Kunstdiebstahl Grünes Gewölbe Dresden
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Dann werden die Plattenfehlerpreise der 1682 hoffentlich steigen


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Es ist für mich unvorstellbar, dass solche einmaligen Kunstschätze mit einer Anlage gesichert werden, die durch Wegnahme des Stroms außer Kraft gestellt ist

Da müßte doch ein Plan B da sein, der Strom kann immer ausfallen und ein nur vergittertes Fenster dürfte für einen Profi ( Profibande ) auch kein Problem sein, wenn es vielleicht auch mit einer stromabhängigen Sicherung gesichert ist.
Grüße von
Wolle
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August der Starke
Von dem ehemaligen Besitzer und Sammler dieser Kostbarkeiten, August dem Starken, findet man auch eine Marke vom Generalgouvernement, Michel-Nr. 123 von 1944 aus dem Satz zugunsten des Kulurfonds. Es gibt sie auch in geschnitten.
August der Starke war Kurfürst und Herzog von Sachsen sowie König von Polen und Litauen: Gruß kartenhai
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Ach ich bin einfach sauer. Als es noch Volkseigentum war, da gab es so etwas nicht. Doch jetzt im Staatseigentum des Freistaates ist es nicht einmal versichert. Zu dem habe ich im Fernsehen bereits mehrere sich grob unterscheidende Mitteilungen zum Tathergang gesehen.
ein trauriger Kenner des Grünen Gewölbes
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Für mich ist es auch unfassbar, dass da ein "Sicherheitssysten" bestand, das man so leicht auszuhebeln konnte. Schon als Schüler habe ich die Schätze des Grünen Gewölbe bewundert, besonders der Kirschkern mit den 185 geschnitzten Köpfen blieb mir immer im Gedächnis. Hoffentlich schnappen sie die Verbrecher bevor die Diamanten im Tresor eines Superreichen für immer verschwinden.
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Zitat
Ach ich bin einfach sauer. Als es noch Volkseigentum war, da gab es so etwas nicht. Doch jetzt im Staatseigentum des Freistaates ist es nicht einmal versichert.
Als es noch "Volkseigentum" war, hat allenfalls der Staat bzw. die Staatssicherheit solche Diebstähle begangen. Ich sage nur "Sophienschatz".
Dass der Staat und die Länder nicht versichert sind ist üblich. Auch kein Dienstfahrzeug einer Behörde hat eine Haftpflichtversicherung, da der Staat für Schäden einsteht und Versicherungsgesellschaften immer einen Profit mit einkalkulieren müssen spart man dadurch Geld.
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Solange die Teile nicht zerlegt werden, wäre mir ein komplettes Stück im Tresor eines Milliardärs immer noch lieber als ein für alle Zeiten zerstörtes Kunstwerk.
Somit bestünde wenigstens die Chance dass diese Teile irgendwann einmal wieder auftauchen.
Da sie absolut unverkäuflich sind besteht die große Gefahr eben, dass sie zerlegt werden, leider !
Ich denke aber so wie Du, hoffentlich finden sie vorher die Täter und sichern zukünftig das grüne Gewölbe besser !!!
Gruß von
Wolle
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