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Eichstätt Marke Bund 2735

  • Vichy
  • 24. Dezember 2013 um 09:37
  • cybrun
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    • 3. Januar 2014 um 16:22
    • #21

    Hier kommt mein Bogen, den ich seinerzeit von Der IBRA Essen mitgebracht habe.

    Die Quittung hatte ich mal aufgehoben, wofür wußte ich damals auch noch nicht so richtig.

    Vielleicht bringt das in der Zuordnung der Nummern ein bisschen Licht ins dunkle.

    cybrun

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  • kartenhai
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    • 9. Januar 2014 um 14:46
    • #22

    Von der Forschungsgemeinschaft „Tag der Briefmarke“ erhielt ich freundlicherweise nachfolgende Infos über diese Ausgabe:

    Es gibt noch Kleinbögen mit Anfangs-Nummern 3 und 7. Somit sind noch die 1 und 5 und 9 als Anfangs-Nummern offen. Wer hat noch Kleinbögen mit diesen Anfangs-Nummer?

    Die Gesamtmenge mit einer Auflage von 255.300 Kleinbogen à 10 Marken wurden heute in der DBZ bestätigt. Bei 100.000 pro Nummern-Serie würde es immer noch 700.000 numerierte Bögen geben, was ja nicht der Fall ist. Somit können nicht alle Nummernkreise voll ausgedruckt worden sein, und es besteht nach wie vor eine große Differenz.

    Die ForGe machte mich auf diesen Artikel von Gert W. F. Murmann aufmerksam, dessen philatelistische Nachrichten zahlreiche rheinische Sammlervereine nutzen:

    01.04.: Am 7. Mai 2009 erscheint wieder eine Zuschlagsmarke zum "Tag der Brief-marke". Auf ihr ist der legendäre "Eichstätt-Brief" illustriert, der vom 6. bis 10. Mai auf der IBRA/NAPOSTA/19. Internationalen Briefmarken-Messe in Essen im Original bewundert werden kann. Deshalb nimmt die Randgestaltung auch auf dieses Ereignis Bezug. Sammler haben zwei Besonderheiten zu beachten: eine neue Sicherheitsstanzung und eine Nummerierung der Zehnerbogen. Die Sicherheitsstanzung hat die Form eines Eichenblattes und ist so angebracht, dass sie in der linken oder rechten Perforation einer Marke deutlich zu sehen ist. Mit dieser neuen Stanzung testet die Deutsche Post erstmals ein Ausstattungsmerkmal, das einen noch höheren Schutz gegen Fälschungen zum Schaden der Post bieten soll, obwohl es aktuell offenbar dafür keinen Anlass gibt. Allerdings kamen in der jüngeren Vergangenheit einige "gelungene" Fälschungen von deutschen Dauer- und Sondermarken in Umlauf, so dass es klug ist, sich zu wappnen. Die zweite Neuerung bei dieser Ausgabe ist die Nummerierung auf dem rechten unteren Bogenrand. Wer mehrere Zehnerbogen der Zuschlagsmarke zum "Tag der Briefmarke" 2009 erwirbt, sollte sich allerdings nicht wundern, wenn die Nummerierung nicht fortlaufend ist. So wird sie zwar auf die Bogen aufgedruckt, aber die Konfektionierung für den Verkauf über die Schalter und die Niederlassung Philatelie erfolgt aus 20 verschiedenen Stapeln, so dass bestenfalls einzelne Nummernkreise in einer zu 20 Bogen abgepackten Tasche erkennbar sein werden. Darüber hinaus werden Nummern in Umlauf kommen, die, wenn man sie mit 10 multipliziert, eine Auflage ergeben, die der späteren Verkaufszahl wohl nicht entsprechen wird. Von den Zuschlagsmarken werden immer wesentlich mehr gedruckt als verkauft werden. Sammler sollten sich rechtzeitig überlegen, wie sie diese Ausgabe sammeln wollen. Die Sicherheitsstanzung in Form eines Eichenlaubes ist nur im Markenpaar zu erkennen; einzelne Marken sehen "angefressen" aus. Der Randeindruck "IBRA/NA-POSTA" und die Nummerierung üben einen gewissen philatelistischen Reiz aus. Allen Ansprüchen genügt ein Paar aus dem Bogenunterrand. Ob die Versandstelle in Weiden so etwas speziell anbieten wird, bleibt abzuwarten. Fachhändler werden sicherlich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren. Im Zweifelsfall sollte man selbst die Initiative am Postschalter ergreifen. Die MICHEL-Redaktion wird übrigens eine Hauptnummer mit zwei Unternummern für die linke und rechte Sicherheitsstanzung vergeben.

    Ob wohl in dem Fettgedruckten die Erklärung liegt ?(

    Gruß kartenhai

  • Vichy
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    • 9. Januar 2014 um 17:16
    • #23

    @ Kartenhai

    vielen Dank für deine Bemühung :)

    Nur, sind wir jetzt schlauer als zuvor... ?(

    Mir persönlich fehlt da die Logik. Warum sollte man gerade die von dir genannten Nummernblöcke auslassen? (Es kann also zB 123.122, 540.565 oder 912.123 nicht geben)
    Bei den anderen Blöcken hat man dann nur die erste oder letzte Hälfte gedruckt, oder wie?

    Ich empfinde das als Verar.che der Post. Damit wäre ein Num(m*)erierung ja
    ad absurdum geführt.

    Lieben Gruß Vichy


    * nach aktuellster Rechtschreibreform, ich bleib bei alter Schreibweise 8-)

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Manowar
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    • 9. Januar 2014 um 18:21
    • #24

    @ Kartenhai,

    auch von mir vielen Dank für deine Mühe. Aber so richtig weiter bringt uns das wirklich nicht. Kann mich da nur Vichy anschließen....

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • Vichy
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    • 9. Januar 2014 um 18:28
    • #25
    Zitat

    Original von kartenhai
    (...). Somit sind noch die 1 und 5 und 9 als Anfangs-Nummern offen. Wer hat noch Kleinbögen mit diesen Anfangs-Nummer?
    (...) Gruß kartenhai

    Ich ;) :D

    Hier die Nummer 912394

    Noch jemand eine höhere?

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 13. Januar 2014 um 07:53
    • #26
    Zitat

    Original von kartenhai
    (...)
    Wer mehrere Zehnerbogen der Zuschlagsmarke zum "Tag der Briefmarke" 2009 erwirbt, sollte sich allerdings nicht wundern, wenn die Nummerierung nicht fortlaufend ist. So wird sie zwar auf die Bogen aufgedruckt, aber die Konfektionierung für den Verkauf über die Schalter und die Niederlassung Philatelie erfolgt aus 20 verschiedenen Stapeln, so dass bestenfalls einzelne Nummernkreise in einer zu 20 Bogen abgepackten Tasche erkennbar sein werden. (...)
    Gruß kartenhai

    Hallo,

    habe gestern mit einem ehemaligen Briefmarkensammler gesprochen.
    Dieser teilte mir mit, dass er 2009 bei der Versandstelle Weiden gut 30 Bögen der Eichstätt Marke bestellt hatte.
    Er erinnerte sich noch ganz genau, dass die Numerierung fortlaufend war. (Dies würde also oben genannte These widerlegen)
    Nur an die Nummern genau konnte er sich nicht mehr erinnern. Es waren jedoch keine besonderen, sprich runde wie z.B 450.000 usw.
    Die Marken wurden sämtlich verklebt. :O_O: :(

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 13. Januar 2014 um 08:26
    • #27

    Könnte es sein, daß die Post in falscher Voraussicht erstmal 1 Million Kleinbögen gedruckt hat, weil sie damit rechnete, daß die Sammler außer den Einzelmarken auch noch gleich einen odere mehrere komplette Bogen kaufen würden, eventuell auch mit einer Aufnahme des Kleinbogens seitens der Albenverlage rechneten?

    Nachdem diese Rechnung aber nicht aufging, der Bogen war ja auch nicht billig, wurden später 3/4 der Auflage wieder vernichtet und die verkaufte Auflage bekannt gegeben.

    Nur so eine Vermutung, aber warum sollten sonst diese komischen Nummern unten rechts vorkommen?

    Eine abschließende Erklärung könnte wohl nur noch die Post selbst geben, aber ob sie das überhaupt auch will? Und welche Abteilung ist für so eine Anfrage zuständig?

    Gruß kartenhai

  • Vichy
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    • 13. Januar 2014 um 10:29
    • #28

    Hallo Kartenhai,

    also die Post lässt 10 Mio drucken und verkauft letztlich nur gut 2,5 Mio.

    Auf den ersten Blick ein mehr oder weniger möglicher Grund für die Abweichung zwischen Nummern und Auflage.
    Aber...

    Plant die Post (oder wer auch immer das Sagen hatte) so am tatsächlichen Bedarf vorbei? War man so blauäugig?
    Warum gab man dann nicht nach und nach komplette Nummernserien heraus?
    Also erst einmal Bögen bis zur Nummer 200.000 usw.
    Warum querbeet bis zu den 900.000er Nummern?

    Warum sollte die Post die Marken vernichten? Das kostet doch alles Geld.
    Man hätte die Marken ja auch noch nach und nach verkaufen oder selbst verkleben können.

    Gruß Vichy

    PS: auch die Frage, warum es bisher keinen Nachfolger mit der Eichenblattstanzierung gab, "quält" mich. Die hat doch kein Azubi nebenbei ausgestanzt -> sondern es werden doch extra Maschinen beschafft oder vorhandene modifiziert worden sein. War doch auch ein Kostenfaktor.
    Oder ist die Maschine defekt, sprich war nicht belastbar wie erhofft?

    Fragen über Fragen....

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • uli h.
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    • 13. Januar 2014 um 14:01
    • #29

    Hier mal die Anfangsnummer 5.... die gibt's also auch....

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  • Manowar
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    • 13. Januar 2014 um 19:02
    • #30

    Vichy und kartenhai: Fragen über Fragen... Ob man das je beantwortet bekommt? Ich überlege, ob man einfach mal eine der bekannten Fachzeitschriften anschreiben sollte?!?! Vielleicht bekommt man so ein wenig Licht ins Dunkel?

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • OO7
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    • 16. Januar 2014 um 15:33
    • #31

    Hier ein Bogen aus meiner Sammlung mit hoher Nummer.
    Stammt glaube ich von der Versandstelle.
    MfG, OO7

    PS: Bevor jemand denkt, der Bogen hat größeres Format; dem ist nicht so, er grenzt sich nur nicht deutlich von der Unterlage ab.

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    Einmal editiert, zuletzt von OO7 (16. Januar 2014 um 15:38)

  • Vichy
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    • 20. März 2014 um 12:16
    • #32

    Hallo,

    als ich diese niedrige Nummer sah, konnte ich nicht nein sagen :D
    -ist mir doch so eine noch nie untergekommen.

    Für 1,95 € war der Beleg für mich eh ein Schnäppchen.


    Wer hat eine kleinere Nummer?

    Gruß Vichy

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 9. Januar 2015 um 16:41
    • #33

    Hallo,

    immer noch bin ich fasziniert von dieser Briefmarkenausgabe.
    Neues zum Thema wirklche Auflagenzahl kann ich leider nicht verkünden.
    ***
    Mittlerweile kann ich über 70 Bogenteile mit Nummer mein Eigen nennen.
    Am seltensten ist bei mir der Nummernbereich 100.000 - da habe ich genau ein Exemplar.

    Anbei eine schönes, passendes Ganzstück. Das musste ich wegen der kleinen Nummer einfach haben.
    :)

    PS: ich freue mich weiterhin über Scans von Nummern aus eurer Sammlung.
    Auch bin ich am Erwerb interessiert.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 10. Januar 2015 um 18:10
    • #34

    Hallo,

    auch diesen Beleg habe ich in meine Sammlung aufgenommen.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 26. Juli 2015 um 14:24
    • #35

    Hallo,

    seit dem Start dieses Threads ist nun schon etwas Zeit vergangen.

    Es ist also nicht schlecht einmal Bilanz zu ziehen:

    Die bisher höchste Nummer bleibt die 941380 (ich persönlich besitze eine 941082)

    Als kleinste Nummer ist mir die 005306 bekannt.
    ****
    Hat vllt irgendjemand noch höhere bzw niedrigere Nummern?

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Manowar
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    • 30. Juli 2015 um 19:30
    • #36

    Hallo Vichy,

    leider sind mir keine weiteren Nummern untergekommen. Vielleicht hat ja doch jemand anderes hier aus dem Forum noch weitere Nummern?

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • Dienstheini
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    10. September 1948 (77)
    • 31. Juli 2015 um 08:36
    • #37

    Hallo:
    Vichy,
    Ich habe noch die Nr. 944695,
    siehe Bild!!
    mfg. Dienstheini

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  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 31. Juli 2015 um 14:45
    • #38

    Hallo Dienstheini

    vielen Dank für deine Mitarbeit.

    Da ist aber noch Luft nach oben.... ;)

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 10. Mai 2017 um 12:12
    • #39

    Hallo Freunde,

    die Briefmarkenausgabe Eichstätt-Brief (2735) ist so ziemlich die einzige Marke die mich noch interessiert.
    Mittlerweile habe ich eine Sammlung von 366 verschiedenen Nummern zusammengetragen.

    Aktueller Stand der "Rekorde" .
    Die 004543 ist die kleinste und die 946391 die höchste in meiner Sammlung.

    Wer noch welche hat möge sie bitte hier zeigen !

    Gruß

    PS: der seltenste Nummernblock ist die 200 000

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Manowar
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    7. Juli 1983 (42)
    • 10. Mai 2017 um 15:21
    • #40

    Hallo Vichy,

    verstehe ich das richtig, du hast 366 Marken mit Nummer?!?!

    Respekt!!

    Oder kannst du "nur" nachweisen, dass jemand diese Nummern hat, weil sie z.B. hier gezeigt wurden?

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

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