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Was ist hier passiert?

  • heckinio
  • 26. August 2017 um 17:24
  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.539
    • 26. August 2017 um 17:24
    • #1

    Ein Freund hat mir Anfang Juni eine Karte aus Edinburgh geschickt.
    ich dachte schon, dass sie verloren gegangen ist da kam sie gestern an. War also fast 3 Monate unterwegs
    Komischerweise waren Stelle geschwärzt und die Briefmarken überklebt.
    Hat einer eine Idee, was hier passiert sein könnte. Ist die Karte versehentlich auf die Philippinen geschickt worden?

    Vielleicht hat jemand so etwas schon geshen?

    Bilder

    • Karte.jpg
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    Gruß heckinio

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.760
    • 26. August 2017 um 17:35
    • #2

    Hallo,

    Die Karte scheint tatsächlich einen kleinen Umweg über die Philippinen gemacht zu haben. Vielleicht wurde alles durchgestrichen, was eine andere Adresse als Deine richtige hätte sein können (oben links stand bestimmt Edinburgh, in der Mitte die Adresse des Kartenherstellers, unten links sonst ein Name). Man wollte wohl sicher stellen, dass die Karte nicht wieder nach Schottland zurück ging.

    Gruss
    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Wesi
    aktives Mitglied
    Beiträge
    164
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    27. Juli 2003 (22)
    • 26. August 2017 um 20:06
    • #3

    Hallo heckinio,
    das muss wohl häufiger passiert sein, am 11.08 wurde auf Swr 3 von einem ähnlichen Fall berichtet, da wurde die Postkarte in London aufgegeben. Auf Blick.ch wird auch von einem solchen Fall berichtet, der von London in die Schweiz über die Phillipinen ging und nach 8 Wochen ankam . Hier gibt es auch eine Antwort der Royal Mail.


    Grüße
    Moritz

    3 Mal editiert, zuletzt von Wesi (26. August 2017 um 20:17)

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.734
    • 26. August 2017 um 20:08
    • #4

    Hallo heckinio,

    ich zitiere mal aus einem anderen Forum:

    "Ein privater Anbieter auf den britischen Inseln lässt offenbar seine Urlaubspostkarten über die Philippinen verschicken:


    Dann ist eine Postkarte schon einmal 3 Monate unterwegs, und das für gesparte 20 cent Porto."

    Quelle:

    Im weiteren Verlauf des Threads dort in dem genannten Forum wird auch eine Postkarte gezeigt, die der von Dir gezeigten verdammt ähnlich sieht. Auch dort wurde etwas mit schwarzem Edding durchgestrichen.

    Gruß, Christoph

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.539
    • 26. August 2017 um 21:38
    • #5

    Vielen Dank für eure interessanten Informationen.

    Nun weiß ich, dass die Aktion kein Zufall war.

    Gruß heckinio

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.760
    • 27. August 2017 um 10:27
    • #6

    Die Sache hat also System und muss demnach wirtschaftlich Sinn machen. Das scheint mir nur möglich, wenn die aufgeklebten und überdeckten Marken von einer Privatpost und nicht von Royal Mail stammen. Kann man das erkennen ? Ich glaube das Wort "Postage" zu lesen, das gewöhnlich nicht auf britischen Marken steht.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (27. August 2017 um 10:27)

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.539
    • 27. August 2017 um 11:48
    • #7
    Zitat

    Original von Jean Philippe
    Die Sache hat also System und muss demnach wirtschaftlich Sinn machen. Das scheint mir nur möglich, wenn die aufgeklebten und überdeckten Marken von einer Privatpost und nicht von Royal Mail stammen. Kann man das erkennen ? Ich glaube das Wort "Postage" zu lesen, das gewöhnlich nicht auf britischen Marken steht.


    Leider nicht. Ich habe versucht den Zettel abzuziehen, er klebt leider verdammt gut. Werde aber versuchen, ihn abzulösen.
    Wenn aber anscheinend ganze Briefkastenladungen verschickt werden??, scheint es ja wohl egal zu sein, was für Marken drauf sind.

    Der Sinn der Schwärzungen ist mir auch noch nicht aufgegangen ?(

    Gruß heckinio

    Einmal editiert, zuletzt von heckinio (27. August 2017 um 11:49)

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.267
    • 27. August 2017 um 12:53
    • #8

    Mir will scheinen, dass unter dem philippinischen Aufkleber eine Marke der "Universal Mail" für Schottland - siehe - klebt, das Stückchen Flagge deutet darauf hin. Die Firma hat mit Royal Mail einen Vertrag, wonach mit ihren Marken frankierte Post(karten) über die Briefkästen der letzeren aufgeliefert werden dürfen. Dann werden sie aber anscheinend doch aussortiert und anders behandelt als Sendungen mit den Marken von Ihrer Majestät Post. Ob es freilich ökologisch Sinn hat, solche Karten erst noch Richtung Pazifik zu schicken, möge der Leser als Übung erörtern ...

    -jmh

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.539
    • 27. August 2017 um 16:19
    • #9
    Zitat

    Original von jmh67
    Mir will scheinen, dass unter dem philippinischen Aufkleber eine Marke der "Universal Mail" für Schottland - siehe - klebt, das Stückchen Flagge deutet darauf hin. Die Firma hat mit Royal Mail einen Vertrag, wonach mit ihren Marken frankierte Post(karten) über die Briefkästen der letzeren aufgeliefert werden dürfen. Dann werden sie aber anscheinend doch aussortiert und anders behandelt als Sendungen mit den Marken von Ihrer Majestät Post. Ob es freilich ökologisch Sinn hat, solche Karten erst noch Richtung Pazifik zu schicken, möge der Leser als Übung erörtern ...
    -jmh

    Da hast Du recht, es ist eine solche Marke.
    Als ich im letzten Jahr in Schottland war, habe ich solche auch verwendet.
    Die Karten nahmen aber keinen Umweg über die Philippinen.

    Die Sinnhaftigkeit der Wirtschaftlichkeit und das Schwärzen bleiben noch im Dunklen.

    Bilder

    • marke.jpg
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      • 299

    Gruß heckinio

    Einmal editiert, zuletzt von heckinio (27. August 2017 um 16:26)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.760
    • 28. August 2017 um 14:36
    • #10

    [quote]Original von Christoph 1

    Dann ist eine Postkarte schon einmal 3 Monate unterwegs, und das für gesparte 20 cent Porto."[/I]

    Ich dachte eigentlich, dass damit die Wirtschaftlichkeit erwiesen ist - auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist.

    Was das Schwärzen angeht, habe ich ja einen Erklärungsversuch gemacht, liege aber vielleicht völlig daneben. Jedenfalls finde ich dieses Schwärzen sehr aufwändig für den Gewinn pro Karte.

    Erstaunlich ist auch dass die Royal Mail eine völlig falsche Antwort gegeben hat (Irrtum beim Sortieren).

    Gruss

    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.539
    • 28. August 2017 um 18:40
    • #11
    Zitat

    Original von Jean Philippe

    Ich dachte eigentlich, dass damit die Wirtschaftlichkeit erwiesen ist - auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist.

    Wer spart hier 20 Cent, das verstehe ich noch nicht?

    Gruß heckinio

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.760
    • 28. August 2017 um 19:16
    • #12

    Angenommen, der Sender der Karte zahlt 100 Porto an die Privatpost (es ist nämlich nie die Royal Mail).
    Die Privatpost verschifft die ganzen Karten auf die Philippinen (Transportkosten gleich null).
    Das Porto von den Philippinen nach Europa ist 80. Gewinn 20, abzüglich billiger Arbeitskosten auf den Philippinen immer noch der Mühe wert.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.539
    • 29. August 2017 um 16:17
    • #13

    In diesem Forum wird von gleichen Problemen berichtet.

    Das Verschicken der Karten scheint unabhängig von den gekauften Marrken zu sein, also für den Versender nicht preisgünstiger. Das Schwärzen der einzelnen Karten stellt ja einen enormen Aufwand dar, der doch evtl. "Vorteile" wieder "auffrisst" ?(

    Gruß heckinio

    Einmal editiert, zuletzt von heckinio (29. August 2017 um 16:18)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.760
    • 30. August 2017 um 10:35
    • #14

    Für den Versender (also im Gemeinhin den Touristen) ist es natürlich nicht preisgünstiger. Im Gegenteil, er bekommt eine schlechtere Dienstleistung, insofern seine Karte erst nach Monaten den Empfänger erreicht.
    Der Gewinn ist für das Privatpostunternehmen.

    Gruss,

    Jean Philippe

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