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Was zum Geier ist los in ebay?

  • drkohler
  • 27. Juni 2018 um 22:19
  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 27. Juni 2018 um 22:19
    • #1

    Wer sich in letzter Zeit auf ebay.de in der USA-Sektion tummelt, hat sicher die vielen "Raritäten" bemerkt, die zu atemberaubenden Preisen angeboten werden.

    Der führende Fantast dabei ist ein Anbieter hanska66, der gleich mehrere Scott 596 oder 594 in seiner Kindersammlung haben will. Es stört ihn dabei überhaupt nicht, dass seine Bilder meistens sogar beweisen, dass er eine völlig wertlose Marke anbietet (seine Bilder mit dem Zähnungsschlüssel sind geradezu ein Tutorial in Selbsstäuschung).

    Wer sich wundert, hier ist mal eine deutliche Aussage (ich sammle seit 40 Jahren USA-Marken und kann in vielen Fällen die Fehler problemlos erkennen):

    KEINE EINZIGE der in letzter Zeit angebotenen Raritäten ist richtig beschrieben, es sind durch das Band weg wertlose Müllmarken. Auch die vielen vorausentwerteten Marken, die für mehrere hundert Euros angeboten werden (geradezu Schnäppchen im Vergleich zu den 6-stelligen "Raritäten") sind keinen Pfifferling wert.

    Das trifft nicht nur auf unsereren Fantasten hanska66 zu (dem ich zweimal die Wahrheit verklickerte, natürlich ohne Reaktion, nicht mal eine beleidigende Antwort kam zurück wie erwartet), sondern auch auf sämtliche anderen Anbieter (aus Deutschland, Polen, Rumänien, Ungarn, England, Spanien). Ob das mit den hohen Temperaturen zu tun hat?

    Also an alle USA-Sammler: Finger weg von all dem wertlosen Müll.

    Einmal editiert, zuletzt von drkohler (27. Juni 2018 um 22:28)

  • Jean Philippe
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    • 28. Juni 2018 um 08:58
    • #2

    Keiner kauft die Knochen, aber Fantasten sind die Anbieter nicht : unter anderem im Forum "Sonstiges" unter "Internet-Auktionen" im Thread "Traumpreis-Angebote" wurde schon darüber geschrieben.

    Gruss

    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

  • kartenhai
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    • 28. Juni 2018 um 09:31
    • #3

    Vor kurzem hatte hanska66 eine USA-Ganzsache zu 1,- EUR Startpreis als Auktion eingestellt. Diese Ganzsache sah erheblich schöner aus als der ganze sonstige USA-Müll zu abartigen Sofortkauf-Preisen. Die Ganzsache erzielte am Ende 2,49 EUR, also ein reeller Sammlerpreis. Mehr würden die beschädigten "Raritäten", die bis über eine Million EUR kosten, auch nicht bringen. Siehe auch unter:

    Möchtegern-Briefmarken-Millionär mit USA-Ausgaben

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • USA Ganzsache Hanska.jpg
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      • 422
  • joker
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    • 28. Juni 2018 um 11:12
    • #4

    Ja, ich stolpere auch immer wieder über diese Auktionen, beachte sie aber schlicht nicht, es erheitert einen nicht mal mehr.

    Allerdings muss man auch sagen, dass es in den letzten Wochen auch bei "ordentlichen" US-Marken-Angeboten auf ebay viel Bewegung gibt. Es sind immer wieder Alben dabei, die deutlich dreistellige Werte erzielen, und zwar auch ohne Marken der 1840er oder 1850er. Ich suche auch auf Flohmärkten immer wieder nach US-Marken und werde praktisch nie fündig. Bei Kleinanzeigen gibt es auch wenig. Umso erstaunlicher für mich, wo der große Bestand an alten US-Marken bei einigen ebay-Händlern kommt, es sind oft immer wieder die gleichen Händler, die wirklich schönes Material haben. Ich kenne mich mit dem Handel kaum aus, würde also gerne einmal wissen:

    - werdet ihr bei alten US-Marken auch mal auf dem Flohmarkt fündig?

    - wie kommen die Händler an die Ware, v.a. so häufig? Sind das Zweitverwerter von Haushaltsauflösungen? Es scheinen mir ja i.d.R. keine Händler zu sein, die ein Ladengeschäft haben und aktiv aufgesucht werden.

    Ich weiß auch, dass die wirklich seltenen Stücke (Grills, Locals, Reissues, seltene Typen) bei diesen ebay-Auktionen i.d.R. nicht dabei sind, dennoch würde ich einige Dublettenbestände sehr gerne durchforsten, werde aber meist überboten. Ich gebe nicht Unsummen aus, wenn ich die Qualität der Marken nicht kenne.

  • joker
    aktives Mitglied
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    96
    • 2. Juli 2018 um 08:02
    • #5

    Endlich gibt es nun auch den Z grill zu kaufen (aber nur Barzahlung).

    https://www.ebay.de/itm/RAR-Se…ew-York-USA-/302766485617 (Affiliate-Link)

    Würde mich über eure Erfahrungen zu meinen Fragen oben freuen!

  • kartenhai
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    • 2. Juli 2018 um 08:37
    • #6

    Österreich Zeitungsmarke für 17.000,- EUR! 8|

    Dieser Verkäufer, der äußerst dringend einen Arzt aufsuchen sollte, hat jetzt auch eine österreichische Zeitungsmarke, die sicher jeder Jugendsammler schon im Album hat, für 17.000,- EUR eingestellt, in der Grabbelkiste beim Tauschtag sicher noch für 10 Cent zu haben.

    Da Ebay ihn leider nicht rauswirft, sollte man ihn mal mit einem heftigen Shit-Storm überraschen, obwohl ihm das wohl nichts mehr ausmachen wird. Aber es muß auch Verrückte auf der Welt geben!

    https://www.ebay.de/itm/RAR-Br…e4bde0:g:EUoAAOSwic5bMLH9 (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

    PS.: Einen hat er schon angesteckt mit seinen seltsamen Preisen:

    https://www.ebay.de/itm/SELTEN…id=p2047675.c100009.m1982 (Affiliate-Link)

    Wahrscheinlich ein Bekannter oder Verwandter von ihm?

    Bilder

    • Österreich Zeitungsmarke.jpg
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  • Jean Philippe
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    • 2. Juli 2018 um 10:25
    • #7

    Warum sollte / dürfte Ebay Verkäufer rauswerfen, die soviel verkaufen / einbringen und so viele positive Bewertungen erhalten ?

    Gruss

    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

  • kartenhai
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    • 13. Juli 2018 um 17:10
    • #8

    USA-Wahn auch bei anderen Ebay-Verkäufern! 8|

    Vermutlich ein Verwandter oder Bekannter unseres allseits bekannten Verkäufers hanska66 hat hier gleich mehrere "besonders seltene" Cent-Dauer-Massenware-Briefmarken aus den USA eingestellt, für nur 22.000,- EUR, wenn man Angst hat, diese "Raritäten" würde einem jemand anderes wegschnappen, kann man sie auch für nur 30.800,- EUR sofort kaufen! Wenigstens bekommt man für diese horrende Summe mehr Marken fürs Geld als bei hanska66, der immer nur 1 Marke hergibt, auch wenn sie mal über eine Million EUR kostet.

    Dieser Wahnsinn ist wohl ansteckend, da mehrere Verkäufer auf diesen dämlichen Zug mit aufspringen. Sie sollten einen eigenen Club gründen oder sich zusammen einen guten Psychiater suchen, der ihnen Mengenrabatt für eine Gruppen-Therapie gibt:

    https://www.ebay.de/itm/Selten…a5cf0d:g:iBMAAOSwtudakZE4 (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
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    • 14. Juli 2018 um 04:45
    • #9
    Zitat von joker

    Ich kenne mich mit dem Handel kaum aus, würde also gerne einmal wissen:

    - werdet ihr bei alten US-Marken auch mal auf dem Flohmarkt fündig?

    - wie kommen die Händler an die Ware, v.a. so häufig? Sind das Zweitverwerter von Haushaltsauflösungen? Es scheinen mir ja i.d.R. keine Händler zu sein, die ein Ladengeschäft haben und aktiv aufgesucht werden.

    Hallo,

    Flohmärkte sind für Briefmarken nicht wirklich geeignet. Zu klein ist das Angebot im Vergleich zu all dem anderen Material. Briefmarkengroßtauschtage und Börsen sind da deutlich ergiebiger. Hier findest Du die Termine für solche Veranstaltungen: https://www.bdph.de/index.php?id=116

    Die Händler kaufen Ihre Ware sehr häufig bei Auktionshäusern, vor allem als komplette Nachlässe und Kisten. Sammlern, die noch umfangreichere Bestände suchen, kann man nur raten sich da auch umzusehen. Allerdings sollte man umfangreichere Posten und ganze Alben nicht ohne vorherige persönliche Besichtigung bebieten.

    Grüße

    Harald

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • joker
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    • 16. Juli 2018 um 08:12
    • #10

    Vielen Dank für deine Tipps. Ich war noch nicht auf so einer Börse, daher die Anfängerfrage: Heißt "Tauschtag", dass man nur tauschen darf oder kann man auch die Marken kaufen?

    Ich werde mich in der Tat mal in meiner Nähe danach umsehen, da meine Flohmarkt-Gänge immer recht enttäuschend waren. Einmal fand ich an einem Stand ein paar nette Alben, aber dann ohne USA.

    Zu den Händlern: Interessant. Man denkt ja bei Auktionen immer eher an die teuren Einzelstücke. Und ich persönlich würde ja eigentlich denken, dass in Auktionshäusern die Experten sicherlich die Kisten nach den seltenen Stücken sorgfätig durchforsten (und nicht nur schnell durchblättern wie die Käufer), so dass man bei Auktionshäusern doch eigentlich keine vielbeschworene "Fundgrube" erwarten dürfte?

    Auch bei Auktionen habe ich noch nie mitgemacht, das überlege ich mir auch einmal. Bisher habe ich alle meine US-Marken bei ebay von hanska gekauft :).

  • 241264hsv-fan
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    • 16. Juli 2018 um 21:27
    • #11

    Mit "nur tauschen" war das früher einmal. Heute wird da praktisch auch nur verkauft. Geblieben ist nur der Name.

    Wenn du mit den "Experten" bei Auktionshäusern deren Philatelisten meinst, dann kommt es immer darauf an, wem die Sammlung gehört. Wenn der Auktionator diese im eigenen Namen verkauft, kann es natürlich sein, das er bessere Einzelstücke vorher entnommen hat. Aber ein ehemaliger Sammler oder dessen Erbe verkauft meist lieber geschlossen. Keiner möchte auf der Massenware sitzen bleiben. Bei Sammlungen, die bei Auktionshäusern angeboten werden, kann ich nur empfehlen, diese vorher zu besichtigen, anstatt sich auf Beschreibungen zu verlassen. In der Regel hast du bei Sammlungen kein Reklamationsrecht.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • joker
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    • 17. Juli 2018 um 14:19
    • #12

    vielen Dank nochmals. Dann wäre es sicher ganz gut, diese "Tauschtage" anders zu benennen, zumindest Unerfahrene wie ich werden dadurch sicher eher abgeschreckt. "Börse" oder "Markt" wäre ja gut. Ich dachte wirklich bei Zeitungsberichten über Tauschtage, dass sich dort nur Vereinsmitglieder treffen und tauschen.

    Da ich gerade dein Profilbild sehe, darf ich ganz spontan fragen: Gibt es eigentlich eine Übersicht über die Bahn-Stempel in Russland (Punkte in Kreisform und Hexagon), was die Seltenheit der Städte und Waggon-Post-Nr. angeht? Ich habe mal eine Übersicht gesehen, um die Städte zu erfahren, aber gibt es Nummern, die einen erheblichen Aufpreis auf die Marke rechtfertigen? Wenn ja, welche?

  • 241264hsv-fan
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    • 17. Juli 2018 um 21:32
    • #13

    Die generelle Stempelfarbe ist schwarz. Es gibt aber auch Nummerntempel in anderen Farben wie blau, rot, grün oder violett. Diese sind sehr selten und daher wird für diese dann mit erheblich mehr Geld bezahlt. Aber auch schwarze Nummernstempel sind teils sehr selten. Da kommt es dann darauf an, wieviele Bieter sich dafür interessieren. Und für Nummernstempel von polnischen Poststationen wird auch erheblich mehr bezahlt, weil hier dann auch die Polensammler angesprochen sind.

    Näheres kannst du auch hier nachlesen: Punkt-Nummernstempel Kaiserreich Russland

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • joker
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    • 18. Juli 2018 um 07:59
    • #14

    vielen Dank für deine Antwort. Nun hat sie dazu geführt, dass ich zwei Stunden intentiv deinen Thread zu den russischen Punktstempeln gelesen habe... ich kann mir vorstellen, dass auch welche in unseren Alben sind, muss sie aber raussuchen irgendwann (Alben sind bei meiner Schwiegermutter). Ich habe durch deine Beiträge viel über die versch. Formen gelernt. Gibt es denn bei den Hexagon-Eisenbahn-Stempeln innerhalb der Nummern unterschiedlich seltene? (tut mir leid, wenn ich diesen hol's-der-Geier-Thread ein wenig abwandle, das wäre nun meine letzte Frage zu diesem Nebenschauplatz).

  • 241264hsv-fan
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    • 18. Juli 2018 um 11:00
    • #15

    Auch bei den Eisenbahnstempeln gibt es seltene. Am häufigsten sind die 1 bis 3 und die 11, am seltensten die 7 bis 10. Die Nummern 12 bis 17 sind relativ selten und kommen auch auf der Polen Nr. 1 vor. Und da diese Nummern für die Postwaggons der Strecke St. Petersburg - Warschau verwendet wurden, werden auch diese widerum von Polensammlern gesucht.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • joker
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    • 18. Juli 2018 um 20:37
    • #16

    vielen Dank nochmals, aufgrund deiner Antworten und des grandiosen Russland-Threads weiß ich wirklich mehr jetzt.

  • 241264hsv-fan
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    • 19. Juli 2018 um 07:49
    • #17

    Gerne. Und wenn du Nummernstempel abzugeben hast oder Hilfe beim zuordnen benötigst, kannst du gerne wieder fragen.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • kartenhai
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    • 19. Juli 2018 um 09:26
    • #18

    Mal wieder zurück zur eigentlichen Thread-Überschrift:

    Wegen der bei # 8 vorgestellten USA-Marken zu einem horrenden Preis habe ich spaßeshalber mal den Händler angeschrieben und erhielt folgende Antwort:

    Erstmal einen schönen Tag der Herr
    Da kann man mal sehen das sie nichts wissen ich war beim händler Und ich glaube auch nicht das sie das beurteilen können die Marken liegen ihnen nicht vor richtig? richtig!!!
    Den einige Marken dieser Art habe ich schon für mehr auf andere Plattformen verkauft. Also sparen Sie sich ihre Unwissenheit und schreiben Leute erst dann an wenn sie es 100% wissen. Mfg

    https://www.ebay.de/itm/Selten…a5cf0d:g:iBMAAOSwtudakZE4 (Affiliate-Link)

    Der Händler wird sich wohl gedacht haben: Was soll ich mit dem Schrott, und hat ihm den Verkauf über Ebay empfohlen, den Preis wird er ihm wohl nicht auch empfohlen haben. 8o

    Gruß kartenhai

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 20. Juli 2018 um 08:56
    • #19

    Na immerhin hast du eine "Antwort" bekommen.. ziemlich genau die Erwartete.

    Und für alle Interessierten: Seine Marken sind absolute Massenware ohne jeden Wert. Und ich sehe dass mit 100% Sicherheit den Marken an (auch wenn er eine "seltene Marke mit dickem Papier" entdeckt haben will (wahrscheinlich beim Ablösen nicht alles Papier abgelöst).

    Es reizt irgend wie schon nachzufragen, welche "anderen Platformen" er denn meint und was er da verkauft hat. Aber das Resultat einer Nachfrage ist von vorn herein klar..

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