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  4. Pflege, Reinigung, sowie Aufbewahrung

Leuchtturm Vario Hüllen in Ringbindern Grande/Grande Gigant?

  • jduester
  • 17. April 2016 um 15:12
  • jduester
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    • 17. April 2016 um 15:12
    • #1

    Meine postfrische Sammlung hatte ich bisher überwiegend in Leuchtturm-F-Ringbindern des Typs Vario Gigant untergebracht. Nun wollte ich einen Teil der Aufbewahrung umstellen auf Leutturm Ringbinder vom Typ Classic Grande Gigant. Die Ringbinder sind preiswerter und es passen auch die größeren Grande-Hüllen rein.

    Leuchtturm sagt, dass die Vario/Vario Plus-Hüllen auch in die Grande-Ringbinder passen. Natürlich wollte ich nicht alle bisherigen Vario-Hüllen aufgeben, sondern möglichst viele davon in den Grande-Ringbindern weiterverwenden. Aber leider stimmt nicht, was Leuchtturm sagt: die Lochung der Vario-Hüllen (jedenfalls der älteren) ist zu klein für die dickeren Ringe des Grande-Ringbinders. Mit etwas "Quetschen" geht es, aber ein "Blättern" im Rimngbinder oder ein Hinzufügen von Hüllen ist jedesmal ein Kampf. Und gerade wegen des Flexibilität und der Möglichkeit des Einfügens von Hüllen habe ich mich für diese Ringbinder entschieden.

    Ein recht professioneller Shop für Kopieren, Binden usw. wusste keinen Rat, was eine "Nachlochung" angeht. Meine eigenen amateurhaften Versuche, jeweils 4 Löcher der alten Vario-Hüllen geringfügig zu vergrößern, waren wenig erfolgfreich.

    Weiss jemand, wie man die Löcher der Vario-Hüllen auf Grande-Format bringen kann? Es geht immerhin um gut 1500-1800 Vario-Hüllen.

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    • 17. April 2016 um 15:36
    • #2

    Joachim,

    ich kenne nun die Lochung alten Vario-Hüllen nicht, wenn es sich aber nur um 4-Löcher handelt so sollte das mit einem guten 4-Rng Locher wo der Lochabstand verstellbar ist, problemlos machbar sein.

    Zeige evtl. einige Bilder (Vorher/Nachher/Ziellochung dann kann ich evtl. einen besseren Vorschlag machen.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • jduester
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    • 17. April 2016 um 16:35
    • #3

    Hallo Rainer,

    die Lochungen sind bei alten Vario-Hüllen, Vario-Plus und Grande-Hüllen jeweils gleich, was den Lochabstand angeht (im Prinzip 80 mm-System. Aber: bei den meisten, vor allen über 2 Jahre alten Vario-Hüllen, sind die relevanten Löcher 4 mm breit und 6,5 mm bzw. 17 mm hoch. Für die Grande-Ringbinder müssten die Löcher aber 6 mm breit sein (so auch die Grande-Hüllen und einige der neueren Vario-Hüllen).

    Ein "Nachlochen" mit "normalen" Lochern ergibt keine befriedigenden Resultate, weil angesichts des schon vorhandenen 4-mm-Lochs kein 6mm breitens Loch sauber ausgestanzt wird, sondern das 4 mm - Loch nur etwas "gequetscht" wird. Auch entspricht der Abstand der Lochung zum linken Hüllenrand nicht der Büronorm für die Lochung von A4-Papier, so dass man nicht einfach die Hülle bis zum Anschlag in einen normalen Locher schieben kann, sondern einen Locher mit neuem Anschlag basteln muss. Und bei jeweils 1 mm links und rechts des existierenden Lochs kommt da nur ein elendes Gequetsche heraus ... Habe mir Schablonen usw. gebastelt, einen Locher durch Umbau ruiniert, und selbst die Profis im Copyshop wussten keinen Rat.

    Ich hätte gute Lust, die noch 500 originalverpackten Vario-Hüllen an Leuchtturm zum Umtausch oder Nachlochen zu schicken ... Mal abgesehen von den 1500-1800 Hüllen, in denen schon Material steckt, das nur von Vario Gigant in Grande Gigant-Ringbinder wandern sollte.

    Joachim

  • Filli
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    • 17. April 2016 um 16:37
    • #4

    jduester

    Das speziell bezeichnete Material kenne ich so nicht. Allerdings nehme ich bis 4 Löcher den benannten Speziallöcher, darüber hinaus nehme ich je nach Bedarf:

    - eine handelsübliche Lochzange oder

    - Locheisen (Holzklotz als Unterlage und Hammer)

    Für US-Spezialformate muß man eben basteln ;)

    Nachtrag: Deinen Nachtragsbeitrag wärend meiner Schreibarbeit gelesen. Da ist natürlich die Lochzange keine Lösung. Auch das Locheisen dürfte bei dieser Menge (obwohl man da in der Größe gut variieren kann) nicht die beste Lösung sein. Bei mir handelt es in solchen Fällen mehr um den einstelligen Bereich.

    Nach der Firmenaussage und dem Problem würde ich (zumindest den Nachkauf) mit einer eindeutigen, aber freundlichen Bemerkung an den Auslieferer zurück senden.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    Einmal editiert, zuletzt von Filli (17. April 2016 um 16:46)

  • jduester
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    • 17. April 2016 um 16:50
    • #5

    Filli

    Lochzangen gehen fast alle nur bis 4,5 oder maximal 5 mm und brachten leider auch keinen sauberen "Schnitt". Locheisen habe ich noch nicht probiert - bei bis zu 8.000 Löchern per Schlag auf einen Holzblock warten ich dann auch lieber, bis die Nachbarn in Urlaub sind ...

    Joachim

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    • 17. April 2016 um 16:55
    • #6

    Joachim,

    OK, nun habe ich es verstanden. Hast Du es mal in einer Kartonagenfabrik versucht ob die große Industrielocher haben oder evtl. in einer Schmiede? Ich weiß, es klingt etwas komisch, aber evtl. muss man mal querdenken!

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

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    • 17. April 2016 um 20:40
    • #7

    Mal versucht, die vorhandenen Löcher beidseitig mit Tesa-Film zu bekleben und die Löcher dann neu zu stanzen? Eventuell könnte das helfen.

  • 22028
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    • 18. April 2016 um 05:23
    • #8
    Zitat

    Original von jduester
    Meine postfrische Sammlung hatte ich bisher überwiegend in Leuchtturm-F-Ringbindern des Typs Vario Gigant untergebracht. Nun wollte ich einen Teil der Aufbewahrung umstellen auf Leutturm Ringbinder vom Typ Classic Grande Gigant. Die Ringbinder sind preiswerter und es passen auch die größeren Grande-Hüllen rein.

    Leuchtturm sagt, dass die Vario/Vario Plus-Hüllen auch in die Grande-Ringbinder passen. Natürlich wollte ich nicht alle bisherigen Vario-Hüllen aufgeben, sondern möglichst viele davon in den Grande-Ringbindern weiterverwenden. Aber leider stimmt nicht, was Leuchtturm sagt: die Lochung der Vario-Hüllen (jedenfalls der älteren) ist zu klein für die dickeren Ringe des Grande-Ringbinders. Mit etwas "Quetschen" geht es, aber ein "Blättern" im Rimngbinder oder ein Hinzufügen von Hüllen ist jedesmal ein Kampf. Und gerade wegen des Flexibilität und der Möglichkeit des Einfügens von Hüllen habe ich mich für diese Ringbinder entschieden.

    Ein recht professioneller Shop für Kopieren, Binden usw. wusste keinen Rat, was eine "Nachlochung" angeht. Meine eigenen amateurhaften Versuche, jeweils 4 Löcher der alten Vario-Hüllen geringfügig zu vergrößern, waren wenig erfolgfreich.

    Weiss jemand, wie man die Löcher der Vario-Hüllen auf Grande-Format bringen kann? Es geht immerhin um gut 1500-1800 Vario-Hüllen.

    Joachim,

    da fällt mir ein, es gibt auch Handelsübliche 4-Ring Locher die aber größere (8 mm) Löcher als die normalen Locher welche nur 6 mm Löcher stanzen. OK, das ist dann kein Langloch, aber evtl. eine einfache und preiswerte Alternative.

    Locher:

    Und die 8 mm Stempel (Lochpfeife genannt:

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    Einmal editiert, zuletzt von 22028 (18. April 2016 um 05:34)

  • jduester
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    • 8. Mai 2016 um 08:29
    • #9

    Liebe Helfer,

    hier eine Rückmeldung zu den Vorschlägen, wie man die Löcher der Leuchtturm Vario-Hüllen (4mm breit) auf Grande-Format (6mm breit) bringen kann:

    Locheisen hat sich nicht bewährt: ich habe es mit zwei hochwertigen Locheisen versucht, die in Papier, Karton, usw. sehr saubere Löcher stanzen. Auf den Vario-Hüllen bekomme ich dagegen nur Löcher mit unschönen, zu großen und gequetscht verformten Rändern.

    Leitz 51140084 Mehrfachlocher: ähnlich "unsaubere" Ergebnisse, hinzu kommt, dass man den Abstand zum Hüllenrand nicht einstellen kann - der Locher verwendet DIN-Norm, Leuchtturm nicht. Ich kann den Locher aber ansonsten sehr empfehlen - ich habe so viele 4-Ring-Binder (auch außerhalb der Philatelie), dass ich nun sehr bequem Zwischenblätter, Registerblätter usw. selbst herstellen oder einfach Unterlagen darin abheften kann. Bisher habe ich diese in A4-Blätter in Hüllen und dann in den 4-Rind-Binder gesteckt.

    Ich bleibe nun beim "Quetschen" der Vario-Hüllen in den Grande-Bindern, das erschwert zwar das Blättern sehr, aber die Hüllen vertragen es besser als die Lochversuche.

    Alternativ überlege ich, ob ich einfach die Metallbügel der Binder um 0,5-1mm abschleife, damit die Hüllen besser "rutschen".

    Allen nochmals vielen Dank für die Ratschläge!

    Joachim

  • Filli
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    • 8. Mai 2016 um 19:16
    • #10

    @ jduester

    Danke für die Rückmeldung - ob nun geholfen oder nicht. Es ist immer schön und dankenswert wenn der Hilfesuchende nach Umsetzung/Anwendung der Tipps eine Rückmeldung gibt :].

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