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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.489
    • 3. Juni 2022 um 10:29
    • #1.241

    Moin Christoph und Vichy,

    kaum sucht man einen Tag nach den "moderneren" Elmshorn-Belegen schon wird man fündig. Dabei habe ich früher immer über die alten Briefmarkenhändler und ihr "Bergwerk" gelästert. Jetzt bin ich selbst Bergwerksbesitzer :D Irgendwo muss ich doch noch ein Album mit .... haben.

    Immerhin ist bei der Suche die gestern gezeigte Rückscheinkarte aus Finnland aufgetaucht. Hatte völlig vergessen dass ich die habe.

    Hier nun zwei Beispiele mit dem Zweikreisstegstempel Elmshorn l aus den Jahren 1938 und 1939. Die Schlaufe des l erscheint mir hier aber schlanker als bei dem Poststelle II Beleg. Da ich aber keinen einzigen Elmshorn c Zweikreissteg-Stempel gefunden habe ist es wohl doch der l-Stempel.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • Elmshorn, Zweikreisstegstempel Elmshorn l, 1938, 39.jpg
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  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 5. Juni 2022 um 09:52
    • #1.242

    PST II Posthilfstelle Petersberg Taxe Thaleischweiler

    Frankatur entwertet mit "Thaleischweiler 18.08.03"

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
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    9.489
    • 7. Juni 2022 um 13:19
    • #1.243

    Hallo zusammen,

    hier ein weiterer aptierter Poststelle II-Stempel nach der Umgliederung etlicher Poststellen vom ehemaligen Leitpostamt Süderbrarup nach Kappeln.

    Dieses Mal ein eingeschriebener Brief aus Lehbek nach Leipzig aus dem Jahr 1947. Mit 84 Pfg. korrekt frankiert: 20 Pfg. Briefporto und 60 Pfg. Einschreibegebühr (1.6.46 - 20.6.48)

    Der aptierte Ra-Poststelle II-Stempel "Lehbek" ist links oben abgeschlagen, die Frankatur (10 Pfg, 2x15 Pfg., 20 Pfg. Ziffernausgabe und 2x12 Pfg. Arbeiterausgabe) wurde mit dem Stegstempel "Kappeln (Schlei) ? 12.11.47 17-18" entwertet.

    Obwohl dreimal abgeschlagen, ich kann den Unterscheidungsbuchstaben nach (Schlei) nicht entziffern, eventuell ein d.

    Dies ist der zweite Lehbek-Stempel des Leitpostamts Kappeln in meiner Sammlung. Vom Leitpostamt Süderbrarup habe ich bislang keine Lehbek-Belege.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • Poststelle II, Lehbek über Kappeln, 1947.jpg
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  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.464
    • 8. Juni 2022 um 13:30
    • #1.244

    Hallo,

    heute wieder ein neuer Ort aus meinem Heimatkreis.

    Essinghausen gehört seit der Gebietsreform 1974 zu Peine. Davor gehörte der Ort zum Landkreis Braunschweig - jedoch postalisch zählte Essinghausen schon davor zu Peine.

    Übrigens: anders als es der Ortsname vermuten lässt; die Einwohner sind keinesfalls alle griesgrämig oder gehen zum lachen in den Keller.

    Entwertet in Peine mit dem ersten "Peine-Land"-Stempel am 14.10.1938

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.464
    • 8. Juni 2022 um 18:16
    • #1.245
    Zitat von DKKW

    lang keine Lehbek-Belege.

    Hallo zusammen,

    hier ein weiterer aptierter Poststelle II-Stempel nach der Umgliederung etlicher Poststellen vom ehemaligen Leitpostamt Süderbrarup nach Kappeln.

    (...)

    Obwohl dreimal abgeschlagen, ich kann den Unterscheidungsbuchstaben nach (Schlei) nicht entziffern, eventuell ein d.

    (...)

    Viele Grüße

    DKKW

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    DKKW

    einen solchen aptierten Stempel habe ich auch selten gesehen. So etwas gibt es in meiner Gegend zB gar nicht.

    Zu dem UB: da hätte ich evtl auch ein "d" gesehen, aber schau einmal zum Vergleich diesen Stempelabschlag an:

    https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/54999

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    4.737
    • 8. Juni 2022 um 22:59
    • #1.246

    DKKW

    Vichy

    ich halte den UB im gezeigten Beleg (#1243) für ein b. Die UB in diesem Stempeltyp waren immer waagerecht zur Steglinie angeordnet, nicht gebogen. Der Hinweis von Vichy auf den vorhandenen Abschlag in der philastempel-Datenbank weist den richtigen Weg. Es handelt sich hier m.E. um das identische Stempelgerät wir im oben gezeigten Beleg.

    Viele Grüße

    Christoph

  • Online
    rama
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    1. April
    • 9. Juni 2022 um 08:54
    • #1.247

    DKKW

    Christoph 1

    sehe ich auch so, deAuch der nicht aptierte Stempel in der Datenbank

    paßt dazu. Es ist das ""b".

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 9. Juni 2022 um 10:13
    • #1.248

    Hallo zusammen,

    vielen Dank an Vichy, Christoph 1 und rama für die tatkräftige Unterstützung. Eigentlich hätte ich mir die Frage selbst beantworten können, vermutlich war ich aber in Gedanken schon zu sehr bei der Gartenarbeit. Ich habe mehr als drei Dutzend Postellenbelege des Leitpostamts Kappeln, da sind natürlich auch ein paar brauchbare Abschläge des Kappeln (Schlei)b-Geräts dabei. Es ist der UB b, siehe auch mein Beleg der Poststelle II in Kopperby (S.19, #380 vom 31.12.16). Ich habe mich durch die "Fahne" oben links am b ins Bockshorn jagen lassen.

    Vichy: Für die aptierten Stempel mussten, denke ich, mehrere Faktoren zusammen treffen. Gleich nach dem Krieg wurden diese Poststellen von Süderbrarup nach Kappeln übergeleitet. Zu der Zeit herrschte, liest man zumindest immer wieder, extreme Materialknappheit. Demzufolge hat man erst mal die Stempel aptiert und erst später neue Stempel angeschafft. Vom Leitpostamt Kappeln habe ich jetzt drei dieser Stempel. Insgesamt wurden, wenn ich mich nicht verzählt habe, zwanzig Poststellen umgegliedert. Da sollte also noch einiges zu finden sein.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Kontrollratjunkie
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    7.094
    • 9. Juni 2022 um 23:22
    • #1.249

    Portorichtiger Fernbrief von der Poststelle II Buchholz über Schwarmstedt nach Hannover.

    Frankiert wurde er mit einer Mischfrankatur der Mi.Nr. 557 und 560, also der Wertstufen 4 und 8 Rpf aus der schönen Ständeserie.

    Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Schwarmstedt am 05.01.1935.

    Gruß
    KJ


  • DKKW
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    • 10. Juni 2022 um 09:15
    • #1.250

    Hallo zusammen,

    erneut ein Beleg des Leitpostamts Kappeln, diesmal aber aus dem Jahr 1955. Die Urlaubskarte wurde in Grödersby bei der dortigen Poststelle II aufgegeben. Die Gemeinde Grödersby liegt etwas südlich von Kappeln nahe der Schlei unweit des Ministädtchens Arnis. Der Name ist, wie unschwer zu erkennen, dänischen Ursprungs und setzt sich aus grøde (=Fruchtbar, wachsen) und by (= Ort, Stadt) zusammen. Also Ort mit fruchtbarem Land. Die Erklärung bei wikipedia das grøde ein anderes Wort für Weide(land) ist, kann ich nicht nachvollziehen. Grödersby hatte Ende 2020 200 Einwohner. Groß Grödersby ist ein Ortsteil (soviel zum Thema "Groß").

    Der Halbspatel-Stempel" (24b) Groß Grödersby / über Kappeln (Schlei)" wurde links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 10 Pfg. Heuss-Marke und die 2 Pfg. Notopfer-Marke wurden mit dem Zweikreisstegstempel "Kappeln (Schlei) d 31.7.55 - 11" entwertet. Hier haben wir also den Stempel Kappeln mit dem UB d.

    Viele Güße

    DKKW

    Bilder

    • Poststelle II, (24b) Groß Grödersby über Kappeln (Schlei), 1955.jpg
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  • Vichy
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    • 13. Juni 2022 um 18:06
    • #1.251

    Hallo,

    heute auch von mir wieder einen neuen Stempelabschlag.

    Gezeigt wird der älteste Typ des Landpoststempels.

    Eddesse Peine Land

    1932 hatte der Ort knapp 500 Einwohner.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 14. Juni 2022 um 09:38
    • #1.252

    Moin Vichy,

    Dein Beleg aus Eddesse überrascht mich. Ein Poststellenstempel "Eddesse / Peine Land" in Frakturschrift. So etwas sehe ich zum ersten Mal. Eigentlich waren die "Ur-Poststellenstempel" der Landpostverkraftung aus dem Jahr 1928 in Groteskschrift produziert worden. Die Nachfolgegeneration dann zwar in Frakturschrift über ohne den Zusatz "Land" beim Leitpostamt. Weißt Du mehr über diese Poststelle und die verwendeten Stempel?

    Vielen Dank fürs zeigen

    DKKW

  • Vichy
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    • 14. Juni 2022 um 12:31
    • #1.253

    DKKW

    ich bin jetzt gerade verwirrt. Ich denke alle alten Stempel aus Peine sind mehr oder weniger in Fraktur.

    Vergleiche die zuvor gezeigten Stempel.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    9.489
    • 14. Juni 2022 um 13:21
    • #1.254

    Moin Vichy,

    na ja, uns Schleswig-Holsteinern sagt man ja manchmal nach etwas länger zu brauchen. Es hat eben fünf, sechs Poststellenstempel mit dem Zusatz Land in Frakturschrift gebraucht bis es mir auffällt ;)

    Was mir aber auch auffällt, keiner dieser Belege stammt aus der Zeit um 1928 als die Landpostverkraftung eingeführt wurde. War Peine erst später dran?

    Die Urtype (in Groteskschrift) "xxx / yyy Land) stammt aus dem Jahr 1928.

    In meinen Unterlagen habe ich nur zu den Leitpostämtern Elmshorn und Barmstedt bekannte Verwendungsdaten der einzelnen Stempeltypen. Hier wurde die Landpostverkraftung aber auch erst später eingeführt. Die frühesten Eröffnungsdaten der Poststellen des Leitpostamts Elmshorn sind vom 16.5.1933. In Barmstedt ist es der 22.2.1932. Poststellenstempel in der "Urtype" kennt man von beiden Leitpostämtern nicht. Die erste bekannte Stempelform war "xxx / über yyy" in Groteskschrift. Stempeltypen in Frakturschrift tauchen erst ab 1933 auf. Ausreißer ist hier Hemdingen, dass schon im Mai 1932 ein Stempel in Frakturschrift erhielt. Der Stempel in Groteskschrift war dort gerade mal drei Monate im Einsatz.

    Bei den anderen Leitpostämtern bei denen ich zur Zeit keine exakten Daten aus dem Handbuch habe stammen die frühesten Stempeltypen in Frakturschrift aus den Jahren 1933/34.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    9.464
    • 14. Juni 2022 um 18:52
    • #1.255

    DKKW

    alle meine "Peine Land" Belege sind aus den Jahren 1932 und 1933. Nichts von davor. Ich möchte nicht ausschließen, das es ältere gibt. Aufzeichnungen zu diesem Thema habe ich noch keine eingesehen.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 15. Juni 2022 um 10:35
    • #1.256

    Hallo zusammen,

    heute kann ich wieder mal einen Beleg einer Poststelle II des Leitpostamts Süderbrarup zeigen die ich bisher nicht in meiner Sammlung hatte nämlich Töstrup. Na ja, jetzt habe ich mindestens einen Stempel von 15 der 31 Poststellen II dieses Leitpostamts. Wie schrieb Vichy vor einigen Beiträgen: Eine Lebensaufgabe

    Töstrup gehört heute zur Gemeinde Oersberg und liegt westlich von Kappeln nahe der Museumsbahnstrecke Süderbrarup-Kappeln.

    Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Töstrup / über Süderbrarup (Angeln)" ist wie üblich links von der Frankatur abgeschlagen, die 6 Pfg. Hindenburg-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) c 23.12.40 - 15" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Töstrup über Süderbrarup (Angeln), 1940.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 22. Juni 2022 um 11:25
    • #1.257

    Hallo zusammen,

    wieder einmal kann ich einen Beleg einer Poststelle II zeigen, die bisher in meiner Sammlung fehlt, nämlich Bevern im Kreis Pinneberg.

    Bevern ist eine Gemeinde mit 589 Einwohnern (Ende 2020) und liegt östlich von Elmshorn und südlich von Barmstedt. Der Ort erhielt 1933 eine Poststelle II die zunächst dem Leitpostamt Barmstedt zugeordnet war. Als Barmstedt 1960 die Funktion eines Leitpostamts verlor wurde Bevern dem Leitpostamt Elmshorn zugordnet.

    Beim hier gezeigten Brief ist der gestochen scharfe (vermutlich ganz neue) Halbspatelstempel "(24b) Bevern / über Barmstedt (Holst)" wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 20 Pfg. Bauten-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "24b Barmstedt (Holst) b 28.2.50 -12" entwertet. Aufgrund der Asymmetrie des Stempeltextes vermute ich, das die "24b" nachträglich eingefügt wurden.

    Bei dem Beleg handelt es sich um ein neues FD, im Handbuch wird für den Halbspatelstempel mit Zusatz "24b" noch der 30.10.52 genannt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Bevern über Barmstedt (Holst), 1950.jpg
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  • Vichy
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    • 24. Juni 2022 um 10:53
    • #1.258

    Hallo,

    vom Ort Blumenhagen gibt es hier einen Typ den ich von 1940 bis 1950 nachweisen kann: RE: Poststelle I & II Stempel

    Hier nun der typische Abschlag mit Rahmen. Dieser Typ ist mir bisher nur aus dem Jahre 1933 bekannt.

    Augenscheinlich scheint der Rahmen irgendwann aptiert worden zu sein. Vergleicht man beide Abschläge kann man leichte Übereinstimmigkeiten erkennen. Welchen Sinn jedoch solch eine Entfernung machte, erschließt sich mir nicht. Evtl ist der Rahmen kaputt gegangen?

    Wie auch immer; hier der Abschlag aus dem September 1933.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Online
    rama
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    • 27. Juni 2022 um 12:56
    • #1.259

    dann will ich auch mal wieder was aus Schleswig-Holstein zeigen.

    PST II Schmalfeld

    1933


    1939

    1941

    Bilder

    • PST II Schmalfeld 283a.jpg
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    viele Grüße

    rama

    2 Mal editiert, zuletzt von rama (28. Juni 2022 um 13:08)

  • DKKW
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    • 28. Juni 2022 um 12:52
    • #1.260

    Hallo zusammen,

    heute wieder mal ein Poststelle II Beleg des Leitpostamts Schleswig. Ein Ostergrußkarte aus Gammellund nach Berlin-Marzahn. Eine andere Stempeltype der Poststelle II Gammellund hatte ich am 1.11.2016 auf Seite 16, Beitrag #361 gezeigt.

    Bei meiner Karte ist der Halbspatelstempel "(24b) Gammellund / über Schleswig" links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 15 Pfg. Ziffernausgabe wurde mit dem Zwweikreisstegstempel "Schleswig 1a 22.3.48 -15" entwertet

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II. (24b) Gammellund über Schleswig, 1948.jpg
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