Hallo Philafreunde, möchte nun ein neues Thema eröffnen wo man
die Kosten bzw. den Preis eines kplt. Bogen einsehen kann .
Befindet sich ja bekanntlich am rechten (linken) oberen Bogenrand - .
Beginne mal mit 200,00 DM ![]()
PGZT ![]()
Hallo Philafreunde, möchte nun ein neues Thema eröffnen wo man
die Kosten bzw. den Preis eines kplt. Bogen einsehen kann .
Befindet sich ja bekanntlich am rechten (linken) oberen Bogenrand - .
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PGZT ![]()
Hallo,
ich hatte immer schon Schwierigkeiten, links und rechts richtig zuzuordnen.
Habe ich einen Leidensgenossen gefunden?
Ich meine, es muß rechts heißen.
Gruß
Heinrich
Danke werter Heinrich für den Hinweis
.
Ist wirklich schwierig mit den links und rechts
.
Ob von vorne oder von hinten gesehen -ist eben schwierig
- .
So, nun noch mal was vom " rechten oberen Bogenrand "
- .
Die vorherig gezeigte Dame stammt aus einen 100er Bogen,
nun mal was aus einen 50ger Bogen - .
BGZT
Bogenrand links oben mit 50 DM Wertangabe eines 50ger Bogens - .
Eigentlich ein Sammelgebiet für sich, ist da jemand darauf spezialisiert
- .
PGZT
Ein Zweier vom rechten oberen Bogenrand mit Bogenwertangabe
von 50 DM - also waren 50 Marken in einen kplt. Bogen - .
PGZT
Also nun eine Wertangabe aus einen 25ger Bogen = 22,50 DM - .
Was haben die Bleistift geschriebenen Randnotizen zu bedeuten
.
Wer hat dazu eine Meinung ![]()
PGZT
Am Schalter mußten/müssen die Marken nachgewiesen und der Verbrauch abgerechnet werden. Deshalb wurden/werden Bogen von Hand nummeriert.
Ich gehe davon aus, das es sich hier um so eine "Hilfe" handelt.
ZitatWas haben die Bleistift geschriebenen Randnotizen zu bedeuten
Die Mitarbeiter am Schalter haben die Bögen durchnummeriert, um leichter zu sehen, wieviele Bögen noch da sind, und so schneller abrechnen zu können.
Gruß
Uli
Hallo ZT,
diese handschriftlichen Zählnummern zu Abrechnungszwecken wurden auch von der Post der DDR verwendet. Dazu mal ein paar Beispiele.
Gruß Hartmut
Und nicht immer sind diese handschriftlichen "Bogenzählnummern" in der rechten oberen Bogenrandecke zu finden...
Entsprechend der Lage des Schalterbogens in der Bogenmappe finden sich diese Zählnummern auch mal rechts und links...
Auch Abrechnungsvermerke am Bogenrand sind immer wieder mal zu finden...
Hallo Uwe,
wie Hartmut schreibt, mussten die Bögen ja kontrolliert und abgerechnet werden.
Dies ging schon beim Versand ( in meinem Beispiel die Bundesdruckerei ) los.
Die Kuverts hatten ein abgeschnittenes Eck und der Postler musste VOR Öffnen des Kuverts erst die Bögen an den Ecken zählen, ob es auch die angegebene Stückzahl war.
Nach der Öffnung wurden dann meiner Meinung nach erst die handschriftlichen Nummern zur besseren/leichteren Abrechnung angebracht.
Ein handschriftlicher Vermerk mit 101 wäre der Beweis eines gewissenhaften Beamten, der von 1 - X alle eingegangenen Bögen durchnummeriert hatte, weil keiner an den Schalter kam, oder es ist eine Fälschung
![]()
Grüße von
Wolle
EDIT:
PS: auch diese Aufkleber, wie auch die Banderolen der Rollenmarken der Bundesdruckerei weisen Plattenfehler auf !!!!!!!!!!!!!!
Hallo Wolfgang ![]()
Der Beleg von 2500 DM ist erst einmal zu toppen
- .
Aber es betrifft ja ein Bogen von 50 DM
- .
Auch schöne Belege von harweg - .
Nun, die Randbemerkungen sind auch in Filz bzw. Kuli ausgeführt worden .
Zeige hier nun einmal einen 25 Bogen -Wert von 25 DM - .
PGZT
Hallo,
ich zeig auch gern mal etwas zum Thema.
Ein 100er Bogen = 1 Mark
Ein 25 er Bogen = 6 Mark
Gruß
Henrik
Hallo Kollegen,
diesen thread kann ich mit zig Bildern vollmachen, aber ich denke, dass die RWZ im Eck nichts besonderes sind, da sie auf jedem Bogen sind.
Interessanter fände ich es die verschiedenen Bogenformen einmal zu analysieren.
Dies sieht man an den Zähnungen, die entweder am Oberrand durchgezähnt sind oder nicht.
Das Gleiche gilt auch für Bögen rechts oder links gezähnt oder nicht durchgezähnt.
Siehe Bilder
@ Uwe
damit will ich Dir Deinen thread nicht verkraulen, Du bist mir aber auch nicht böse, wenn ich nicht mehr allzuviel einstelle, denn dann müsste ich zwei Tage lang nur scannen
![]()
Viele Sammlergrüße von
Wolle
Hallo wolle,
ich hoffe, Dir wird es nicht langweilig, aber ich zeige auch noch eine "Ecke"
25 x 0,85 = 21,25
Nanu, was ist denn da passiert, wohl verrechnet ...
... na ja 21,35 ist ja fast noch richtig ![]()
Beste Grüße
zenne
Hallo mein lieber zenne,
mir wird es garantiert nicht langweilig, da ich als Plattenfehlersammler natürlich auch die RZ, RWZ und DV unter die Lupe nehme ![]()
Was ich eigentlich ausdrücken wollte war lediglich, dass eigentlich immer ein RWZ im oberen Eck steht ( der steht ja auch im linken Eck
)
Außerdem brauche ich nicht rechnen, da die Markenanzahl im Katalog steht.
( 10 x 10 - 5 x 10, etc. )
Man sollte aber nicht das rechte obere Eckstück zur Bestimmung der Markenzahl heranziehen, denn sonn dürften auf dem abgebildten Eck keine Marken auf dem Bogen gewesen sein. ( Warum nix steht, ist trotzdem klar )
Deine Marke würde ich umgehend in den Plattenfehlerthread stellen !!!
So etwas ist doch die Sahne auf dem Kaffe.
Sammlergrüße von
Wolle
Hallo Wolfgang ![]()
Ich glaube dir gerne das du einen Riesenposten von Wertangaben
vom oberen Blockrand hast - aber und nun das " ABER " - .
Mit den handschriftlichen Vermerken "Versehende" machen daraus
einmalige Unikate
- .
Hier mal gezeigt eine Bogenwertangabe von 240 DM und mit den
Vermerk von 6 Bögen die mit 1440.- DM abgerechnet wurden - .
Tja, da ging schon ganz schön Kohle über den Bier @ Post-Tresen
- .
PGZT
Hier nun mal Handsignierungen vom rechten Oberrand aus der DDR-Zeit .
Haben diese Hilfestellung nur Postangestellte der DDR benutzt und dann
gewohnheitsmäßig in die Gesamt-Deutsche Zeit mit übernommen
- .
Meine gezeigten Bundespost-Stücke stammen aus Berlin nun - .
Wurde das im Alt-Westen, also vor 1990 auch so gehandhabt
- .
Wer kann Beispiele zeigen
- .
PGZT
@ Wolle - sehe gerade das der Flieger am linken Flügel ein
vielleicht MG montiert bekommen hat - oder
- .