Poststelle I & II Stempel
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Portorichtiger Fernbrief von der Poststelle II Gardessen über Braunschweig nach Braunschweig. Frankiert wurde der Beleg mit einer Einzelfrankatur der Mi.Nr. 504, also der Wertstufe zu 12 Rpf aus der schönen Wagnerserie.
Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Braunschweig Land am 27.12.1933.
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Ist das nicht derselbe wie letzten Donnerstag ? Die Adresse war mir aufgefallen. Man findet aus der Nachkriegszeit öfter Belege mit dieser vorgedruckten Adresse. Mauricio Jesperson kann man googlen. Auch auf den Philaseiten wurden diese Belege schon mal behandelt. Ich denke übrigens nicht dass diese Belege einen philatelistischen Hintergrund haben.
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Ist das nicht derselbe wie letzten Donnerstag ? Die Adresse war mir aufgefallen. Man findet aus der Nachkriegszeit öfter Belege mit dieser vorgedruckten Adresse. Mauricio Jesperson kann man googlen. Auch auf den Philaseiten wurden diese Belege schon mal behandelt.
Danke gut aufgepasst. ich war mir da auch nicht sicher und in der "Suche" wurde nichts angezeigt. Hab da jetzt einen neuen Beleg mit R eingestellt.
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Hallo zusammen,
schön wenn sich so viele Forumsmitglieder an diesem Thema beteiligen. Man bekommt viele interessante Belege und Stempel zu sehen.
Ich zeige heute zur Abwechslung mal wieder einen Beleg des Leitpostamts Barmstedt, mal wieder eine Bienenfleiss-Karte.
Einen Beleg der Poststelle II Langeln über Barmstedt hatte ich ganz am Anfang dieses threads gezeigt (# 15, am 2.8.2014 auf Seite 1). Irgendwie hatte der Stellenleiter die Angewohnheit den Poststellenstempel zu "verstecken" Im Beleg auf Seite 1 war der Stempel genau auf dem Wort Postkarte abgeschlagen, hier jetzt auf dem Vermerk Drucksache.
Der Halbspatelstempel "(24b) Langeln / über Barmstedt (Holst)" ist wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen, die 7 Pfg. Heuss-Marke ist im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Brmstedt (Holst) c 10.10.56 -11" entwertet worden.
Viele Grüße
DKKW
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Hallo zusammen,
heute geht es wieder auf die Halbinsel Angeln im Nordosten Schleswig-Holsteins und zu einer Poststelle die ich bislang nicht in meiner Sammlung hatte.
Es handelt sich um die Poststelle II Rundhof die nach dem 2. Weltkrieg zum Leitpostamt Kappeln gehörte. Vorher war diese Poststelle dem Leitpostamt Süderbrarup zugeordnet. So ein Beleg fehlt mir noch.
Rundhof ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Stangheck nordwestlich von Kappeln. Hier war früher auch ein wichtiger Bahnhof der Flensburger Kreisbahn. in Rundhof traf die südliche Strecke von Flensburg kommend auf die nördliche über Glücksburg führende Strecke. Das Gut Rundhof gehört der Adelsfamilie von Rumohr.
Ich zeige einen Brief aus Rundhof an den Minister für Wiederaufbau in Düsseldorf aus dem Jahr 1954. Der Halbspatelstempel "(24b) Rundhof /über Kappeln (Schlei)" ist wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen. Die 20 Pfg. Heuss und die 2 Pfg. Notopfer-Marke sind mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 27.10.54 -13" entwertet. Leider ist der Stempel etwas verschmiert.
Viele Grüße
DKKW
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Hallo zusammen,
schnell noch einen Poststelle II Beleg bevor es ins Wochenende geht.
Die Poststelle Stieglund über Flensburg hatten wir auch nicht im thread (bzw. ich in meiner Sammlung). Das Dorf Stieglund gehört heute zur Gemeinde Jörl und liegt auf der schleswiger Geest und nicht auf der Halbinsel Angeln.
Hier ein Brief aus Jörlfeld (ebenfalls ein Teil der Gemeinde Jörl) der bei der Poststelle II in Stieglund nach Quakenbrück in Niedersachsen aufgegeben worden war. Der Halbspatelstempel "(24b) Stieglund wurde links neben der Frankatur abgeschlagen, die 20 Pfg. Heuss-Marke im Leitpostamt mit dem Maschinenstempel "(24b) Flensburg 3 c 13.12.57 -13" entwertet.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
DKKW
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Hallo zusammen,
auch heute kann ich einen Beleg einer Poststelle II zeigen die wir bislang noch nicht hatten, nämlich die zum Leitpostamt Schleswig gehörende Poststelle II in Wohlde.
Die Gemeinde liegt im Westen des Landkreises Schleswig-Flensburg und gehört als nördlicher Zipfel zur Landschaft Stapelholm. Diese leicht hügelige und bewaldete Landschaft trennt die Treene- von der Eider/Sorge-Niederung. Bis 1950 hatte Wohlde über die Schleswiger Kreisbahn sogar Bahnanschluss.
Meine Postkarte aus dem Jahr 1929 lief von Wohlde nach Norderstapel. Links von der Frankatur ist der Ra2-Stempel "Wohlde / Schleswig Land" abgeschlagen. Die 6 Pfg Ebert-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Schleswig 1 e 4.4.29 11-12" entwertet.
Wohlde gehörte bei Einführung der Landpostverkraftung zum Postkurs 2: Schleswig - Jagel - Klein Rhede - Neubörm - Börm - Ellingstedt -Wohlde
Viele Grüße
DKKW
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Hallo zusammen,
noch ein Bienenfleiss-Beleg, wieder auf so dünnem Papier dass es sich wohl wieder um einen Zeitschriftenausschnitt handelt.
Die Bestellkarte wurde in Brunsholm geschrieben und in Esgrusschauby bei der Poststelle aufgegeben. Beide Siedlungen gehören heute zur Gemeinde Esgrus. Deren Poststelle Ii hatte ich in Beitrag #674 am 11.6.2018 auf Seite 34 vorgestellt.
Der Halbspatelstempel "(24b) Esgrusschauby / über Kappeln (Schlei)" wurde links von der Frankatur abgeschlagen, die 10 Pfg. Heuss sowie die 2 Pfg. Notopfermarke wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 29.1.55 -12" entwertet.
Viele Grüße
DKKW
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Hallo zusammen,
und noch eine Poststellen-Premiere. Diesmal die Poststelle II Groß Vogelsang des Leitpostamts Kappeln.
Das bis 1970 eigenständige Vogelsang gehört heute zur Gemeinde Stoltebüll. Wie schon häufiger beschrieben gibt es neben (Groß) Vogelsang auch Klein Vogelsang, Vogelsangfeld, Vogelsangholz und Vogelsangwiese. Das Dorf liegt nordwestlich von Kappeln auf der Halbinsel Angeln.
Der Brief (ohne Absenderangabe) war an die Landesbank in Flensburg adressiert. Der Ra2-Poststellenstempel "Groß Vogelsang / Kappel (Schlei) Land" wurde wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen. Die 10 Pfg. Ebert und 15 Pfg. Hindenburg Marken wurden mir dem Stegstempel "Kappeln (Schlei) Land 3.3.32 18-19" entwertet. Das Porto entspricht dem Fernbriefporto 2. Gewichtsstufe ab 15.1.1932.
Viele Grüße
DKKW
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Hallo zusammen,
Belege der Poststelle Groß-Offenseth habe ich hier schon öfters gezeigt, es fehlte noch die "Urtype" der Poststellenstempel.
Den kann ich heute zeigen: Ein Brief der Gemeinde Groß-Offenseth an das Landratsamt in Pinneberg aus dem Jahr 1932.
Der Ra2-Poststellenstempel "Groß-Offenseth / Barmstedt (Holst) Land" wurde wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 25 Pfg. Hindenburg-Marke (Fernbrief 2. Gewichtsklasse) wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Barmstedt (Holstein) b 5.9.32 9-10" entwertet.
Viele Grüße
DKKW
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