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"Ungeprüft"

  • Kolonialfreund78
  • 29. August 2015 um 16:44
  • Kolonialfreund78
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    • 29. August 2015 um 16:44
    • #1

    Wenn diese Stempel echt sein sollten, würde ich pro Marke die mit 14.11.10 "entwertet" wurde je einen Besen fressen.


    Wohlweislich angeboten als ungeprüft.

    Bin mal gespannt wie dieser Posten weggeht...

    Habe den Eindruck diese Angebote mit merkwürdig gestempelten, hochwertigen Marken nehmen in letzter Zeit rapide zu...

    Grüße Kolonialfreund

    Einmal editiert, zuletzt von Kolonialfreund78 (31. August 2015 um 17:03)

  • Kolonialfreund78
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    • 30. August 2015 um 18:37
    • #2

    200 € für einen Haufen Müll...

  • Vichy
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    • 30. August 2015 um 18:51
    • #3

    Hallo Kolonialfreund78,

    es wäre sehr hilfreich, wenn du uns hier näher erläutern würdest warum dieser Posten für dich "Müll" ist.

    Dein kurzer Text ist so nicht sehr konstruktiv. Der bringt keinem etwas...

    Erläutere hier deine Bedenken und du kannst evtl. verhindern das demnächst wieder Müll für gutes Geld weggeht. So macht dieser Thread wenigstens Sinn.

    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • linos203
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    • 30. August 2015 um 20:51
    • #4

    Also die Bemerkung "ungeprüft" befreit einem nicht von Rechtsansprüchen. Verkauft jemand Fälschungen oder seinen es nur Falschstempelungen, so müssen diese als solches gekennzeichnet sein.

  • usul3
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    • 30. August 2015 um 22:11
    • #5

    Wenn er es denn weiss.....
    Ungeprüft bedeutet in meinen Augen eigentlich nur: Marken ohne Prüfung.

    In meiner Sammlung sind 99 Prozent aller Marken ohne Prüfung und bis auf rund 100 von ihnen weiss ich, das sie echt sind..... (von 67 Marken weiss ich, das es Fälschungen sind, unter anderem auch von Block 1 aus Luxemburg..leider)

    Lars

  • kartenhai
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    • 31. August 2015 um 06:20
    • #6

    Ungeprüft ist bei vielen Profi-Ebay-Händlern auch einfach die leider zulässige Umschreibung für falsch oder gefälscht. Bei gewerblichen Verkäufern kann man ja immer noch nach einer Nachprüfung und Fälschungsfeststellung einen Widerruf machen, bei einem privaten Verkäufer wie hier akzeptiert man dieses "ungeprüft" leider und verzichtet damit auf einen späteren Umtausch, man wurde ja darauf hingewiesen und hat die Ware trotzdem gekauft.

    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 31. August 2015 um 06:46
    • #7
    Zitat

    Original von kartenhai
    Ungeprüft ist bei vielen Profi-Ebay-Händlern auch einfach die leider zulässige Umschreibung für falsch oder gefälscht. Bei gewerblichen Verkäufern kann man ja immer noch nach einer Nachprüfung und Fälschungsfeststellung einen Widerruf machen, bei einem privaten Verkäufer wie hier akzeptiert man dieses "ungeprüft" leider und verzichtet damit auf einen späteren Umtausch, man wurde ja darauf hingewiesen und hat die Ware trotzdem gekauft.

    Gruß kartenhai

    Da täuscht du dich aber gewaltig, da mag noch jeder private Verkäufer soviel "Kein Umtauch", "Keine Reklamation" oder weiß der Teufel hinschreiben, stellt sich eine Marke als falsch raus, so muss er nicht nur die Marke zurücknehmen, sondern auch für die Kosten der Prüfung aufkommen. Da nützt auch kein "ungeprüft".

    Nur als "Falsch" deklarierte dürfen auch wirklich falsch sein.

  • kartenhai
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    • 31. August 2015 um 08:31
    • #8

    Eine ziemlich komplizierte Materie, wie man auch am folgenden Link sehen kann. Ich würde jedenfalls nie eine ungeprüfte Marke bei Ebay kaufen, und ein Käufer, der so einen Kauf später reklamieren will, hat eine Menge Ärger vor sich, mit Rechtsanwälten, Gericht usw., das kostet alles eine Unmenge Geld und Zeit, auch wenn das theoretisch später der Verkäufer bezahlen müßte, wenn er denn kann.


    Gruß kartenhai

  • linos203
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    • 31. August 2015 um 11:21
    • #9

    Naja, das man dann Recht hat auf echte Marken mit echten Stempeln, das dürfte auch schwer bei Gericht durchzusetzen sein.

    Nehmen wir eine Standardauktion mit Bild, jemand X versteigert Marken, die Y kauft, sich jedoch nach Prüfung als falsch herausstellen. So hat der Verkäufer den Schaden (Prüfung, Versandkosten) zu tragen und muss die Marken zurücknehmen.

    Das der Käufer Y dann Recht hätte auf echte Marken (weil es ja ein Schnäppchen war) dürfte nicht durchsetzbar sein, solange die abgebildeten Marken auch denen als dann falsch geprüften Marken entspricht.

    Es gibt jedoch Verkäufer, die meinen sich das fotografieren sparen zu können und nehmen dann das Bild aus einer anderen Auktion (diese waren aber prüfbar und erkennbar echt), dann wird es kritisch, denn man hat Anspruch auf die angebotene Ware und diese ist die vom Bild.

    Folglich sollte man nur mit eigenem Bild und nur Marken verkaufen, bei denen man weiß sie sind echt und Farbvarianten oder Sonstiges lieber nicht erwähnen, wenn man nicht weiß, ob es diese auch sind.

  • Vichy
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    • 31. August 2015 um 12:00
    • #10

    Hallo,

    bevor ihr hier zu sehr in das Detail geht:

    Was ist denn nun mit der eingangs gestellten Frage?
    Schade das sich der Kolonialfreund hier bisher in Schweigen hüllt....

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kolonialfreund78
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    • 31. August 2015 um 16:58
    • #11
    Zitat

    Original von Vichy
    Hallo Kolonialfreund78,

    es wäre sehr hilfreich, wenn du uns hier näher erläutern würdest warum dieser Posten für dich "Müll" ist.

    Dein kurzer Text ist so nicht sehr konstruktiv. Der bringt keinem etwas...

    Erläutere hier deine Bedenken und du kannst evtl. verhindern das demnächst wieder Müll für gutes Geld weggeht. So macht dieser Thread wenigstens Sinn.

    Vichy

    Hallo Vichy, sorry für keine prompte Antwort auf deine Frage aber der Kolonialfreund muss tagsüber arbeiten.

    Nun, wie gesagt scheinen die besagten Stempel optisch betrachtet falsch zu sein aus folgenden Gründen:

    Die Stempelfarbe sieht untypisch aus. Sie bewegt sich normalerweise in einem Graubereich, den man am ehesten mit "Bleistiftfarben" bezeichnen könnte. Je nach Sättigung von "weiche" bis "harte" Mine. Hier hingegen sieht man einen kräftigen Schwarzton mit Grünstich.

    Die "Farbdicke" bzw. Sättigung der Stempel ist ebenso auffällig wie ungewöhnlich.

    Völlig untypisch ist weiterhin die (wohl resultierend aus der falschen Stempelfarbzusammensetzung) permanent verschmierte und diffuse Buchstabenzeichnung. In der Regel ist die Stempelzeichnung der Buchstaben klar, wenn auch manchmal nicht durchgängig, so jedoch fast immer unverschmiert und nicht verlaufend.

    Bitte betrachtet zu all dem Gesagten die blaue 10 Cent Marke als Vergleichsstück, die ist offenbar echt gestempelt.

    Letztendlich ist es auch höchst ungewöhnlich (dennoch möglich), dass man ein Lot angeboten bekommt aus dieser Zeit, bei welchem fast alle Marken das gleiche Stempeldatum haben und zugleich jene auch diese "Auffälligkeiten" gemeinsam aufweisen.

    Wie gesagt, sicher beweisen lässt sich meine Vermutung anhand eines Fotos nicht aber es sprechen schon sehr viele Indizien dafür. Auch habe ich einen gewissen Erfahrungsschatz, da mir über die Jahre schon viele Marken dieser Ausgaben durch die Hand gingen und ich einen (geprüften) Bestand als Vergleich vor Ort habe.

    Zudem ist China und alles was damit zu tun hat wie ihr wisst gerade sehr gefragt. Insbesondere bei den Kolonialausgaben werden bei höheren Werten gerne 30-40 +X % des KW gezahlt und die Werte dieser Ausgabe kosten ungebraucht nur 1/10 dessen, was sie gestempelt erzielen würden...

    Gruß Kolonialfreund

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    Einmal editiert, zuletzt von Kolonialfreund78 (31. August 2015 um 17:08)

  • usul3
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    • 31. August 2015 um 18:48
    • #12

    Bis auf die 4 und 10 Cents sind scheinbar alle anderen Marken mit dem selben Stempel am selben Tag abgeschlagen. Sieht mir aus wie ein abgelöster Satzbrief, bei dem ein Postbeamter einen verschmutzten Stempel benutzt hat.

    Nur mal so als Überlegung.....

  • Vichy
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    • 31. August 2015 um 19:23
    • #13

    @ Kolonialfreund:

    :ok: das war doch mal ein Beitrag der sich nicht verstecken muss. Warum nicht gleich so 8-) ;)
    Vielen Dank für deine ausführliche Erläuterung.

    Zitat:
    >>sorry für keine prompte Antwort auf deine Frage aber der Kolonialfreund muss tagsüber arbeiten<<

    Ich habs nicht böse gemeint, ich sah nur das du nach meiner Antwort noch online warst. So ist ja jetzt alles in Ordnung.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kolonialfreund78
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    • 31. August 2015 um 19:37
    • #14

    @ usul3

    Ich habe diese, wenn auch sehr dar her geholte Möglichkeit extra durch meinen Einwurf in Klammern "(dennoch möglich)" nicht explizit ausgeschlossen; aber was meinst du denn zu den von mir im voraus genannten Argumenten?

    Ich denke, so einfach unter den Tisch fallen lassen darf man diese nicht...

    @ Vichy

    Mein erster Beitrag war deshalb etwas knapp gefasst, weil ich gespannt war, ob es noch mehrere Kolonialfreunde auf dieser Seite geben würde, die meiner recht barsch geschriebenen Meinung vielleicht spontan zustimmen würden.

    Denn wie gesagt, es bleibt und kann ja nur eine Vermutung sein, dass hier mal wieder ein "Neusammler" beschissen wurde.

    Übrigens sind die nur 2 abgegeben Gebote von unter "300er" selbstredend...
    Wäre dieser Satz echt gestempelt gewesen, hätten man wesentlich mehr Action gesehen.

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