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OPD Schwerin - Mi.-Nr. 19

  • Briefmarkentor
  • 1. Mai 2018 um 17:11
  • Briefmarkentor
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    • 1. Mai 2018 um 17:11
    • #1

    Hallo Sammlerfeunde,

    in diesem Thema soll es um die Mi.-Nr. 19 in all ihren Facetten gehen

    - Farben

    - Fehler

    - Verwendungszeiträume

    - Verwendungsarten

    - ect.

    Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen.


    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 1. Mai 2018 um 17:16
    • #2

    Ein waagerechtes Paar der Mi.-Nr. 19 x in portorichtiger Verwendung als Mehrfachfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 16. April 1946, aufgegeben auf dem Postamt in Torgelow.

    Die Briefmarken stammen von den Feldern 87 und 88. Das Merkmal des Feldes 87 seht ihr auf dem dritten Bild.

    Bilder

    • 1946-04-16 Torgelow M 19 x.jpg
      • 969,32 kB
      • 3.776 × 2.336
      • 315
    • 1946-04-16 Torgelow.jpg
      • 935,33 kB
      • 3.880 × 2.720
      • 298
    • 1946-04-16 Torgelow M 19 x Felder 87 88.jpg
      • 271,93 kB
      • 1.088 × 756
      • 292

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2018 um 19:00
    • #3

    Die Mi.-Nr. 19 wurde in zwei Bögen zu jeweils (10 x 10 = ) 100 Briefmarken gedruckt. In der Fachliteratur werden diese zwei Bögen als A-Bogen und B-Bogen bezeichnet.

    Im Anhang seht ihr einen kompletten A-Bogen. Auf dessen Besonderheiten werde ich in weiteren Beiträgen eingehen.

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A.jpg
      • 993,1 kB
      • 1.768 × 2.268
      • 305

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    2 Mal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (23. Juni 2018 um 19:18)

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2018 um 19:25
    • #4

    Auf dem A-Bogen finden sich zwei bogenbestimmende Feldfehler.

    Einer davon befindet sich auf dem Feld 17. In der dritten Ähre von rechts befindet sich im oberen Teil unter dem senkrechten Strich ein Punkt. Unterstellen wir, dass die im Michel Deutschland-Spezial genannte Auflage von 1.982.000 Briefmarken korrekt ist, existierten von diesem Fehler insgesamt (1.982.000 / 100 / 2 = ) 9.910 Briefmarken.

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A 17.jpg
      • 964,3 kB
      • 2.177 × 2.441
      • 279
    • OPD Schwerin 19 Bogen A 17.2.jpg
      • 358,32 kB
      • 1.633 × 1.001
      • 310

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2018 um 19:44
    • #5

    Da ich den zweiten bogenbestimmenden Feldfehler, der nur in einer Teilauflage vorkommt, noch nicht zeigen kann, mache ich mit dem Oberrand des Bogens weiter. Auch hier finden sich zwischen den A-Bogen und B-Bogen Unterschiede.

    Fangen wir mit dem Oberrand über dem Feld 1 an. Die linke Leiste weist im unteren Bereich einen Bruch auf (bei diesem Exemplar schwer zu erkennen), die rechte Leiste hat einen Bruch im oberen Bereich.

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A 1,20.jpg
      • 838,42 kB
      • 1.993 × 1.513
      • 294
    • OPD Schwerin 19 Bogen A 1,20 2.jpg
      • 560,3 kB
      • 1.744 × 1.216
      • 291

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    2 Mal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (23. Juni 2018 um 22:56)

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2018 um 19:50
    • #6

    Dieses Merkmal findet sich auch auf den Oberrändern über den Feldern 2 und 3 wieder.

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A 1-3.jpg
      • 977,81 kB
      • 5.505 × 1.361
      • 288

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • labarnas
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    • 24. Juni 2018 um 08:52
    • #7

    Guten Morgen,

    zuerst Danke für das Zeigen des vollständigen Bogens. Dann doch mal hier paar mich interessierende Fragen: Wie hast Du den Bogen scannen können? Großer Scanner oder Bogen wieder in den Bilder zusammengesetzt? Gibt es außer den Plattenfehlern Unterscheidungsmerkmale in die Typen A und B? Oder sind es nur die 2 Nadellöcher links an der F41 und F51?

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Briefmarkentor
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    • 24. Juni 2018 um 14:53
    • #8

    Hallo labarnas,

    die Größe des Bogens ähnelt DIN A4, passt also problemlos auf jeden gängigen Flachbettscanner.

    Nach meinem Kenntnisstand unterscheiden sich die beiden Bögen im Oberrand, der Stellung des Druckereizeichens und durch drei Feldfehler, die jeweils nur auf einem Bogentyp vorkommen.

    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 24. Juni 2018 um 15:07
    • #9

    Beim Oberrand über dem Feld 4 weisen linke und rechte Leiste einen Bruch im unteren Bereich auf.

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A 4.jpg
      • 972,15 kB
      • 2.177 × 1.577
      • 281
    • OPD Schwerin 19 Bogen A 4.2.jpg
      • 537,81 kB
      • 1.596 × 1.140
      • 278

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 24. Juni 2018 um 15:21
    • #10

    Bei den Oberrändern über den Feldern fünf bis zehn ist die linke Leiste oben und die rechte Leiste unten unterbrochen.

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A 5 - 10.jpg
      • 987,42 kB
      • 5.528 × 772
      • 287
    • OPD Schwerin 19 Bogen A 5.jpg
      • 985,68 kB
      • 2.217 × 1.609
      • 300

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 24. Juni 2018 um 15:39
    • #11

    Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der Bögen ist der Zwischenraum zwischen den Oberrändern über den Feldern 4 und 5 sowie 8 und 9. Der Platz zwischen den Oberrändern ist auf dem A-Bogen schmaler (< 4 mm) als auf dem B-Bogen (> 4 mm).

    Bilder

    • OPD Schwerin 19 Bogen A 4.jpg
      • 972,15 kB
      • 2.177 × 1.577
      • 286
    • OPD Schwerin 19 Bogen A 4_5.2.jpg
      • 962,87 kB
      • 3.464 × 1.764
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (24. Juni 2018 um 16:20)

  • labarnas
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    • 24. Juni 2018 um 17:21
    • #12
    Zitat von Briefmarkentor

    Hallo labarnas,

    die Größe des Bogens ähnelt DIN A4, passt also problemlos auf jeden gängigen Flachbettscanner.

    Nach meinem Kenntnisstand unterscheiden sich die beiden Bögen im Oberrand, der Stellung des Druckereizeichens und durch drei Feldfehler, die jeweils nur auf einem Bogentyp vorkommen.

    Viele Grüße

    Marko

    Danke für die Erklärungen. Habe nicht gedacht, dass der Bogen so schmal ist.

    Grüße

    labarnas

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  • Briefmarkentor
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    • 26. November 2019 um 17:07
    • #13

    Heute kann ich euch eine Mi.-Nr. 19 y in gebrauchter Erhaltung zeigen.

    Entwertet wurde das Postwertzeichen am 25. Februar 1946 auf der Poststelle I in Niepars mit dem Zweikreisstegstempel "NIEPARS / a / über Stralsund". Niepars im Landkreis Stralsund in Vorpommern hatte 1946 lediglich 1.652 Einwohner.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

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