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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Marken prüfen lassen

  • struppi
  • 20. Oktober 2014 um 12:11
  • struppi
    Stamm Mitglied
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    3. März 1952 (74)
    • 20. Oktober 2014 um 12:11
    • #1

    Hallo Forum,

    für mich stellt sich generell die Frage, wann sollte man eine Marke
    prüfen lassen?

    Dazu Beispiele:

    1. da ist eine Nr. 8 der amer./engl. Zone mit einer markanten Abweichung in POST Prüfungswürdig ?

    2. da ist eine Nr. 4 dergleichen Ausgabe mit Druckfehler Prüfungswürdig ?

    3. oder eine DDR 817 mit abweichendem Wasserzeichen Prüfungswürdig ?

    Die Reihe könnte beliebig erweitert werden, doch es geht um die Frage,
    wann soll geprüft werden.

    Ich freue mich auf Eure Antworten.

    Gruß struppi

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  • caputo
    Stamm Mitglied
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    16. Mai 1956 (69)
    • 20. Oktober 2014 um 12:46
    • #2

    Hallo Struppi!

    Generell würde ich eine Marke prüfen lassen wenn ich eine hochwertige Marke verkaufen will, da dadurch natürlich der Preis steigt! Unter hochwertig versteh ich so ab ca. 100,- € Katalog!

    Für den persöhnlichen Gebrauch kommts halt darauf an was Dir wichtig ist.

    Ich lasse meine Marken von AD Bayern alle prüfen von denen es verschiedene Farben gibt, die schwer zu unterscheiden sind um jeweils ein Vergleichsstück für mich zu haben an dem ich mich orientieren kann, denn so teuer ist ja ne Prüfung nun auch nicht! Natürlich lasse ich auch sehr teure Marken prüfen um Gewissheit zu haben das alles an der Marke echt ist wie zur Zeit meine zwei schwarzen Einser von Bayern von denen zumindest eine meiner Meinung nach falsch ist. Noch liegen die mit ca. 20 anderen beim Prüfer und so habe ich noch kein Ergebniss!

    Nur wegen Druckabweichungen, wie Du sie hier zeigst, würde ich keinen Prüfer beauftragen sofern das nicht schon als Plattenfehler gelistet ist.
    Hab zwar jetzt nicht viel Ahnung von Besatzung aber ich glaube mich zu erinnern, dass im Michel dazu geschrieben steht, dass DZ bei der Ausgabe oft vorkommen und keine PF sind. Hier würde ich das Geld eher in Spezialliteratur stecken und mich da schlau machen und im Zweifel die Marken die mir nicht geheuer sind in ein seperates Album stecken bis etwas darüber bekannt ist, event. auch mal bei einer Arge anfragen!

    Wegen Deiner DDR 817 wovon ich auch keine Ahnung habe würde ich zumindest vorher einen Prüfer anrufen oder anschreiben ob das Sinn hat.

    Ich persöhnlich versuche immer soweit möglich beim Prüfer selber vorbei zu kommen und mit Ihm noch ein kleines Gespräch zu führen das ist immer sehr hilfreich bevor ich die nächste Prüfsendung zusammenstelle!

    Aber wie gesagt, das muss jeder für sich entscheiden wie Er das handhabt!

    Schönen Tag noch
    Charli

  • olli0816
    aktives Mitglied
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    19. September 1966 (59)
    • 20. Oktober 2014 um 14:07
    • #3

    Hallo,

    im Grunde liegt es an den eigenen Präferenzen, wann man Marken prüfen lassen möchte. Ich habe schon einiges prüfen lassen. Gerade bei denen, wo man sich nicht sicher ist, bekommt man danach Klarheit und lernt selber dazu. Ich habe inzwischen immer ein paar Marken dabei, wo ich mir ganz unsicher bin, wie der Ausgang ist und sowohl positive als auch negative Überraschungen erlebt.

    Ich würde aber nur Marken mit Abarten prüfen lassen, wenn sie im Michel Spezial gelistet sind. Ich habe eine Marke, die nicht im Michel gelistet war und die Infos inklusive Kurzbefund zu Michel gemailt und sie wurde deswegen sogar aufgenommen. Das war allerdings eine Abart, die bereits mehrfach in dieser Form im Michel gelistet ist und deshalb hätte ich sie auch selber prüfen lassen (Deutsches Reich 342Uu).

    Bei Altdeutschland z.B. würde ich sehr vieles entweder nur geprüft erwerben oder dann aus Sammlungen prüfen lassen. Helgoland wäre ich z.B. total überfordert, da es hier x Neudrucke und Fälschungen gibt. Hamburg die erste Ausgabe genauso, speziell die Nummer 1. Ich habe vor kurzem mal bei ebay unter Hamburg Michel Nummer 20 geschaut und ein Drittel davon sind Neudrucke bzw. Fälschungen, z.T. als echt angeboten. Einige Neudrucke werden als "Echtheit nicht bestimmt" zu Preisen angeboten, die den echten entsprechen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt :).

    Einen Vorteil haben geprüfte wertvollere Marken auf jeden Fall: sie sind handelsfähig ohne das man dabei Stress haben muss. Zum anderen hast Du eine gute Sicherheit, gerade wenn Du spezialisiert sammelst, dass es sich tatsächlich um die richtigen Marken handelt. Für Kleinkram (Michel unter 20 €) würde ich nur prüfen lassen, wenn ich selber nicht einschätzen kann, was es ist und es mich tatsächlich interessiert. Ich bin nicht so sehr der Farbenfan und habe hier wirklich Schwierigkeiten, die richtigen zu erkennen. Das kann ich bestenfalls mit Vergleichsmaterial. Da ich die alten Hermesköpfe sammele, habe ich sehr viele Farben zu unterscheiden. Durch Prüfungen kann ich immerhin jetzt himmelblau auf Anhieb erkennen und so manches andere blau auch. Dafür sind Prüfungen für mich wirklich Gold wert.

  • struppi
    Stamm Mitglied
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    3. März 1952 (74)
    • 22. Oktober 2014 um 17:08
    • #4

    Dankeschön struppi

  • Kontrollratjunkie
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    • 24. Oktober 2014 um 11:05
    • #5

    Eine Prüfsendung kostet minimal 30 EUR, da sollte man sich überlegen, welchen Zweck man damit verbindet.
    Die Marken der AM Post kannst Du bei der ARGE AM Post bestimmen lassen und wenn es wirklich wichtig ist, nachher zur Prüfung geben. Bei DDR halte ich mich wegen rudimentärem Wissen heraus.
    Ansonsten kann ich nur empfehlen, die Dienste des BPP in Anspruch zu nehmen, ich kann aus jahrelanger Erfahrung fast nur Gutes berichten.

    Gruß
    KJ

  • caputo
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    • 24. Oktober 2014 um 11:19
    • #6

    Klar mit solchen Aussagen kann man die Leute auch verrückt machen!
    Ich halte mich eher an die Realität und dafür kann ich auch Beweise liefern siehe Anhang!
    Habe auch schon 6 Marken prüfen lassen und dafür 10,- € bezahlt davon aber keine Rechnung, daher will ich die Marken auch nicht zeigen, die ich für 10,- € prüfen habe lassen!
    Die gezeigte Rechnung ist eine Prüfsendung "Sachsen" aber jeder kann natürlich behaupten was Er will und von mir aus kann natürlich jetzt jeder Geist behaupten, dass ich die Rechnung selber geschrieben habe!

    Aus Steingaden
    Charli

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  • Schildescher
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    • 24. Oktober 2014 um 13:58
    • #7

    caputo,

    für eine Prüfung bist du in der Regel als Minimum um die € 30,- los. Wenn du in diesem Fall nur 60% der Mindestgebühr zahlen musst ist das in Ordnung, du darfst aber nicht die Hin- und Rücksendekosten vergessen. Das sind schnell mal € 15,- und die gehören -zumindest bei mir- mit in die Berechnung.

    Ansonsten kenne ich das auch so, dass eine Prüfung mindestens mit € 20,- (Mindestvergütung) berechnet wird.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

    Einmal editiert, zuletzt von Schildescher (24. Oktober 2014 um 14:00)

  • Kontrollratjunkie
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    • 24. Oktober 2014 um 14:04
    • #8

    Auf die Regelungen in der Prüfordnung des BPP möchte ich in dem Zusammenhang gerne hinweisen:

    Einschlägig ist hier 10.2., ich zitiere den Passus: "In der Regel beträgt die Mindestvergütung für jede Prüfsendung € 25,00. Die Mindestvergütung für jede einzelne vorgelegte Marke beträgt € 3,00, für jedes Briefstück oder Ganzstück € 5,00, auch wenn keine Signatur angebracht wird."

    Natürlich sind das Maximalbeträge und der Prüfer kann davon im Ausnahmefall abweichen oder auch darunter liegende Sätze berechnen. Ich habe auch nicht immer den vollen Prozentsatz zahlen müssen.
    Aber der Grundsatz steht so in der Prüfordnung und ich sehe keinen Sinn darin, etwas anderes zu schreiben / zu raten. Am Ende ist der Prüfkunde über die Höhe der Gebühren enttäuscht.

    Gruß
    KJ

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (24. Oktober 2014 um 21:23)

  • caputo
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    • 24. Oktober 2014 um 14:55
    • #9

    @ schildescher

    Hinschicken musste ich es das ist richtig aber Rückporte ist auf der Rechnung mit dabei siehe 2. Posten!
    Bei der zweiten Prüfsendung für 10,- € wahren keine Portokosten fällig, da ich die selber vorbei gebracht und auch wieder abgeholt habe!
    Dass hier die Preisvorstellungen was was kosten darf oder welchen Ertrag was bringt zwischen einigen im Forum und mir durchaus differieren habe ich auch schon festgestellt, aber was ich hier schreibe kann ich auch in den meisten Fällen belegen und dafür darf ich auch als Mensch hier rumlaufen und muss mich nicht verstecken!

    Ich gebe hier erlebtes weiter und keiner muss sich danach richten! Ich bin der letzte, der jemanden was vorschreiben will wie und was Er sammelt mit allem drum und dran.
    Für mich ist Freiheit ein wertvolles Gut und das stehe ich auch einem jeden zu und mir erst recht!
    Für mich ist Briefmarken sammeln ein schönes Hobby aber es sollte möglichst nichts Kosten sondern Ertrag abwerfen nach Möglichkeit.
    Ich hasse es nun mal zu arbeiten ohne Entlohnung

    Charli der aus Steingaden

  • Schildescher
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    • 24. Oktober 2014 um 15:17
    • #10

    @ caputo

    ganz allgemein,

    ich kann all das nachvollziehen was du schreibst.

    Allerdings jeder, der noch nie etwas zum BPP geschickt hat, sollte mal in die Prüfordnung schauen.

    Pkt 10. (u.a. im Michel Spezial 2012), in der Regel beträgt die Mindestvergütung für jede Prüfsendung € 25. Die Mindestvergütung für jede einzelne Marke beträgt 3,- für jedes Brief- Ganzstück 5,-.

    Also, wenn ich den Prüfer nicht um die Ecke wohnen habe bin ich im Minimum sogar ca. € 40 ,- (Mindestgebühr/ Porto) los. Das ist grundsätzlich auch nicht schlimm wenn ich gutes Material einsende, trotzdem sollte man das den Neulingen vor Augen führen.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

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    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

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    Einmal editiert, zuletzt von Schildescher (24. Oktober 2014 um 15:18)

  • caputo
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    • 24. Oktober 2014 um 15:33
    • #11

    Das ist schon alles Recht und gut was Du da über die Prüfordnung schreibst!
    Papier ist geduldig und im Ladengeschäft, bei Ebay oder wo auch immer steht auch immer was was kostet aber das heißt ja nicht, dass ich das auch bezahle!
    Für mich ist das ein nett gemeinter Vorschlag, der mich aber nicht betrifft sondern die anderen!
    Aber wie schon geschrieben, jeder darf bei mir sein Geld so ausgeben wie Er es für richtig hält!
    Ich habe mich hier schon des öfteren geäußert auch bei Neulingen wies geht und dafür ein mildes Lächeln erhalten, die die mich angerufen haben, haben zumindest am Tel. kapiert (oder auch nicht) wies geht und deßhalb werde ich mich hier auch nicht mehr einmischen wenn einer seine Sammlung verkaufen will oder etwas kaufen will!
    Eure Einstellung zur Thematik ist vollkommen in Ordnung aber nicht für mich persöhnlich!
    Gruß
    Charli

  • Filli
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    • 24. Oktober 2014 um 21:15
    • #12

    >>Für mich ist Briefmarken sammeln ein schönes Hobby aber es sollte möglichst nichts Kosten sondern Ertrag abwerfen nach Möglichkeit.<<

    caputo

    Voll und ganz Deiner Meinung............

    nur genau umgekehrt :( :-(.

    Hobby ist Hobby und keine Geldanlage (zumindest nicht in einer Liga wie wir hier sind) :-).

    Frage: Welcher Tennisspieler (usw.) verkauft/kann seine seine genutzten Bälle/Schläger/ usw...... für mehr Geld verkaufen als er sie erworben hat. Bestenfalls als "unbenutzt" für den gleichen Preis.

    Boris Becker/Steffi Graf u. a. einmal ausgenommen.

    Ja, Briefmarken im Album werden nicht benutzt und damit verschlissen. Aber es ist doch Hobby. Meine Sammelei macht mir Freude und nach mir die Sinnflut. Meine Erben haben eh kein Interesse an einem "austerbenden" (?) Hobby.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    Einmal editiert, zuletzt von Filli (24. Oktober 2014 um 21:17)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 24. Oktober 2014 um 21:24
    • #13

    Im Grunde ist inzwischen schon alles gesagt worden. Ich habe meinen Beitrag von heute Mittag 15:04 Uhr endlich berichtigen können. Bin bislang bei Edith immer aus dem Programm geflogen. Vermutlich weil ich nicht so oft hier einschaue ...

  • caputo
    Stamm Mitglied
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    16. Mai 1956 (69)
    • 25. Oktober 2014 um 06:31
    • #14

    Guten Morgen Filli!

    Wie ich schon bemerkt habe kann jeder so sammeln und leben wie es Ihm gefällt!

    Wenn Du deine gebrauchten Bällen vom Tennis höherwertig verkaufen willst "nach gebrauch" dann bemahle die Bälle oder Schläger gib Ihnen einen Namen wie Max und Moritz z.B. oder besprüh sie mit Lack oder Glitzer einen schönen Text dazu und als Kunstwerk bei Ebay eingestellt und schon sind die nächsten Bälle kostenlos und nicht umsonst! :D

    Hab mal auf einer Kunstausstellung bedient als ich noch Kellner war, da gabs so verrückte die haben z. B. alte Fensterläden ( Scheibe halb ausgeschlagen Lack abgebröselt) auf der Rückseite von Pfirsichkisten die Einlagen (das Plastik, in das die Früchte gebettet sind ) aufgenagelt in vier verschiedene Farben, so dass man durch die kaputten Scheiben eben blaue, weiße, rosa und grüne Plastikeinlagen gesehen hat, dann noch unter jedes Fenster auf den Rahmen ein Schild angebracht mit dem Titel Frühling, Sommer, Herbst und Winter das Stück damals für 800,- DM ausgezeichnet! Am nächsten Tag stand ein großes Schild vor dem Kram "VERKAUFT"
    Nur ein Beispiel da gabs noch schlimmeres und der Mist wurde auch verkauft!

    Schönen Tag noch wünscht Dir
    Charli

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