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950 951 Block 18 mit unterschiedl. Gewebestrukturen

  • achim35
  • 21. Oktober 2014 um 21:52
  • achim35
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.041
    • 21. Oktober 2014 um 21:52
    • #1

    950 951 Block 18 mit unterschiedl. Gewebestrukturen

    Hallo zusammen,

    auf o. g. Block gibt es zwei unterschiedliche Gewebestrukturen.

    - von links nach rechts steigend
    - von links nach rechts fallend

    Sofern noch nicht bekannt, ist das ja evtl. für die DDR-Spezial-Sammler (analog zur Wasserzeichen-Thematik) von Interesse. Über die Verteilung bzw. was die Regel und was die Ausnahme ist kann ich leider keine Angabe machen. Selber habe ich vier Blocks, zwei in der einen und zwei in der anderen Variante. Im Michel gibt es dazu bisher keine Erwähnung.

    Bilder

    • 950 951 Block 18 SG 02.jpg
      • 444,74 kB
      • 900 × 900
      • 620

    achim35 ddr tausch

  • kartenhai
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    • 22. Oktober 2014 um 08:56
    • #2

    Hallo Achim,

    im Michel steht lediglich, daß dieser Block auf Dederon-Gewebe gedruckt ist statt auf normalem Briefmarken-Papier. Wie das dann mit unterschiedlichen Gewebestrukturen bei diesem Stoff ist, kann Dir wohl nur ein Chemiker sagen, vielleicht gibt es einen im Forum?

    Hier noch zwei Links, die sich mit diesem speziellen Block bzw. mit Dederon befassen:


    Gruß kartenhai

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.242
    • 22. Oktober 2014 um 09:16
    • #3

    Ich sehe da zwei Möglichkeiten, nämlich dass mal auf die "rechte" und mal auf die "linke" Seite des Gewebes gedruckt wurde oder dass das Gewebe verschieden zugeschnitten wurde, so dass die längere Seite des Blocks mal quer und mal längs zur Bahn liegt.

    Jan-Martin

  • achim35
    Stamm Mitglied
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    2.041
    • 22. Oktober 2014 um 09:52
    • #4

    Hallo kartenhai,

    danke für die Links, schaue ich gleich mal rein.

    Bzgl. des Chemikers bist Du auf dem Holzweg, das Material ist hierbei unerheblich. Die Fasern sind diagonal verwoben, mal steigend, mal fallend (siehe Bild) da spielt es keine Rolle ob es sich um Kunst- oder Naturfasern handelt. Ich denke der Grund für die beiden Strukturrichtungen liegt im Schnitt bzw. der Ausrichtung des Großbogens. Wie ich schon schrieb, ähnlich der Wasserzeichen-Thematik.
    Interessant wären Antworten auf diese Fragen:
    Erhielt jeder Großbogen einen Druck mit gleicher Richtung? Wenn ja, dann wurden die Großbögen auch um 90 Grad verdreht bedruckt.
    Wenn nein, dann haben die Großbögen generell einen senkrechten und einen waagerechten Aufdruck erhalten (ähnl. wie Wasserzeichen-Thematik).
    Zusätzlich ist auch denkbar, daß das Material von beiden Seiten (Vor- und Rückseite) bedruckbar war, also der Großbogen vollkommen egal eingelegt wurde.

    achim35 ddr tausch

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 22. Oktober 2014 um 09:56
    • #5

    Hallo Achim,

    ich würde das mal an die Michel-Redaktion melden, was die dazu sagen:

    deutschland@michel.de

    Gruß kartenhai

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.242
    • 22. Oktober 2014 um 18:53
    • #6

    Ich habe eben so einen Block unterm Mikroskop gehabt. Wie ich vermutete, handelt es sich um ein Köpergewebe, und zwar ein gleichbindiges und gleichgratiges. Das heißt, ich kann "rechte" und "linke" Seite nicht unterscheiden (vielleicht kann es ein erfahrener Weber), denn die eine ist nach Drehung um 90 Grad oder Spiegelung am Fadenlauf mit der anderen identisch. Ob also die Nutzen in verschiedener Richtung aus dem Material geschnitten wurden oder ob das Material mal rechtsherum und mal linksherum zum Bedrucken eingelegt wurde, kommt praktisch auf dasselbe heraus, und man braucht sich nicht zu wundern, dass beide Orientierungen vorkommen. Freilich ist Achims Stichprobe zu klein, um sagen zu können, ob sie wirklich gleich wahrscheinlich sind.

    Jan-Martin

  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. Oktober 2014 um 18:58
    • #7

    Hallo,

    also wenn ich zum sammeln schon einen Chemiker, Biologen, Wissenschaftler oder sonstiges brauche, höre ich auf mit sammeln.

    Ein postfrischer und gestempelter Dederonbogen ( sowie auch ausgeschnitten als Einzelmarke ) genügen mir bei diesem Block. :D ;)

    Am Ende muss ich noch ein Kühlhaus bauen, um den Block auf gleicher Temperatur zu halten und aufpassen, dass keine Motten reinkommen :D

    Nee, nee das geht mir dann schon zu weit, dann lieber Plattenfehler, die sieht man und Jever, das schmeckt man :bier:

    Sammlergrüße von Wolle

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.242
    • 22. Oktober 2014 um 19:22
    • #8

    Wolle, ich schätze mal, für diese Blocks brauchste kein Kühlhaus. Da stell' lieber das Bier zum Temperieren rein. In Dederon gehen keine Motten, und den "Bücherwürmern" schmeckt das Zeug auch nicht. Die werden noch alle papierenen Briefmarken überdauern ;) Höchstens die Marken auf Metallfolie aus der Südsee können noch länger halten ...

    Von Plattenfehlern bei dieser Ausgabe weiß ich nichts, aber vielleicht gibt's die ja mit Webfehlern? ;)

    Jan-Martin

  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. Oktober 2014 um 19:29
    • #9

    Hallo Jan-Martin,

    also die wenigen Blöcke die ich gesehen habe liegt der Webfehler näher dem Plattenfehler.
    Druckzufälligkeiten gibt es auch auf Papier, nicht nur auf Dederon, da habe ich auch 2 DZF, sind aber genauso wertlos wie auf Papier :D

    Grüße von Wolle

  • achim35
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.041
    • 22. Oktober 2014 um 22:34
    • #10

    Danke für Eure Anmerkungen und besonders Jan-Martin für den betriebenen Aufwand.
    Um auf den Blocks eine von li. nach re. steigende oder fallende Gewebestruktur (siehe Abbildung oben) zu erkennen, braucht niemand einen Chemiker bemühen und auch kein Kühlhaus bauen, der Griff zur Lupe sollte genügen.
    Wer damit überfordert ist und sich lieber über dieses Thema lustig macht, bitte schön...

    Wer möchte, kann gerne Anzahl und Varianten seiner Block-Exemplare hier mitteilen. Vlt. zeigt sich ja eine Tendenz bei genügend Meldungen. Das alleine wäre doch schon interessant.

    achim35 ddr tausch

  • wolleauslauf
    Gast
    • 23. Oktober 2014 um 14:05
    • #11

    Hallo achim35,

    Du brauchst jetzt nicht stinkig auf mich sein :D

    Dieser Block hat kein Wasserzeichen und aufgrund der Produktionsmöglichkeiter derzeit und der Möglichkeit ganz was Neues zu bringen, gehe ich bei genauer Analyse von zig unterschiedlichen Faserfehlern und Strukturen, etc. aus, deswegen interessiert mich das nicht ;)

    Das sollte Dir und allen anderen Sammlern nicht die Lust verderben, hier weiterzuforschen !!!!!!!!

    Es war weder abwertend, beleidigend, mit dem Finger zeigen, etc. gemeint, es ist einfach nur meine Meinung, die ich immer und überall sage :bier:

    Wenn Du Fragen hast, stelle ich Dir gerne spezielle Bilder meiner Bögen zur Verfügung.

    Sammlergrüße von Wolle

    2 Mal editiert, zuletzt von wolleauslauf (25. Oktober 2014 um 15:43)

  • achim35
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.041
    • 23. Oktober 2014 um 16:00
    • #12

    Auch die letzte Meldung trägt zum eigentlichen Thema nichts bei.

    Nur mal der erste Absatz:
    "...genauer Analyse von zig...Strukturen...deswegen interessiert mich das nicht."
    Was wurde denn da analysiert, daß da zig Strukturen gefunden wurden? Und das obwohl es doch gar nicht von Interesse ist?

    Zurück zum Eigentlichen, nochmal, es (gibt) geht um nur zwei Strukturen, nicht um zig!
    Beschreibung und Bild im Startbeitrag einfach mal durchlesen bzw. angucken.
    Da braucht's keinen Chemiker, kein Kühlhaus und auch keine Analyse sondern einfach nur eine Lupe und Interesse da mal durchzugucken.

    Oder aber, man teilt der Welt hier mit, daß einem das Thema nicht interessiert. Ist ja dann auch eine Nachricht von Wert.

    Mein Anliegen war, auf die zwei unterschiedlich verlaufenden Gewebe-Strukturen hinzuweisen, nicht mehr und nicht weniger, zu forschen gibt's da ohnehin nichts. Das habe ich getan und betrachte das Thema auch als abgeschlossen.

    Nachtrag:
    Wem Beschreibung und Abbildung aus dem Eröffnungsbeitrag nicht aussagekräftig genug sind, hier mal zwei Grafiken zur hoffentlich besseren Visualisierung der Gewebestruktur.

    Bilder

    • 950 951 Block 18 steigend SG 01.jpg
      • 191,5 kB
      • 1.050 × 740
      • 359
    • 950 951 Block 18 fallend SG 01.jpg
      • 206,01 kB
      • 1.050 × 740
      • 335

    achim35 ddr tausch

    2 Mal editiert, zuletzt von achim35 (25. Oktober 2014 um 23:25)

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    1.039
    • 24. Oktober 2014 um 08:25
    • #13
    Zitat

    Oder aber, man teilt der Welt hier mit, daß einem das Thema nicht interessiert. Ist ja dann auch eine Nachricht von Wert.


    Ja, ein sehr wichtiges Info, ohne dem man hier nicht auskommen könnte! :D

    Zur Sache selbst denke ich (wissen tue ich aber nicht), dass das wohl in "Bogen" gedruckt wurde, was eine Drehung dieser sehr leicht erklären könnte. Genauso wie das bei Briefmarken aus Papier ist. Denn manche Ausgaben sind fast gleichvielwert mit X- oder Y-Wz.
    Bei Rollendruck des DeDeRon-Blocks müsste höchstens die Breite noch optimal ausgenutzt worden sein, dass die Druckplatte waagerechte und senkrechte Positionierungen ermöglicht hat.
    Aber die Hintergrundinfos sind dazu (wie so oft) sehr spärlich. 8-)

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (24. Oktober 2014 um 08:27)

  • kartenhai
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    • 24. Oktober 2014 um 09:05
    • #14

    Hallo Achim,

    bei Deinen letzten beiden Bildern sieht man jetzt genau, wie diese Strukturen sich von einander unterscheiden, vorher hatte ich mir irgendwie kein genaues Bild davon machen können.

    Diese beiden Unterschiede sind eigentlich viel markanter als z. B. ein fallendes und ein steigendes Wasserzeichen, Michel sollte die beiden Blöcke zumindest mit den Unter-Nummern a und b versehen und auf die Unterschiede hinweisen. Ich würde auf jeden Fall mal bei der Redaktion nachfragen, warum das nicht extra katalogisiert ist. Jeder DDR-Sammler würde sich wohl bei einer Katalogisierung das fehlende Exemplar noch besorgen wollen.

    Der Michel könnte natürlich auch sagen, der Unterschied ist nicht gravierend, eine Auflage der beiden Sorten lasse sich nicht mehr feststellen und der Preis gelte für beide Exemplare. Aber die genaue Stellungsnahme vom Michel würde mich schon mal interessieren.

    Gruß kartenhai

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.871
    • 24. Oktober 2014 um 09:42
    • #15

    achim35 und @all

    Interessehalber habe ich bei mir einmal nachgeschaut. Es ist "steigende Struktur".

    Das Thema halte ich doch für wichtiger als so manche Suche nach winzigsten Druckzufälligkeiten - oft als "PF" bezeichnet. Für mich hat es den gleichen Stellenwert wie "Wasserzeichen/Fluoreszens oder Papierart".

    Ich schlage deshalb vor, das jeder der diesen Block besitzt, im Interesse der Sache einmal nachschaut und das Ergebnis hier mitteilt. Umfragen nach Typ I / II mit ja oder nein gehen wohl in diesem Forum nicht - oder?

    achim 35 sollte nach einer gewissen Zeit das Ergebnist zur Häufigkeitsverteilung (ist zwar dann statistisch nicht gesichert - ergibt aber einen 1. Ausblick) der Mi-Redaktion einmal mitteilen oder (besser) über eine ARGE mitteilen lassen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 24. Oktober 2014 um 10:03
    • #16

    Hallo,

    also ich habe 1 von links nach rechts und 3 von rechts nach links.

    Vielleicht konnte das helfen ??

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • kartenhai
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    • 24. Oktober 2014 um 10:16
    • #17

    Wenn man sich diese Blöcke bei Ebay in der Vergrößerung ansieht, sieht man manchmal gar nichts und manchmal wellenartige Strukturen?


    Gruß kartenhai

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 24. Oktober 2014 um 14:04
    • #18

    kartenhai, das ist durch die Scannereinstellungen bedingt, wenn beim Scan die "Moiree"-Einstellung nicht gewählt wurde. Kennt/macht kaum einer. Dadurch werden solche Effekte erzeugt. Sie entstehen durch den unterschiedlichen Lichteinfall, bedingt durch die "Gewebestruktur", die die Scanner-SW zu einem "Moiree-Muster" verarbeitet.

    Im Übrigen: Die Gewebestruktur ist derart "zart", das man schon genau/mit Lupe schauen muß um die Richtung zu erkennen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • achim35
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.041
    • 24. Oktober 2014 um 15:27
    • #19

    Danke für die letzten Beiträge.

    Die Entstehung sollte nun geklärt sein. Hier auch Danke an Jurek für seine Beschreibung welche ebenfalls mit meiner Annahme aus dem Eröffnungsbeitrag übereinstimmt.

    Was die Erkennbarkeit der Unterschiede angeht hätten es kartenhai ("...markanter als manch Wasserzeichen") und Filli (...den gleichen Stellenwert wie "Wasserzeichen/Fluoreszens oder Papierart) nicht besser schreiben können.
    Das ist genau auch meine Meinung und der Grund dafür diese Beobachtung zu veröffentlichen.

    Wer die Michel-Redaktion über diese Tatsache informieren möchte, immer gerne, ich habe nichts dagegen.
    Bisher habe ich meine Beobachtung dem örtlichen BPP-Prüfer mitgeteilt, mal abwarten was geht.

    Eine Frage und eine Bitte noch an die am Thema interessierten:

    Besteht Interesse wenn ich eure Meldungen per PN entgegennehme und von Zeit zu Zeit hier gebündelt vorstelle? Wäre das sinnvoll, wie ist eure Meinung?
    Zu bedenken möchte ich geben, daß ein Scan als Beleg nicht aussagekräftig ist, darauf ist die Gewebestruktur nicht zu erkennen auch kann es zu störenden Interferenz-Erscheinungen kommen. Es würde sich somit nur um eine (nicht belegte) schriftliche Erfassung handeln.

    Dazu wäre aber zwingend erforderlich bei der von mir eingeführten Beschreibung zu bleiben, vlt. etwas lang, aber eindeutig!
    - von links nach rechts steigender Gewebestruktur
    oder
    - von links nach rechts fallender Gewebestruktur
    Und natürlich noch die Anzahl der jeweiligen Exemplare.
    Erhaltung kann unberücksichtigt bleiben.

    Könnte dann so aussehen:

    DDR Block 18 950 951

    - mit von links nach rechts steigender Gewebestruktur
    3 achim35
    ? Filli (hier fehlt die Anzahl)
    ? KArnoldBln (nicht eindeutige Fehlerbeschreibung, möchte nicht spekulieren)
    ...


    - mit von links nach rechts fallender Gewebestruktur
    2 achim35
    ? KArnoldBln (nicht eindeutige Fehlerbeschreibung, möchte nicht spekulieren)
    ...

    Also, bin gespannt.

    achim35 ddr tausch

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.871
    • 24. Oktober 2014 um 20:59
    • #20

    >? Filli (hier fehlt die Anzahl)<<

    Nachtrag:

    Na klar, wenn meine Idee aufgegriffen wird: 3 Stck steigend

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

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