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Probedruck? MiNr. 89 von 1912

  • hofag
  • 23. April 2018 um 07:42
  • hofag
    neues Mitglied
    Beiträge
    33
    • 23. April 2018 um 07:42
    • #1

    Moin!

    Habe hier wohl einen Probedruck MiNr. 89 von 1912 1c orange. Leider schwanken die Angebote von 1€ bis 60€ für eine Marke - so einen 4er Block habe ich gar nicht gefunden. Also meine Fragen

    - wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Examplar echt ist

    - was wäre ein realistischer Preis

    - wäre es ein Essai, ein Probedruck oder eine Druckprobe? Bin da auch etwas verwirrt.

    Vielleicht gibt es hier ja Spezialisten, die mir, vielleicht auch mit Teilantworten, weiterhelfen können

    Danke im Voraus

    hofag

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.029
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    Männlich
    • 23. April 2018 um 09:17
    • #2

    Im Michel-Katalog steht nichts bei dieser Marke über Probedrucke drin.

    Ich würde mal bei der ARGE Belgien-Luxemburg nachfragen, die haben sicher Spezialisten, die was darüber sagen können:

    http://arge-belux.de/viewpage.php?page_id=2

    Gruß kartenhai

  • hofag
    neues Mitglied
    Beiträge
    33
    • 23. April 2018 um 15:43
    • #3

    Vielen Dank für die Mühe - werde ich wohl machen

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.244
    • 23. April 2018 um 17:27
    • #4

    Im Katalog von 1937 steht, dass ungezähnte Marken dieser Ausgabe 1914 von deutschen Truppen erbeutet wurden. Sie waren nicht postalisch ausgegeben, kommen aber mit Falschstempeln vor.

    -jmh

  • hofag
    neues Mitglied
    Beiträge
    33
    • 23. April 2018 um 17:37
    • #5

    Moin! Danke - da die ja ohne Stempel sind, sehe ich darin kein Problem. Allerdings habe sie auch kein Gummi - würde das der Vermutung entgegenstehen, dass es "echte Marken" sind?

  • jmh67
    Stamm Mitglied
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    1.244
    • 23. April 2018 um 22:03
    • #6

    Ungummiert ist ein weiteres Zeichen von nicht fertiggestellten Marken. Normalerweise wird ja erst gummiert und dann gezähnt, sonst kleistert man sich die Perforationen wieder zu. Kann natürlich auch sein, dass der Klebstoff abgewaschen ist. Das sieht man auf den Bildern nicht.

  • linos203
    Stamm Mitglied
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 23. April 2018 um 22:55
    • #7

    Normalerweise wird auf bereits gummiertes Papier gedruckt.

  • hofag
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    Beiträge
    33
    • 24. April 2018 um 03:09
    • #8

    Ich hänge nochmal 2 Bilder an - es sieht für mich so aus, als ob es nur Papier ist, also nie Gummi drauf gewesen ist

  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 24. April 2018 um 18:22
    • #9
    Zitat von linos203

    Normalerweise wird auf bereits gummiertes Papier gedruckt.

    Um 1912? Vergiss das raschmöglichst.

    Einmal editiert, zuletzt von drkohler (24. April 2018 um 18:29)

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 24. April 2018 um 18:29
    • #10
    Zitat von hofag

    es sieht für mich so aus, als ob es nur Papier ist, also nie Gummi drauf gewesen ist

    Was sind das für zwei Löcher in der Mitte, sind das zwei Perforationen? Wenn ja, könnte das ein Teil eines "Abfallbogens" sein?

    Bei amerikanische Marken liefe das vermutlich unter "Printer's Waste". Das sind Marken(bögen), die aus irgend einem Grund nicht vollständig produziert sind (das kann zu einem beliebigen Zeitpunkt im Ablauf geschehen) und in einer Abfalltonne landen. Dort fischt sie dann ein Schlaumeier heraus um später Geld damit zu machen (wenn er nicht erwischt wurde, was normaler Weise mit einer fristlosen Entlassung enden konnte).

  • philabel
    neues Mitglied
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    • 1. Mai 2018 um 08:31
    • #11

    Guten Morgen allerseits,

    In dem belgischen Katalog von 2012 (C.O.B.) ist diese Briefmarke ( N°106) mit einem Preis von 0,25 € angegeben.

    Diese Briefmarke OHNE Zähnung hat eine Wert von 0,75 €.

    Warum gibt es diese Briefmarken ohne Gummierung? Ist nicht fachlich beschrieben in dem Katalog.

    MfG und schönen Feiertag.

  • Owelp1957
    neues Mitglied
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    17
    • 7. September 2018 um 05:05
    • #12

    Vielen Dank für die Mühe - werde ich wohl machen

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