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  5. DDR 1949–1990

Möchte DDR Sammlung kaufen

  • chancelino
  • 25. Juli 2016 um 15:13
  • Geschlossen
  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 25. Juli 2016 um 15:13
    • #1

    Hallo Forum,
    ich bin kurz davor mir eine komplette DDR Sammlung 1949-90 zu kaufen.
    Nun gibt es bei Ebay viele Angebote - Meine Frage ist was sollte man für eine gute Sammlung ausgeben?

    Da gibt es die vollständigen Leuchturmalben für 600-700 Euro oder günstige ab 300 Euro wo allerdings wenige Marken fehlen,aber für die hälfte des preises.

  • saeckingen
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    • 25. Juli 2016 um 16:25
    • #2

    Eine DDR Sammlung wird vom Wert her von einigen wenigen Ausgaben dominiert. Du solltest sicher, sein, dass diese in guter Qualität und geprüft enthalten sind. Was davon fehlt, ist in der Regel einzeln nicht billiger zu bekommen, als was Du bei einer unkompletten Sammlung sparst.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • olli0816
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    • 25. Juli 2016 um 18:39
    • #3

    Bei Auktionen kannst Du etwa für 500 € + Aufgeld eine postfrische DDR-Sammlung in den Hauptnummern komplett erwerben. Evtl. gehts ein bisschen billiger mit Untergebot, da das Angebot ziemlich groß ist.

    Der Vorteil hier ist, dass Du dir die Sammlung vorher anschauen kannst, wenn Du möchtest. Bei seriösen Auktionshäusern ist postfrisch drin, wenn bei der Beschreibung postfrisch steht. Bei ebay ist das so eine Frage. Gerade bei den teuren Ausgaben wird dort ganz gerne geschummelt, was ärgerlich ist, wenn es die teuren Ausgaben aus den ersten Jahren der DDR betrifft.

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 25. Juli 2016 um 21:27
    • #4

    Also ich kenn mich gar nicht aus....was bedeutet denn geprüft? bzw.Postfrisch?
    Ich werde wohl bei Ebay kaufen....auch wegen Paypal.

    Da gibt es Händler die bieten "teilgeprüft" und "zubehör teurer als Ausruf" um die 700 Euro an,ist das gut - oder zu teuer?

  • Online
    heckinio
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    • 26. Juli 2016 um 06:45
    • #5

    chancelino
    Ich frage mich wirklich, wozu Du Dir eine DDR Sammlung zulegen willst, wenn Du nicht einmal mit dem Begriff ""postfrisch" etwas anfangen kannst, der ist doch nun wirklich selbsterklärend ;)
    Du solltest Freude an den Briefmarken haben! Pauschaul zu sagen teuer oder nicht, ist ohne Besichtigung der Sammlung nicht sinnvoll. Du kannst auch reinfallen. :jaok:
    Eine Geldanlage ist die DDR Sammlung garantiert nicht!

    Gruß heckinio

  • Christoph 1
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    4.769
    • 26. Juli 2016 um 07:43
    • #6
    Zitat

    Original von chancelino
    Also ich kenn mich gar nicht aus....was bedeutet denn geprüft? bzw.Postfrisch?

    "geprüft":
    "postfrisch":

    Zitat

    Original von chancelino
    Ich werde wohl bei Ebay kaufen....auch wegen Paypal.

    Das leuchtet mir nicht ein. Was für einen Vorteil bietet paypal für Dich? Wenn Du nicht mal weißt, was postfrisch bedeutet, dann wirst Du doch gar nicht erkennen, ob möglicherweise ein Mangel vorliegt, für den Du Dein bezahltes Geld via paypal zurückfordern könntest? Schau Dir wirklich mal das Angebot "richtiger" Briefmarken-Auktionshäuser an. Da fährst Du bei einer kompletten DDR-Sammlung besser als mit ebay.
    Ach so, Du kennst keine Auktionshäuser? dann guckst Du:


    Zitat

    Original von chancelino
    Da gibt es Händler die bieten "teilgeprüft" und "zubehör teurer als Ausruf" um die 700 Euro an,ist das gut - oder zu teuer?

    Das sollte für alle kompletten DDR-Sammlungen gelten... Teilgeürpft heißt, dass die wenigen wertvollen Stücke geprüft sind, s. oben. "Zubehör teurer als Ausruf": Die Vordruckalben, in denen die Marken meist untergebracht sind, haben als Neuware horrende Preise. Da können für eine komplette DDR-Sammlung schon mal locker 300 EUR zusammenkommen (nur für die leeren Alben bzw. Albenseiten).

    Ansonsten: Wie heckinio schon geschrieben hat: Ohne Besichtigung der konkreten Sammlung ist eine Beurteilung des Preises nicht möglich.

    Grüße,
    hallerc4

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 08:16
    • #7

    Also meine Oma hat Briefmarken gesammelt und ich Depp habe die vor 10 Jahren für 30 Euro verkauft - die waren aber Unvollständing ohne die ersten Jahrgänge und in DDR Alben....jedenfalls hab ich ein schlechtes Gewissen weil ich meine Oma sehr geliebt habe....und nun mit 40 errinnere ich mich gerne an die alten DDR Motive also Suhler Jagdwafffen,Raumfahrt,Zirkus usw.....als ich neulich einen Traum hatte von Oma und der Kindheit usw.hab ich beschlossen alles nochmel neu zu kaufen am besten in leutturm Alben......hab auch schon alle Mosaik Hefte und Fix und Fax (Atze) als Bücher nachgekauft weil mich das an meine Kinheut erinnert....

    Ich hab es eher mit Uhren (Rolex) und Münzen(Pandas Lunare,Koalas) mit Briefmarken kenne ich mich NULL aus.

    Selbst wenn ich mir so ein Albaum anschauen würde,würd ich maximal sehen ob eine Zacke fehlt - mehr würd ich nicht sehen....weil ich cht Leie bin auf dem Gebiet.

    Meine Idee war ein Angebot bei Ebay von einem Händler mit tausenden (guten) Berwertungen und das es evtl ca.10 Beobachter auf den Artikel gibt (was ja für ein gewisses Interesse spricht).

    dann ebend gute Alben Leutturm und Paypal falls wirklich Marken fehlen oder Zacken ab sind...hier mal Beispiele....

    (Affiliate-Link) für 399,-


    (Affiliate-Link) für 349,-


    (Affiliate-Link) für 369,-


    und nun teurer
    (Affiliate-Link) für 695,-

    (Affiliate-Link) für 799,-

    Einmal editiert, zuletzt von chancelino (26. Juli 2016 um 08:17)

  • Kistenwühler
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    • 26. Juli 2016 um 08:28
    • #8

    Meiner Meinung nach ist das die vollkommen falsche Herangehensweise und vor allem auch aus dem falschen Grund.

    Mal angenommen, du kaufst dir dann eine komplette DDR-Sammlung.....und dann? Dann hast du ein paar Vordruckalben mit Marken, zu denen du keinerlei Bezug hast, in deinem Schrank rum.

    Wäre es nicht vielleicht sinnvoller, du besorgst dir ein paar Einsteckbücher (gibts z.B. recht günstig bei Goldhahn), einen Briefmarkenkatalog (ein älterer Michel Deutschland dürfte für den Anfang reichen), Pinzette und Lupe sowie DDR-Kiloware und fängst damit eine eigene Sammlung auf? Das fehlende Wissen kommt so nach und nach von ganz alleine und eine selbst aufgebaute Sammlung dürfte eine ganz andere Wertschätzung erhalten als wenn du einmal komplett kaufst und das dann in irgendeinem Schrank verschwindet. Du kannst auf diesem Weg überhaupt keinen Bezug dazu aufbauen und spätestens in zehn Jahren dürftest du es wieder alles verkaufen, weil es Platz wegnimmt.

    Übrigens, ich habe früher auch Briefmarken von meinem Opa bekommen, die ich irgendwann versetzt habe.... aber das Eigentliche ist bei mir erhalten geblieben: Die Lust zu sammeln.

    Grüße,
    Kistenwühler

  • saeckingen
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    • 26. Juli 2016 um 08:33
    • #9

    Ich denke, das ist ein guter Grund sich eine Sammlung zu kaufen.

    Die beiden Gruppen an Sammlungen die Du zeigst unterschiden sich nicht "nur" im Preis, sondern es gibt auch einen grundsätzlichen Unterschied. Die ersten drei sammlungen sind alle mit gebrauchten (gestempelten) Marken, die anderen beiden bestehen aus postfrischen Marken - ohne Stempel und in einwandfreier Qualität, wie von der Post gekauft.

    Für welche der Varianten Du Dich entscheidest ist eine reine Geschmacksfrage. Ich persönlich sammle z.B. nur gebrauchte Marken, weil die dann ihrem Zweck entsprechend verwendet wurden. Natürlich verdecken die Stempel Teile des Motives, so dass viele Leute denen es um das Motiv der Marken geht, eher postfrische Stücke bevorzugen. Es gibt hier kein richtig oder falsch oder besser oder schlechter - es ist wie gesagt eine reine Geschmacksfrage.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 08:52
    • #10
    Zitat

    Original von Kistenwühler
    Meiner Meinung nach ist das die vollkommen falsche Herangehensweise und vor allem auch aus dem falschen Grund.

    Mal angenommen, du kaufst dir dann eine komplette DDR-Sammlung.....und dann? Dann hast du ein paar Vordruckalben mit Marken, zu denen du keinerlei Bezug hast, in deinem Schrank rum.

    Wäre es nicht vielleicht sinnvoller, du besorgst dir ein paar Einsteckbücher (gibts z.B. recht günstig bei Goldhahn), einen Briefmarkenkatalog (ein älterer Michel Deutschland dürfte für den Anfang reichen), Pinzette und Lupe sowie DDR-Kiloware und fängst damit eine eigene Sammlung auf? Das fehlende Wissen kommt so nach und nach von ganz alleine und eine selbst aufgebaute Sammlung dürfte eine ganz andere Wertschätzung erhalten als wenn du einmal komplett kaufst und das dann in irgendeinem Schrank verschwindet. Du kannst auf diesem Weg überhaupt keinen Bezug dazu aufbauen und spätestens in zehn Jahren dürftest du es wieder alles verkaufen, weil es Platz wegnimmt.

    Übrigens, ich habe früher auch Briefmarken von meinem Opa bekommen, die ich irgendwann versetzt habe.... aber das Eigentliche ist bei mir erhalten geblieben: Die Lust zu sammeln.

    Grüße,
    Kistenwühler

    Ist eine interessante Idee...die Frage ist wie viele Kilos ich brauche um alles zusammen zu bekommen - und ob da auch 1949/Chinesen/Marxblöcke dabei sind....hat auf jeden Fall was.

    Einmal editiert, zuletzt von chancelino (26. Juli 2016 um 09:16)

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 08:55
    • #11
    Zitat

    Original von saeckingen
    Ich denke, das ist ein guter Grund sich eine Sammlung zu kaufen.

    Die beiden Gruppen an Sammlungen die Du zeigst unterschiden sich nicht "nur" im Preis, sondern es gibt auch einen grundsätzlichen Unterschied. Die ersten drei sammlungen sind alle mit gebrauchten (gestempelten) Marken, die anderen beiden bestehen aus postfrischen Marken - ohne Stempel und in einwandfreier Qualität, wie von der Post gekauft.

    Für welche der Varianten Du Dich entscheidest ist eine reine Geschmacksfrage. Ich persönlich sammle z.B. nur gebrauchte Marken, weil die dann ihrem Zweck entsprechend verwendet wurden. Natürlich verdecken die Stempel Teile des Motives, so dass viele Leute denen es um das Motiv der Marken geht, eher postfrische Stücke bevorzugen. Es gibt hier kein richtig oder falsch oder besser oder schlechter - es ist wie gesagt eine reine Geschmacksfrage.


    also da ja DDR Marken sowiso keine Wertanlange sind daher nur "nostalgischen" Wert haben,würden wohl gestempelte gelaufene Marken mehr Sinn machen oder?

  • uli
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    • 26. Juli 2016 um 09:05
    • #12
    Zitat

    Meine Frage ist was sollte man für eine gute Sammlung ausgeben?


    Mal ganz bewusst sehr provokant gefragt: Warum muss es eine guteSammlung sein? Aufgrund deiner Motivation zum Kauf kann die Qualität doch egal sein, es geht dir ja nicht um unser Hobby an sich und die Beschäftigung mit den Marken. Muss die Sammlung komplett sein? Die teureren Marken haben du und deine Oma ja früher auch nicht besessen.
    Gruß
    Uli

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    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 09:18
    • #13
    Zitat

    Original von uli


    Mal ganz bewusst sehr provokant gefragt: Warum muss es eine guteSammlung sein? Aufgrund deiner Motivation zum Kauf kann die Qualität doch egal sein, es geht dir ja nicht um unser Hobby an sich und die Beschäftigung mit den Marken. Muss die Sammlung komplett sein? Die teureren Marken haben du und deine Oma ja früher auch nicht besessen.
    Gruß
    Uli


    also es sollte schon alles dabei sein - aber sicher keine neuen Marken - Umlauf ist total ok.

    sind da 350-400 ok? oder zu teuer

  • uli
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    • 26. Juli 2016 um 12:30
    • #14
    Zitat

    also es sollte schon alles dabei sein - aber sicher keine neuen Marken


    ?( Die jüngste DDR-Marke ist mehr als 25 Jahre alt.

    Zitat

    Umlauf ist total ok.


    ?( Keine Ahnung, was du damit meinst.

    Zitat

    sind da 350-400 ok? oder zu teuer


    Das wird dir niemand richtig beantworten können. Die Frage ist, welchen Anspruch DU an die Sammlung hast. Wenn du mit Marken minderer Qualität (beschädigt, gefälscht, ...) leben kannst, die ein "echter" Sammler nicht nehmen würde, ist vermutlich das sogar noch zu viel. Dito, wenn du auf Vollständigkeit verzichten kannst.

    Hast du mal versucht zu verstehen, worin die Unterschiede zwischen den teuren und den billigen Sammlungen bestehen, auf die du oben verlinkt hast?

    Gruß
    Uli

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  • Filli
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    • 26. Juli 2016 um 13:28
    • #15

    Etwas überspitzt formuliert:

    Wenn ich das so alles lese, dann geht es - zumindest aus meiner Sicht ("Oma"-Argumente hin oder her) - um eine neue "Geldanlage" (ROLEX-Sammlung, spez. Münzen und frühe Mosaik-Ausgaben usw. (auch teuer gehandelt) als bisheriges Gebiet) als weiteres Interessengebiet. Zumindest vermute ich dies.

    Leider ist die Normalphilatelie - hier besonders die DDR als abgeschlossenes Gebiet nach Michelnummern in reiner Reihenfolge - der falsche Ansatz und ohne Kenntnisse der Materie gewählt worden. Das hatte @chancelino sich anders vorgestellt ("Chance"... verpaßt) ;).

    IKONEN wäre noch ein Vorschlag von mir als "Sammelgebiet". Auch teuer (viele Fälschungen) - noch mehr als bei gest. Briefmarken ;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 14:01
    • #16
    Zitat

    Original von uli


    ?( Die jüngste DDR-Marke ist mehr als 25 Jahre alt.


    ?( Keine Ahnung, was du damit meinst.


    Das wird dir niemand richtig beantworten können. Die Frage ist, welchen Anspruch DU an die Sammlung hast. Wenn du mit Marken minderer Qualität (beschädigt, gefälscht, ...) leben kannst, die ein "echter" Sammler nicht nehmen würde, ist vermutlich das sogar noch zu viel. Dito, wenn du auf Vollständigkeit verzichten kannst.

    Hast du mal versucht zu verstehen, worin die Unterschiede zwischen den teuren und den billigen Sammlungen bestehen, auf die du oben verlinkt hast?

    Gruß
    Uli

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    Die Sammlung sollte schon zu 100% Vollständing sein.....die Marken sollten "Echt" sein aber müssen nicht Postfrisch sein...also Stempel und schon mal auf einen Brief gewesen ist total ok...

    Ja hab ich verstanden - die Teuren sind Postfrisch und (Teil) Geprüft - die billigen Umlaufmarken mit Stempel und eher nicht geprüft.

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    1.038
    • 26. Juli 2016 um 14:05
    • #17

    Nun ja, die Vorlieben und Interessen mögen unterschiedlich sein.
    Wie ich das verstanden habe, geht es chancelino primär darum, sich an die gute alte Zeiten zu erinnern, mit denen man auch gewisse Bilder verbindet, welche man es wieder zur Erinnerung haben möchte (in dem Fall bestimmte Briefmarken von Oma).
    Es geht hier wohl um Erinnerungen, weniger wirklich um enge Philatelistische Interessen. Oder?

    Was m. E. jedenfalls Fehler wäre, sich eine so teure Sammlung zu kaufen, wie diese um 800 Euro! Das kriegt man alles billiger!

    Es wäre aber in der Tat nicht falsch sich mal zuerst ein Deutschland-Briefmarkenkatalog (Gebraucht) zu besorgen, und nebenbei auch eine Pinzette und Lupe. Sich erstmal mit dem Katalog vertraut zu machen um einen Überblick zu bekommen. Dann auch zu wissen, dass im Katalog nur Phantasiepreise drinnen stehen, denn oft (so ich z. B.) werden solche DDR Briefmarken um 10% nach dem Preisen im Katalog verkauft (speziell ab 1955).
    Die Frage ist auch, ob du unbedingt auch alle die teuren Stücke aus den ersten Jahren wirklich brauchst? Denn das was du da erwähnst, das sind billigere Stücke aus späteren Jahren die man günstig bekommen kann.
    Dann solltest du wissen ob du gestempelte haben möchtest oder ungestempelte, so wie sie frisch von der Post kommen (Postfrisch). Oder egal – gemischt?

    Nur wie schon von anderen erwähnt, muss man zuvor schon genau wissen was man wirklich will (und ob man die Briefmarken weiter sammeln möchte, oder nur so was wie Fotoalben aufbewahren will) und ob man nicht nur Kurzzeitfreude daran haben wird, und in paar Jahren das aus Platzgründen wieder unter dem Einkaufspreis verkauft? …
    Vielleicht würde es reichen sich nur ein Steckbuch zu kaufen und nur die Briefmarken zu kaufen, an die du dich ganz besonders erinnerst, um das als Erinnerungsbilder zu haben und sich das mal ab und wann anzusehen? Alles und viel muss man nicht gleich haben, wenn man das nur aus Erinnerungsgründen aber nicht direkt aus philatelistischen Gründen haben möchte? Oder doch?

    Jetzt sehe ich wieder deine neue Antwort, wo du scheinbar unbedingt ALLE (komplett) haben willst...

    Zitat

    Ja hab ich verstanden - die Teuren sind Postfrisch und (Teil) Geprüft - die billigen Umlaufmarken mit Stempel und eher nicht geprüft.


    Nein, das hast du nicht verstanden. ;)
    Die Teuren (je nach dem!) sind bei den ersten Jahrgängen meistens die gestempelten! Und die wertvolleren sind nicht "(Teil) Geprüft" sondern komplett geprüft. Aber wie erwähnt, das erklärt dir auch ein Briefmarkenkatalog! Diesen solltest du dir vor dem Kauf der Briefmarken besorgen. (Mein Vorschlag).

    Beste Philagrüße!

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (26. Juli 2016 um 14:11)

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 14:09
    • #18
    Zitat

    Original von Filli
    Etwas überspitzt formuliert:

    Wenn ich das so alles lese, dann geht es - zumindest aus meiner Sicht ("Oma"-Argumente hin oder her) - um eine neue "Geldanlage" (ROLEX-Sammlung, spez. Münzen und frühe Mosaik-Ausgaben usw. (auch teuer gehandelt) als bisheriges Gebiet) als weiteres Interessengebiet. Zumindest vermute ich dies.

    Leider ist die Normalphilatelie - hier besonders die DDR als abgeschlossenes Gebiet nach Michelnummern in reiner Reihenfolge - der falsche Ansatz und ohne Kenntnisse der Materie gewählt worden. Das hatte @chancelino sich anders vorgestellt ("Chance"... verpaßt) ;).

    IKONEN wäre noch ein Vorschlag von mir als "Sammelgebiet". Auch teuer (viele Fälschungen) - noch mehr als bei gest. Briefmarken ;).

    Also an Geldanlage dachte ich im ersten Moment,aber als ich mich etwas Eingelesen hatte war mir klar das das nix ist - Es gehr hier rein um DDR und Oma/ Kindheitserinnerungen.

    Wollte urspüringlich für 800 eine Postfrische Topsammlung kaufen - aber währ ja nur rausgeschmissenes Geld...denn wie gesagt als Anlage total ungeeinget - daher tut es aich eine billige Sammlung....

    IKONEN....naja Du meinst sicher 3 Reich,Kolonien usw.denke die sind schon gut grlaufen und ich hab da auch null Ahnung und würde viel Lehrgeld bezahlen....


    "Chancen"...? da bleib ich lieber bei Rolexuhren (Stahl Sub,Daytona) bzw.Gold und Silber ;)

  • chancelino
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    16. März 1976 (50)
    • 26. Juli 2016 um 14:14
    • #19
    Zitat

    Original von Jurek
    Nun ja, die Vorlieben und Interessen mögen unterschiedlich sein.
    Wie ich das verstanden habe, geht es chancelino primär darum, sich an die gute alte Zeiten zu erinnern, mit denen man auch gewisse Bilder verbindet, welche man es wieder zur Erinnerung haben möchte (in dem Fall bestimmte Briefmarken von Oma).
    Es geht hier wohl um Erinnerungen, weniger wirklich um enge Philatelistische Interessen. Oder?

    Was m. E. jedenfalls Fehler wäre, sich eine so teure Sammlung zu kaufen, wie diese um 800 Euro! Das kriegt man alles billiger!

    Es wäre aber in der Tat nicht falsch sich mal zuerst ein Deutschland-Briefmarkenkatalog (Gebraucht) zu besorgen, und nebenbei auch eine Pinzette und Lupe. Sich erstmal mit dem Katalog vertraut zu machen um einen Überblick zu bekommen. Dann auch zu wissen, dass im Katalog nur Phantasiepreise drinnen stehen, denn oft (so ich z. B.) werden solche DDR Briefmarken um 10% nach dem Preisen im Katalog verkauft (speziell ab 1955).
    Die Frage ist auch, ob du unbedingt auch alle die teuren Stücke aus den ersten Jahren wirklich brauchst? Denn das was du da erwähnst, das sind billigere Stücke aus späteren Jahren die man günstig bekommen kann.
    Dann solltest du wissen ob du gestempelte haben möchtest oder ungestempelte, so wie sie frisch von der Post kommen (Postfrisch). Oder egal – gemischt?

    Nur wie schon von anderen erwähnt, muss man zuvor schon genau wissen was man wirklich will (und ob man die Briefmarken weiter sammeln möchte, oder nur so was wie Fotoalben aufbewahren will) und ob man nicht nur Kurzzeitfreude daran haben wird, und in paar Jahren das aus Platzgründen wieder unter dem Einkaufspreis verkauft? …
    Vielleicht würde es reichen sich nur ein Steckbuch zu kaufen und nur die Briefmarken zu kaufen, an die du dich ganz besonders erinnerst, um das als Erinnerungsbilder zu haben und sich das mal ab und wann anzusehen? Alles und viel muss man nicht gleich haben, wenn man das nur aus Erinnerungsgründen aber nicht direkt aus philatelistischen Gründen haben möchte? Oder doch?

    Beste Philagrüße!

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    Also für mich währe es ein reine "Foto" Album daher will ich auch die Leuchturm Alben...da ich wirklich Null Ahnung habe im Vergeich zu Euch Freaks wird es wohl auch eine günstige aber Vollständige gestempelte und gelaufene Sammlung in Leuchturmalben für 350-400 Euro aus Ebay werden.

    Kataloge und so brauch ich gar nicht....hab schon gelesen das mit den 3-5% vom Michelwert....eigentlich traurig das die Dinger unten sind,aber die Jüngere Generation und die vielen (Islamischen) Neubürger haben sicher ganz andere Interessen als DDR Briefmarken zu kaufen ;)

    Einmal editiert, zuletzt von chancelino (26. Juli 2016 um 14:19)

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 26. Juli 2016 um 14:19
    • #20

    chancelino

    >>Ja hab ich verstanden - die Teuren sind Postfrisch und (Teil) Geprüft - die billigen Umlaufmarken mit Stempel und eher nicht geprüft. <<

    Nix hast Du verstanden :(:zZz:
    Teure Marken sind teuer, weil sie selten sind. "Stempel" sind teuer, weil sie selten sind. Seltene Marken mit seltenen "Abschlägen" ("Stempel" sind eigentlich das "Stempelgerät") sind noch teurer. Gefälscht wird im Allgemeinen (es gibt Ausnahmen) was Geld bringt. Deshalb kann man von Experten ("Prüfern") die Echtheit feststellen lassen (sofern man das nicht selbst beurteilen kann. Bei einem Verkauf/Kauf ist das "von xxx mit dem Zustand yyy geprüft" ein für beide Seiten (einigermaßen) sicheres Kriterium für den tatsächlichen Zustand (nicht mit dem "Zustand der Marke " verwechseln!). Allerdings - wie so alles - gibt es auch gefälschte Prüfzeichen.

    Hier hilft nur "Fachwisen". Alles andere bringt nur bittere "Erfahrung" und kostet Geld!

    Böse gesagt: Wer ein Motorrad nicht von einem PKW unterscheiden kann, sollte so einen Kauf nicht alleine tätigen :rolleyes:.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

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