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aufgegeben: Schweizer Post - angekommen: Privatpost

  • omega-man
  • 16. März 2017 um 17:54
  • omega-man
    Gast
    • 16. März 2017 um 17:54
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe heute einen Brief eines Sammlerfreundes aus der Schweiz erhalten.

    Kann mir jemand erklären, warum ein am vergangenen Freitag, dort regulär (nehme ich mal an) aufgegebener Brief heute mit gleich 2 deutschen Privatpostaufklebern bei mir ankommt?

    Den Absender erreiche ich momentan nicht, falls doch werde ich seine Antwort hier natürlich einstellen.

    Grüße

    omega-man

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    • aus der Schweiz.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von omega-man (17. März 2017 um 04:30)

  • omega-man
    Gast
    • 17. März 2017 um 04:25
    • #2

    Mein Sammlerfreund hat sich aus dem Urlaub gemeldet.

    "Nein ich habe den Brief beim mir auf der Post aufgegeben. Du siehst ja den Stempel von Flüh am 10.03.2017
    Ich hatte schon einmal so ein Fall, da haben wir bei der deutschen Post reklamiert, ..."

    Ich denke aber, dass die deutsche Post nichts damit zu tun hat. Die werden wohl kaum etwas an die Privatpostunternehmen übergeben, oder?

    Die Rückseite ist leer. Nur eine grellorange Codierung ist zu sehen, könnte die interessant sein? Soll ich mal einen Scan einstellen?

    2 Privatpostaufkleber ist klar, da arriva an meinem Wohnort nicht aktiv ist, sonder Main-Post-Logistik.

    Bleibt nur noch die Frage: Wie kam er überhaupt in den "Privatkreislauf"?

    ein immer noch etwas verwirrter ?(

    omega-man

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 17. März 2017 um 05:35
    • #3

    Da hat die schweizer Post für Einschreiben nach Deutschland einen Vertrag mit arriva geschlossen, statt sie über die Deutsche Post AG zu leiten.

    Vergleichbar kommen Einschreiben aus Großbritannien mit GLS und zeitweise kamen Einschreiben aus Frankreich mit Postcon. Frankreich hat inzwischen aber wieder auf die Deutsche Post AG umgestellt, vermutlich wegen zu vieler Problemen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Kistenwühler
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    • 17. März 2017 um 06:29
    • #4

    Ich frage mich eher, warum die Privatpost ihre doofen Aufkleber auf die verklebten Marken pappen müssen.
    Sicher, die Menge an aktiven Sammlern ist in den letzten Jahrzehnten stark zusammengeschrumpft, aber eine hübsch gestaltete Marke mit einem dummen Barcode zu überkleben kommt schon fast einem Sakrileg gleich.

    Grüße,
    Kistenwühler

  • omega-man
    Gast
    • 17. März 2017 um 07:10
    • #5

    Danke für die Antworten,

    Zitat

    Original von saeckingen
    Da hat die schweizer Post für Einschreiben....

    Also ich kann nichts erkennen, was auf Einschreiben hindeutet. Die verwendeten Marken mit insgesamt 1,40 CHF sehen für mich nach einem Standardbrief bis 20g im Economy-Tarif innerhalb Europas aus.

    :D Außerdem hätte ich meiner Zeitungszustellerin was erzählt, wenn Sie mich um 5:00 Uhr früh zur Unterschriftsleistung gebeten hätte (es sei denn Einwurfeinschreiben). :D

    Zitat

    Original von Kistenwühler
    Ich frage mich eher, warum die Privatpost ihre doofen Aufkleber auf die verklebten Marken pappen müssen.

    Ich glaube mal etwas gelesen zu haben, dass die Aufkleber oben mittig hin sollen / müssen.

    oben links = Absender
    oben rechts = "Hoheitsgebiet" der Post
    unten links = Einschreiben, Luftpost, etc.
    unten rechts = Empfänger.

    Viele Stellen sind nicht mehr frei. Ich persönlich wäre für die Rückseite. :D

    Der Absender hat natürlich nicht damit gerechnet, dass der Brief diesen Lauf nimmt.

    Grüße

    omega-man

  • kartenhai
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    • 17. März 2017 um 09:02
    • #6

    Der private Postdienstleister arriva hat auch einen Standort in Lörrach nahe der Schweizer Grenze, nicht weit von Basel entfernt. Ich nehme mal an, dort erfolgt eine schnelle Übergabe der Schweizer Post über die Grenze, und arriva hat wohl einen Weiterleitungsvertrag mit der Main Postlogistik. Hat wohl finanzielle Vorteile für alle 3 Stellen, die privaten sind wohl billiger als die Deutsche Post.

    Um das endgültig herauszubekommen, würde ich mal die beiden Privatpost-Anbieter anschreiben und um genaue Auskunft bitten.

    Gruß kartenhai

  • omega-man
    Gast
    • 20. März 2017 um 17:08
    • #7

    Hallo zusammen,

    habe arriva mal angeschrieben:

    "Hallo, ich habe gestern einen Brief aus der Schweiz erhalten, der dort auf der Post aufgegeben wurde. Standardbrief Ausland, 20g, Economy-Tarif, frankiert mit 1,40 CHF. Zugestellt wurde er von Main-Post-Logistik, unter deren Label ist eines von Euch zu sehen. Ist das die Regel, die Ausnahme, ein Versehen,... dass Sendungen aus der Schweiz über Euch laufen? Das soll keine Beschwerde sein, ich möchte nur die Zusammenhänge verstehen. Grüße ..."

    Ist das schwer verständlich? Zuviele Worte? Habe ich den Sachverhalt missverständlich ausgedrückt?

    Hier auf jeden Fall die Antwort:

    "Sehr geehrter Herr ...,
    vielen Dank für Ihre E-Mail. Auch wir stellen Briefe aus der Schweiz zu.
    Mit freundlichen GrüßenXXXX Kundenservice"

    Habe ich gar nicht gewusst ?(?(?(

  • Kistenwühler
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    • 20. März 2017 um 17:24
    • #8

    weglach ..... meine Herren, dass ist schon ein echter Schenkelklopfer ^^

    Grüße,
    Kistenwühler

  • jpd
    Gast
    • 20. März 2017 um 18:06
    • #9

    Hallo!

    Was stellst du auch für Fragen? Das hat der Textbausteindichter wohl nicht verhergesagt ;)

    Das großzügige Überlabeln von Marken ist leider gängige Praxis bei der Privatpost. Bei uns stellt aktuell keine Privatpost zu, so kommen bei mir Privatpostbriefe fast immer überlabelt mit Frankit-Druck an.

    Ein paar Privatpostunternehme empfehlen allerdings, deren Marken auf die linke Seite des Briefes zu kleben. Dann bleibt der Bereich für die Postentwertung frei, und statt einer mit häßlichem Label überklebten Marke kommt ein schöne Beleg an...

    Grüße
    Jens

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  • Kistenwühler
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    • 20. März 2017 um 18:49
    • #10

    Ich hab da mal ne Frage, jpd.
    Wie viel hat die gezeigte Sendung denn nun an Porto gekostet? Wirklich 1,30 EUR, obwohl es zwei verschiedene Post-Unternehmen sind? Bin ich der einzige, der sich gerade fragt, was dieser totale Blödsinn eigentlich soll? Das ist ja schlimmer als zu altdeutschen Zeiten ...

    Grüße,
    Kistenwühler

  • jpd
    Gast
    • 20. März 2017 um 19:01
    • #11

    Hallo!

    Der Absender hat den Brief mit biberpost Marke für 0,60€ frankiert und bei biberpost aufgegeben. Da biberpost bei uns nicht zustellt, hat biberpost den Brief mit Frankit frankiert und an die Post weitergeleitet, die den Brief ausgeliefert hat. Nennwert sind zwar 0,70€, aber biberpost dürfte Rabatt bekommen. Ob sich das tatsächlich im Einzelfall lohnt oder solche Sendungen durch die Masse der lukrativeren Zustellung im eigenen Bereich subventioniert wird, kann ich nicht beurteilen.

    Hätte der Absender die Marke oben rechts geklebt, wäre da mit ziemlicher Sicherheit ein Aufkleber mit der Frankit-Freimachung drübergeklebt worden.

    Bisher kenne ich kein Privatpostunternehmen, was deutschlandweit zustellt. Daher sind alle entweder auf Kooperationen oder eben die Beförderung durch die Post angewiesen. Ist nichts Ungewöhnliches, habe sogar schon Postfreimachungen mit Werbung für die private Konkurrenz gesehen.

    Grüße
    Jens

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.896
    • 20. März 2017 um 20:21
    • #12

    Ja @jpd, Du hast mit Deinen Bemerkungen (fast) alles geschrieben.

    1. Es gibt den "P2-Verbund" (Die 2. Post) in dem sich sehr viele Private zusammengeschlossen haben und damit deutschlandweit die Zustellung abdecken.
    Es wird - nach meinen älteren Erkenntnissen - nicht neu berechnet, sondern gegenseitig "aufgerechnet". Dadurch werden Unterschiede im Aufkommen (Menge/Art) ausgeglichen.

    2. Es gibt "Rabatte" bei der Post, insbesondere wenn größere Private Unternehmen vorsortierte Mengen aufliefern oder Frankit nutzen. Das rechnet sich schon, alleine durch den "Imagegewinn" (wir liefern alles - egal wohin).

    3. Bei einem geringen Versandaufkommen im Einzelfall, wo absolut nichts anderes geht, wird auch ein normaler Tarif der Post hin genommen. Der geringfügige Differenz-"verlust" ist gegenübe dem Gesamtaufkommen dann unwesentlich und wird akzeptiert (s Image).

    4. Wird aber "Mißbrauch" durch Massenauflieferung festgestellt, geht die Sendung mit Hinweis auf das fehlende Zustellgebiet an den Einlieferer zurück bzw. wird gar nicht angenommen.

    5. Unbearbeitbare Sendung (s. Pkt 4 z. B) werden lt. AGB eine bestimmte Zeit aufbewahrt und dann vernichtet.

    6. Mir sind Fälle bekannt, wo sogar an die Post übergeben wird (obwohl der Empfänger im Zustellgebiet liegt), wenn die Zustellung schwierig wegen Erreichbakeit/zu große Entfernung/hohes temporäres Aufkommen/Ausfall des Zustellers usw. (unwirtschaftlich ) ist, denn "zeitnah" zustellen müssen auch die Privaten.

    7. Ja, die Frontfläche der Sendungen (bei der Post) sind genau definiert (Adreßteil, Frankaturteil/sonst. postalische Vermerke usw.) Deshalb hat eine Privatpostmarke im Frankaturteil der Post geringe "Überlebenschancen". Selbst Private "überlabeln" andere Private. Der Grund ist einfach. Auch (größere) Private arbeiten inzwischen automatisiert. Da stören dann (alte/falsche) Kennungen der Label bei der Maschinenlesbarkeit.

    Soviel zur Ergänzung.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • DKKW
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    9.265
    • 20. März 2017 um 20:33
    • #13

    Hallo Filli,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, das ist alles nicht meine Spielwiese aber ich finde diese Hintergrundinformationen hochinteressant und wirklich informativ. Man möchte ja auch dazulernen wenn es sich nicht um die eigenen Sammelgebiete handelt.

    Wenn ich mich recht erinnere gab es auch schon bei den klassischen deutschen Privatposten im gewissen Umfang Kooperationen um der eigenen Lokalpostkundschaft eine überregionale Zustellung (ohne Überleitung an die Reichspost) zu ermöglichen.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Pete
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    20. September 1982 (43)
    • 20. März 2017 um 20:42
    • #14
    Zitat

    Original von kartenhai
    Der private Postdienstleister arriva hat auch einen Standort in Lörrach nahe der Schweizer Grenze, nicht weit von Basel entfernt. Ich nehme mal an, dort erfolgt eine schnelle Übergabe der Schweizer Post über die Grenze, und arriva hat wohl einen Weiterleitungsvertrag mit der Main Postlogistik. Hat wohl finanzielle Vorteile für alle 3 Stellen, die privaten sind wohl billiger als die Deutsche Post.

    ...

    Die Sendung ging von der Schweiz an den Postmitbewerber Arriva (Hauptsitz in Freiburg) und von dort aus m.E. über das Netzwerk der Mail Alliance (Mitbewerberverbund von P2 - die zweite Post) an den Zustellpartner MainPostLogistik (Hauptsitz in Würzburg).

    Ansonsten hat Filli bereits Vieles geschrieben.

    @ Kistenwühler:

    Kooperationen zwischen verschiedenen Briefdienstleistern sind seit Jahren normal. Die Pleite der damaligen PIN Group (Ende 2007 bzw. Anfang 2008) hatte recht deutlich gezeigt, dass der recht kurzfristige Kauf von Unternehmen weniger erfolgsversprechend ist; die Einführung des damaligen Postmindestlohns kam noch onTop hinzu. Danach kam P2 - die zweite Post so richtig in Schwung (Gründung 2007), die Mail Allaince legte wenige Jahre später (Gründung 2010) nach. Zwischenzeitliich war noch jahrelang die Logistik der PIN Group (bzw. Nachfolger Xanto mit verschiedenen Töchtern) aktiv.

    Theoretisch und im Einzelfall auch praktisch denkbar sind Stempel bzw. Aufkleber von vier verschiedenen Briefdienstleistern auf einer Sendung (Sub von A an A; dann von A an B und von B an Sub von B).
    Regional zulässige Mischfrankaturen könnten die Anzahl der Unternehmen noch erhöhen.

    Gruß
    Pete

  • omega-man
    Gast
    • 20. März 2017 um 20:58
    • #15

    Hallo zusammen,

    erstmal @ Filli: Vielen Dank für Deine ausführliche Zusammenstellung. Das eine oder andere hat man ja irgendwo schonmal gehört oder sich zusammengereimt, aber jetzt liegt es in quasi konzentrierter Form vor. Dankeschön.

    Mit Privatpost hatte ich bis jetzt nichts am Hut, nicht mein Sammelgebiet. Ich möchte einfach nur wissen, wie das zustande kam. Vielleicht hat die schweizer Post ja wirklich eine Art Kooperation mit arriva, aber versehentlich mein PLZ-Gebiet in deren Zustellbereich gesehen? Ich habe hier auch Belege aus der Schweiz, die "regulär", also ohne Privatpost gelaufen sind. Deshalb war ich ja etwas erstaunt.

    Die schweizer Post habe ich auch angeschrieben. Bin gespannt was als Antwort kommt, die ich naürlich gerne hier einstelle.

    Will nur hoffen, dass es nicht zu der Suche nach Passierschein A38 ausartet. :D

    Grüße

    omega-man

    Überlege noch ob ich arriva im Stile von:

    "Waaaas? Ehrlich? Auch aus der Schweiz? Ist ja suuuper! Wie geht denn das?"

    antworte.

  • omega-man
    Gast
    • 25. März 2017 um 17:57
    • #16

    Hallo zusammen,

    man hört ja ab und zu, dass die Geschwindigkeit nicht in der Schweiz erfunden worden wäre. Hatte die schweizer Post am Montag angeschrieben, bis jetzt keine Antwort.

    Mir ist's mittlerweile schnupsipupsi.

    Falls ich die Label ab bekomme ist's gut, wenn nicht, dann auch. Da weder Schweiz noch Privatpost in mein Sammelgebiet fällt, kommt er in die Belege-Kiste für's Mittelfrankentreffen.

    Danke an alle, die beigetragen und probiert haben, das Rätsel zu lösen.

    Grüße

    omega-man

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.896
    • 25. März 2017 um 19:56
    • #17

    Alles so lassen, eine Entfernung bringt nur Problem und geht zu 99,9 nur mit Verlust.

    Einfach so lassen. Es ist ein Beleg zur derzeitigen "Postgeschichte" über den sich die (Ur-)-Enkel einmal freuen werden ;) ;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • omega-man
    Gast
    • 29. März 2017 um 16:36
    • #18

    Hallo zusammen,

    die schweizer Post hat sich doch noch gemeldet:

    "Sehr geehrter Herr ...

    Besten Dank für Ihre Anfrage.Die Schweizerische Post transportiert Sendungen bis zur Grenze, und übergibt sie zur weiteren Beförderung an lokale Zustellpartner. Unser Partner in Deutschland für den Transport von Briefen ist die Deutsche Post. Es kann jedoch durchaus sein, dass diese die Sendung zur Entlastung an Drittfirmen übergibt.

    Freundliche Grüsse
    Customer Service
    Post CH AG
    Asendia Switzerland
    Customer Service International
    Nordring
    83030 Bern
    Schweiz"

    na dann....

  • omega-man
    Gast
    • 24. Juli 2017 um 20:16
    • #19

    Hallo zusammen,

    so kann es auch gehen. Gleicher Tauschpartner - abgesendet 19.07.17 - angekommen 21.07.17 - ohne den "Umweg" Privatpost.

    Allerdings waren diesmal auch CHF 1,80 statt 1,40 wie beim letzten mal verklebt. Ob das was ausmacht weiß ich nicht. Habe auf jeden Fall keinen passenden Auslandstarif unter gefunden.

    Grüße

    omega-man

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    Einmal editiert, zuletzt von omega-man (24. Juli 2017 um 20:21)

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