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Der Verzweiflung nahe...- Wasserzeichenbestimmung bei Ulbricht Dauerserie und anderen

  • ralowa
  • 24. Februar 2016 um 18:52
  • robertoli
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    • 27. Februar 2016 um 18:35
    • #21

    Hallo labarnas!

    herzlichen Dank für die Erklärung. Ich habe auch ein Universal Netzteil, mit Spannungen von 3 bis 12 V und mit verschiedenen Stecker. Ist super. Auch dieses Zeug liegt seit etlichen Jahren rum und wurde nie eingesetzt. Ich muß mir jetzt nur noch eine 6V Glühlampe holen und dann wird aus T2 endlich was.

    Ich habe ja gefühlt 1.276.544 Briefmarken gekauft, davon waren mindestens 1.250.000 Fehlkäufe :D
    Ich hatte mich aber nie so ärgern müssen, wie mit dem T2.

    Auf der Homepage wird mit: "Wenn Ihre Marke ein Wasserzeichen hat, dann sehen Sie es. In jeder Einzelheit. Sie sehen Wasserzeichen, die Sie mit den Methoden von gestern bisher nie entdeckt haben." gelobt.

    Demnach hatte ich seit 7 Jahren noch nie eine Briefmarke mit Wasserzeichen, denn wenn es vorhanden wäre, wäre ja zu sehen gewesen :D

    Bisher habe ich jedesmal schimpfen müssen, als ich dieses Zeug in die Hand genommen und probiert habe endlich irgendein Wasserzeichen zu sehen bzw. zu erkennen.

    Grüße,
    robertoli

  • Jurek
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    • 28. Februar 2016 um 05:28
    • #22

    Guten Morgen labarnas,

    Zitat

    Jurek und zu dem Begriff "Möchtegern -finder"(?) und "vorsintflutlich". Ich habe mir das Gerät vor gefühlten 15 Jahren gekauft. Da gab es keine LED.


    Richtig. Und SAFE ist auch auf dem Stand der Technik aus dem vorigen Jahrtausend stehen geblieben und da hat sich seit damals bis heute leider absolut nichts mehr getan. :(
    Technisch wären Verbesserungen aber möglich, die ich hier angesprochen hatte.

    Zitat

    Warum soll ich jetzt nicht den Tipp, der mir all die Jahre gute Dienste geleistet hat mal weitergeben. Sicher ich würde mir heute das Gerät nicht mehr kaufen. Es gibt eben andere Dinge.


    Welche anderen Dinge die wirklich besser wären?
    T1 ist immer noch die Nr.1 bei dem Thema „Wasserzeichen“. Daher ist der Tipp auch m. E. der beste. (Und das hat mit dir hier nichts zu tun, was ich schrieb).
    Denn die Kritik geht nicht hier an wen, sondern direkt an SAFE (zum Thema „Wasserzeichensucher“), weil man technisch das um noch einiges hätte verbessern können. Aber leider eben, da hat sich absolut seit Anbeginn nichts mehr getan. Darf ich das nicht schreiben?

    Zitat

    Man kann auch mit einem Scanner und einem schwarzem Blatt als Unterlage super Wasserzeichen herausarbeiten. Aber darum ging es bei dem Gerät ja nicht.


    Das ist nur eine Methode… Aber die ist nicht generell besser als mit dem „T1“.

    Zitat

    Aber Deine Sprachwahl finde ich nicht in Ordnung und bin schon enttäuscht, denn es liest sich sehr von oben herab. Das ist auch der Grund, warum ich das @ Jurek geschrieben habe.


    ?? Wieso „von oben herab“? Darf man als Sammler keine kritische Meinung zum Wasserzeichensucher haben?
    Was konkret liest du da „von oben herab“?
    Ich denke, dass es auch auf den selbst erwählten „Ton“ ankommt, wie man etwas liest. ;)
    Warum tust du dich da wie betroffen fühlen, als ob ich mich auf dich oder jemanden anderen hier bezogen hätte? Warum bitte?

    Schönen Sonn(igen)tag! :)

  • labarnas
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    • 28. Februar 2016 um 07:05
    • #23

    @ Jurek,

    ich habe Dir geschrieben wie Deine Wortwahl auf mich wirkt. Und ich habe zu Kenntnis genommen, wie das was ich schreibe, auf Dich wirkt.

    Danke für den Schönen Sonn(igen)tag! und gleiches gern zurück :)
    labarnas

    P.S. Wer sehen will, wie man mit einem Scanner Wasserzeichen erkennen kann, sollte mal in die letzte Einlage vom Wanderalbum schauen (Einlage 2a, 3a).

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Thor75S
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    • 28. Februar 2016 um 12:30
    • #24

    Hallo zusammen,

    Habt Euch Lieb... ;)

    Zur Ehrenrettung von Jurek: es gab Momente da hätte ich dieses sch...ding von Safe am liebsten gegen die Wand geworfen -Fehlkonstruktion.

    Wie arbeitet man Wasserzeichen mit dem Scanner raus? ?(

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

    Werner Finck

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 28. Februar 2016 um 15:19
    • #25

    Hallo labarnas,

    ich wollte von dir eigentlich sachliche Begründung zu meinen Fragen erfahren wollen, um dich dann besser verstehen zu wollen. Weil sonst welchen Sinn hat es, dass du mir irgendwas schreibst?
    Denn allein nur wie etwas nur auf mich wirkt, das ist kein Argument, schon gar nicht dafür, dass das der Realität entsprechen muss. ;) Oder? Ich könnte ja mal behaupten dass alles was du schreibst und hier vorstellst total negativ auf mich wirkt. Also warum bist du so total und immer nur so negativ? = Ist das aber eine berechtigte Meinung, nur weil das so auf mich wirkt und ich wäre unbeirrbar? Deswegen hat mich mal interessiert was du konkret meinst, was habe ich wo und wann genau geschrieben, was du es so verstanden hast wie ich es gemeint habe, damit hier keine Missverständnisse aufkommen die bei dir negativ verbleiben. Das möchte ich nicht.
    Ich meine, dass man sich nur dann verändern kann (und ich tue mich gerne zum Guten verändern), wenn man es versteht um was es überhaupt dem anderen geht, und nicht, „dass es halt mal so wirkt“, was für mich nicht nach begründeter Aussage „wirkt“ noch nachvollziehbar ist. ;)
    Wenn du magst, dann erkläre es mir. Vielleicht muss ich mich dann hier auch bei anderen für was entschuldigen?

    Zitat

    P.S. Wer sehen will, wie man mit einem Scanner Wasserzeichen erkennen kann, sollte mal in die letzte Einlage vom Wanderalbum schauen (Einlage 2a, 3a).


    Mein Vorschlag: Dafür wäre m. E. gut ein oder zwei Links mal zu posten, damit man das leichter findet.

    Beste Grüße

  • labarnas
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    • 28. Februar 2016 um 19:00
    • #26

    es sind Thor75S eigene Vorstellungen (Scanns der Rückseite) im Wanderalbum von heute früh am Morgen und ich habe ihm , als ich den Text gelesen hatte, eine PN geschrieben.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Thor75S
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    • 28. Februar 2016 um 21:47
    • #27

    Jupp, passt ;)
    Danke an dieser Stelle nochmal!

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

    Werner Finck

  • ralowa
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    • 29. Februar 2016 um 10:39
    • #28

    Hallo Zusammen,

    herzlichen Dank mal für eure Antworten. Das ganze Hick Hack zeigt mir, dass jeder gefühlt seine Methode hat, es also keine beste Methode gibt. Somit bin ich als Anfänger so weit wie vorher.

    Das blöde an der Sache ist ja irgendwie, wenn ich mal an die Ulbricht DS denke, dass das erste Kürzel nach der Michelnummer sich auf das Wasserzeichen bezieht. Bedeutet, wenn ich also in der Lage bin, die Gummierung, und die Markenvariante zu erkennen z.B. xII, dann kann ich meine Marke immer noch nicht einwandfrei zuordnen, weil mir ja Wz X oder Y fehlt. Somit schreibe ich auf meine Markenzettelchen nun drauf 845 ?xII und hoffe, dass ich irgendwann mal das Wasserzeichen herausfinde. Gut, bei manchen Marken kann man das WZ im Ausschlussverfahren herausfinden, wenn es die Variante xI nur in Wz X gibt. Aber befriedigend ist das nicht. Mit meinem Letterscope sehe ich nur undefinierbare Flecken als Wasserzeichen, anhand derer ich eine Blüte erkennen kann. Ob aber der DDR-Schriftzug richtigrum oder seitenverkehrt ist, das erkenne ich nicht.
    Mir scheint, das es wirklich ein schwieriges Thema für alle ist. Ich frage mich, wie die Prüfer das Wz einwandfrei herausfinden. Die müssen doch auch mit den gleichen Problemen kämpfen.

    Insofern: Mehr Fragezeichen als vorher, auch in meinen Alben, aber trotzdem nochmal danke an alle.

    Gruß
    Ralf

    ralowa

    Einmal editiert, zuletzt von ralowa (29. Februar 2016 um 10:40)

  • sammelseppl
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    • 29. Februar 2016 um 12:27
    • #29

    Hallo,

    auch meinen Senf hierzu, wollte mir was GUTES tun, bestellte das T2, nach kurzer Zeit war das Gerät wieder beim Versender und das bereits bezahlte Geld wieder bei mir.

    Das wars... habe eigentlich das Gleiche erlebt wie viele User vor mir.

    Für mich bleibt wieder die gute alte schwarze Schale und Alkohol.

    Tschüß sammelseppl

  • Filli
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    • 29. Februar 2016 um 13:05
    • #30

    Vorsicht !

    Alkohol löst manche Farbe an! Es sei denn, bei Deinem Material bist Du sicher.

    Apothekenreines Wundbenzin ist - wenn schon -die richtige Wahl. Solltest Du das gemeint haben, Entschuldigung für meine Bemerkung. Es mußte aber für unwissende Nutzer richtig gestellt werden.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Thor75S
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    • 29. Februar 2016 um 13:14
    • #31

    Merke: Alkohol auf die Leber, Benzin auf die Marken... :bier:

    Ich habe jetzt etwas mit dem Scaner rumexperimentiert: Bin nicht weiter gekommen. Habe mir extra meine Ulbricht-Marken rausgekramt... Kein Erfolg!
    (Scan 2400dpi-Kontradt/Farbe/Gamma/etc. pp)

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

    Werner Finck

  • sammelseppl
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    • 29. Februar 2016 um 13:23
    • #32

    Liebe User,

    Ihr habt natürlich Recht mit APOTHEKENREINEN WUNDBENZIN,
    aber wenn man um 13.27 Uhr vom ALKOHOOOOOL schon besoffen ist kommt so etwas halt raus.

    Kleine Verwechslung, kann vorkommen.

    Danke für die rasche Verbesserung.

    Tschüß sammelseppl

  • kartenhai
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    • 29. Februar 2016 um 13:57
    • #33

    Am meisten Schwierigkeiten bei der Wasserzeichen-Bestimmung hatte ich schon immer beim Hindenburg-Medaillon vom Deutschen Reich (Wz. 2 oder 4) sowie bei den Persönlichkeiten der Sowjetischen Zone (Wz. 3) und der DDR (Wz. 2 X). Was ich da schon an Benzin verbraucht habe! Manche Wz. sieht man schon auf den ersten Blick, auch mal von vorne, manche unbestimmte Wz. lege ich nach erfolgloser Suche wieder mal weg, wenn ich es Jahre später noch einmal versuche, komme ich wieder zu keinem Ergebnis. Die Materie ist fast genau so kompliziert wie bei den 20 oder mehr verschiedenen Erhaltungsarten von Münzen! :D

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (29. Februar 2016 um 13:57)

  • Filli
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    • 29. Februar 2016 um 15:19
    • #34

    Noch einmal ein kleiner Tipp:

    Die Marke auf einen Objekträger (Glasplättchen für das Mikroskop) legen, Tropfen Benzin mit der Pipette aufträufeln und sofort mit einem 2. Objektträger abdecken und zusammendrücken

    Ansonsten wie gehabt. Bringt aber den Vorteil der sparsamen Bezinverwendung und vor allem der sehr viel langsameren Verdunstung. Damit kann man länger schauen.

    Ach so, noch vergessen: Man braucht auch nicht unbedingt eine schwarze Schale. Den/die Objekträger kann man dann auch auf eine schwarzen Unterlage (z. B. Papier) legen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    Einmal editiert, zuletzt von Filli (29. Februar 2016 um 15:23)

  • Lumpus2000
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    • 29. Februar 2016 um 18:05
    • #35

    @ ralowa
    Klick mal unter meinem Beitrag auf "DDR-Homepage", dort findest du unten links bei Bestimmungshilfen den Unterpunkt "WZ, Papier, Zähnung".
    Da mal durchlesen, zur Unterscheidung bei WZ 2 in den Type I und II kann ich für DDR-Sammler nur das "Markenpusten" empfehlen.

    Bei den technischen Geräten ist es so das da die beiden SAFE-Geräte die besten sind die es momentan auf dem Markt gibt. Ich bevorzuge das etwas günstigere Gerät T2, das reicht vollkommen aus. Tatsache auch das da einige nicht mit umgehen können bzw. zu ungeduldig sind :D
    Einige WZ sieht man besser bei starkem Druck, einige wieder besser bei schwachem Druck. Es wurden oben auch die mitgelieferten Folien angesprochen, diese sind ua als "Dickenausgleich" gedacht, wenn man z.B. Marken mit Falzrest oder Marken mit groben Holzfasern im Papier hat.
    Die Ergebnisse die diese beiden Geräte erzielen (SAFE T1 und T2) sind ungefähr mit dem Benzin gleichzusetzen, wobei der Vorteil ist das das WZ bei T1 und T2 länger sichtbar bleibt.

    Das beste ist wenn man sich bei einem Sammlerkollegen so ein Gerät mal anschaut und ausprobiert oder auf einer Messe mal auf den SAFE-Stand zum Ausprobieren kommt.

    Viele Grüße
    Swen

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  • Thor75S
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    • 29. Februar 2016 um 23:19
    • #36

    ...also stell ich mich nur zu Blöd mit dem T2 an... :D
    Meistens bekomme ich es zwar irgendwie hin irgendetwas zu erkennen, wenn es allerdings um die Unterscheidung ob zb WzI oder WzII geht gebe ich auf.

    Wie machen das eigentlich die Prüfer...???

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

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    Werner Finck

  • Lumpus2000
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    • 2. März 2016 um 18:19
    • #37

    @ Thorsten (Thor75S),
    schau auch du mal auf meine Seite und lese dir das mit dem Markenpusten durch ... du wirst nie wieder Probleme mit I und II haben, versprochen !
    Viele Grüße
    Swen

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  • Thor75S
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    • 2. März 2016 um 22:38
    • #38

    ...oder ich stelle mich ans offene Fenster, lege die Marke flach auf die Hand und pute gaaanz kräftig -Problem gelöst.
    :kgi: :kgi: :kgi: :kgi: :kgi:

    Ne im ernst: mit der Papierstruktur war mir nicht bewusst...
    Jetzt habe ich Deine Webseite in die Favoriten gepackt, danke!
    (Kannte bisher nur Deine Plattenfehler)

    Grüße aus Baden-Baden
    Thorsten

    ***

    Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

    Werner Finck

    Einmal editiert, zuletzt von Thor75S (3. März 2016 um 12:49)

  • Jurek
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    • 5. März 2016 um 07:11
    • #39

    Das Wort „Papierstruktur“ (geprägt durch Tichatzky) ist an dieser Stelle FALSCH.
    „Papierstruktur“ beschreibt eigentlich ganz was anderes (eine Summe von Aussehen und Beschaffenheit des Papiers, bedingt durch verarbeitete Stoffe, Papierauftrag und Verarbeitung, der Papierlaufrichtung d.h. der Papierfasern etc., welche in Summe eine gewisse Struktur [meist – aber nicht generell – bezogen auf die Oberfläche] dem Papier verleihen)…
    Was hierbei gemeint wäre mit den „Strichen“, da geht es um die „Siebstruktur“, die sich auf dem Papier mehr oder weniger (manchmal kaum bis gar nicht sichtbar = und dann? Hätte das Papier auf einmal keine Papierstruktur? ;)) erkennen lässt.
    Ich bin dafür dass man diesen Irrtum mit der „Papierstruktur“ ausbessert und ersetzt mit „Siebstruktur“.

    Das ist so ähnlich wie mit dem DDR-Bl. 10z auf gerippten Papier. In Wirklichkeit ist das auch kein echtes geripptes Papier (nachdem ich mich auch damit beschäftigte), sondern die „Rippung“ wird anders (beim Auftrag der Beschichtungsmasse. Genauso UNABSICHTLICH und in gewisser Weise ähnlich wie Borkengummi) erzeugt, als bei echten gerippten Papieren…
    Also auch hierbei „geripptes Papier“ ist FALSCH.

    Mit Philatelistischen Grüßen ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (7. März 2016 um 05:34)

  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 5. März 2016 um 09:01
    • #40

    Thor75S

    Ich habe das mit der Papierstruktur auch erst lernen müssen und das hat mir achim35 etwas näher gebracht. Ich lasse meistens eihn bestimmen welche Marke es ist....lach, wenn er mal bei mir zum tauschen ist....

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

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