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Farbvergleiche Kontrollrat I.

  • frimer14
  • 9. Dezember 2017 um 17:30
  • frimer14
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    • 9. Dezember 2017 um 17:30
    • #1

    Hallo Forumskollegen!

    Kürzlich erwarb ich einen großen Posten an Marken der Kontrollrat-Ziffernserie. Es handelt sich um die Michelnr. 918, 924, 928, 929, 932 bis 935 und 937. Schätzungsweise 2000 Marken. Nach einer ersten Durchsicht habe ich viele Farbunterschiede und -nuancen festgestellt. Außerdem gibt es recht schöne Stempelabschläge. Ich habe mir vorgenommen, einige Marken aus diesem Lot hier vorzustellen. Vielleicht gibt es Experten unter Euch, die zu den Farben oder zu den Stempeln Hinweise geben können. Dafür schon jetzt herzlichen Dank. Die erste Marke die ich mir vorgenommen habe, ist die Mi 929. Von diesem Exemplar waren in dem Lot ca. 200 Stück, meistens senkrechte Paare. Mein Hauptaugenmerk lag bei der Auswahl auf den Farbnuancen.

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Mi 929 FV.jpg
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  • frimer14
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    • 9. Dezember 2017 um 19:59
    • #2

    Hallo Forumskollegen!

    Hier jetzt die Mi 937 in gleicher Weise dargestellt. Verglichen mit der 929 treten die Farbunterschiede deutlicher hervor. Liegt möglicherweise am Skanner.

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Mi 937 FV.jpg
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  • frimer14
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    • 11. Dezember 2017 um 15:31
    • #3

    Hallo Forumskollegen!

    Hier jetzt die Mi 935 in gleicher Weise dargestellt.
    Leider gibt es bis jetzt überhaupt keine Resonanz, sind die Bilder so schlecht?
    Aus den vielen Marken versuche ich unter Weißlicht diejenigen herauszufischen, die farblich besonders markant sind.

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Mi 935 FV.jpg
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  • frimer14
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    • 11. Dezember 2017 um 15:49
    • #4

    Hallo Forumskollegen!

    Hier zur Auflockerung eine Anfrage nach einem Plattenfehler. Bei Durchsicht der Mi 933 habe ich mir die im Michel hinterlegten Plattenfehler vorgenommen. Unter den vielen durchsuchten Marken habe ich die dargestellte gefunden, bei der möglicherweise ein Plattenfehler II vorliegt. Kann das jemand bestätigen?
    Außerdem würde mich interessieren, ob der Michel alle Plattenfehler auflistet oder ob es anderswo eine umfassendere Plattenfehlerliste gibt.
    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Mi 933 PFII.jpg
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  • labarnas
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    • 11. Dezember 2017 um 15:56
    • #5

    frimer14

    weil Du nach einem Rückmeldung fragst. Ich habe hier schon mitgelesen und ich hatte Dir hier - klick - schon mal zur 926 und 937 geschrieben. Haben Dir denn die Bilder bei den jetzigen Versuchen geholfen. Denn sie sind ja in den Typen gekennzeichnet.

    Grüße labarnas :)

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • frimer14
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    • 11. Dezember 2017 um 16:32
    • #6

    Hallo labarnas!

    Hab Dank für Deinen Hinweis. Damals ging es primär um die Werthaltigkeit der Rand- und Eckrandstücke. Ich habe mir Deinen Beitrag von damals aber jetzt noch einmal genau angesehen. Damals hatte ich zur 926 und 937 kaum Vergleichsmaterial und konnte daher mit Deinen eingestellten Bildern nicht wirklich etwas anfangen. Daher hatte ich Deinen Beitrag nicht in Erinnerung behalten. Das hat sich jetzt aber erheblich verändert. Und mein Farbvergleich kann sich jetzt mit Deinem Bild von der Mi 937 durchaus vergleichen. In den nächsten Tagen bzw. Wochen werde ich noch weitere Farbvergleiche einstellen. Ich hoffe, gerade nicht so versierten Sammlern durch diese Farbvergleiche Anregungen zu geben. Natürlich würde es mich auch freuen, wenn die Spezialisten zu den Farbvergleichen Stellung nehmen würden. Eine Einschätzung hier im Forum ist doch vergleichsweise unverbindlich und den Neu-Philatelisten würde es helfen, Ihre eigenen "Schätze" besser einzuordnen.

    Gruß frimer14

  • frimer14
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    • 11. Dezember 2017 um 18:25
    • #7

    Hallo Forumskollegen!

    Hier jetzt die Mi 924 in gleicher Weise dargestellt. Die Farbunterschiede sind unter Weißlicht deutlicher als hier im Scan. Gerade die beiden rechten senkrechten Paare kommen viel blauer daher. Im Scan wirken sie eher grünlich.

    Gruß frimer14

    Bilder

    • Mi 924 FV.jpg
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  • Ron Alexander
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    • 11. Dezember 2017 um 18:38
    • #8
    Zitat

    Original von frimer14
    Hallo Forumskollegen!

    Kürzlich erwarb ich einen großen Posten an Marken der Kontrollrat-Ziffernserie. Es handelt sich um die Michelnr. 918, 924, 928, 929, 932 bis 935 und 937. Schätzungsweise 2000 Marken. Nach einer ersten Durchsicht habe ich viele Farbunterschiede und -nuancen festgestellt. Außerdem gibt es recht schöne Stempelabschläge. Ich habe mir vorgenommen, einige Marken aus diesem Lot hier vorzustellen. Vielleicht gibt es Experten unter Euch, die zu den Farben oder zu den Stempeln Hinweise geben können. Dafür schon jetzt herzlichen Dank. Die erste Marke die ich mir vorgenommen habe, ist die Mi 929. Von diesem Exemplar waren in dem Lot ca. 200 Stück, meistens senkrechte Paare. Mein Hauptaugenmerk lag bei der Auswahl auf den Farbnuancen.

    Gruß frimer14

    Hallo frimer14,

    also generell, Farben anhand von Scans zu unterscheiden bzw. von jemanden unterscheiden zu lassen wird nicht funktionieren.
    Dies funktioniert nur, wenn Du geprüfte Stücke hast, die mit unter den Scanner legst und so dann Marken herausfindest die zusammen "passen".
    Das Problem beim Scannen, jeder Scanner belichtet anderst und betreibt auch eine gewisse Farbkorrektur und dann kommt noch der Bildschirm dazu, denke die wenigsten haben einen RGB kallibrieren Monitor. Da liegen wirklich noch mal Welten dazwischen. Bei meinem Vater schon mal Markenbilder verglichen, er hat aufgrund von Bildbearbeitung einen Kalibrierten Monitor, da sieht die Welt noch mal ganz anders aus.

    Kurzum, ja man kann unterschiede sehen aber würde mir aus genannten gründen nie zutrauen eine Aussage zu treffen über die Farbe selbst.

    Grüße,
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • frimer14
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    • 11. Dezember 2017 um 18:56
    • #9

    Hallo Forumskollegen!

    Hier jetzt ein paar Kuriositäten, die ich im o.g. Lot gefunden habe. Ein senkrechtes Paar der Mi 932 mit changierenden Farben von braun nach grün. Ein senkrechtes Paar der Mi 924, bei dem die untere Marke am Unterrand Farbe verloren hat. Ein senkrechter Drilling der Mi 929, bei dem die Farbe irgendwie abgewaschen erscheint und ein senkrechtes Paar der Mi 937 mit einer großen violetten 2 auf der unteren Marke.
    Vielleicht gibt es unter Euch den einen oder anderen Spezialisten, der zu diesen Exemplaren Erklärungen geben kann.
    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

    Bilder

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  • frimer14
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    • 12. Dezember 2017 um 11:30
    • #10

    Hallo Forumskollegen!

    Hier jetzt die Mi 928 in gleicher Weise dargestellt.´

    Gruß frimer14

    Bilder

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  • frimer14
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    24. August 1956 (69)
    • 12. Dezember 2017 um 16:56
    • #11

    Hallo Forumskollegen!

    Und weitere zwei Farbvergleiche. Hier die Mi 932 und 933.

    Gruß frimer14

    Bilder

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  • kartenhai
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    • 12. Dezember 2017 um 17:16
    • #12

    Der normale Michel schreibt zu den Farben:

    Diese Serie ist sehr reich an Farbunterschieden, die hier einzeln nicht erwähnt werden können, da sie keine großen Wertunterschiede zeigen. Auch zahlreiche Druckzufälligkeiten und Plattenabnutzungen bekannt.

    Im Spezial steht dann noch drin:

    Farbunterschiede bei fast allen Werten zahlreich und nur in vereinzelten Fällen werterhöhend. Mancher belanglose Farbunterschied wird durch abweichende Gummierung hervorgerufen (weiss über gelblich bis gelbbräunlich). Durch Farbmischungen sind häufig die sonst weissen Stellen des Markenbildes (Ziffer, Schrift) getönt.

    Katalogisiert hat der Spezial-Katalog (mein sehr alter) insgesamt 11 verschiedene gravierende Farbabweichungen. Vielleicht sind im neuesten Spezial noch einige dazu gekommen?

    Bei der 924 (20 Pfg.) z. B. sind zwei Farben katalogisiert, a = hellkobalt und b = hellgraublau

    Gruß kartenhai

  • frimer14
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    • 12. Dezember 2017 um 19:48
    • #13

    Hallo Kartenhai!

    Danke für Deine Hinweise.
    In meinem Deutschland-Spezial 2008 sind zur 924 vier, zur 928 drei, zur 929 drei, zur 932 drei, zur 933 vier, zur 935 vier und zur 937 vier Farbvarianten angegeben. Die Bewertungen reichen von 0,30 bis zu 1.000,00 M€. Der Michel weist dabei explizit darauf hin, dass alle Preise für gestempelte Marken ab 25,00 M€ nur für BPP-geprüfte Stücke gelten .
    Meine Idee bei dieser Bilderreihe besteht darin - erst möglich nachdem ich so viel Vergleichsmaterial bekommen habe - einen Überblick über die Farbvarianten zu geben. Natürlich wäre es noch besser, alle diese Farbvarianten geprüft ins Forum zu stellen. Wie aber schon Ron Alexander feststellte, würden selbst diese Scans geprüfter Marken dem Forumsmitglied oder -gast bei der Einschätzung seiner eigenen Marken nicht weiter helfen, da jeder Monitor seine eigene Farbwiedergabe hat. Außerdem wäre mir das auch zu teuer. Vielleicht helfen diese Bilder aber dem einen oder anderen Briefmarkenfreund bei einer ersten Abschätzung. Wenn nicht, hat es lediglich für mich ein wenig Zeit gekostet - ich musste mir aber sowieso einen Überblick über dieses Lot verschaffen.

    Gruß frimer14

  • Kontrollratjunkie
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    • 13. Dezember 2017 um 10:08
    • #14

    Hallo frimer14,

    die Scans der schönen Einheiten lassen hoffen, dass sich darunter Katalogfarben befinden und nicht nur Nuancen aus dem a - Farbtopf. Aber wie schon geschrieben wird es anhand von Scans sehr schwierig, konkrete Aussagen zu treffen. Deine Einheiten gefallen mir aber sehr gut, vor allem aufgrund der teilweise hervorragenden Abstempelungen-

    Hast Du Dich einmal eingehend mit diesem Thema beschäftigt ?

    Vielleicht klären sich dann schon ein paar Fragen.

    Gruß
    KJ

  • frimer14
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    • 13. Dezember 2017 um 11:21
    • #15

    Hallo Kontrollratjunkie!

    Danke für den guten Zuspruch. Natürlich habe ich in diesem Thread immer wieder einmal nach Hinweisen gesucht. Leider ist die Suchfunktion des Forums etwas grob eingestellt - gerade bei den großen Threads sucht man dann stundenlang nach bestimmten Hinweisen.
    Wo sollte man Deiner Meinung nach meinen Beitrag zu den Kuriositäten in diesem Thread unterbringen. Die Meinungen insbesondere zur Mi 932 mit der braunen Farbe, die ins Grüne changiert, würden mich interessieren. Im Michel finde ich dazu leider keinen Hinweis.
    Bezüglich dieses riesigen Lots, das ich erworben habe, würden mich natürlich auch Hinweise auf Plattenfehler oder Druckzufälligkeiten interessieren (über den Michel-Spezial hinaus), nach denen ich suchen kann. Die Publikation von Herrn Ostermann wäre dabei sicherlich sehr nützlich, aber ich scheue den doch respektablen Anschaffungspreis.
    Bezüglich der Stempelabschläge bin ich auch sehr zufrieden. Zunächst war ich etwas skeptisch, aber bisher habe ich noch keinen falschen gefunden. Über kurz oder lang werde ich mir wohl die Mühe machen, einige in die Stempeldatenbanken einzustellen.

    Gruß frimer14

  • Kontrollratjunkie
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    • 13. Dezember 2017 um 15:14
    • #16
    Zitat

    Original von frimer14
    Hallo Forumskollegen!

    Hier jetzt ein paar Kuriositäten, die ich im o.g. Lot gefunden habe. Ein senkrechtes Paar der Mi 932 mit changierenden Farben von braun nach grün. Ein senkrechtes Paar der Mi 924, bei dem die untere Marke am Unterrand Farbe verloren hat. Ein senkrechter Drilling der Mi 929, bei dem die Farbe irgendwie abgewaschen erscheint und ein senkrechtes Paar der Mi 937 mit einer großen violetten 2 auf der unteren Marke.
    Vielleicht gibt es unter Euch den einen oder anderen Spezialisten, der zu diesen Exemplaren Erklärungen geben kann.
    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

    Gern hierzu meine ganz private Meinung.
    Vorab dazu, der Scan ist natürlich gerade bei solchen Fragestellungen ein denkbar schlechtes Medium. Ich kann mir aber vorstellen, dass das Paar der 932 mit den changierenden Farben und auch der senkrechte Drilling der 929, bei dem die Farbe irgendwie abgewaschen erscheint manipuliert wurde. Das geht auf chemischem Wege oder geschieht auch beim unvorsichtigen Ablösen vom Trägerpapier. Jede Art der Manipulation ist hier denkbar.
    Das senkrechte Paar der 924, bei dem die untere Marke am Unterrand Farbe verloren hat sieht mir stark nach einem extremen UV-Schaden aus. Als wenn der untere Teil der unteren Marke länger im Schaufenster dem grellen Sonnenlicht ausgesetzt gewesen ist.
    Die auf dem Paar der 937 aufgestempelte "2" kann postalischen Ursprungs sein, muss es aber nicht. Hier einen Nachweis zu führen, wird im Zweifel dem Zufall geschuldet bleiben.

    Gruß
    KJ

  • frimer14
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    • 13. Dezember 2017 um 15:54
    • #17

    Hallo KJ!

    Hab Dank für Deine Einschätzung. Bis auf Deine Erklärung für die Mi 932 bin ich einverstanden. Bei dem 932-iger Paar müsste nach Deiner Vermutung eine chemische Reaktion die ursprünglich grüne Farbe in eine braune umwandeln und zwar nahezu perfekt, ohne dass das Papier dabei Schaden nimmt. Nun bin ich kein Chemiker aber Ingenieur. Ich halte diesen Vorgang für ausgesprochen anspruchsvoll und frage mich nach dem Motiv für ein solches Unterfangen. Selbst ein kriminell motiviertes Handeln ergibt m.E. keinen Sinn, wenn ich bedenke, wie diese Marken in meinen Besitz gekommen sind. Für mich liegt es näher, dass es beim Drucken in dieser bewegten Zeit vielleicht auch einmal zu Nachlässigkeiten gekommen ist. Vielleicht muss ich in Erwägung ziehen, dieses senkrechte Paar fachgerecht prüfen zu lassen oder sollte ich den Scan und u.U. später die Marken für Forschungszwecke an die ARGE Kontrollrat senden?

    Gruß frimer14

  • labarnas
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    • 13. Dezember 2017 um 17:58
    • #18

    @ Kontrollratjunkie, danke für den Link. Manches schlummert eben so vor sich hin. Werde es mir in Ruhe ansehen.

    Gruß labarnas

    @ frimer14, es gibt schon eine Methode mit dem Scanner. Du hast eine geprüfte Marke. Von der kann man nach dem Scan die RGB-Farben bestimmen. Eine gleiche Farbe bringt, egal wie "schief" Monitor, Drucker und Scanner kalibriert sind, auch die gleichen RGB-Farben. Es wäre auch ausreichend mal die zutreffenden Hauptfarben aus dem Michel-Farbkatalog zu scannen. Dann hat man diese auch. Darüber kann man dann schon die Farben vergleichen. Zumindest kann als Ansatz dieser Link helfen - klick (die originären RGB-Farben sind in Klammer vermerkt). Z. b. rot rgb (255,0,0). Viele Grafikprogramme haben so etwas wie eine Pipette als Symbol. Mit diesem Werkzeug kann man die RGB-Farben auslesen.

    Punkt 2 - machst Du: Scan auf schwarzen Hintergrund. Ist das beste Mittel für farbneutrale Farben (Farbstich).

    Gruß labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • frimer14
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    • 13. Dezember 2017 um 18:26
    • #19

    Hallo labarnas!

    Danke für den Link. Habe schon einen Blick darauf geworfen - ist schon toll. Mit dem scannen des Michel-Farbkataloges hatte ich schon mal begonnen - ist aber leider liegen geblieben. Ein Kalibriergerät mieten wäre doch eine Lösung, könnte für viele Philatelisten nützlich sein.

    Gruß frimer14

  • labarnas
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    • 14. Dezember 2017 um 18:50
    • #20

    @ frimer14:)

    aus meiner Sicht denkst du zu sehr um die Ecke ;) Nehmen wir mal an dein Scanner ist völlig außer der Norm und ein Rot wird immer Grün. Dann ist das doch egal, wenn man z. B. ein Vergleichsstück hat oder einen Farbkatalog. Die Farbverschiebung wandert doch mit. Man muss eben nur im gleichen "System" bleiben.

    viele Grüße labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

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