Sehe auch kein "w" im Ortsnamen, sondern ein "m", und das zweite "ß" sollte eigentlich ein "s" sein. Da hat wohl damals der Stempelmacher 2 x gepfuscht. ![]()
Gruß kartenhai
Sehe auch kein "w" im Ortsnamen, sondern ein "m", und das zweite "ß" sollte eigentlich ein "s" sein. Da hat wohl damals der Stempelmacher 2 x gepfuscht. ![]()
Gruß kartenhai
kartenhai ne ne , das ist schon ein "w" - guck dir bei anderen Stempeln das "w" an, da ist auch die obere Linie geschlossen. Siehe zB hier https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/658868 oder https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/36896
Moin rama
was für ein Jammer dass es sich nur um Ausschnitte handelt. Aber vielen Dank fürs zeigen. Die Land- und Stadtpoststempel aus Hamburg sind bislang "Terra incognita" Zumindest gibt es von der ARGE mit Ausnahme des Leitpostamts Bergedorf keine Veröffentlichungen zum Thema.
Ich zeige heute einen Poststelle I Beleg vom Ostseebad Kellenhusen. In Kellenhusen war 1931 bei Einführung der Landpostverkraftung beim Postamt Lensahn eine Poststelle II eingerichtet worden. Diese wurde irgendwann vor dem 2. Weltkrieg zu einer Poststelle I umgewandelt. Hier eine Ansichtskarte aus dem Jahr 1959 die nach Heiligenrode in Nordhessen adressiert war.
Stegstempel "Kellenhusen (Ostsee) über Lensahn (Ostholst) See Sonne Wald 27.7.59 -9"
Da es sich um einen Ortswerbestempel handelt gibt es den Ausschnitt mit dem Stempel gleich noch bei den Ortswerbestempeln zu sehen.
Viele Grüße
DKKW
Lahm bei Kronach. Ist sas auch ein Poststellenstempel ?
Ja. Der stempeltext lautet: Lahm über Kronach. Die schriftgröße ist allerdings etwas irritierend. Irgendwie zu groß?
Abbildung Könnern an der Saale fehlt noch.
Gruß kartenhai
Abbildung Könnern an der Saale fehlt noch.
Die Abbildung (mit der Hindenburg-Marke) ist doch da, aber der Stempelabschlag ist schwach.
Hallo zusammen,
wenn ich einen Beleg einer Stadtpoststelle sehe, dann schlage ich sofort zu, denn solche Belege sind rar. Hier eine Bestellkarte aus Preetz nach Essen-Rüttenscheid aus dem Jahr 1957, Bei der Poststelle Preetz A aufgegeben.
Ra-Stempel "(24b) Preetz (Holst) A"
Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Preetz (Holst) f 18.11.57 -17" entwertet.
Stadtpoststellen sind Kinder der Nachkriegszeit. Diese Stadtpoststelle hat eine bewegte Geschichte: 1957 eingerichtet wurde sie am 01.01.60 zur Poststelle I hochgestuft. Zum 1.12.60 wieder Poststelle II und am 1.1.62 umbenannt in Preetz (Holst) 1A und am 1.7.62 erneut umbenannt in Schellhorn. Da fehlen etliche Stempelnachweise auf Beleg.
Viele Grüße
DKKW
Ausgezeichnet. Ich habe das oben so eingetragen.
Dann zeige ich gleich noch welche :
Klein Lengden über Göttingen Land
Sowie Winkeldorf und Taaken, beide über Ottersberg (Bremen)
Hallo zusammen,
ich hatte kürzlich, als rama einige Stempel (leider nur auf Briefstück) aus Hamburg bzw. Hamburg-Harburg zeigte geschrieben, dass für mich die Poststellen der Hansestadt Hamburg ein weißer Fleck auf der Landkarte sind. Nur das Leitpostamt Bergedorf hat Aufnahme in das Poststellen-Handbuch gefunden.
Aus dem Grund nehme ich Poststellenstempel aus Hamburg in meine Sammlung auf. Literatur habe ich bislang nicht gefunden. Harburg, dass früher zur Provinz Hannover (heute Niedersachsen gehörte, wurde erst 1938 nach Hamburg eingemeindet.
Zur Post in Harburg habe ich bei meinem letzten Besuch der Hamburger Philatelistischen Bibliothek da kleine Büchlein von Herbert Stück: Die Post dahier in Harburg aus dem Jahr 2000 erworben. Eine Fülle an Informationen aber wie so häufig nichts zur Landpostverkraftung ![]()
Hier nun eine Bestellkarte der Circulin-Fabrik in Berlin-Charlottenburg aus dem Jahr 1959 die bei der Poststelle Francop aufgegeben wurde.
Halbspatelstempel "(24a) Hamburg-Francop"
Die beiden 5 Pfg. Heuss-Markenwurden im Leitpostamt mit dem Maschinenhalbstempel (Welleneinsatz) "Hamburg-Harburg 1 aa 26.5.59 -21" entwertet. Francop ist ein sogenanntes Straßenhufendorf im Alten Land. Es kam 1932 vom seinerzeit aufgelösten Kreis Jork zu Harburg und wurde dann 1938 nach Hamburg eingemeindet.
Viele Grüße
DKKW
Alles anzeigenMoin rama
was für ein Jammer dass es sich nur um Ausschnitte handelt. Aber vielen Dank fürs zeigen. Die Land- und Stadtpoststempel aus Hamburg sind bislang "Terra incognita" Zumindest gibt es von der ARGE mit Ausnahme des Leitpostamts Bergedorf keine Veröffentlichungen zum Thema.
Ich zeige heute einen Poststelle I Beleg vom Ostseebad Kellenhusen. In Kellenhusen war 1931 bei Einführung der Landpostverkraftung beim Postamt Lensahn eine Poststelle II eingerichtet worden. Diese wurde irgendwann vor dem 2. Weltkrieg zu einer Poststelle I umgewandelt. Hier eine Ansichtskarte aus dem Jahr 1959 die nach Heiligenrode in Nordhessen adressiert war.
Stegstempel "Kellenhusen (Ostsee) über Lensahn (Ostholst) See Sonne Wald 27.7.59 -9"
Da es sich um einen Ortswerbestempel handelt gibt es den Ausschnitt mit dem Stempel gleich noch bei den Ortswerbestempeln zu sehen.
Viele Grüße
DKKW
Hallo DKKW
es ist wirklich jammerschade das alle diese Stempel ausgeschnitten wurden. Ich habe von Hamburg sehr viele Stempelausschnitte aus dem PLZ-bereich 2000 (dürften mehrere 100 sein) vor Jahren erworben. Neben den hier gezeigten sind auch noch welche aus dem Bereich Buxtehude/Niedersachsen vorhanden.
Hier nun noch aus dem Herzogtum Lauenburg:
Jean Philippe sehr schön, dass du dich hier so beteiligst. Auch nett die "Stirl"-Belege su sehen. Davon habe ich wie schon einmal geschrieben auch mehrere. Noch ein kleiner Tipp am Rande: vielleicht nicht immer gleich einen Schwung von Stempelbelegen zeigen, sondern nach und nach. Ich persönlich fühle mich ob der Menge immer überfordert alle einzeln zu bewundern.
Nun ja, dann will ich auch wieder etwas schönes zeigen:
Hallo zusammen,
heute mal wieder ein Poststellenbeleg vom Leitpostamt Flensburg. Der Brief aus Linnau war nach Dresden adressiert, der Absender, ein Herr Wolff, hatte offenbar gewisse Probleme mit der Rechtschreibung aber sei's drum.
Halbspatelstempel "(24) Linnau / über Flensburg"
Die beiden 12 Pfg. AM-Post Marken wurden im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 3 (Reichspost) 08.4.46 -20" entwertet. Leider ist der Stempelabschlag sehr schwach sonst würde ich ihn gleich noch bei den Reichspoststempeln zeigen. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine Stempeltype der Poststelle II in Linnau, die mir noch fehlte sondern auch um ein neues Frühdatum, dass die nachgewiesene Verwendungszeit um einige Jahre nach vorne verschiebt.
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
mein heutiger Poststellenbeleg führt uns wieder in den Osten Schleswig-Holsteins und zwar nach Salzau. Die Karte war 1929 in Salzau geschrieben, bei der örtliche Poststelle aufgegeben worden und nach Sellin auf Rügen adressiert. Da der Empfänger mittlerweile abgereist war wurde die Karte nach Hamburg-Altona weitergeleitet. Interessant dabei, Altona wurde erst 1938 nach Hamburg eingegliedert, da hatte jemand eine Vorahnung.
Ra2-Stempel "Salzau / Preetz (Holstein) Land"
Die völlig ohne Not über den Kartenrand geklebte 8 Pfg. Ebert-Marke sieht natürlich etwas mitgenommen aus. Sie wurde im Leitpostamt mit dem Stegstempel "Preetz (Holstein) Land 23.8.29 10-11" entwertet.
Die Landpostverkraftung wurde beim Leitpostamt Preetz in mehreren Etappen eingeführt. Zum ersten Schwung gehörte auch die Poststelle Salzau, die am 1.7.1928 eingerichtet wurde. Von dieser ersten Stempeltype war im ARGE-Handbuch bislang nur ein Abschlag vom 21.10.1928 nachgewiesen. Diese Karte stellt also den zweiten Nachweis und gleichzeitig ein neues Letztdatum dar.
Viele Grüße
DKKW
Ich lade sie so rauf wie ich sie finde :
Podelwitz über Leipzig (schon einmal als Ausschnitt hier zu finden)
Grabau über Bad Oldesloe (leider nur ein abgerissener Ausschnitt)
Althüttendorf über Angermünde
Asbacherhütte über Kempfeld (Nahe)
Hagen über Soltau
Reddemin über Rippin in Westpreussen
Ruhekrug über Schleswig (mit anderer Schriftart schon hier zu finden)
Molzen über Uelzen (Hannover)