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Ebay vergrault Gewerbliche

  • kartenhai
  • 25. März 2015 um 08:50
  • kartenhai
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    • 25. März 2015 um 08:50
    • #1

    Wenn man sich so die Leserbriefe im nachfolgenden Link durchliest, gewinnt man den Eindruck, Ebay vergrault nach und nach kleinere gewerbliche Händler durch zahlreiche unüberlegte Neuerungen und Schikanen. Viele werfen dabei das Handtuch, so daß nur noch die ganz Großen überbleiben, die Shops besitzen und Rabatte von Ebay erhalten.

    Auktionen sollen möglichst teuren Sofortkäufen weichen, der Versand sollte natürlich kostenlos sein. Daß diese Versandkosten natürlich von den Verkäufern immer im Sofortkauf-Preis mit eingerechnet werden, ist klar, die sind ja nicht dämlich!

    Ich persönlich ziehe eine Auktion bei privaten oder kleineren gewerblichen Verkäufern vor, statt total im Preis überhöhte Sofortkäufe von Gewerblichen mit hunderttausenden von Angeboten anzunehmen. Besonders bei meinem Hauptsammelgebiet Ansichtskarten beobachte ich das ständig, die verlangten Preise werden immer unverschämter! X(
    (Früher nannte man das noch Wucher!)

    Wenn man sich so diese Leserbriefe durchliest, kommt Ebay doch sehr negativ dabei rüber. Im April 2015 sollen schon wieder "Neuerungen" sprich "Verschlimmbesserungen" für die Verkäufer herauskommen, die oft auch durch uns Käufer dann später teurer bezahlt werden müssen:


    Gruß kartenhai

  • TheJack1968
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    • 25. März 2015 um 09:02
    • #2

    Hallo Kartenhai,

    eigentlich doch klar, dass EBAY kostenlosen Versand viel lieber hat.

    Angenommen eine Ware kostet 10€ im Sofortkauf plus
    5,90€ Versand, dann bekommt Ebay 1€ Verkäuferprovision.

    Rechnet der Verkäufer aber nun die Versandkosten mit ein,
    ist der Sofortkaufpreis 15,90€, Ebay bekommt nun 1,59€,

    oder liege ich da falsch? :D

    Gruß
    TheJack

    Suche Saar** und was sonst noch gefällt...

  • kartenhai
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    • 25. März 2015 um 09:10
    • #3

    @ TheJack1968:

    Inzwischen verlangt Ebay ja auch zusätzlich Provision auf die Versandkosten von den Verkäufern, egal ob privat oder gewerblich, die diese Kosten noch zusätzlich verlangen.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 25. März 2015 um 10:36
    • #4

    Auf das Thema kam ich durch diesen kurzen Hinweis eines ehemaligen Ebay-Briefmarken-Verkäufers, der nach immerhin 27.500 Bewertungen und 13-jähriger Tätigkeit entnervt aufgegeben hat:

    "Wir danken allen unseren langjährigen Kunden, aber aufgrund der sich inzwischen bei Ebay entwickelten Gebühren- und Bewertungsstrukturen und negativen Erfahrungen mit Ebay werden wir vorerst künftig keine Artikel auf Ebay mehr anbieten."

    Gruß kartenhai

  • Vichy
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    • 25. März 2015 um 11:03
    • #5

    Hallo,

    ach ja. Ich ärgere mich auch immer wieder über Ebay.

    Es wundert mich das Ebay scheinbar so rigoros gegen diese bösen Verkäufer mit einer negativen Bewertung vorgeht, auf der anderen Seite aber einen Spaßbieter fröhlich weiter machen lässt.

    Ich hatte leider das "Vergnügen" an einen solchen zu geraten. Ersteigert bei mir etwas im Wert von 30,- € und stellt sich tot. Dieser Ebayer hat massenhaft positive (negativ gibt's ja nicht) Bewertungen ala "Achtung Spaßbieter / Vorsicht / Zahlt nicht ... usw".
    Ich hatte Kontakt zu einem anderen Opfer, der schrieb der Spaßbieter hätte erst eine Grippe und dann einen Todesfall als Entschuldigung vorgeschoben. Gezahlt wurde dennoch nichts.

    Beschwerden an Ebay brachten nichts. Ich bin enttäuscht.
    In meinem Verkaufsprofil taucht dieser Fall übrigens immer noch auf....

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • saeckingen
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    • 25. März 2015 um 14:07
    • #6

    Vichy - Wenn auch nur 3 dieser "Massen" an Verkäufern das Mahnverfahren bis zur Gebührenrückerstattung durchgezogen hätten, wäre der Käufer längst gesperrt.

    Ich hoffe Du hast das wenigstens gemacht?

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Vichy
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    • 25. März 2015 um 14:32
    • #7

    @ saeckingen

    ja, aber sicher. Ich habe alles mögliche unternommen.

    Ich habe die letzten 5 Ebayer, die negative Erfahrungen mit dem Spaßvogel gemacht hatten, angeschrieben und gebeten sich bei Ebay zu beschweren etc. Geantwortet hat nur eine Person.

    Schade...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wolffi
    Moderator
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    • 25. März 2015 um 15:24
    • #8

    Bei eBay ist das Tagesform.

    Ein guter Weg ist das eBay-Streitfall-Programm. Normal passiert bei der dritten Meldung was.
    Ansonsten: anrufen und hoffen, dass es ein Mitarbeiter ist, der Lust hat, sich darum zu kümmern.

    Leider passiert zu selten was.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • olli0816
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    • 25. März 2015 um 17:49
    • #9

    Auf der gelinkten Seite war ich mal vor langer Zeit. Ebay ist wirklich eine Plattform, die immer verkommener wird. Aber sie ist trotzdem noch die mit Abstand größte, was Briefmarken betrifft und ich habe das Gefühl, dass sich das trotz immer abstruseren Regeln so schnell nicht ändern wird.

    Wenn man es nicht mag, kann man es aber meiner Meinung auch bleiben lassen. Ich verkaufe zwar noch über ebay, baue mir aber gerade einen eigenen Webshop auf. Da das alles nur Zeitvertreib für mich ist, habe ich auch keine Probleme, wenn er nicht sonderlich erfolgreich wird. Im Sommer werde ich mich dann wohl auch von ebay verabschieden. Irgendwie bin ich ein bisschen traurig, schließlich habe ich mich 2001 dort angemeldet. Da war ebay aber noch gut.

  • Frankreichsammler
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    • 25. März 2015 um 18:27
    • #10
    Zitat

    Original von olli0816
    Ebay ist wirklich eine Plattform, die immer verkommener wird. Aber sie ist trotzdem noch die mit Abstand größte, was Briefmarken betrifft und ich habe das Gefühl, dass sich das trotz immer abstruseren Regeln so schnell nicht ändern wird.


    Was den Umsatz betrifft mag das vielleicht (noch) stimmen, was ich nicht beurteilen kann, das mit Abstand größte Angebot hat aber schon seit längerem delcampe. Bei ebay werden im Moment 5.906.212 Artikel in der Rubrik Briefmarken angeboten, bei Delcampe sind momentan 19.280.506 Artikel in der Rubrik Briefmarken zu finden.

    Gruß,
    Koban

  • gründi
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    • 25. März 2015 um 23:04
    • #11

    Hallo Koban,

    naja du musst auch bedenken, dass viele Einzelmarken und andere nicht attraktive Angebote bei delcampe eingestellt werden. Lass dir doch einfach mal nur alle Artikel "Briefmarken" mit Gebot anzeigen. Dies sind die wirklichen interessanten Auktionen. Da kommt dann schon mit 21394 Angeboten eine viel kleinere, realistischere Vergleichszahl zusammen.

  • Frankreichsammler
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    • 26. März 2015 um 01:25
    • #12
    Zitat

    Original von gründi
    Hallo Koban,

    naja du musst auch bedenken, dass viele Einzelmarken und andere nicht attraktive Angebote bei delcampe eingestellt werden.

    Du suggerierst dass sich ebay diesbezüglich(Müll) positiv von delcampe unterscheiden würde? Wie kommst Du auf dieses schmale Brett?
    Spätestens bei Berücksichtigung der um Lichtjahre besseren Kategorienstruktur delcampes sowie der Möglichkeit Müll-Anbieter auszublenden, sollte ebay hier eigentlich gnadenlos abstinken?!
    Dass Umsatz und Zahl der Angebote nicht identisch sind, erwähnte ich bereits.

    Gruß,
    Koban

  • olli0816
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    • 26. März 2015 um 09:49
    • #13

    So ganz hat gründi nicht unrecht, da es bei delcampe sehr viele Billigartikel gibt, die weit unter 1 € werten und nicht weniges nicht ernst zu nehmen ist. Bei ebay gibt es durchaus auch sehr viel Müll und was Fälschungen betrifft, geben sich beide nichts.

    Trotzdem ist es nach wie vor so, dass bei ebay wesentlich mehr verkauft wird als bei delcampe. Ich habe letztes Jahr einen Direktvergleich zwischen beiden Plattformen gemacht und Delcampe hat anscheinend nur einen Brucheil der Kunden, die einkaufen ggü. ebay. Das Verhältnis dürfte etwa 1:10 sein, was ich selber feststellen konnte. Ich würde mir auch mindestens eine wenn nicht zwei weitere sehr starke Plattformen wünschen. Aber das ist momentan nicht Realität und ich habe auch nicht das Gefühl, das sich das schnell ändern wird. Das ist es, was ich mit meinem letzten Satz in meinem vorherigen Post ausdrücken wollte.

  • kartenhai
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    • 26. März 2015 um 10:17
    • #14

    Das merke ich auch an mir selber, bei Ebay sehe ich fast täglich nach, ob was Neues aus meinem Sammelgebiet angeboten wird, zu Delcampe oder Hood & Co. sehe ich vielleicht 2 x im Jahr hinein und finde fast nichts. Und immer wieder trifft man dort auch auf bekannte Groß-Anbieter, die schon bei Ebay jahrelang ihren überteuerten Schrott zum Sofortkauf anbieten und nebenbei noch bei allen anderen Plattformen zusätzlich vertreten sind.

    Was bei Delcampe positiv auffällt, ist, daß dort keine Einstellungsgebühren verlangt werden. Oft wird ein Artikel ja auch nicht verkauft. Mit diesen nicht verkauften Artikeln macht Ebay schon zusätzlich sehr viel Geld, und diese Gebühren werden auch Jahr für Jahr kontinuierlich erhöht.

    Gruß kartenhai

  • Filli
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    • 26. März 2015 um 15:45
    • #15

    Wenn olli0816 schreibt,

    Ich würde mir auch mindestens eine wenn nicht zwei weitere sehr starke Plattformen wünschen. Aber das ist momentan nicht Realität und ich habe auch nicht das Gefühl, das sich das schnell ändern wird.

    dann ist das ein Wunschdenken, das bestimmten Verhaltensmustern des Marktes nach wissenschaftlichen Untersuchungen so nicht zu treffen kann.

    Begründung in Kurzfassung (auf einer Studie basierend):

    Wenn ein Internetunternehmen eine bestimmte Größe erreicht hat (Nischenanbieter einmal außen vor), dann ist für den Käufer und den Verkäufer die zu erreichende Interessentenanzahl größer und damit auch seine Verkaufs- und Erwerbsmöglichkeit. Er nutzt erfahrungsgemäß diesen Vorteil und vergrößert damit das oben angesproche Potenzial. Das führt dann zu einer "Marktmacht", die es anderen Unternehmen nicht mehr erlaubt, wirtschaftlich zu handeln bzw. sogar noch zu wachsen. Damit kann nach einer gewissen Zeit das Monopolunternehmen die Bedingungen, Gebühren usw. bestimmen. Erst wenn er den Markt soweit negativ abschöpft, das große Mengen an Nutzern abwandern - möglichst noch auf Grund einer besonderen/einschneidenden Maßnahme und in kurzer Zeit - erhalten andere Anbieter Zulauf. Weiter------> s. oben :)

    In dieser "Aufbauphase" zum Monopol befindet sich EBAY zur Zeit. Es prüft mit der "Politik der Kleinen Schritte" den Gewinn - möglichst ohne Nutzerverluste, bzw. durch "Abschreckung" von , aus seiner Sicht, unwirtschaftlichen Nutzern - zu vergrößern und weitere potenzielle "Kunden" anderer Plattformen mit seiner Anbieter-/Artikelmenge zu gewinnen. Das hat nichts mit mit dem "Qualitätsstandard" - sowohl des Unternehmens selbst, als auch der vorhandenen Angebote/Produkte - zu tun. Nur Markenrechtsverletzungen (auch "scheinbare") - vor aller großer Marken - werden wegen den juristischen Folgen rigoros beachtet.
    Da heißt es nicht: "Wir sind nur die Verkaufsplattform und nicht der Anbieter"

    Beispiele für die obigen Bemerkungen: Porto wird in die Gebühren eingerechnet, Fälschunge bei philatelistischen Artikeln werden kaum gelöscht (bringen doch auch Gebühren), das System hat kein wirkliches Interesse Spaßbieter, Nichtzahler usw. sicher auszuschließen. Usw............ Man könnte noch vieles nennen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • saeckingen
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    • 26. März 2015 um 21:49
    • #16

    Ein Bekannter hat vor einiger Zeit mal einen Test gemacht.

    Er hat 10 Auktionen mit seiner Meinung nach angemessenen Preisen bei Delcampe angeboten. Verkauft wurden 0 davon.

    Die gleichen Auktionen mit gleicher Beschreibung und gleichem Startpreis hat er dann bei eBay angeboten. 7 wurden verkauft, 3 davon mit mehreren Geboten zu höheren Preisen.

    eBay ist momentan immer noch die effektivste Alternative.

    Meine Sammelgebiete:
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  • olli0816
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    • 27. März 2015 um 08:58
    • #17

    Was filli schreibt, kann ich alles bestätigen. Das sind die Regeln von Verkaufsplattformen im Internet. Es gibt eine Zentralisierung und Newcomer haben so gut wie keine Chance. Einziges Thema ist Nischenanbieter, die versuchen, in einem Bereich wesentlich besser zu sein. Das scheint aber auch sehr schwierig zu sein. Delcampe finde ich persönlich z.B. vom Ausbau nicht besser - z.T. viel zu unübersichtlich und optisch eher mittelmässig.

    Ich bin von Hood direkt angeschrieben worden wegen einer Partnerschaft. Da ich weit davon entfernt bin, der größte Anbieter zu sein, werden die das wohl auch mit fast allen anderen gemacht haben. Trotzdem ist es so, dass ebay vor allem durch seine Internationalität Hood oder Delcampe ohne Probleme beherrschen kann. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass sie nachdenken, die Produkte der jeweiligen Plattformen auch bei den anderen Plattformen anzubieten.

    Tatsache ist, dass ebay seit Jahren immer weiter seine Grenzen ausweitet, um mehr zu profitieren. Sie machen halt das, was maximal geht. Wenn man wirklich darauf angewiesen ist, hat man meiner Meinung schlechte Karten. Ich bleibe da lieber bei meiner IT anstelle einer Abhängigkeit von einem Monopolisten, der mir die Bedingungen diktieren kann und sich in Zeitabständen ein größeres Stück von meinem Umsatz nimmt. Selbst wenn mich ebay rausschmeissen sollte, weil ich angeblich so schlecht bin, ist es mir letztendlich ziemlich egal.

    Für Käufer funktioniert aber ebay noch gut, solange man sich in seinem Gebiet auskennt. Aber selbst die, die von Fälschern betrogen werden, haben anscheinend ihre Freude, was die vielen positiven Bewertungen belegen. Ich stehe auf dem Standpunkt: Wenn man es nicht mag, dann soll man halt wegbleiben und Alternativen suchen.

  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 27. März 2015 um 13:56
    • #18

    Hallo, Ebay vergrault auch die privaten bei den Gebühren von 50 Cent zum einstellen und dann noch die Verkaufsprovision. Das waeren bei einer 1 Euro Aktion 25 Cent die bei dem Verkäufer bleiben. Das ist nicht mal das Porto.

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    4.724
    • 27. März 2015 um 20:00
    • #19
    Zitat

    Original von KArnoldBln
    Hallo, Ebay vergrault auch die privaten bei den Gebühren von 50 Cent zum einstellen und dann noch die Verkaufsprovision. Das waeren bei einer 1 Euro Aktion 25 Cent die bei dem Verkäufer bleiben. Das ist nicht mal das Porto.

    Klaus

    sorry Klaus, bei aller Zustimmung für den Ärger über ebay: ABER: Kein privater Anbieter zahlt 50 cent Einstellgebühren für eine 1-EUR-Auktion, denn diese sind IMMER kostenlos. Die Verkaufsprovision ist einheitlich 10 % und die Versandkosten zahlt der Käufer ja bei einer 1 EUR-Auktion immer zusätzlich. Bei einem Zuschlag von 1 EUR, wenn es also nur ein Gebot gibt, bleiben dem Verkäufer exakt 90 Cent als Reingewinn. (Und nicht 25 Cent, wie Du schreibst, von denen er dann auch noch das Porto zahlen muss)....

    Weiterhin ist es falsch, was kartenhai oben in einem anderen Beitrag geschrieben hat, dass auf die Versandkosten ebenfalls eine Provision fällig würde. Das ist Quatsch. Zumindest für private Auktionen kann ich das sicher sagen, bei gewerblichen weiß ich es nicht.

    Gruß, hallerc4

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    8. April
    • 27. März 2015 um 20:06
    • #20

    Hallo

    Ich kaufe seit Jahren sehr viele Marken ausschließlich bei eBay und bin sehr zufrieden.

    Mit der Zeit kennt man die Anbieter und findet so heraus wo man zu fairen Preisen gute Ware

    bekommt. Und die Kameraden die mit mehreren Accounts meinen höhere Preise erzielen zu

    können kann man leicht finden und ausblenden.

    Ich bin auch bei Hood aber da schlafen Dir die Füße ein. Bei eBay ist immer was los.

    Lg

    der Poster

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