Hier ebenso die phil. Stempel, wie BERLIN C 2, nicht mit den gedruckten Stempeln verwechseln. Es wurden die gleichen gedruckten Stempel wie bei der 362-379 mit dem Jahresdatum 1956 verwendet.

    Restauflage [R] - **, phil. Stempel und gest.

    Der Aufdruck erfolgte im Buchdruck auf die ehemalige Ausgabe 405-422 und die 371. Diese Auflage entspricht mit **, phil. Stempeln und gest. den Angaben zu den Preisen bei der 435-442. Weil es aber eine Neuauflage gab, kann man die Restauflage bei den losen Marken ohne Oberrand oder linken Seitenrand nicht mehr erkennen.

    Neuauflage [N] - **, phil. Stempel und gest.

    Die Neuauflage war quasi eine Erweiterung des vorhandenen Markenbestandes der 435-442 aufgrund des nicht gedeckten Bedarfs. Es wurden die Marken neu aufgelegt und mit dem Aufdruck versehen. Ausnahmen sind die 439 a II g (Urmarke 371 mit Aufdruck) und die 439 c (Neudruck). Auch die Neuauflage kann nur mit dem Oberrand bzw. linken Seitenrand identifiziert werden.

    Es folgt im nächsten Post die Angaben zum Nachdruck bei der 362-379

    Grüße

    labarnas

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  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 07:47
    • #26

    Nachdruck bei der 362-379

    der vollständige Satz mit gedruckten Stempeln

    Die Angaben zu den Stempeldaten. Diese sind bei allen gedruckten Stempel aller Ausgaben identisch. Stempel sind bei Einzelmarken immer Viertelstempel. Eigentlich mit Teilname des Ortes, Teildatum usw. gut zu erkennen.

    Unterscheidung Urmarke zum Nachdruck (ohne den Stempel zu beachten)

    371 (Urmarke) ist wie alle Marken des Satzes im Offsetdruck erstellt. Der "Himmel" ist immer eine gerasterte Fläche und das »E« von DEUTSCHE steht über dem »T« von DEMOKRATISCHE

    371 N mit dem gedruckten Stempel POTSDAM 1 von 1956. Bestimmung einfach unabhängig vom Stempel. Das »E« von DEUTSCHE steht über dem »A« von DEMOKRATISCHE

    Es folgt der Neudruck der 405 - 422.

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  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 08:03
    • #27

    Neudruck der 405 - 422

    der vollständige Satz mit gedruckten Stempeln - Darstellung siehe hier

    414 x (Original) Buchdruck. Fläche (Himmel) mit Strichen. Das »E« von DEUTSCHE steht über dem »A« von DEMOKRATISCHE

    414 x ND - unterscheidet sich im Markenbild nicht vom Original. Bestimmung über den gedruckten Stempel. Hier POTSDAM 23.6.56

    es geht weiter mit dem Neudrucken 435-442

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  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 08:08
    • #28

    Neudruck der 435- 442

    der vollständige Satz mit gedruckten Stempeln - Darstellung siehe hier

    Der Neudruck unterscheidet sich nicht von der Restauflage bzw. Neuauflage im Markenbild. Abbildungen siehe dort.

    es geht weiter mit dem Nachdruck der Urmarke 371

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  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 08:22
    • #29

    Nachdruck der 371 mit Aufdruck = 439 c

    gedruckte Stempel - Darstellung siehe hier

    Die Urmarke 371 ist hier vorgestellt. Der "Himmel" ist immer eine gerasterte Fläche und das »E« von DEUTSCHE steht über dem »T« von DEMOKRATISCHE

    439 c N mit dem gedruckten Stempel GERA (4 * e 12. 1. 56-18-19). Bestimmung einfach unabhängig vom Stempel. Das »E« von DEUTSCHE steht über dem »A« von DEMOKRATISCHE

    Es geht weiter mit der Restauflage der 435-442

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  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 08:29
    • #30

    Restauflage der 435-442

    Die Restauflage ist bei losen Marken nicht von der Neuauflage zu unterscheiden. Sie können in **, phil. Stempeln und Ortsstempel vorkommen. Die Restauflage gibt es nicht mit gedruckten Stempeln (siehe hier). Hat die Marke einen Oberrand bzw. einen linken Seitenrand kann man es erkennen.

    Bei der Restauflage wurde die Wertangaben auf der Urbogen der Marken - hier die 436 I - mit einem Aufdruck für die dann geänderten Wertangaben versehen. Korrektur des Nominalwertes von 8 auf 5 Pfenning.

    Es geht weiter mit der Neuauflage der 435-442.

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  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 08:39
    • #31

    Neuauflage der 435-442

    Die Neuauflage ist bei losen Marken nicht von der Restauflage zu unterscheiden. Sie können in **, phil. Stempeln und Ortsstempel vorkommen. Die Neuauflage gibt es nicht mit gedruckten Stempeln (siehe hier). Hat die Marke einen Oberrand bzw. einen linken Seitenrand kann man es erkennen.

    Bei der Neuauflage wurde nur die neuen Wertangaben gedruckt. Es fehlen die alten Werte vom Urbogen auf dem Oberrand bzw. linken Seitenrand - hier die 436 I - mit den richtigen Wertangaben aus Korrektur des Nominalwertes von 8 auf 5 Pfenning.

    Fazit: Ich habe jetzt die Besonderheiten dieser Serie mal weggelassen. Ich hoffe, dass die einzelnen Begriffe aus dem Michel Spezial jetzt besser rumgekommen sind. Aus meiner Sicht sind die gedruckten Stempel gut zu erkennen. Und die 362-379 sowie die 439 c N sind über das »E« von DEUTSCHE steht über dem »A« von DEMOKRATISCHE ohne den Stempel zu prüfen leicht zu erkennen.

    Falls noch etwas klarzustellen ist, immer zu:)

    Grüße

    labarnas

    PS die Dienstmarken schaue ich mir an, braucht ein bissel Zeit

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  • kartenhai
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    • 17. Dezember 2020 um 10:10
    • #32

    Bei dieser Mammut-Ausgabe wird es wohl noch jahrelange Forschungarbeit für unsere Plattenfehler-Forscher geben, bis alle zusätzlichen Pünktchen und Striche erfasst sind. Viel Spaß dabei. ;)

    Gruß kartenhai

  • wolleauslauf
    Gast
    • 17. Dezember 2020 um 10:33
    • #33

    Mein lieber KH,

    das sind 2 paar Stiefel ;):P

    5 Jahrplan sind Dauerserien und werden separat von einer anderen Gruppe betreut, auch hier gibt's natürlich Plattenfehler, die werden aber eben in einer anderen Fachgruppe behandelt, betrifft die hier anwesenden PF Sucher- und Finder nicht.

    Also DS und SM nicht verwechseln. :bier:

    Gruß von

    Wolle

  • diogenes
    aktives Mitglied
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    143
    • 17. Dezember 2020 um 10:56
    • #34

    Hallo labarnas,

    herzlichen Dank, das war eine sehr gute und anschauliche Zusammenfassung. Im Michel müsste man lange suchen, um das alles zu verstehen. Ich habe es nun aber dort nachvollziehen können.

    Daraus ergeben sich folgende Fragen:

    - die von dir genannten "Phil. (geprägten) Stempel" im Abschnitt "Neudruck" und "Nachdruck", das sind dann also Stempel auf den normalen Marken, also die phil. Stempel gibt es nicht auf Neudruck oder Nachdruck, sondern sind die andere (mittlere) Spalte im Michel mit dem schraffierten Symbol?

    - trifft das Gesagte von "Neudruck" und "Nachdruck" dann auch auf Mi. Nr. 453-458 zu? Dort gibt es ja auch die ND-Spalten im Michel

    - da ja die jeweiligen N/ND-Marken ohne Gummierung waren, kann man sicherlich einen echten Stempel daraus - fast - ausschließen, es sei denn, jemand hat die Marke auf einen Brief selbst irgendwie drauf geklebt. Ist so etwas bekannt? (im Michel werden ja einige N/ND-Marken ohne aufgedruckten Stempel gelistet, wie ich gerade sah)

    - bei Mi. Nr. 577-585 gab es also keinerlei N/ND?

    - ist dein Abschnitt "Restauflage" und "Neuauflage" im Michel so gelistet? Ich kann keine Entsprechnung finden.

  • labarnas
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    • 17. Dezember 2020 um 11:52
    • #35

    @diogenes, danke für das nette Feedback. Fühle mich jetzt besser. Freue mich über Deine weiteren Fragen :)

    würde die gern splitten, damit es übersichtlich bleibt. Brauche für manche auch etwas Zeit, der Bilder wegen.

    Die amtlichen Stempel für philatelistische Stempel von 1949 bis 1964 stehen im Michel-Spezial Band II auf der gleichen Seite, wie die gedruckten Stempel - Nebenseite zur Ausgabe 362-379.

    Die Angaben zu den Restauflagen / Neuauflagen stehen mit Preisen bei der Ausgabe 435-442. Diese Marken mit Ober- oder linkem Seitenrand liegen im Schnitt bei 2,5 bis 8 Euro. Es gibt aber auch welche zu 90, 800 oder 2.500 Euro. Michel-Spezial von 2019 S. 273, von 2015 S. 271

    Im Michel steht immer was mit der Abkürzung gemeint ist. ND bei der 453-458 ist ein Neudruck mit Stempel ohne Wasserzeichen. Die gleichen Stempel wie hier

    Die Bilder zur 453-458 und Hinweise zur 557-585 mache ich später.

    Hier noch ein Phil. (geprägten) Stempel bei der Restauflage BERLIN W 8 - 439 R a I m XI • ohne Oberrand 0,60 Euro mit Oberrand 2,20 Euro (also nichts umbringendes)

    Grüße

    labarnas

    PS es gibt auch Plattenfehler, wie die 405 ND I F16 fehlende Brustwarze :bier:

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  • diogenes
    aktives Mitglied
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    143
    • 17. Dezember 2020 um 17:09
    • #36

    Danke für deine Antworten. Das mit den phil. Stempeln zur Sicherheit nur nochmal: mir ging es nicht darum, wie diese aussehen, sondern dass diese sicherlich nur auf den ursprünglichen Marken vorkommen, es also keine N/ND mit phil. Stempeln gibt?

    Gerne kannst du dir mit der Antwort, auch auf meine anderen Fragen, und die weiteren Erläuterungen, auch zu Dienstmarken, die Zeit nehmen, die du brauchst. Es eilt ja nicht :).

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    • 17. Dezember 2020 um 18:23
    • #37
    Zitat von diogenes

    Danke für deine Antworten. Das mit den phil. Stempeln zur Sicherheit nur nochmal: mir ging es nicht darum, wie diese aussehen, sondern dass diese sicherlich nur auf den ursprünglichen Marken vorkommen, es also keine N/ND mit phil. Stempeln gibt?

    Gerne kannst du dir mit der Antwort, auch auf meine anderen Fragen, und die weiteren Erläuterungen, auch zu Dienstmarken, die Zeit nehmen, die du brauchst. Es eilt ja nicht :).

    Im Michel Spezial steht doch bei den Angaben der Nr. mit Typ, Wasserteichen und z. B. stumpfer oder glänzender Aufdruck, wo der Neudruck (ganz rechte Spalte) und wo die phil. Stempel / Ortsstempel vorkommen. So gibt es z. B. die 435 I g X I mit phil. Stempel / Ortsstempel aber auch mit gedrucktem Stempel. Die von mir oben gezeigte 439 a m X I gibt es nur mit phil. Stempel / Ortsstempeln.

    phil. Stempel kommen bei den Ausgaben auf den ursprünglichen Marken vor. Ausnahme ist die Neuauflage der 435 - 442. Dort kommen diese ja auch vor. Die Neuauflage nicht verwechseln mit dem Neudruck.

    Grüße

    labarnas

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  • labarnas
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    • 20. Dezember 2020 um 10:41
    • #38

    Allen hier einen schönen 4. Advent :)

    Neudruck der 453 - 458 [ND]

    der vollständige Satz mit gedruckten Stempeln - Darstellung der Stempel siehe hier

    Habe mal geschaut immer Stempel zu nehmen, die das linke, obere Segment zeigen. Habe zum Vergleich mal den Satz in der 4er Form mit dabei. Da dürfte sich der Stempeltypus dieser gedruckten Stempel erschließen. Aus meiner Sicht erkennt man in einem "Haufen" an solchen Marken die Stempel sofort. Alle Marken des Neudrucks sind ohne Gummierung verausgabt. Die Neudrucke unterscheiden sich nicht im Markenbild. Rückseitig ist das Papier glatter.

    Grüße

    labarnas

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  • labarnas
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    • 20. Dezember 2020 um 14:01
    • #39

    Dann noch etwas zu den Dienstmarken, weil bezogen auf die gedruckten Stempel so gewünscht. Hatte ja geschrieben, ist nicht so mein Thema. Aber vielleicht wird es deutlich. Deshalb auch nur den ersten Satz 1 x bis 17 x des Offsetdrucks (Zirkelende nach links).

    Es gibt einen Nachdruck [N], gleiches Stempelaussehen, wie beim 5-Jahr-Plan und keine Gummierung. Plattenfehler in Mengen vorhanden. Gibt eine gute Literatur von Schönherr - klick

    Michel Dienstmarken A - 1 x bis 10 x - Nachdruck

    Michel Dienstmarken A - 11 x und 12 x, 14 x bis 16 x - Nachdruck. Die 13 x und die 17 x habe ich nicht als Nachdruck.

    13 x normal gestempelt

    17 x phil. Stempel BERLIN W 8 b - Rückseite gummiert

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  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    • 20. Dezember 2020 um 14:07
    • #40

    Unterscheidungsmerkmal zwischen der normalen Ausgabe und dem Nachdruck sind bei der 1 x bis 17 x die Anzahl der Rasterpunktreihen im freien Raum zwischen den Grannen

    Beide die 17 x. Links der Nachdruck, rechts "phil. Stempel" der normalen Ausgabe (Rückseite mit Gummierung). Habe die rechte Marke deshalb genommen, weil es diesen Wellenstempel auch mit angehängten "Ortsstempel" gibt.

    Grüße

    labarnas

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