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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Wie zum Hobby gekommen?

  • Briefmarkentor
  • 20. Januar 2015 um 11:19
  • hd82hd
    Stamm Mitglied
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    1.986
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    11. Januar 1982 (44)
    • 22. Januar 2015 um 15:05
    • #21

    Hallo,

    ich habe mit dem Briefmarken sammel durch meinen Vater angefangen. Er hatte einen Sammler Ausweis in der DDR. Ich hab mir als Kind immer mit Freude die Seiten seiner Vordruckalben angeschaut. Ich hab dann auch mit dem Sammeln angefangen, hab von meiner Oma immer Postfrische Marken bekommen und mich tierisch gefreut. In der Jugend ab 15-20 hab ich dass ganze auf Eis gelegt, hatte andere Interessen. Später hab ich dann angefangen Ansichtskarten meiner Heimatstadt zu sammeln, hab jetzt schon weit über 1200 verschiedene von Vorläufer bis Jetzt. Eines Tages hat mich der Reiz der DDR Plattenfehler getroffen. Seit dem sammle ich nur noch DDR und vor allem DDR PLF und DZ/DV. Ich bin in einen Verein eingetreten der sich mit DDR befasst, bin aber noch nicht bei einem Treffen gewesen da ich zu weit weg wohne(ca. 1000km).Bin immer noch mit Freude und Herzblut dabei. Ich bin erst 33^^

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Loriot 98
    aktives Mitglied
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    136
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    11. Dezember
    • 22. Januar 2015 um 17:21
    • #22

    Hallo,
    dann werde ich auch mal berichten, wie ich zum Hobby gekommen bin. (Als einer der ganz jungen hier im Forum :D )

    Als ich ca. 10 Jahre alt war, bekam ich mit, dass sich mein Opa mit Briefmarken beschäftigt.
    Allerdings hatte ich damals noch andere Sachen im Kopf, wie zum Beispiel "LEGO" :P.

    Das Briefmarken sammeln begann bei eigentlich erst im Dezember 2013, also ca. vor einem Jahr. Ich beginne mal von vorne... . Im Dezember 2013, als ich Geschenke kaufen wollte ging ich zu Karstadt, dort gab es auch Briefmarken. Als ich also auf der Suche nach Geschenken war, stießen mir Briefmarken ins Auge mit dem Motiv "Schiffe". Da ich schon immer begeistert von Schiffen war, kaufte ich mir die Marken. Zuhause schaute ich im Internet, nach weiteren Marken mit Schiffen. Ich wurde auch fündig. Nun hatte ich eine kleine Sammlung mit Schiffen (Bis heute sind einige weitere Sammelgebiete dazugekommen :) ).

    Im Januar 2014 laß ich in der Zeitung, dass es einen Briefmarkenverein in unserer Stadt gibt, den Besuchte ich auch einige Male, doch dann verging mir leider die Lust am Verein... :(, da fast alle Mitglieder etwas an meinen Marken, Sammelgebieten usw. auszusetzten hatten.
    Man muss wissen, dass ich zu dem Zeitpunkt gerade einmal 1 Monat gesammelt habe und vielleicht 50 Briefmarken hatte. Also ging ich nicht mehr zu dem Verein.
    Aber dann habe ich dieses Forum gefunden, mit vielen netten Mitgliedern, wo ich mich sehr gut aufgehoben finde.

    Dies war meine kleine Geschichte zu meinem Einstieg ins Sammeln. ;)

    Viele Grüße wünscht

    Nico

  • ADMgallas
    neues Mitglied
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    25. August 1998 (27)
    • 22. Januar 2015 um 20:29
    • #23

    Hallo zusammen,

    Ich bin 16 Jahre jung und hab vor circa 3 Jahren angefangen zu sammeln. :D Ich habe damals durch zufall im Regal das Buch Was Ist Was Briefmarken gefunden und begann daraufhin Briefmarken auszuschneiden und sammelte einfach alle Marken die ich bekommen konnte.

    Nach einiger Zeit hatte ich jedoch das Interesse verloren, erst als ich im August letzten Jahres die Sammlung meiner Oma angeguckt habe, hat es mich wieder erwischt. :D Ich hab ein Teil dieser Sammlung bekommen und musste überlegen auf welches Sammelgebiet ich mich konzentrieren will. Ich entschied mich für das DR (1872-1945). Da ich natürlich nicht so Marken besitze, will ich in Zukunft mal ein paar Flohmärkte besuchen und vielleicht kann ich auch was auf Ebay ergattern :D

    In einem Verein bin ich nicht, da es soweit ich weiß auch keinen in der Umgebung gibt :( Leider kenn ich auch keinen in meinem Alter der auch Briefmarken sammelt (und bin somit auch ein Exot ;D ), jedoch konnte ich hier schon einige Kontakte knüpfen und mir wurde sofort geholfen! :dankeschoen:

    Schöne Grüße
    ADMgallas

    Sei wie eine Briefmarke.
    Bleib an einer Sache dran, bis du am Ziel bist.

    2 Mal editiert, zuletzt von ADMgallas (22. Januar 2015 um 20:32)

  • bayerbernd
    neues Mitglied
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    27. Juni
    • 22. Januar 2015 um 20:50
    • #24

    Servus,
    noch immer kein "Vereisnmeier" auser mir 8-)
    Marko nun zu den von dir angesprochenen Punkten:

    -Mein Verein , da bin ich auch 2. Vorsitzender hat aber nichts mit der Überzeugung zu tun das ich glaube ein Briefmarkenverein wenn es passt ist eine Bereicherung für einen Sammler.

    -Altersdurchnitt ist 65 Jahre (sind aber 4 Männer zwei Ü40 und zwei knapp Ü 50, wo sich gut verstehen und regelmässig im Vereinsabend sind)

    -Sammelgebiet von mir ganz stark DR und ich liebe Brustschilde :D
    Im Verein alles gemischt, einen Bayern Profi, Lichtenstein, DDR, Berlin, aber auch einige Bundsammler, ein Mitglied sammelt Bund 5 mal !! postfrisch und gestempelt - für sich Kinder und Enkelkinder, einmal habe ich gesagt (was ich aber gleich wieder bereut habe) das bei diesem Sammelgebiet, nur Marken keine Besonderheiten "die Luft raus ist", aber wie schon geschrieben jeder soll sammeln was er will und womit er Spaß hat, eine ältere Dame haben wir dabei die sammelt Bund ab den 6oer Jahren gestempelt ist voll dabei und für die alleinstehende Dame ist der soziale Kontakt im Verein sehr wichtig !!

    - was machen wir im Verein - tauschen ?? nein das gibt es nicht mehr, aber viele nehme Marken, Belege mit und diese werden verkauft, ein Mitglied hat viel Kontakt zu Behörden, Ämter usw. wo noch Marken zu haben sind pro Umschlag 10 Cent, ich selber habe mit Bund Marken nichts mehr am Hut - aber da nehme ich Umschläge mit der neuen Blumenserie gerne mit, für meine Tochter 8 Jahre ist ein richtiges Girlie und mag Blumen.
    Und Reden über Briefmarken, Gott und die Welt mit unseren "älteren Herren" über den Krieg, je länger der Abend je weiter stossen wir gegen Osten vor :D :D

    bayerbernd

  • Briefmarkentor
    Stamm Mitglied
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    • 23. Januar 2015 um 11:15
    • #25

    Hallo Bernd,

    der Link zu deinem Verein ist sicher dieser:

    Vielen Dank für deine Worte zum Verein. Betreibt ihr auch so etwas wie Öffentlichkeitarbeit (außer der Hompage), Nachwuchsförderung oder Ausstellungen? Herr Feifel vom WPhV sieht diese Aufgabengebiete ja als Kernkompetenzen der Vereines an, ohne deren Existenz unser Hobby mangels Nachwuchs in der Existenz bedroht ist.

    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • wolleauslauf
    Gast
    • 23. Januar 2015 um 12:41
    • #26

    Hallo Marko,

    ich melde mich nochmal zum Thema homepage der Vereine.

    Unser Verein hat eine homepage, die dient aber nur zu Werbezwecken für den Bestand dieses Vereines in der Stadt Lauf.

    Jegliche Kommunikation ist ausgeschlossen, es werden nur die Vorstände, Vertreter, etc. genannt mit ihren Telefonnummern ;)

    In der heutigen Zeit des Internet ist es sogar für mich als 64 jährigen nicht nachvollziehbar, dass man diese einmalige Chance nicht nutzt um etwaige Interessenten zu "bearbeiten" :O_O:

    Welcher Jugendliche oder Anfänger, der vielleicht nicht einmal weiß, was er mit Opas Sammlung anfangen soll, ruft bei einem Vorstand eines Vereines an ?

    Da sind solche Leute bei uns im Forum besser aufgehoben ( das ist ja der Sinn vom Internet - siehe meinen Beitrag zum Lap Top ;) ), da gibt es wenigstens faire ( wenn auch meist entäuschende ) Antworten und dann gibt es auch noch ebay wo man den ganzen "Scheiß" verklopfen kann. ;)

    Eine Förderung ist das für mich nicht !!!!!!!!!!

    Jeder Verein hat Mittel ( mehr, oder weniger ) aber für mich wäre es tausendmal wichtiger einen jungen Kerl, der gerne am PC sitzt, mit der Aufgabe zu betreuen die vereinsinterne homepage zu aktualisieren, Fragen und Antworten weiterzuleiten und ihn mit Material und Zubehör von den Vereinsmitgliedern zu "belohnen", denn letztendlich muss auch er begreifen, dass in einem Verein auch Ehrenamtliche dafür sorgen, dass der Laden in Schwung bleibt !!! ;)

    Allein sein Arrangement und seine Arbeit würde dem Verein helfen, sein Selbstvertauen stärken und eventuell dern Einen oder Anderen seiner Altersklasse zum Hobby bringen :D
    ( Und sei es nur, weil Einer ein besseres Programm hätte ;) - der wäre schon indirekt eingebunden, denn er kommt mit dem Thema Briefmarken zusammen und nicht mit Star War :P

    Ich habe mich angeboten in der Vereinszeitschrift einen Beitrag zu den Sonderstempeln der Briefmarkenfreunde Lauf zu schreiben, die loblicherweise alljährlich ein extra Sonderpostamt mit extra kreiertem Sonderstempel organisieren zu schreiben und auch meine lückenlose Altstadtsonderstempel seit 1982 einmal irgendwo ( Vereinsheim, Sparkasse,
    Stadtarchiv, etc. ) auszustellen, bis heute habe ich keine Antwort !!!!!

    Ich glaube nicht, dass es in Lauf einen Vereinssammler gibt, der aus unserer Heimatstadt und dann noch mit vereinsgestaltetem Stempel eine Sammlung aus über 50 Ländern hat ;)

    So sind sie halt die Vereinsmeier, ich würde mich gerne aktiver beteiligen, aber die Ressonanz ist leider nicht erfreulich. :oneien:

    So jetzt lass ich diesen thread in Ruhe, bevor ich Euch langweile.

    Viele Sammlergrüße von
    Wolle

  • nightdriver
    neues Mitglied
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    80
    • 26. Januar 2015 um 15:33
    • #27

    Ich bin über meine damaligen Freunde dazu gekommen. Irgendwann gegen Anfang des Jahres 1997 kam die Idee auf "Wir sammeln jetzt alle Briefmarken". Ich weiß noch genau, dass ich das für Schwachsinn hielt und keine Lust darauf hatte, aber einfach mal mitgemacht habe beim Wühlen in diverser Kiloware und beim Tauschen. Heute bin ich der einzige, der dabei geblieben ist :)
    Mein Vater sammelt auch und hat mich stets animiert und unterstützt. Er war damals aber (als Selbstständiger mit Frau und 2 Kindern - ich war 11 als ich anfing) in einer "Pausenphase". Bei mir setzte diese - wie bei so vielen - mit der Pubertät ein und dauerte bis ca. zum 22. Lebensjahr (bin heute 28).
    Im Verein war ich gegen die Jahrtausendwende ein paar Male. Dort gab es auch eine Jugendgruppe und man kann nicht sagen, dass diese vernachlässigt wurde. Trotzdem hat mich nicht das Fieber gepackt, dort längerfristig zu bleiben (wohl auch wegen eines Umzugs, der die Wegezeit von 5 Minuten auf 30 Minuten erhöhte). Ich war aber auch noch nie ein "Vereinsmeier" und betreibe auch meinen Sport außerhalb von Vereinen.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.265
    • 26. Januar 2015 um 19:16
    • #28

    Hallo zusammen,

    ich muss mich nochmals zu Wort melden nachdem die bzw. eine Vereinsmitgliedschaft in den letzten Beiträgen thematisiert worden ist.

    Als Kind dachte ich natürlich nicht daran, mich einem Verein anzuschliessen, schliesslich gab es genügend Gleichgesinnte in der Schule, mit denen man in der Pause schachern konnte.

    Auch nachdem ich durch die Erbschaft der Sammlung meines Großvaters erneut infiziert worden war, habe ich nicht daran gedacht, einem Verein beizutreten.

    Anfang der 90er Jahre empfahl mir ein inzwischen verstorbener Briefmarkenhändler in Kopenhagen bei einem Besuch, ich sollte mich als Dänemarksammler doch mal mit dem København Philatelist Klub (KPK) in Verbindung. Das habe ich gemacht und wurde im Spätherbst 1991 Mitglied dieses alterwürdigen Briefmarkenvereins in Dänemark. Jahrelang war ich ausschliesslich "lesendes Mitglied" denn vierteljährlich erscheint die sehr gute Vereinszeitschrift NFT.
    Vor gut zehn Jahren hatte ich ein Problem mit einem Beleg und wandte mich hilfesuchend (auf deutsch) an den KPK. Ich bekam ein freundliche Antwort, die Lösung meines Problems und eine Einladung nach Kopenhagen. Ich folgte ihr einige Zeit später und wurde sehr freundlich aufgenommen, bei einem (oder mehreren) Øl nach dem Clubabend nahm man mir das Versprechen ab, mindestens einmal im Jahr Kopenhagen (und KPK) zu besuchen. Ich halte dieses Versprechen seit über zehn Jahren ein.

    Später kamen Mitgliedschaften in verschiedenen deutschen ARGEN hinzu: ARGE Schleswig-Holstein, FG Nordische Staaten und seit neuestem die ARGE Russland.

    Im Jahr 2004 lernte ich auf einem Markensalon im Münchner Rathaus den Münchner Briefmarkenclub kennen, dieser Verein entspricht in etwa dem Kopenhagener KPK. Damit bin ich erstmals einem deutschen Verein beigetreten. Leider bin ich aufgrund der Arbeitsbelastung im Beruf zur Zeit nur sehr selten in der Lage, die Klubabende (grundsätzlich ein philatelistischer Vortrag) zu besuchen.

    In Dänemark wurde ich zwischenzeitlich Mitglied der DPHS (Dansk Posthistorisk Selskab) und der Vaabentypen Studiegruppen.

    Seit 2012 wurde ich zudem Mitglied der BNAPS (British North America Philatelist Society) und der Newfoundland Study Group.

    Gerade die Mitgliedschaften in den ausländischen Vereinen und Forschungsgesellschaften möchte ich nicht missen. Ich habe viele neue Freunde und Bekannte über viele Kontinente hinweg gefunden die meine Interessen teilen. Vieles an Wissen wäre mir ohne diese Mitgliedschaften bis heute verborgen geblieben.

    Gerade in Skandinavien oder in Nordamerika wird man sowohl als Ausländer als auch als Anfänger akzeptiert und ernst genommen (in Deutschland ist das leider nicht immer so).

    Viele Grüße
    DKKW

  • schubi1860
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    • 27. Januar 2015 um 09:53
    • #29

    Griass eich,

    leider komme ich jetzt erst dazu,zu schreiben, aber besser spät als nie.

    Bin mittlerweile fast 45 Jahre, aber das sammeln meiner gezackten Freunde begann mit ca. 11 Jahren nach dem Umzug von München aufs Land.

    Ich wußte schon vorher, dass ein paar Alben im Wohnzimmerschrank meiner Eltern waren, und mir haben besonders die Hindenburg Marken vom Dt. Reich und der Olympia Block BRD gefallen.
    Natürlich waren auch paar Bayernmarken sehr schön anzusehen.

    Cool fand ich auch, als meinen Mam mir erzählte, wie alt die schon sind, das jede Marke ihre eigene Geschichte erzählen könnte und man dies am Stempel ablesen könne ( falls schön gestempelt ) woher sie kommt.

    Ab da war ich infiziert.

    Weihnachten bekam ich dann so Alle Welt Tüten und Alben zum sortieren.
    Auch machte ich mir die ersten Erfahrungen mit ablösen der Marken.

    In der Schule waren wir zu dritt, die mehr oder weniger regelmäßig tauschten.

    Seit 1985 hab ich ein Abo bei der Post, bis Heute.

    Dann gings los mit " Weibern " und fortgehen, Musikstudium...

    Da war das Geld und die Zeit dann knapp.

    Auch unter meinen 60ger Spetzln fand sich keiner mit Briefmarkeninteressen.

    Ich sammelte trotzdem weiter, was ich so geschenkt bekam, u.a. auch Sammlungen verstorbeber Nachbarn und Verwandte.

    Aber alles blieb unberührt in Schränken liegen.

    2002 lernte ich meine jetzige Frau ( 2005 geheiratet ) kennen, die auch anfing meine Bude zu säubern und mich fragte, was ich mit den Haufen Briefmarken wolle, warum ich nicht weitersammle?

    Von da an gings mit meiner Sammlung wieder Bergauf :D

    Mittlerweile hab ich mehrere Sammlungen von Bekannten aufgekauft ( für kleines Geld ), in der Bucht findet man auch das eine oder andere.

    Auf Messen oder Ausstellungen war ich leider noch nie, aus Zeitgründen ( bin als Musiker und Musiklehrer viel unterwegs ).

    Bin seid ca. 3 Jahren in einem Briefmarkenverein in Bad Aibling dabei, ist auch toll da, nur war ich erst 2 oder 3 mal da.

    Die treffen sich immer schon um 19.00 und ich arbeite aber bis 21.00 Uhr, somit sind die älteren Kollegen schon wieder daheim.

    Bin da übrigens auch einer der jüngeren...

    Hoffe, dass ich nicht zuviel geschrieben habe und euch damit langweil ;)

    Schene Woch no

    Gruß
    Jürgen

    Der Schwarze Einser ist mein Traum :P

  • wolleauslauf
    Gast
    • 27. Januar 2015 um 13:19
    • #30

    Hallo,

    @ DKKW

    In solchen Vereinen hat es auch einen Sinn !!

    Jeder Spezialist sucht Gleichgesinnte, aber ein Neuling sucht sich selnen ortsnächsten Verein um weiterzukommen und seine Fragen beantwortet zu kommen, der kann eigentlich kein Spezialist sein, sonst würde er sich ja gleich einer AEGE anschließen und in keinen Verein gehen. :)
    Die haben ja teilweise gar keine Adressen für internationale Vereine, Argen, etc. wenn Keiner von den Mitgliedern dieses Gebiet sammelt !!!

    Es geht manchmal auch ohne "Vereinsmeierei", ich bin bis heute noch nicht in der ARGE DDR Plattenfehler ( Thomas verzeihe mir :evil: ) meine Kontakte und meine Freunde, sowie meine sehr intensive Mitarbeit an der Erforschung neuer Plattenfehler genügen mir meine Bestände zu bearbeiten.

    Ich denke ich bin da kein Nassauer, im Gegenteil ich will diesen AEGEN das Geld sparen, mir eine Broschüre zu senden, wo ich sowieso schon ca. fast alles weiß was drinsteht, noch will ich Einladungen, die ich wieder absagen muss, die Termine kenn ich alle und wenn ich Zeit habe komme ich sowieso, mit oder ohne Einladung rein, ein Stuhl wird schon noch Platz haben :D

    Ich gebe Dir aber absolut Recht, dass man die Freundschaften und das zusätzlich persönliche Wissen durch Gespräche , etc. bei internationalen Treffen nicht mit Geld bezahlen kann, das ist einmalig !!

    Trotzdem war mir ein Treffen mit unserem Abarten Hannes in Lauf beim Mittelfrankentreffen tausendmal wichtiger und auch intensiver, als wenn ich nach Sindelfingen gefahren wäre, wo ich gerne auch einige Forumianer kennengelernt hätte, aber nur zum treffen, ohne gemeinsammes Sammelgebiet, war mir die Zeit und das Geld nicht wert, da ich gesundheitlich ja auch etwas auf mich schauen muss / sollte :D

    Fazit:
    Spezialisten einens einzelnen Sammelgebietes geht zu ARGEN und ausländischen Vereinen und meldet Euch an !

    Neulinge und Anfänger, fragt erst an, ob in Euerem Verein überhaupt EINER dabei ist, der Euer Sammelgebiet sammelt und Euch weiterhelfen kann, wenn nicht sucht weiter, oder kommt in unser Forum, da wird Euch mit Adressen und Hinweisen weitergeholfen !!!! :bier:

    Viele Sammlergrüße von
    Wolle

  • trainfan
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    • 27. Januar 2015 um 16:39
    • #31

    Hey

    heute stellte sich der örtliche Verein in einem Anzeigeblatt vor.
    Der Altersschnitt liegt jenseits der 50, für mich absolut kein Anreiz einzutreten.
    Da würd ich mich mit der Jugendsammlung im.erweiterten Stadium nur blamieren.

    lg Torsten

  • Briefmarkentor
    Stamm Mitglied
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    • 28. Januar 2015 um 19:05
    • #32

    Hallo Torsten,

    meine Ansicht zu Vereinen verändert sich langsam.

    Meine Sammlung zu zeigen, habe ich keine Angst ( ). Es ist meine Sammlung, die ich nach meinen Interessen zusammentrage. Das diese viele Sammler nicht interessiert, liegt in der Natur der Dinge. Und letztendlich hängt eine Sammlung auch immer vom Wissen und der wirtschaftlichen Fähigkeit des Einzelnen ab.

    Zu den Vereinen. Als erstes stellt sich für mich persönlich die Frage, ob ich neugierig genug auf andere Sammler bin und ob ich gesellig genug dafür bin. Das andere Vereinsmitglieder wesentlich älter sind, ist kein Argument. Auch älteren Herren sitzt sehr oft der Schalk im Nacken. Ob ein Verein letztendlich eine Bereicherung für mein Hobby ist, zeigt sich eh erst mit der Zeit.

    Also, was hast zu verlieren?


    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (28. Januar 2015 um 22:29)

  • Bienetag
    neues Mitglied
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    • 29. Januar 2015 um 22:26
    • #33

    Moin Ihr Briefmarken-Freaks,

    ich sammle seit ich 8 bin. Zunächst vornehmlich Marken des VEB Philatelie Wermsdorf. :D

    Mein Großvater hatte mir später eine kleine Kiste klassischer Marken geschenkt, in der sich viele Marken der Straits Settlements, des Oranje Vrijstaat und von Mauritius fanden. Ferner eine Ganzsache aus Schwerin nach St. Petersburg mit einer Menge total verrückter Stempel aus den 1870er Jahren. Diese kleine Spende hat meine Neugier ungemein angeregt. So viele unbekannte Länder!

    Ich begann, meine Jugendsammlung nach Katalognummern zu orden (vorher natürlich alles nach Motiven, Schiffe, Fußball, Walt Disney :D etc.) Mit meinem ersten Philex-Katalog bekam ich überhaupt erstmal mit, wie umfangreich die einzelnen Sammelgebiete sind.

    Briefmarken spielten in meiner wilden Zeit (16-23) überhaupt keine Rolle. Alle meine Freunde hatten aufgehört zu sammeln. Nur meine damalige Freundin fand die zackigen kleinen Dinger irgendwie interessant (und total schrullig :D, das Hobby zieht aber auch bei Frauen schlecht :P)

    Wir haben dann in langen Winterwochenenden die losen Marken aus der Kinderzeit abgelöst, sortiert und eingesteckt. Auf einem Flohmarkt hatten wir zur gleichen Zeit einen großen Nachlass eines Berliner Pfarrers für ziemlich wenig Geld erworben.

    Naja und dann ist das Sammeln eskaliert ;)

    Es wurde halt peu a peu immmer mehr. Irgendwann musste man sich auf ein Gebiet konzentrieren. Bei mir ist es Infla geworden. Erst nach Hauptnummern. Dann Farben und "Falschstempel-Erkennung", Plattenfehler, Druckzufällligkeiten, OPD-Oberränder und später Bogenränder. Hinzu kamen immer mehr Gerätschaften (Infla-Schablone, Papierdickenmesser, Tageslichtlampe, USB-Mikroskop <--beste Investition aller Zeiten) Sammelwut pur.

    Irgendwann liest man mehr Literatur (Infla-Bücherei, alte Kataloge und Handbücher etc.), als man Briefmarken durch die Alben schubst.

    Vereine haben mich immer intessiert, aber nie wirklich angesprochen. Briefmarken-Tauschtreffs und Messen sind für mich als U40 irgendwie der Horror.

    Besten Gruß
    Bienetag

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
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    • 30. Januar 2015 um 22:24
    • #34

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich bin mit 8 / 9 Jahren durch meine Eltern zum Briefmarken sammeln gekommen. Ich habe lange auch mit Pausen eigentlich nur Katalognummern abgestrichen. Richtig angefangen zu sammeln habe ich mit meinem Eintritt in das www in 2001, wo ich mich mehr oder weniger auf Leipzig spezialisiert habe. Seit 11 Jahren bin ich im örtlichen Briefmarkenverein. Den Weg zum Verein hab ich selber gesucht und gefunden. Mittlerweile bin ich auch dessen Vorsitzender. Nächsten Monat wird wohl meine 3 Wahlperiode (für je 2 Jahre) anstehen. Das Durchschnittsalter von 68,7 Jahren wird durch mich (mittlerweile bin ich aber auch schon 48 Jahre alt) bei 20 Mitgliedern um einiges gesenkt. Vereinsmeierei habe ich nicht erlebt. Ich profitiere sehr von dem bereitwillig gegeben großen Wissensschatz der "alten" und junggebliebenen Mitgliedern, was ich neben dem Internet nicht missen möchte. Natürlich gibt es auch eine Weihnachtsfeier und einen sogenannten "Herrenabend". Das rundet aber nur das Ganze ab.
    Mittlerweile bin ich sogar Regionalvertreter im Niedersächsischen Landesverband. Was für mich persönlich aber auch das Ende der organisierten Philatlie bedeutet.
    Auf den regionalen Tauschtagen in meiner Gegend (Großraum Braunschweig - Magdeburg) sieht man natürlich immer wieder die selben Nasen. Es sind selten mal neue Gesichter zu sehen.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

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