1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Deutsche Nebengebiete bis 1945
  6. Deutsche Abstimmungsgebiete

Abstimmungsgebiet Oberschlesien

  • King Lucki
  • 12. Januar 2007 um 19:55
  • soaha
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    908
    Geschlecht
    Männlich
    • 26. April 2007 um 06:00
    • #21

    steppenwolf Du haust mich vom sockel.

    Servus

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.125
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (51)
    • 26. April 2007 um 09:09
    • #22

    es gibt eben so viele aufdruckstellungen wie es fälschungen gibt :)

  • citynord
    aktives Mitglied
    Beiträge
    322
    Geschlecht
    Männlich
    • 26. April 2007 um 17:11
    • #23
    Zitat

    Original von -steppenwolf
    ... möchte aber nicht aufdringlich sein und alle zeigen.

    Nee, nee - wir verstehen schon. Immer schön den Ball flach halten. :D
    Interessante Sammlung !

    Meine Sammelgebiete: Heimatsammlung 1320 (16278) Angermünde (Uckermark) - (auch Münzen 1481-ca.1509, Ansichtskarten, Notgeld, Vorphilatelie, etc.),
    Deutsches Reich (alles)1872 - 1945 **/o, Russland bis 1923 **/o und sonstige Marken, welche mir gefallen.

  • Marken-Niete
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 24. August 2007 um 07:26
    • #24

    Hallo zusammen,

    ich habe drei alte Papierbögen mit aufgeklebten Briefmarken gefunden:

    Aufschrift auf den Marken: Commission de Gouvernement; Oberschlesien; Haute Silesie; Gorny Slask

    Bogen 1: 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 40 / 50 / 75 / 80 Pf, 1 / 2 / 3 / 5 Mark

    Bogen 2: wie Bogen 1

    Bogen 3: 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 40 / 50 / 60 / 80 Pf

    Alle Marken sind gestempelt (Rundstempel, 20.3.1921, Pless)

    Alle Marken auf Bogen 3 haben zusätzlich den Aufdruck "Plebiscite 20 mars 1921"

    Dieser Fund hat für mich einen großen ideellen Wert, da mein Großvater tatsächlich im Rahmen der Volksabstimmung am 20.3.1921 in Oberschlesien in Pless war. Trotzdem interessiert mich natürlich, ob diese Marken auch einen materiellen Wert haben, oder ob es sich um "Massenware" handelt. Für eure Hilfe wäre ich dankbar.

    MN

    Dateien

    Bogen-1.jpg 198,15 kB – 488 Downloads Bogen-2.jpg 214,87 kB – 387 Downloads Bogen-3.jpg 176,58 kB – 481 Downloads
  • Hangover
    aktives Mitglied
    Beiträge
    377
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. August 2007 um 07:57
    • #25

    Aufdruckmarken sind (soweit man das am Scan beurteilen kann) echt und nicht gerade billig. Genauen Handelswert müsste ich nachsehen, ist aber im mittleren bis höheren zweistelligen Eurobereich. Schade, dass der Satz nicht komplett ist, die Werte zu 75 Pfennig und 1 Mark fehlen.

    Die Sätze 13-29 auf Papier kommen vom Abstimmungstag häufiger vor - da haben sich seinerzeit die Souvenirjäger mit eingedeckt. Entsprechend sind solche Blätter eher Kleinigkeiten.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.170
    • 24. August 2007 um 15:11
    • #26

    Hallo Marken-Niete,

    der Abschlag Pless **C ist die bessere Variante und wertet nach Gruber 90 Punkte. Leider ist es natürlich (wie oftmals bei diesen Souvernirs) das Datum der Abstimmung. Dadurch halbiert sich der Wert.
    Trotzdem kein ganz alltäglicher Stempel !

    Die Aufdruckmarken sind besser, wie schon Hangover geschrieben hat, Michelwert ohne die beiden fehlenden Marken 235 EUR.
    Wenn die Aufdrucke echt sind, was leider oft nicht der Fall ist, sind das schöne Marken.

    Wenn Du noch mehr Abstimmungsmarken hast, solltest Du Dir eine Prüfsendung bei Herrn Gruber BPP überlegen.

  • Hangover
    aktives Mitglied
    Beiträge
    377
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. August 2007 um 16:10
    • #27

    Die Stempelbewertungen im Handbuch sind meiner Meinung nach hoffnungslos überzogen - man vergleiche Bewertungen und vorhandes Material sowie Zahl der ernsthaften Sammler mit Danzig -, verschiedentliche Verallgemeinerungen im Buch sind eher irreführend als hilfreich. Beispiel: Stempel vom Abstimmungstag = halber Preis. Es gibt einen Haufen Stempel, die ausser am 20.3.21 in der Abstimmungszeit gar nicht, oder extrem selten zu finden sind. Pless c ist hierfür ein Beispiel. Andere Stempel sind auf losen Marken oder solchen Souvenirblättern häufig, dafür aber auf postalischen Bedarfsbelegen nahezu unbekannt. Oder kommen nur im Februar 1920 vor und danach nicht oder fast nicht.

    Im Falle Pless c möchte ich denjenigen sehen, der für so ein Blatt ex 13-29 pro Marke (!) 5-6 Euro bar* auf den Tisch legt. Dem hätte ich dann dutzendweise "teure Stempel" zu verkaufen ;)

    Eine Prüfsendung lohnt m.E. erst, wenn die Sachen zeitnah verkauft werden sollen, ansonsten ist es rausgeworfenes Geld für einen Stempel hintendrauf, über den irgendwann in ferner Zukunft wer weiß wie geurteilt wird - speziell die Oberschlesienphilatelie ist voller verbrannter Namen...

    * Erläuterung nach Handbuch: 90 Punkte = 45 Euro, am Abstimmungstag die Hälfte (22,50), davon dann 25-30% Handelswert.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.170
    • 24. August 2007 um 22:02
    • #28

    Okay, die Bewertungen sind sicher etwas hoch gegriffen, als Verhältnisgrundlage für die Stempel aber durchaus hilfreich. Und natürlich zahlt niemand für ein "Stempelblatt" mit komplettem Satz den Stempel x 17.... :D

    Und wenn einzelne Stempel außer am 20.03.21 wenig oder gar nicht vorkommen, ist das auch im Katalog vermerkt.
    Sieh den Band doch einfach als Stempelverzeichnis und Tauschgrundlage an.
    Und außerdem habe ich die Feststellung gemacht, daß unter 100 gestempelte Marken Oberschlesien, die mir angeboten wurden, vielleicht 8 - 10 wirklich für meine Stempelsammlung brauchbar waren. Die Abschläge sind nämlich meistens verschmiert, verwischt oder unleserlich, vor allem bei Bedarfspost. Insofern freue ich mich immer über diese Gefälligkeitsstücke. Am liebsten natürlich mit anderen Daten ;).

    Meine ganz persönliche Einschätzung für diese Blätter mit den Normalmarken liegt bei 10 - 15 EUR.

    Natürlich kannst Du Dir die gestempelten Aufdrucke ins Album stecken, aber was bringt es denn ? Sammelst Du Marken oder Fakes ? Wie hälst Du es denn mit der Oppelner Notausgabe ? Bekommst Du für `nen Zehner bei Ebay. Alles echt falsch......

  • Marken-Niete
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 24. August 2007 um 22:36
    • #29

    Erst mal vielen Dank für eure Antworten. Die Marken müssen nicht wirklich exakt geprüft werden, es ging mir zunächst mal um die Einschätzung, ob es sich um Ramsch oder Massenware handelt, oder um Marken mit gewissem materiellen Wert. Aufheben will ich sie ohnehin, wie schon oben geschrieben. Weitere Marken habe ich übrigens nicht gefunden.

    Ich würde denken, dass die Aufdruckstempel echt sind, weil mein Großvater wie gesagt tatsächlich dort war und die Marken selber gekauft hat - oder ist es denkbar, dass es sich trotzdem um Fälschungen handelt?

    Ansonsten verstehe ich von eurer Diskussion eigentlich nichts - was ist denn das Besondere an der Oberschlesienphilatelie?

    Nochmals vielen Dank, MN

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.170
    • 24. August 2007 um 22:48
    • #30

    Tja, Oberschlesien ist schon ein prächtiges Gebiet, sehr vielfältig und würde alleine für ein Sammlerleben ausreichen.
    Mich interessieren vor allem die Abstempelungen.

    Aber ausser den Marken, Stempeln und Belegen gibt es noch Ganzsachen, Dienstmarken, Provisorien, Poln. Besetzung, die "Grüne Post"...................

    Ein Blick in den Michel-Spezial verschafft Die schon einen kleinen Überblick.

    Dazu gab es in letzter Zeit in der Fachpresse (Philatelie / DBZ) etliche gute Aufsätze zum Thema.

    Es macht Spass......

  • Hangover
    aktives Mitglied
    Beiträge
    377
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. August 2007 um 11:28
    • #31
    Zitat

    Erst mal vielen Dank für eure Antworten. Die Marken müssen nicht wirklich exakt geprüft werden, es ging mir zunächst mal um die Einschätzung, ob es sich um Ramsch oder Massenware handelt, oder um Marken mit gewissem materiellen Wert. Aufheben will ich sie ohnehin, wie schon oben geschrieben.

    Dann hebe sie auf und erfreue Dich daran. Wenn Dir schon zwei Oberschlesiensammler im Forum sagen, dass die Blätter "schön" sind, kannst Du Dich auch drauf verlassen, dass es so ist :) Die Einschätzung um zehn Euro pro Stück für die beiden Blätter mit den Normalmarken teile ich auch - das ist so ungefähr das, was man für solche Souvenirblätter bezahlt.

    Zitat

    Ich würde denken, dass die Aufdruckstempel echt sind, weil mein Großvater wie gesagt tatsächlich dort war und die Marken selber gekauft hat - oder ist es denkbar, dass es sich trotzdem um Fälschungen handelt?

    Wäre theoretisch möglich, da die ersten Fälschungen dieser Marken bereits kurz nach dem Abstimmungstag auftauchten - die Originale waren schnell das zigfache des Nennwertes wert, und die Urmarken ohne Aufdruck gabs ja noch auf der Post. Halte ich im Falle Deiner Marken aus verschiedenen Gründen für sehr unwahrscheinlich. Über die Fälschungen der Aufdruckmarken, die Merkmale und Chronologie könnte man einen längeren Artikel schreiben...

    [quote]Ansonsten verstehe ich von eurer Diskussion eigentlich nichts - was ist denn das Besondere an der Oberschlesienphilatelie?[quote]

    Das Besondere:
    - Ein an sich kleines Randgebiet, das nur zweieinhalb Jahre existierte. In der Zeit wurde dreimal das Porto geändert = viele interessante Briefe.
    - nur 43 Hauptnummern + 20 Dienstmarken, aber eine unglaubliche Menge an Spezialisierungs- und Entdeckungsmöglichkeiten - von Oberschlesien ist längst noch nicht alles bekannt und bis in den letzten Winkel erforscht.
    - Vom historischen Standpunkt interessant. In und um die Ereignisse in Oberschlesien zu dieser Zeit wurde, wenn man so mag, die Grundlage für das denkbar schlechte deutsch-polnische Verhältnis gelegt. Streitigkeiten, die bis heute nachhallen. Was heute kaum noch einer weiss: Oberschlesien war 1920-1922 Bürgerkriegsgebiet, in der Zeit sind dort zwei bis dreitausend Menschen durch politisch motivierte Gewalt ums Leben gekommen.
    - usw...

    Allerdings würde jeder Sammler Dir "sein" Gebiet in den höchsten Tönen empfehlen :)

  • ebo
    neues Mitglied
    Beiträge
    50
    • 22. Februar 2008 um 22:24
    • #32

    Hallo.

    Konnte die Marke irgendwie nicht zuordnen. Im Chat hat Markdo mir dann gesagt das es sich um Oberschlesien C.I.H.S. Nr. 27 handelt.

    Die Frage die sich mir nun stellt ist:

    Könnte der Stempel und die Marke echt sein?

    Das Datum kann ich nicht wirklich lesen. Nur die 18. Aber wenn es sich um das Jahr handelt dann dürfte der Stempel doch dämlich gefälscht sein weil die Marke 1920 erschienen ist oder liege ich da falsche?

    Wenn der Stempel falsch ist wieso stempelt man eine Marke die im Spezial als postfrisch oder ungebraucht nicht notiert ist? Ich als Laie gehe davon aus das die Marke ungebraucht/postfrisch nicht bekannt ist.

    Schon mal vielen Dank für eure Hilfe.

    Wäre ja der Hammer. 10.000 Micheleuro würde sich in meiner Sammlung prima machen. Verkaufen würde ich die nicht von daher lohnt sich eine teure Prüfung auch nicht.

    Viele Grüsse

    ebo

    Dateien

    CIHSNR27.jpg 279,1 kB – 684 Downloads

    4 Mal editiert, zuletzt von ebo (22. Februar 2008 um 22:55)

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.703
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Oktober 1967 (58)
    • 22. Februar 2008 um 23:00
    • #33

    Stempel und Marke sind schon echt, der Aufdruck aber nicht, weil 1918, wie Du schon selber schon gesagt hast, ein Witz ist.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.170
    • 22. Februar 2008 um 23:42
    • #34

    Ein Beispiel für eine ziemlich dämliche Verfälschung. Der Aufdruck "C.I.H.S." ist natürlich äusserst schlecht imitiert. Aber dann eine Marke zu wählen, die schon 1918 gestempelt wurde ist schon dreist.......

    Ist leider nix mit 10.000 Micheleuro......

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    720
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2008 um 06:03
    • #35

    Tja, hier gilt wieder die Steigerung: dumm, dümmer, Fälscher!

    Auch der Stempelort ist sowas von daneben, dass es schon mehr ein Scherzartikel ist als eine Fälschung.

    Grüßle

    lickle

  • ebo
    neues Mitglied
    Beiträge
    50
    • 23. Februar 2008 um 07:05
    • #36

    Dachte ich mir schon.
    Habe alle Germania bei einem Sammlertreffen einem älteren Herren aus dem Album nehmen dürfen.
    Da war die dann auch dabei und nach dem ganzen sortieren konnte ich diese eine Marke nicht zuordnen.

    Schade hätte ja sein können.

    lickle wie kannst du den Stempelort erkennen bzw. welcher ist das würd mich nur mal so interessieren.

    grüsse
    ebo

    Einmal editiert, zuletzt von ebo (23. Februar 2008 um 07:07)

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    720
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2008 um 10:24
    • #37
    Zitat

    Original von ebo

    lickle wie kannst du den Stempelort erkennen bzw. welcher ist das würd mich nur mal so interessieren.

    grüsse
    ebo

    Guck mal selber, was Du aus dem Stempel lesen kannst. Es ist ganz einfach! Der Ort lag ganz sicher nicht in Oberschlesien.

    Grüßle

    lickle

  • cihs
    neues Mitglied
    Beiträge
    24
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2008 um 12:55
    • #38

    Hallo,

    als derjenige, der diese Ausgabe prüft, kann ich nur allen Recht geben. Die Oppelner Notausgabe heißt so, weil sie nur in OPPELN vorkam. Daraus folgt: Stempel ist falsch und Aufdruck auch. Sie kam nur zwischen dem 14.2.-19.2.1920 vor.

    Gruß

    cihs

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.703
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Oktober 1967 (58)
    • 23. Februar 2008 um 13:09
    • #39
    Zitat

    Original von cihs
    Hallo,

    als derjenige, der diese Ausgabe prüft, kann ich nur allen Recht geben. Die Oppelner Notausgabe heißt so, weil sie nur in OPPELN vorkam. Daraus folgt: Stempel ist falsch und Aufdruck auch. Sie kam nur zwischen dem 14.2.-19.2.1920 vor.

    Genau genommen ist der Stempel nicht falsch, sonder eine echt gestempelte Marke wurde mit einem falschen Aufdruck versehen.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • cihs
    neues Mitglied
    Beiträge
    24
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Februar 2008 um 13:17
    • #40

    Das ist schon richtig, aber es kommt immer auf den Blickwinkel an. Sieht man eine Oppelner Notausgabe, dann ist der Stempel und der Aufdruck falsch. Sieht man eine DR Marke, dann ist der Aufdruck falsch und der Stempel ist echt.

    Gruß

    cihs

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™