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Frage zu Lot

  • Steff1983
  • 14. Februar 2014 um 18:36
  • Steff1983
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    • 14. Februar 2014 um 18:36
    • #1

    hallo , ich habe mal eine Frage an euch spezialisten. Was haltet ihr von diesem LOT das ich ziemlich günstig für knapp 4 Euro bei Ebay ersteigert habe.

    Lot Feldpost (Affiliate-Link)

    nach meinem Michelkatalog sind da einige teurere Briefmarken dabei. z.b die 2kg Feldpost oder die 2 grünen scheinen auch nicht ganz so billig zu sein.

    Wie kommt es dann das man es soooooo günstig bekommt?? ist da ein Haken dabei den ich übersehn habe?? oder haben die LEute nicht geboten weil sie es verpasst haben??

  • heckinio
    Stamm Mitglied
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    8.539
    • 14. Februar 2014 um 18:43
    • #2

    Vielleicht hast Du ganz schlicht und einfach das Folgende übersehen:

    Bilder

    • e.jpg
      • 7,11 kB
      • 229 × 86
      • 547

    Gruß heckinio

  • Wolffi
    Moderator
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    • 14. Februar 2014 um 19:08
    • #3

    Erhaltung siehe Scan,keine Garantie auf Echtheit,da ungeprüft

    Da dies nur in einigen seiner Auktionen steht, könnte man davon ausgehen, dass man zumindest starke Bedenken haben sollte. Die Profis werden aber wahrscheinlich mehr sagen können.

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • Steff1983
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    • 14. Februar 2014 um 19:10
    • #4

    ja schon, das heist ja nicht das die falsch sein müssen. Wenn ich mein Album verkaufen würde dann täte ich auch ungeprüft hinschreiben, als ob ich jede Briefmarke prüfen lasse, echt sind die trotzdem.

  • wolleauslauf
    Gast
    • 14. Februar 2014 um 19:19
    • #5

    Hallo Steff,

    warum glaubst Du, dass es so viele Fälschungen gibt.??? ;)

    Eine 10 Cent Marke die gestempelt einen 3 stelligen Eurobetrag kostet reizt eben viele Fälscher einen Falschstempel aufzubringen, vor Allem, weil immer wieder Leute solche "Schnäppchen" kaufen, ohne richtig zu lesen, oder sich richtig ( vorzeitig ) informieren :)

    Ich denke, dass Du Lehrgeld bezahlt hast, sei froh, dass der Schaden nicht so groß war.

    Hättest Du erst hier im Forum gefragt, hättest Du ein paar ehrliche Meinungen vorher erhalten, die Deie Kaufentscheidung evtl. beeinflußt hätten.

    Sammlergrüße von Wolle

  • Wolffi
    Moderator
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    5.602
    • 14. Februar 2014 um 19:25
    • #6
    Zitat

    Original von Steff1983
    ja schon, das heist ja nicht das die falsch sein müssen. Wenn ich mein Album verkaufen würde dann täte ich auch ungeprüft hinschreiben, als ob ich jede Briefmarke prüfen lasse, echt sind die trotzdem.

    Nicht jeder kann die Echtheit unbedingt garantieren, weil ihm hier und da das "Handwerkzeug" fehlt. Echtheit nicht bestimmt würde mich nicht unbedingt beunruhigen.

    Wenn aber so 40 Auktionen laufen, und nur bei 2 oder 3 ist der obige Passus noch gesondert erwähnt, da würde ich die Finger von lassen.

    Bis denne sagt Wolfgang
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    Einmal editiert, zuletzt von Wolffi (14. Februar 2014 um 19:27)

  • Zackenzaehler
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    • 14. Februar 2014 um 19:30
    • #7

    Die Nummern 3 und 4 sind garantiert nicht bedarfsgestempelt. Michel Nr. 4 gibt es nicht mit "Feldpost-Normstempel".

    MVG Z

  • Steff1983
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    • 14. Februar 2014 um 20:20
    • #8

    vielen Dank für die infos, und wieder hab ich was gelernt.

    und was haltet ihr davon??

    lot (Affiliate-Link)

  • trainfan
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    • 14. Februar 2014 um 23:08
    • #9

    Naja ich weiss nicht. Wenn ein Verkäufer sich nur über Gewährleistung usw. auslässt abervnichts zum Lot selbst sagt...ich weiss nicht ob es vertrauenswürdig ist.

  • Zackenzaehler
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    • 15. Februar 2014 um 07:41
    • #10

    Das sieht schon besser aus. Nr. 3 und 4 sind möglicherweise echt gebraucht.
    Nr. 4 mit Wellenstempelansatz!
    Nr. 3 allerdings wohl nicht prüfbar (zu wenig Stempel)

    MVG Z

  • Wolffi
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    • 15. Februar 2014 um 09:30
    • #11

    trainfan

    Der Anbieter verkauft sehr viel im niedrigpreisigen Segment.

    Wenn man mal die ganzen Gebühren etc. nimmt, macht es nicht so recht Spaß, noch sher viel zeit in die Beschreibung zu stecken.

    Ich muss gestehen, dass ich das auch schon mal so mache. Wenn ich mir das besprochene Lot ansehe, und da noch was mehr zu Mi.-Nr. etc. schreiben sollte, wird das schon nervig. Sicher würde mit mehr Beschreibung auch ein (etwas) höherer Verkaufspreis erlöst.

    Die Texthinweise wegen keine Gewährleistung, nicht geprüft etc. machen sich immer negativ bemerkbar, und verunsichern, andererseits gibt es bestimmt auch Käufer, die wegen einem Euro noch für 100 Euro Theater machen, wenn da ein Ansatz von Wellenstempel gefunden wird und das nicht im Text stand.

    Ich denke, für sechs Euro wird sich da passenden Material im Lot befinden.

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • trainfan
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    • 15. Februar 2014 um 10:02
    • #12

    Du hast recht Wolffi ich seh das das aus halt Us Sicht des Kaufmanns de ich nun mal bin . Es geht ja nicht um Michelnummern etc. Aber der Verkäufer nutzt hier einfach einen Standardtext der eher verunsichert. In welchem Gesetz wird das mit Privatverkauf etc eigentlih geregelt?

  • Wolffi
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    • 15. Februar 2014 um 10:21
    • #13

    Das bewegt sich etwas in der Grauzone. Viele Privatverkäufer verkaufen in einem solchen Umfang, dass es es schon fast gewerblich sein müsste.

    Man hört auch immer wieder, dass unter mehreren Accounts verkauft wird, damit die vielen Bewertungen pro Jahr auf einem Einzelaccount nicht auffällig werden.

    Zu Deiner Frage gibt es die unterscheidlichsten Einschätzungen und Berichte (und Urteile).

    Hier ein Beispiel:

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • Zackenzaehler
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    • 15. Februar 2014 um 11:48
    • #14

    Ich hatte etwas knapp formuliert. Bei dem Wellenstempelansatz handelt es sich in diesem Fall nicht um etwas Negatives. Diese Marken wurden ja als Päckchenmarken verwendet. Somit handelt es sich ja durchaus um ein Echtheitsmerkmal.

    MVG Z

  • Steff1983
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    • 15. Februar 2014 um 15:34
    • #15

    danke für die informativen Antworten.

    Eine Sache geht mir aber durch den Kopf. Quasi sind alle Briefmarken die bisher NICHT geprüft sind als eventuell UNECHT zu bewerten?? so kommt mir das vor, denn woher soll man dann wissen wenn welche als ECHT verkauft werden sie dann wirklich ECHT sind??

    Im anderen Fall sind dann Quasi echte Sammlungen als UNECHT zu betrachten nur weil man sie nicht geprüft hat?? Das klingt alles sehr abenteuerlich und wenn man genau drüber nachdenkt kauft man nur Müll?!

    In meiner Sammlung ist keine einzige Briefmarke geprüft, also hab ich dann nur minderwertiges Zeug?? Da ich erst seit kurzem wieder mit dem Sammeln angefangen habe dämpft das grad etwas den Spass wenn man darüber nachdenkt.


    Natürlich ist dem nicht so aber im Hinterkopf bleibt die Befürchtung dann man tatsächlich auf Fälschungen reingefallen sein könnte. Briefmarken sammeln ist dann eigendlich ein Glückspiel,denn wer rennt mit jeder einzelnen Briefmarke zum Prüfer?

    2 Mal editiert, zuletzt von Steff1983 (15. Februar 2014 um 15:39)

  • Wolffi
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    • 15. Februar 2014 um 16:11
    • #16

    Ungeprüft bedeutet ja nicht zwangweise falsch, aber wenn man es aufführt oder in den Artikelmerkmalen ankreuzt, klingen bei den Interessenten mitunter die Alarmglocken, vor allem oder speziell bei eBay.

    Um das zu umschiffen, gebe ich mitunter gar nichts an. Gerade bei klassischen Marken weiss ich / kann man das oft nicht wissen. Daher steht in meinen Beschreibungen, dass ich um eine Mail bitte, falls irgendetwas falsch beschrieben oder nicht in Ordnung sei. Damit bin ich bisher gut gefahren.

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • olli0816
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    19. September 1966 (59)
    • 15. Februar 2014 um 16:39
    • #17

    Gehe mal davon aus, dass in so ziemlich jeder Sammlung Fälschungen sind. Die Gefahr ist z.B. bei deinen erworbenen gestempelten sehr groß, da sie postfrisch nichts kosten und natürlich die Möglichkeit durch Anbringung eines Stempels jemanden zu finden, der bereit ist, ein Mehrfaches zu zahlen, nur weil er sich nicht gut auskennt oder sich gerne reichrechnet.

    Ich habe auch ein paar gefälschte Feldpostmarken, die bei Sammlungen über Auktionen dabei waren. Die sind natürlich nichts wert und kann man eigentlich wegschmeißen. Du bist gerade dabei, dazuzulernen und in absehbarer Zeit wirst Du nicht mehr auf solche Sachen hereinzufallen. Solche stark fälschungsgefährdete Marken kauft man geprüft, wenn man das Geld ausgeben möchte. Alternativ machst Du dich so schlau, dass Du die Falschstempel und unprüfbaren Stempel erkennen kannst. Dann hast Du durchaus die Chance, bei den ungeprüften fündig zu werden.

    Vielleicht ein allgemeiner Hinweis: Gerade auf ebay und Delcampe sind viele "private" Verkäufer unterwegs, die bewusst falsche Sachen verkaufen. Ich möchte deinen Anbieter hier nicht unter Pauschalverdacht stellen. Aber die Bewertungen geben leider nicht immer die Realität wieder, da gerade bei ebay die Möglichkeit besteht, negative Bewertungen entfernen zu lassen. Sei auf der Hut vor Anbietern, die Gewährleistung generell ausschließen, da "Privatverkauf" oder "Dachbodenfund" oder Sammlung vom Opa. Gerade Anbieter, die Marken viel zu günstig anbieten (auch Festpreis), sind sehr anfällig für Fälschungen. Wenn Du dich ein bisschen durch unterschiedliche Foren liest, bekommst Du recht schnell ein Gefühl dafür, bei welchen Anbietern Du vorsichtig sein solltest. Das Gute an der Sache ist, dass Du mit der Zeit immer mehr dazulernst und immer seltener darauf reinfällst.

  • uli
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    • 17. Februar 2014 um 10:14
    • #18
    Zitat

    In meiner Sammlung ist keine einzige Briefmarke geprüft, also hab ich dann nur minderwertiges Zeug?


    Das kann man so pauschal nicht sagen. Aber man kann sagen, dass ab einer bestimmten Preislage bei einem Verkauf der maximale Preis im Regelfall nur dann erreichbar ist, wenn die Marke geprüft ist. Das gilt insb. dann, wenn es zwischen postfrisch, ungebraucht und gestempelt hohe Unterschiede beim Katalogwert gibt.

    Zitat

    Briefmarken sammeln ist dann eigendlich ein Glückspiel, ...


    Philatelie bedeutet in erster Linie Wissensaufbau, Lernen.

    Gruß
    Uli

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  • saeckingen
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    • 17. Februar 2014 um 12:23
    • #19

    Man braucht keine Briefmarken prüfen lassen, wenn man selbst die Expertise hat, echt von falsch zu unterscheiden. Aber das sind nicht viele Sammler, die das ernsthaft von sich behaupten können.

    Dazu brauchen auch diese einen anerkannten Prüfer, wenn sie etwas Fälschungegefährtetes verkaufen und für das gute Stück auch einen angemessenen Preis erzielen möchte, da die meisten Sammler das Fachwissen nicht haben und sich lieber auf eine externe Expertise verlassen, wenn sie Geld ausgeben.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • trainfan
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    16. Juli 1988 (37)
    • 17. Februar 2014 um 15:14
    • #20

    Zu Falschstempeln wollt ich mal erwähnen das z.B. Ein DR-Block 2 vor einiger zeit schlappe 600€ einbrachte obwohl mehrfach auf Falschstempel vom Verkäufer hingewiesen wurde.

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